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Beiträge von Jürgen Klingel

  • Numark C3 & Numark CM200 unterschied?

    • Jürgen Klingel
    • 19. April 2009 um 19:44

    Hm, kommt auf den Anwendungszweck an:

    Für den Verleih würde ich die USB-Version nehmen, die ist wirklich Plug´n Play, Audiocodec 1+2 zuweisen, fertig.
    Wenn Du nur selbst den Mixer nutzt und Du den zusätzlichen Kram mitnehmen willst/kannst, dann tuts die Version ohne USB.

    Vorteil der Non-USB-Variante: Es gibt zwei Eingänge mehr (brauchen aber die wenigsten Lappi-DJs)

    Gruß, Jürgen :D

  • Numark C3 & Numark CM200 unterschied?

    • Jürgen Klingel
    • 19. April 2009 um 18:21
    Zitat von "Christian Kronauer"

    IWo liegt denn nun der Unterschied zwischen dem alten CM200 und dem neuen C3 ?
    Preislich macht es doch schon ein Unterschied
    den CM200 bekommt man ja um die 100€, da hätte ich kaum Wertverlust gegenüber meines VMX

    Christian

    :shock: CM 200 für nen Hunni? WO?
    Rein von der Technik sehe ich keinen Unterschied zwischen C 3 und CM 200, außer dass der c 3 neu ist und anders designed (und mehr kostet :grin: )
    Die USB-Version funktioniert auch tadellos mit Fremd-Laptops ohne eine externe Soundkarte mitnehmen zu müssen.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Personenleitsystem / Absperrung

    • Jürgen Klingel
    • 19. April 2009 um 13:27

    Bauzaun :grin:

  • Komischer Punkt bei PAR64 Brennern

    • Jürgen Klingel
    • 19. April 2009 um 11:38

    Hi Chris,
    einen Tip hätte ich noch, setzt allerdings etwas handwerkliches Geschick voraus...

    Eins vorweg:A1/244er Leuchtmittel haben eine Wendelhöhe von 36,5mm, M40 Brenner kommen auf eine Wendelhöhe von 46,5mm. Der eine Zentimeter Unterschied verschiebt den Brennpunkt soweit, dass Du einen "Hot Spot" in Höhe der Farbfolie hast, wenn Du die M40 verwendest und dort die Folien gekillt werden.
    Ersetzt Du den Brenner mit der A1/244 gibts an der Wand nen hellen Spot, die Folie wird breit durchleuchtet und damit weniger punktuelle Hitze abbekommen = längeres Leben :D

    Da Du aber schon die M40 hast...müsstest Du die Nieten vom Sockel runterbohren, und versuchen, den Sockel von UNTEN im Raylight zu befestigen und zwar mit einer Distanzhülse, oder Unterlegscheiben...

    Hab das auch mal an einigen PAR 56 machen müssen:

    Damit lässt sich fast jede Wendelhöhe bedarfsgerecht anpassen.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Bass spielt oberhalb der Trennfrequenz

    • Jürgen Klingel
    • 18. April 2009 um 19:38
    Zitat von "adval"


    Vorsicht, die 360° gelten nur für die vierte Ordnung, das sollte dir als Regelungstechniker ja klar sein. Der zweite Teil ist wieder nicht ganz vollständig,was fehlt?

    Äh, aus der Hüfte geschossen würde ich sagen, dass die Signallaufzeit frequenzabhänig ist.

    Zitat von "adval"

    Das Bode Diagramm ist doch der üblichen Amplituden- und Phasenfrequenzgangsdarstellung der Audiotechnik äquivalent. Wenn du jetzt das Nyquistdiagramm genannt hättest...Ebenso verhält es sich mit den Gliedern. Die entsprechen absolut den Gliedern, die man auch auf Frequenzweichen findet. Schau dir einfach mal die DGLn von z.B. einem PT Glied an und vergleiche mit der DGL eines ... Das solltest du ja wissen!

    So betrachtet...volle Zustimmung, gebe zu: Während meiner Technikerfortbildung war die Regelungstechnik der Bereich, den ich am Meisten gehasst habe :grin: (Dementsprechend hab ich mich durch die Abschlussprüfung mit passabler SPS-und Mikrocontroller-Programmierung, Antriebs- und Anlagentechnik gerettet :wink: )

    So long,
    Jürgen :D

  • Eurolite erx-4 relais switch

    • Jürgen Klingel
    • 18. April 2009 um 19:04
    Zitat von "Michael Beyer"

    Klar aus finanzieller Sicht ist das logisch.

    Also wenn ich richtig mitgedacht habe schalten die Relais die Phase oder eben Neutral je nachdem wie der Stecker gerade in der Steckdose steckt. Wenn demnach Spannung auf den Effekten liegt und kein Stromfluss da ist, nehmen dann nicht die Effekte Schaden? Habe halt keine Lust, dass am Ende die Effekte alle hinüber sind nur weil an der falschen Stelle gespart wurde.

    Siehst du da Probleme?

    Keine Angst, die Effekte nehmen keinen Schaden, der Stromkreis ist nur nicht geschlossen, ob da jetzt "N" oder "L" geschaltet wird, ist für die Funktion eines angeschlossenen Gerätes unerheblich.
    :D Jürgen

  • Alu-Rohr

    • Jürgen Klingel
    • 18. April 2009 um 18:50

    Sorry, aber den Arbeitsplatz des Nachbarn in diesen schwierigen Zeiten öffentlich in einem Forum auf´s Spiel zu setzen, schickt sich nun wirklich nicht :roll:

    JM2C Jürgen

  • Eurolite erx-4 relais switch

    • Jürgen Klingel
    • 18. April 2009 um 18:48

    Sieh es doch mal so: Warum sollte es einer Firma einfallen, die Schaltung allpolig abschaltend auszulegen, wenn es doch billiger ist, es nicht zu tun.

    Es wird nirgends eine allpolige Abschaltung gefordert, der einzige Zweck des Relaiseinsatzes liegt im Vermeiden von Störungen, die Sache wird geeigneter für Impulsströme, hab die Gründe ja schon angeführt... und wichtig: Es lassen sich damit auch Induktivlasten schalten.

    Ein Dimmer hat auch immer eine Rest-Spannung am Ausgang durch die Entstörglieder parallel zur Halbleiterstrecke, dort kriegste auch eine gescheuert (wenn auch nicht die volle Steckdosen-Breitseite :grin: ), wenn du an einen unbelasteten, auf "0" gedimmten Ausgang fingerst.
    Die allpolige Abschaltung wäre halt ein zusätzliches Schmankerl, Hersteller und Typen geeigneter DMX-Switch-Boxen kann ich keine nennen, sorry.
    Wahrscheinlich würde ich mir so ne Box selberbauen, Relais-DMX-Umsetzer-Platinen gibts ja fertig, oder als Bausatz und ´n paar Finder-Relais auf Sockel sollten auch nicht das Problem darstellen...sofern man elektrotechnisch das kann/darf/drauf hat.

    Gruß, Jürgen

  • Eurolite erx-4 relais switch

    • Jürgen Klingel
    • 18. April 2009 um 18:01

    Auf dem Foto, die Relai...da gehen doch zwei weiße Leitungen zu den Hauptkontakten...was wird denn mit dem zweiten Kontakt geschaltet? Einmal die Phase zur Steckdose und was noch?

    Wenn nix geschaltet wird, dann könntste die Kiste umbauen und die Neutralleiter mit schalten lassen = Garantieverlust :grin:

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Bass spielt oberhalb der Trennfrequenz

    • Jürgen Klingel
    • 18. April 2009 um 17:58
    Zitat von "adval"

    Wie war das mit dem gefährlichen Halbwissen?
    Oder anders, erklär doch mal genau, was an LR anders ist als an BW...

    Was speziell an diesem Halbwissen "gefährlich" ist, entzieht sich meiner Kenntnis, aber: Glücklich bin ich mit meinem vorherigen Post nicht, hab da bissel Mist erzählt...
    Richtig ist, dass der Trennfrequenz-Ankoppelpunkt einer 2-Wege-LR-Weiche nicht, wie bei BW bei -3 dB liegt, sondern bei -6 dB. Die Flankensteilheit, nämlich 24 dB/Oktave ist ja bei beiden gleich, lediglich verläuft die Kurve im ersten Drittel bei LR flacher, was zur Folge hat, dass höher frequente Anteile eher stärker bedämpft werden als bei BW - Jetzt richtig?
    Die Phasendrehung des LR beträgt 360°, was die Phasenverschiebung quasi aufhebt, nur die Signallaufzeit wird größer...

    Sollte ich wieder Mist erzählt haben bitte ich um kompetente Aufklärung, ich beschäftige mich eher mit Bode-Diagrammen von Zeitgliedern der Regelungstechnik, weniger mit Audio-Weichen n-ter Ordnung :grin:

    Gruß, Jürgen :D

  • Eurolite erx-4 relais switch

    • Jürgen Klingel
    • 18. April 2009 um 17:41

    Immerhin gehören mit diesem Relais-Schaltgerät, langsam blitzende Klein-Strobes, drehende Spiegelkugelmotoren und Probleme mit anderen bestromten Kleinverbrauchern der Vergangenheit an.
    Auch verursacht das Relais kein "Dimmerbrummen", höchstens einen "Schaltknacks" in der Audio-Elektronik.

    Eine "richtige" Netztrennung ist sowieso nur mit Schaltgeräten deren Kontaktabstand >= 3mm beträgt möglich, dabei muss allpolig geschaltet werden um auch den gedrehten Schukostecker "zu erschlagen".
    Alles Andere ist zum sicheren Wechseln von Feinsicherungen etc. per "Stecker ziehen" spannungsfrei zu machen.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Jürgen Klingel
    • 17. April 2009 um 22:54

    Hm,
    kann mich des Eindrucks nicht verwehren, dass hier viele Traversensysteme nutzen, nur um welche zu haben - weil´s "besser aussieht", zum "Posen"!
    Aber letztendlich fehlt dann das Geld/KnowHow, wenn es darum geht, das Zeug sicher aufbauen zu können.

    Werde mir jedenfalls kein Stück geschweißtes Alu anschaffen, ehe ich nicht die Möglichkeit sehe, das auch sicher in die Luft zu bringen :wink:

    JM2C,
    Jürgen

  • Faston Flachsteckhülsen auf Speakon Buchse

    • Jürgen Klingel
    • 17. April 2009 um 17:52

    Hallo,
    Löten geht schon gut, aber nur mit kräftigem Lötkolben und dicker Spitze, dass da genug Hitze in kurzer Zeit geliefert wird. Wenn Du das drauf hast, verbrennst Dir nicht mal beim Festhalten die Finger :grin:
    Gruß, Jürgen

  • wie weit habt ihr euere familie schon gebracht

    • Jürgen Klingel
    • 16. April 2009 um 20:38

    Also wirklich, Jonathan Väth, warum streichst Du nicht die ersten zwei Sätze in Deinem ersten Post?
    Dann hat auch der Radiergummi nichts zu mäkeln :wink: (Von dem immer noch versteckten Fehlerteufel möchte ich nicht reden...)
    Wie war der Spruch? "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein...", oder so?

    Gruß, Jürgen

  • BELL VSA8 bzw. die neue Q8

    • Jürgen Klingel
    • 16. April 2009 um 01:09

    Schade eigentlich, dass "Bell" dieses Rummelplatz-Fahrgeschäfte-Image anhängt à la "Uhlenbrock": Das eigentlich gute, witterungsfeste Material wird leider zu oft von musikalischen Tieffliegern bedient, deren Badewanne offensichtlich für die EQ-Einstellung Modell stand :evil:
    Was einem dort an verhunztem Sound aus amtlichem Material über den Weg läuft, passt auf keine Kuhhaut!
    JM2C,
    Jürgen :wink:

  • Kein Drehstrom vorhanden?!

    • Jürgen Klingel
    • 15. April 2009 um 19:16

    Hm, also ich finde nichts verwerfliches daran, sich Drehstrom-geeignete Dimmer zu kaufen und diese dann per Schukodose zu betreiben. Im Gegenteil, für größere Sachen wäre man vorbereitet und meistens (nicht immer) sind die Drehstromgeräte eher im professionelleren Bereich angesiedelt, was Vorteile bzgl. Funktionssicherheit, Entstörung und Robustheit bringt.

    Zur Phasenlage, Drehfeld, etc. = Wurscht! Drehstrommotoren werden nicht über Dimmpacks betrieben, für alles Andere ist das Drehfeld egal.
    Am Dimmpack werden viele Einphasenlasten betrieben, solange deren Leistungsfähigkeit nicht die Belastbarkeite eines Schukoanschlusses überschreitet ist alles in Butter.
    Die Phasenlage ist auch egal, wer einen Schukostecker um 180° gedreht an einer mit echtem Drehstrom gedimmten Leitung anschließt, hat die Phase auch "auf der anderen Seite".

    Zugegeben: Eine ausgelöste Sicherung im Dimmer könnte ggf. den Neutralleiter abgeschaltet haben...deshalb ist grundsätzlich beim wechseln von Leuchtmitteln etc. der Stecker zu ziehen!

    Solange der Schukoanschluss richtig abgesichert ist, also per RCD in Verbindung mit max. 16 A - Automat oder Sicherung lässt sich das sicher betreiben, brennen tuts nur, wenn der Schukoanschluss schon nicht "koscher" ist.
    Selbst besitze ich einen Dimmer mit DS-Anschluss, 12 * 2 kW (bei Volllast ist eine 32 A-CEE-Dose vonnöten), wenn´s sein muss...läuft der genausogut mit ner Schukoleitung adaptiert, auf den 32 A-Anschluss am Rack.


    Ausdrücklich warne ich davor, das Spielchen in die andere Richtung zu betreiben: Diese leider immer wieder gesehenen, hirnlos zusammengeschusterten Adpapter "1*Drehstrom auf 3*Schuko"- alles in einen Drehstromstecker reingewurstelt und so, gehören verboten.
    Ebenso erfordern diese "16 Ampère-Geräte am 32 Ampère-Anschluss betreiben"-Geschichten genaue Kenntnis der vorgelagerten Absicherung und sind nur durch Fachkräfte zu handeln und deutlich zu kennzeichnen.

    Gruß, Jürgen :D

  • Schatz, was denkst´n grad? *Spam* :)

    • Jürgen Klingel
    • 13. April 2009 um 20:23

    :lol: Sind die...

    a.)...Pfosten zum rausnehmen?
    b.)...die Jungs einfach nur doof?

    :grin:

  • Bass spielt oberhalb der Trennfrequenz

    • Jürgen Klingel
    • 13. April 2009 um 19:31

    Hi, die Flankensteilheit wird nicht das Problem sein, auch glaube ich nicht, dass die Weiche defekt ist.
    Vielmehr ist die "Linkwitz-Riley-Charakteristik" vom Übertragungsverhalten anders, als beispielsweise "Butterworth".
    Mit einer gewählten Steilheit von 24 dB/Oktave kommt bei LR, wegen der flacheren Übertragungsfunktion mehr höher frequenter Anteil durch, als bei BW.

    :wink: Jürgen

  • Suche Schaltunterlagen bzw. Informationen zu LD SP1800

    • Jürgen Klingel
    • 13. April 2009 um 14:10

    Naja, angekohlte Widerstände können Anzeichen für mehrere Probleme sein:
    1. ein Defekt
    2. Dimensionierungsfehler - Widerstände haben im regulären Betrieb nicht schwarz zu werden, schwarz = überlastet!
    3. Du hattest mal ein lautes Feedback im Bereich hoher Frequenzen (Monitor-Amp, was?), oder ein Schwingen im Ultraschallbereich (bei hoher Ausgangsleistung) - da wird der Widerstand parallel zur Spule des Boucherot-Glieds im Amp-Ausgang mal schnell zur Heizung.
    Hast Du mit dem Amp vielleicht mal nen Hochtöner gegrillt und Du hast nicht "gehört" warum? :grin:

    Ach so, wie äüßerten sich die "kleineren Ausfälle, die am EQ vorher" lagen?
    Jedenfalls würde ich der Ursache auf den Grund gehen. Ohne Schaltpläne ist das mitunter ein Gestochere nach der Nadel im Heuhaufen...aber wenn´s Garantie ist...

    Wollte Dir nicht das schöne Osterwochenende vermiesen, nix für ungut,
    Gruß, Jürgen :wink:

  • Schatz, was denkst´n grad? *Spam* :)

    • Jürgen Klingel
    • 13. April 2009 um 01:04

    Eher in Ahmadinedschad´s Zentrifugen :?

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