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Beiträge von Jürgen Klingel

  • Letzter Schultag Gymnasium

    • Jürgen Klingel
    • 11. März 2009 um 18:08
    Zitat von "Tristan Kohl"

    Wir haben uns jetzt für den Tag die kme CA8 gemietet. Dazu natürlich noch Verkabelung alles 4 Funkmikros und ein Rack mit Equilizer CD Player Mischpult.

    Hallo, zu den "Mikrofonkabeln":

    Du hast eine "aktive" PA bestellt, also sind die Endstufen IN den Boxen eingebaut, die brauchen Stromversorgung UND ein Tonsignal. Für den Ton nimmt man symmetrische XLR-Leitung her, im Jargon auch als "Mikrofonkabel" (da dort die gleiche Leitung verwandt wird) bezeichnet.

    Wäre es eine passive PA mit separaten Endstufen, bräuchtest Du für die Boxen eine Leitung, die das verstärkte Signal führt, dafür gibt es Lautsprecherleitung die auch mit den gleichen 3 poligen XLR-Armaturen ausgestattet sein kann, wie das "Mikrofonkabel". Alternativ sieht man heute "Speakon"-Stecker und Buchsen, welche berührungsgeschützt sind.

    Dringender Rat: Wenn Du beim Verleiher ein "Komplettpaket" mit allen benötigten Kabeln bestellt hast (was ich dir hier raten würde), dann rede mit ihm und erkläre ihm die Location, zeig ihm Fotos, oder mach ihm zumindest klar um was für Entfernungen es sich dreht. Es lohnt nicht, wegen einer VA beispielsweise 50 Meter XLR-Leitung anzuschaffen, das leiht man sich für nen paar Euro dazu. Sollte es an Kohle für Kabel fehlen, könntest Du darüber nachdenken, die Funkmikros gegen Kabelmikros zu tauschen, das wird nen paar Euros "Luft" verschaffen.
    Gleiches gilt für den Equalizer, Du kriegst vom Verleiher einen Mixer und einen EQ, dann soll der dir bitte erklären, wie man das stöpselt, welches Leitungsmaterial man dazu braucht und dieses dann auch liefern. Es ist äußerst mühsam, als Forenuser in der Kristallkugel zu lesen und haarklein irgendwelche Basics aufzudröseln, beziehungweise zu Beraten, wenn man noch nicht mal über das eingesetzte Equipment Bescheid weiß.

    In diesem Thread wurde bereits auf gute Fachliteratur hingewiesen, das kann ich nur empfehlen, wenn man sich für die Technik und die Zusammenhänge interessiert. Online Suchmaschinen helfen auch gegen akuten Informationsmangel, die Bücher und das Forum helfen dann, die Spreu vom Weizen zu trennen.


    Gruß, Jürgen :wink:

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Jürgen Klingel
    • 10. März 2009 um 22:51
    Zitat von "hell&dunkel"


    Würgen... würde Onkel Jürgen Klingelling :grin: jetzt schreiben.


    Jawoll, die Backen sind schon voll - LOL!
    Das angesprochene Pressdings würde mir vermutlich mein Schwager (Metzger!) hinterherschmeißen :grin:

    Greetz, der Würger :lol:

  • Letzter Schultag Gymnasium

    • Jürgen Klingel
    • 10. März 2009 um 20:23
    Zitat von "Tristan Kohl"

    naja ich selbst hab jetzt nur eins von omnitronic aber das was wir kriegen mhh ich glaub das ist von yamaha


    Nur zur Info: Yammi hat auch Pulte mit symmetrischem Ausgang, allerdings als Klinke...

    Gruß, Jürgen

  • Letzter Schultag Gymnasium

    • Jürgen Klingel
    • 10. März 2009 um 20:17
    Zitat von "Tristan Kohl"

    gut dann wär das schonmal geklärt`? vielleicht nochmal die wichtigste frage die ich mit hatte. Ums noch einmal kurz zusammen zu fassen: Werden alle Signale die noch nicht symmetrisch sind vom Mischpult beim xlr Ausgang symmetriert?


    Jo, normalerweise sollten XLR-Ausgänge symmetrisch sein, was ist das für´n Pult :?:

  • Letzter Schultag Gymnasium

    • Jürgen Klingel
    • 10. März 2009 um 20:08
    Zitat von "Michael Fuchsgruber"

    ok, verständlich.

    geht auf jeden fall, würde aber sehr dicke kabel nehmen und ohne verlängerungen!

    Ähhm...hier gings doch um Signal-Leitungen, nicht um LS-Kabel, oder?
    Solange das immer hübsch mit symmetrischen Leitungen verlängert wird, sehe ich da im Vergleich zu Multicore auch nicht mehr Probleme.

    Bei ausreichend vorhandenen XLR-Strippen würde ich die passend zusammenstecken und vor trampelndem Publikum geschützt verlegen, halte es für unnütz, dafür eigens eine lange Leitung anzuschaffen.

    JM2C,
    Jürgen :wink:

  • Ringkerntrafo pa-2400 Hilfe benötigt

    • Jürgen Klingel
    • 10. März 2009 um 14:03

    Hm, grundsätzlich denke ich da auch an einen wirtschaftlichen Totalschaden :oops:

    Für den Bastelfreund: Wenn das zwei identische Stufen waren, dann würde ich mal den Trafo aus dem anderen Amp probieren. Kommen dann, ohne angeschlossene Kanal-Elektronik die richtigen Spannungen aus dem Netzteil = gut. Funktioniert dann auch noch der ganze Amp = Hauptgewinn.
    Jetzt noch das Original-Ersatzteil angefragt und schon weißt Du, ob Du das Geld in die Hand nehmen, oder anderweitig investieren willst :wink:

    By the way, was sind das für Verstärker?

    Gruß, Jürgen

  • LDE 122 - Modifikation des Emi Hochtöners

    • Jürgen Klingel
    • 9. März 2009 um 01:09
    Zitat von "Michael Beyer"

    Bin mal gespannt welche Erfahrung du bei dem Event machst. Hatte zu Beginn auch einmal ein Schulband Openair mit zwei LDE122 und zwei LDPSUB (3015 Umbau). Ich hatte mit viel mehr Problemen und weniger Pegel gerechnet und war angenehm überrascht. Aber eben noch nicht ganz zufrieden, daher sind wir ja nun hier :grin:

    Berichte doch dann einmal, was dir auffiel.

    Michel


    Bericht: Betrieben hatte ich die LDE 122 wie gesagt Outdoor im Auslauf einer Slalompiste, ein 15"-Bass zur Unterstützung bis 140 Hz war noch mit, dessen Wirkung beschränkte sich auf ca. 5 m im Umkreis, war aber so okay.

    Am Controller musste ich um 1,2 kHz breitbandig etwas schieben um bessere Sprachverständlichkeit zu haben. Korrektur im Hochtonbereich ab 10 kHz mit HP 12dB/Okt. und +3 dB.
    Mit lautem Pegel wars nix, da ich auf einen Kollegen 100m weiter am Hang Rücksicht nehmen musste, der krampfhaft versuchte, sich mittels spargelförmiger Brüllwürfel (den Telefondrähten nach, wars ELA-Geraffel mit Breitbändern drin) Gehör zu verschaffen :roll: . Vermutlich hätte man ihn mit einem Megaphon deutlicher und lauter gehört :grin:
    Das Ganze nahm eh ein frühes Ende, wegen Mistwetter...

    Alles in Allem, nicht die Hörbedingungen, die ich mir wünschte :oops:

    Gruß, Jürgen

  • LDE 122 - Modifikation des Emi Hochtöners

    • Jürgen Klingel
    • 7. März 2009 um 01:15
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Hy Micha,

    demnächst kommt ja ein Päarchen LDE122 von Dir hierher, dann wird die Weiche mal seziert, die Box vermessen und dann schauen wir mal, ob wir dem EMD2002 nicht doch mehr entlocken können als jetzt geht. Eure Erfahrungswerte geben da schon mal Richtungen vor, wo was zu finden sein könnte.

    @alle, die an so einem Tuning Interesse haben (Jürgen, Markus, etc..?)
    wer hat noch potentielle andere Treiber "übrig" zum Test für sagen wir zehn Tage ab dem 14.3.09? Wenn die Kiste eh schon unter die Lupe kommt wäre es ja sinnig, die Gelegenheit gleich mal zu nutzen und eine Aufrüstung anzutesten.


    Sorry, mit lagernden, möglichen Treibern und Hörnchen kann ich leider nicht dienen.
    Ich denke auch, dass dem Emi-Treiber eine höhere Trennfrequenz, alternativ vlt. steilere Trennung gut tun würde. Am Wochenende hab ich nen Outdoor-Einsatz im Schnee mit den Boxen, da werde ich nochmal kritisch hinhören...Bis jetzt musste ich die LDE´s nie im Grenzbereich betreiben, könnte aber bei der Skisport-VA-Sprachbeschallung + Musik mit anschließendem kurzen Steh-Party-Besäufnis der Fall sein :grin:

    Gruß, Jürgen :D

  • CO2

    • Jürgen Klingel
    • 6. März 2009 um 20:10

    Hm, was soll das sein, nen zu groß geratener CO2 Feuerlöscher? :grin:

  • beim einschalten des amp fliegt die haussicherung

    • Jürgen Klingel
    • 5. März 2009 um 21:21
    Zitat von "ixlohr"

    kurzschluss ergibt ne überlastung und deshalb schaltet die sicherung ab per bi-metall wenn ich mich nicht täusche :roll:


    Fastr richtig:
    Kurzschluss treibt derart hohe Ströme, dass die magnetische Auslösung zum Tragen kommt. Auch die gewissen Ringkerntrafo-Einschaltströme sind impulsartig und oft so hoch, dass ein B16 Leitungsschutzschalter glatt auslöst.
    Eine längerfristige Überlastung kleinerer Größenordnung bringt, abhängig vom der Größe des fließenden Überstroms, den Automat per Bimetallauslösung früher oder später zum Abschalten.

    Wenn ein Amp die Sicherung bläst liegt das meist an der fehlenden, oder defekten Einschaltstrombegrenzerschaltung. Ansonsten auch der Tip, erstmal den fragwürdigen Verstärker einzuschalten und dann den Rest...

    Was ich nicht hoffe, was noch sein könnte:
    Amp hat Erdschluss, Schutzleiter im Amp ist abgegammelt, wenn er ins Rack eingebaut wird, kriegt er über die Rackohren Kontakt zum Schutzleiter über die anderen Geräte und bläst die Sicherung. Wie gesagt, ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • T.amp TA1050 - voll in die Falle gelatscht

    • Jürgen Klingel
    • 4. März 2009 um 23:50
    Zitat von "Guido Speer"

    Ich habe das verkackte Geraffel jetzt nochmal untersucht und den Fehler gefunden. :shock:

    Ich hatte extra für meine Experimente beim iBäh neue Speakonkabel ersteigert. Zusammen mit 2 langen für normale Anwendung, 2 kurze für den Lastwiderstand. Und man glaubt es kaum, diese beiden kurzen waren jeweils an einem Stecker verpolt! Ansonsten scheinen die neu, original Neutrik und Cordial, alles piekfein. Im normalen Betrieb wäre das ja nie aufgefallen, den LS ist das egal (Hauptsache beide gleich).


    Hallo, kann Deinen Unmut gut verstehen, da hätte ich auch Stein und Bein geflucht.
    Nen falsch belegtes Speakonkabel, so ein Sch... :evil:
    Gebe zu, bin bei bestellter Kabel-Ware auch immer etwas skeptisch, schraube die Stecker auf und schaue mir die Verarbeitung an um eventuell nachzubessern, aber die Polung habe ich bisher nicht nachgeprüft, wie gesagt...bisher :wink:

    Zitat von Winston Churchill: "Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen"

    Gruß,
    der niemals auslernende Jürgen :D

  • Neutrik Klinkenbuchse falsch verkabelt??

    • Jürgen Klingel
    • 4. März 2009 um 21:08
    Zitat von "Timo Blößer"

    Hallo Leute,

    ich habe in meine Anschlussblende vom Mixer rack so eine Neutrik Stereo Klinkenbuchse eingebaut. Der Hintergedanke war, das man da zusätzlich mal einen MP3 Player oder sowas anschließen kann. Naja, soweit sogut, es gibt also an dieser Buchse 3 Lötfahnen, einmal "Ground", einmal "Tip" und einmal "Ring". Da ich diese Buchse ja über Cinch auf einen Kanal im Mixer legen wollte, habe ich son billiges Cinch Kabel genommen, eine Seite abgeschnitten und abisoliert. man hat dann also 2 Adern (ist ja immer son doppel kabel rot weiß, diese billigen Dinger halt :D) Wenn man also eine Ader abisoliert kommt da erstmal eine Kupfer (Abschirmung?) zum Vorschein, dann eine Isolierung in welcher wohl die Leitung für das Signal!? liegt. So, dann habe ich mir gedacht, das eine innere Signal kommt an Tip, das andere an Ring (Stereoklinke) und die Abschirmung beider Adern habe ich zusammengezwirbelt und an Ground gelötet (kann das der Fehler sein?)

    naja, wenn ich jetzt eine Signalquelle an die Buchse anschließe, muss ich den Gain schon voll aufdrehen, Fader und master voll auf und das Signal ist immer noch zu leise (also jetzt nicht wirklich leise, aber halt nicht laut genug im Vergleich zu den direkt angeschlossenen Geräten im Rack!

    Wo könnte der Fehler liegen, hab ich beim anschleißen was falsch gemacht??


    Danke schonmal, Timo

    Alles anzeigen

    Hallo Timo,
    wenn ich das richtig verstehe, willst Du ein Stereo-Signal in einen Mono-Kanalzug einspeisen, das wird so nicht hinhauen...
    Was Du in diesem Fall hörst, ist das Differenzsignal zwischen Rechts und Links, der Rest wird durch den symmetrischen Eingangsverstärker im Mixereingang quasi "ausgelöscht" (Durch die Phasendrehung um 180° heben sich die Spannungen auf)

    Abhilfe schaffen würde Folgendes:
    Zwei Mono-Klinkenbuchsen nehmen, jeweils den Innenleiter an "Tip", Schirm an "GND" (belegt zwei Mono-Kanalzüge)
    Wenn Du schon zwei Stereo-Buchsen hast, dann werden an die Cinch-Leitung Mono-Stecker angeschlossen, die brücken von sich aus zwischen "Ring" und "GND" und speisen somit asymmetrisch ein.

    Falls Du aber einen "echten" Stereo-Eingang hast, dann hast Du alles richtig gemacht.
    Was es schon mal gibt: Dieses zarte Cinch-Leitungsgelumpe hat man schnell mal mit dem Lötkolben so verschmort, dass es einen Kurzschluss zwischen Schirm und Innenleiter gibt, dann ist der Pegel halt auch beim Teufel...

    Ab Werk defekte Klinkenstecker mit internem Kurzschluss hatte ich auch schon in den Fingern :evil:

    Zum Phono-Eingang: Die machen eine Entzerrung nach RIAA (nur für Plattenspieler zu gebrauchen) und verstärken zu stark, die werden mit ziemlicher Sicherheit auch von niedrigen Line-Pegeln überfahren
    Gruß Jürgen :wink:

  • langsamer Motor gesucht

    • Jürgen Klingel
    • 3. März 2009 um 19:21

    @Armin´s Signatur:
    Der Klinik-Erfahrene sagt hier: AUF welcher Station, nicht IN. :grin:
    Ach so, bin auch für ZU. :wink:

    Jürgen

  • Schnitzel, Pizza & Co

    • Jürgen Klingel
    • 1. März 2009 um 22:53

    Hm,
    zarte Rinderzunge, fein aufgeschnitten, nen schmackhaftes Kapernsößchen, dazu gerne Salzkartoffeln...hatte ich lange nicht mehr :wink:
    Hau rein!

    :grin: Jürgen

  • Fehler der beim Einschalten des Verstärkers eintritt

    • Jürgen Klingel
    • 1. März 2009 um 19:51

    Hallo,
    auf Grund Deiner Fehlerbeschreibung tippe ich mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auf die Ausgangs-Relais.
    Die Erklärung ist in diesem Thread: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=42&t=61266&p=586781&hilit=Abhilfe%3A+Relais+mit+Gold+beschichteten+Kontakten+einbauen#p586781
    Bei der PA-Endstufe müssen natürlich kräftigere Relais rein.

    Gruß, Jürgen :D

  • Frage zum Querschnitt von Speakonkabel

    • Jürgen Klingel
    • 1. März 2009 um 19:45
    Zitat von "Rene M Bieler"

    als erstes wirst du das in hochtonbereich hören, der mit der zeit stark nachlassen wird, da der hochton im querschnitt des kabels außen an der oberfläche läuft.


    also ich gebe lieber etwas mehr geld für kabel aus und habe dafür etwas länger was davon.. wenn man schon ne gute pa hat, sollte man auch entsrechend gute kabel kaufen..

    unser favorit ist und bleibt das sommercable eclipse.. kostet zwar etwas, dafür halten sie lange


    Autsch! Ich gehe konform mit der Aussage der sinnvollen Investition, aber die Geschichte mit dem Hochton und der leitenden Oberfläche will ich so nicht unterschreiben.
    Wir bewegen uns hier an der Grenze des "HiFi-Voodoo", wo man behauptet der Skin-Effekt hätte signifikante Auswirkungen auf den Klang. Naja, wir reden hier von "zappelndem Gleichstrom"! Hochfrequenz, wo sich der Skin-Effekt nicht nur in homöopathischen Dosen auswirkt, fängt im MHz-Bereich an. Richtig ist jedoch, dass oxidierte Kupferleitung schlechte Widerstandswerte aufweist.

    Lieber Florian, investiere in gescheiten Querschnitt, dann klappts mit den vielen Watts, auch über größere Strecken.

    Greetz, Jürgen :wink:

  • Funkmikrofon

    • Jürgen Klingel
    • 1. März 2009 um 13:37

    Hallo,
    im direkten Vergleich beider Funken kann ich auch sagen:
    Das AKG kämpft schon mal mit Rauschen und Aussetzern wegen schlechtem Empfang, auch bei nicht so großen Entfernungen, oder ungünstiger Position.
    Das PU 901 klingt mit der Beyerdynamic-Kapsel recht fein, zwar ist der Handsender vom Design nicht so elegant wie der AKG, aber "man hat richtig was in der Hand" :grin: Die Reichweite ist top, gut finde ich die absetzbaren Antennen, wenn man den Empfänger in´s Rack einbaut, kann man die Antennen obenauf verpflanzen.

    Gruß, Jürgen :D

  • Frage zum Querschnitt von Speakonkabel

    • Jürgen Klingel
    • 1. März 2009 um 01:37

    Also gut, hier ist die Antwort, die Du scheinbar hören willst :|

    Wenn Du die 1,5² Strippen nimmst...
    ...kommt da auch Musik raus.
    ...büsst Du 6,25 % Leistung ein.
    ..."verheizt" die Leitung 50 Watt.
    ...wird die Erwärmung nicht materialgefährdend sein.
    ...hast du nicht viel Geld ausgegeben.

    ...wird das schon mehr Verlust, wenn Dir einfällt noch eine Box dazuzuschalten.
    ...ist die Chassiskontrolle durch den Amp nicht optimal, was sich in unpräzisem Sound äußert (Stichwort Dämpfungsfaktor)
    ...hast Du m.E. am falschen Ende gespart

    In meinem ersten Post ging ich davon aus, dass es sich um zweiadrige Verwendung dreht, aber bei allen 4 Adern belegt... :roll:

    Gruß, Jürgen :D

  • Alto D4 4-Kanal Digital-Endstufe 4x750W/4Ohm

    • Jürgen Klingel
    • 28. Februar 2009 um 21:30
    Zitat von "deltamax"

    achso...was man auf den bildern nicht sehen kann: in den seitenwänden sind vorne und hinten nochmals lüfttungsschlitze, evtl haben die auch noch ne bewandniss. wie verhalten sich die module an 2 ohm? steht was von minimum load 4ohm, ich hab mich nicht getraut in brücke 2x18ner anzustecken;)?

    Ähm, zwei Ohm Betrieb ist nicht opportun, die Module quittieren das per thermischem Überlastungsschutz in Form reduzierter Ausgangsleistung, verrecken tut nix, Kurzschluss hab ich nicht probiert, wird wohl ähnlich ablaufen. Möglicherweise verbessert der externe Kühlkörper das Temperaturverhalten, aber der Stromversorgung ist nicht mehr Power für kräftigen 2 Ohm-Betrieb zu entlocken.
    Protect-Modus kam nur bei unverschämt hohen Eingangssignalen, wenn scheinbar der Limiter gröbst überfahren wird. Hartes Clipping konnte ich nie am Oszi beobachten.

    Alle Angaben betreffen die Alto D4, aber da stecken die gleichen Powersoft-Module drin.

    Gruß, Jürgen :D

  • Frage zum Querschnitt von Speakonkabel

    • Jürgen Klingel
    • 28. Februar 2009 um 21:01

    Okay, dann vergiss das mal mit den 1,5 qmm, siehe Tabelle vom Kollegen...

    Gruß, Jürgen

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