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Beiträge von Jürgen Klingel

  • Es brummt gewaltig ..

    • Jürgen Klingel
    • 19. März 2009 um 21:38

    Hallo,
    probier doch mal:
    Immer mehr Gerät in der Signalkette weglassen, bis es nicht mehr brummt. Brumm kann auch über fremdeingeschleppte Erde kommen, wie z.B. über die Cinch-Masse eines Radio-Tuners, der nen Antennenkabel hat...
    Oder es liegt die "klassische Brummschleife" vor, wie schon vor mir gepostet wurde.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Alto D4 4-Kanal Digital-Endstufe 4x750W/4Ohm

    • Jürgen Klingel
    • 19. März 2009 um 16:28
    Zitat von "deltamax"

    schaltpläne gibts da nicht, als nicht-service kraft wirst du die auch nicht bekommen. aber bau die module doch fest in aktive subs ein, oder nutz sie für schicke aktiv 15''1'' oder ähnlich...


    Hallo, geht doch viel einfacher:

    Die Pläne, zum Verschalten der DigiMod-Module gibt es recht detailliert auf der PowerSoft-Homepage:
    http://www.powersoft-audio.com/product_list.php?id_menu=213&obj=112

    Gruß, Jürgen

  • Hifi - Forum wird geschlossen

    • Jürgen Klingel
    • 19. März 2009 um 01:59

    Boah! Das ist nen dicker Hund :roll:
    Im Hifi-Forum war ich zwar nicht angemeldet, aber es war halt eine Institution, eine unerschöpfliche Quelle von (nicht immer objektiver, wie hier auch) Information.

    Da ist IMHO was nicht ganz "koscher" bei dieser Sache...hat irgendwie ein, der Schwabe nennt´s GSCHMÄCKLE! :oops:

    In der Hoffnung, dass so ein Kelch an Micha´s Foren vorübergeht,
    Jürgen

  • dB Technologies - PA3.0 Brückenbetrieb

    • Jürgen Klingel
    • 18. März 2009 um 01:55

    Sodele, hab mal ein paar Daten nachgemessen:

    An 4 Ohm Widerstandslast liefert der Verstärker über den gesamten Audio-Frequenzbereich jetzt gebrückt satte, unverzerrte 120 Volt effektiv, macht nach Adam Riese knapp 3600 W. (kurzzeitig jedenfalls)
    Klar, dass da nach zwei Sekunden der 12A-Automat auf der Frontplatte auslöst...aber dank Crest-Faktor ist das unproblematisch.

    Damit sind die Herstellerangaben jedenfalls bestätigt, die bei 3 kW liegen, kurzum ich bin sehr zufrieden, da lohnt sich doch glatt die Schlepperei (29 Kilo...) und die Arbeit mit dem Umbau war ebenso lehr- wie erfolgreich.

    In diesem Sinne "Play it Loud!"

    Greetz, Jürgen :grin:

  • @Modi BITTE LÖSCHEN Danke!

    • Jürgen Klingel
    • 18. März 2009 um 00:48

    Hm, quasi ne "Faustformel" (mit Physik hat die ja offensichtlich nix z tun :grin: )
    Danke, aber...ganz ehrlich: Da halt ich mich doch lieber an mein Bauchgefühl und vlt. noch an einschlägige Tabellen.
    :wink: Jürgen

  • Abschlussfeten Motto

    • Jürgen Klingel
    • 17. März 2009 um 21:10
    Zitat von "Heini"

    bAKardi feeling :D das haben wir dieses jahr

    Das macht IMHO mehr Sinn, wenn man aufgrund tauglichen Lebensalters auch derlei bAKardi-haltigen Stoff verköstigen dürfte... :wink:
    Nur mal so am Rande, :grin:
    Jürgen

  • Digidrive Amps

    • Jürgen Klingel
    • 16. März 2009 um 23:54

    Zitat von der verlinkten Seite:
    "DIGIDRIVE Endstufen werden in Deutschland entwickelt und getestet." - Punkt!

    Auf der Rückseite steht "By Digidrive blablabla Germany"
    Zusammengeschustert werden die bei den üblichen Verdächtigen...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Raylight in Kannen + Eurolite 6er-Bar

    • Jürgen Klingel
    • 16. März 2009 um 20:42

    Jo, die Omnilux-Funzeln sind IMHO nur zu einem Zweck produziert worden, zum in den Müll schmeißen! :roll:
    Benutze selber auch Raylights, von GE, da hat´s noch keine zerlegt. Je höher die Lebensdauer, desto geringer ist halt auch die Lichtleistung (da muss man den Kompromiss für sich finden) Was sie nicht mögen, ist Bewegung im heißen Zustand, aber das trifft generell auf Glühlampen zu.

    Zu Deinen kaputten Triacs im Dimmer: Dass sich eine Lampe mit einer fliegenden 16 A Sicherung verabschiedet, darf vorkommen, dass dabei standardmäßig der Triac verreckt, ist nen Konstruktionsfehler. Das muss die Elektronik abkönnen, oder der Dimmer war zu billig :grin:

    Gruß, Jürgen

  • dB Technologies - PA3.0 Brückenbetrieb

    • Jürgen Klingel
    • 16. März 2009 um 02:11

    Puh, das war nen harter Brocken: Ein massives Brummproblem hat mich stundenlang beschäftigt, dem Amp gefiel nicht, dass das Signal plötzlich aus dem "anderen Block" kommen sollte. Die Masseführung für die Zusatzplatine war knifflig, da musste dann noch etwas RC-Beschaltung herhalten. Aber jetzt funktioniert das Ding, verstärkt Signale aus dem Funktionsgenerator ohne Murren, Rauschen, Brummen oder Schwingen...

    Der Bastelteil ist fertig:

    Nach einer Reinigung wurde Folgendes wurde im Rahmen des Umbaus gemacht:
    Zuerst wurden sämtliche Deckelverschraubungen in die Bleche versenkt, kann´s hassen, wenn ich Geräte in´s Rack schiebe und die Schrauben verkratzen Alles, weil die Köpfe rausgucken :roll:

    1. Beide Volume-Potis getauscht (waren nicht mehr astrein)
    2. Ruhestrom beider Kanäle justiert (40% Abweichung...)
    3. Limiteransprechschwelle beider Kanäle eingestellt (ein Kanal lieferte immer zu wenig Pegel, da war sozusagen die "Handbremse" angezogen)
    4. die zwei Keramikwiderstände mit den lustigen schwarz-gelben Leitungen nachgerüstet (das sind Entladewiderstände der Elkos, waren ursprünglich unter der Netzteilplatine montiert und haben von dort die Elkos "geheizt" - muss ich nicht haben)
    5. Neue Wärmeleitpaste für die Rail-Gleichrichter spendiert.
    6. zwei rote Speakon-Nachbauten als "Brücke" Ausgang nachgerüstet.
    7. Bastelplatine neben den Bridge-Ausgängen, von hinten her bedienbar befestigt.
    8. Mit abgeschirmten Leitungen zu den Kanälen verbunden, Betriebsspannung vom Netzteil abgezweigt.
    9. Schrumpfschlauch über die Verbinderstecker, Tropfen Heißkleber drauf, dass nix runter rutscht.
    10. Alle Leitungen mit Kabelbinder festgelegt.

    Geschafft! :wink:

    Demnächst wird dann mal bissel gemessen...

    Gruß, Jürgen :D

  • 15'' 4 Ohm Bass gesucht

    • Jürgen Klingel
    • 15. März 2009 um 13:53

    Hallo,
    wieso sollte der 15ND930 nicht in Deinem Gehäuse gehen? Hab den in unwesentlich mehr Volumen stecken und performt ordentlich. Tiefstbassorgien sind natürlich nicht drin...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Mal zum Staunen.

    • Jürgen Klingel
    • 15. März 2009 um 13:08

    Schade, dass man vor lauter Boxen keine Bühne mehr sieht, dafür drückts (dröhnts) wahrscheinlich wie Sau :grin:

  • dB Technologies - PA3.0 Brückenbetrieb

    • Jürgen Klingel
    • 15. März 2009 um 12:16
    Zitat von "DJheini"

    @ Jürgen

    Wie fütterst du diese Schaltung denn mit einem symmetrischen Signal?
    (Habe ich ein Brett vor dem Kopf, oder warum verstehe ich das nicht? :oops: )

    Nö, hast kein Brett vor´m Kopf :grin: DIE Schaltung kriegt nix Symmetrisches, das war auf den Amp an sich bezogen.

    Das 0°-Phase-Signal wird nach dem Phasen-Umkehrer im Kanal A nach dem Volume-Poti, vor dem Limiter eingefügt und das 180°-Phase-Ausgangssignal wird an gleicher Stelle im Kanal B wieder eingespeist, mit der Drucktaste wird der originale Eingangsverstärker des Kanal B weg geschaltet.

    Brückeneingang ist damit der Kanal A, das LS-Ausgangssignal soll dann an roten Speakon-Nachbauten rauskommen - Einbau ist heute noch in Arbeit :wink: Bericht folgt.

    Gruß, Jürgen :D

  • dB Technologies - PA3.0 Brückenbetrieb

    • Jürgen Klingel
    • 15. März 2009 um 00:13
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Sinnvollerweise rüste ich da vlt. noch eine OP-Amp-Schaltung nach, die mir die Phase dreht, auch wenn ich mal asymmetrisch anschließe.

    Gesagt, getan: Das Teil lief schon am Funktionsgenerator und verarbeitet von Gleichspannung bis ca. 200 kHz (-3 dB) alles was man ihm füttert. :grin:

    Für Alle die es interessiert, hier ein Bild

    Eine Schaltung mit dem TL072 von der bekannten Sound.Westhost - Seite, habe ich noch mit einem Umschalter zwischen Stereo und Bridge versehen. Muss nur noch in den Amp eingebaut werden (hinten ist genug Platz) dann gehts weiter...

    Gruß, Jürgen :D

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Jürgen Klingel
    • 14. März 2009 um 16:05

    Das tauglichste auf dem Foto scheint mir noch der Druckknopf-Feuermelder... :oops: :lol:

  • Dimmerbar saut in Ton ein ?

    • Jürgen Klingel
    • 14. März 2009 um 12:19

    Hm, mitunter reicht es schon, wenn Signalleitungen in der Nähe von Dimmer/Energieleitungen liegen damit da was einstreut. Hier hilft es, konsequent auf symmetrische Signalverbindungen zu setzen und Kreuzungen bzw. parallel verlegte Leitungen mit Licht-Kram zu vermeiden.

    Was mir schon passierte: Beim Aufbau, das Dimmpack auf´s Amprack gestellt und über die Casemaker-Profile, deren Nieten, die Rackschiene und die Rackohren der Amps eine Verbindung der beiden Metallgehäuse hergestellt. Das gab dann eine Brummschleife, die mit Aufziehen der Dimmkanäle in den schönsten Tönen vor sich hin brummte...
    Noch was:
    Versuche, den Mischerplatz vom selben Strom, wie die Amps zu versorgen, sprich, ne Verlängerungsleitung von der Amp-Stromverteilung zum Mischerplatz.
    Vermeide Verbindungen von der Ton- zur Lichtanlage ohne galvanische Trennung, Stichwort "Sound-to-Light"

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Letzter Schultag Gymnasium

    • Jürgen Klingel
    • 14. März 2009 um 12:07
    Zitat von "VB-Scripter"

    Darauf war meine Frage bezogen.
    Warum man nach der DI Box in Mikrokanäle geht und nicht in einen Line Eingang


    Was macht die (passive) DI-Box?:
    Sie wandelt Impedanzen, und zwar eine Hohe von mehreren Dutzend Kilo-Ohm in eine Niedere von ca. 600 Ohm - wie sie Mikrofoneingänge haben.
    Das heißt aber auch, aus der hohen "Line"-Spannung wird eine niedrige Spannung nach der DI-Box, dafür ist das Signal nun symmetrisch und lässt sich über lange Strecken transportieren. Mit etwas Glück, lässt sich ohne "Pad"-Abschwächung und aufgerissenem "Gain" am Eingang genug Pegel rausholen, das erkauft man sich aber wieder mit mehr Rauschen, da das Signal eines "Line"-Eingangs (pultintern) wiederum abgeschwächt wird.

    Wer Line-Pegel in symmetrisch wandeln will, braucht einen Line-Überträger oder Balun, oder "Line-Isolation-Box"...oder nimmt eine aktive DI-Box her, die zwar nicht immer eine Trafosymmetrierung hat, aber mit der man den Ausgangspegel soweit anheben kann, dass sich ein Mischpult "Line"-Eingang anständig aussteuern lässt.

    :wink: Jürgen

  • Erdungskabel Plattenspieler

    • Jürgen Klingel
    • 14. März 2009 um 00:09
    Zitat von "skyworker"

    Morgen - also ein Potentialausgleich ist keine Erdungsleitung und statische Aufladung passt an der Stelle gar nicht ins Bild, aber das nur mal am Rand.
    Was die Idee mit dem Schutzleiter eines Schukosteckers angeht - ich kenne viele Läden, die früher Plattenspieler entsprechend umgebaut haben und das immer ohne Probleme. Guerilla-Methode bei knarzenden Plattenspielern kann ja auch sein, die "Erdung" des Plattenspielers über den Schutzleiter ambulant herzustellen - Please don´t try this at home!!! Eine Brummschleife hab ich damals noch nie beobachten können, das Risiko besteht bei Mixern mit Schukostecker potentiell, bei den meisten Mixern jedoch dürfte ein externes Netzteil (also Schutzkleinspannung ohne Schutzleiter) oder Schutzisolierung (ohne Schutzleiter) gegeben sein, da dürfte es zu keiner Brummschleife kommen dürfen.

    Best

    SKY


    Wir haben uns da wohl missverstanden: "Potentialausgleich ist keine Erdungsleitung" - Der Elektriker meint dazu: PA ist nicht gleich PE = JAWOLL!
    "Statische Aufladung passt nicht ins Bild" - wiese nicht? :wink:

    Tatsache ist: Statische Elektrizität ist de facto vorhanden (von der Platte, die Abtastnadel "sammelt" die Ladung auf), je trockener die Luft, desto schlimmer, das "knackt" dann charakteristisch...
    Zum Ableiten der Ladung taugt der "Erdungsanschluss" am Plattendreher. Das ganze bringt nix beim Eurostecker-Mischpult, oder wenn das Netzteil extern ist. Die Erde kommt dann womöglich über die Masse hintenrum vom Amp oder Sonstigem.
    Das allein seligmachende Patentrezept für diese "Nicht Schutzklasse I Mixer" kenne ich nicht. Es kann helfen, das Metallgehäuse des Pultes zu nehmen, oder die Signalmasse, oder Heizkörper/Wasserleitung - hängt am Gebäude-PA...nur in die Steckdose friemeln sollte man tunlichst bleiben lassen :grin:

    Gruß, Jürgen

  • Off Topic Kram DigiAmps

    • Jürgen Klingel
    • 13. März 2009 um 21:58
    Zitat von "Mr.EMail"

    Sorry, dass ich den alten Thread ausgrabe, aber ich habe gerade beim recherchieren den Eintrag gefunden.

    Der Student mit dem Class-D Amp war/bin ich ;)

    Na sieh mal an!
    Glückwunsch zu dieser tollen Arbeit, hab das .pdf förmlich aufgefressen, wirklich sehr informativ...
    Beim Anblick der offenen Powersoft-Endstufe dachte ich mir schon, dass das jemand mit "Vorbelastung" verfasst hat :grin:

    Gruß, Jürgen :D

  • Letzter Schultag Gymnasium

    • Jürgen Klingel
    • 12. März 2009 um 13:20
    Zitat von "Michael Beyer"

    Ich dachte eigentlich eher, dass das Brummen daher kommt, dass er die beiden aktiven an verschiedene Phasen hängt, da sie soweit auseinander stehen.

    Wieso kann er einen DI nicht nach Laptop und vor Pult schalten. Also gleich wie bei Bassamps, bevor sie dann auf's Pult gelegt werden? Klärt mich jemand auf?

    Danke!


    Uups, mein Fehler :oops:
    Klar kann man nen Stereo-Line-Ausgang mit DI-Box symmetrieren und dann in zwei Mikrofonkanäle am Pult einspeisen. Irgendwie hatte ich noch die Verbindung in Richtung der aktiven PA-Boxen gemeint...
    zum Thema "Laptop und Brummen" gibt es ja auch schon reichlich Threads hier im Forum, einfach mal SuFu quälen :grin:

    :D Jürgen

  • Letzter Schultag Gymnasium

    • Jürgen Klingel
    • 12. März 2009 um 12:34
    Zitat von "Thomas Kistler"

    Miete dir noch 2 Stereo DI Boxes zu, dann solltest du keine Probleme mit Brummen haben.


    Wie meinen? DI-Boxen zum Line-Pegel übertragen, das wird nix!
    Das ist das gleiche Pegel-Problem, wie hier: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=48&t=61703&p=591196#p591196

    Gruß, Jürgen :wink:

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