Ui, schönes Stück,
leider brauche ich meine antiken Röhrenempfänger-Drehknöpfe noch selbst :wink:
Viel Spaß mit dem Radio wünscht
Jürgen ![]()
Beiträge von Jürgen Klingel
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Zitat von "FF"
Kurios war auch eine kleine Gaststätte in Kaiserslautern, die Pfaff-Stube (beim benachbarten Nähmaschinenwerk): "Schnitzel Bolognese" - zwei panierte Schnitzel in enormer Größe, die unter einem noch enormeren Berg Spaghetti mit Hackfleischsoße begraben waren :grin:
Gruß FF
Da würde ich gerne mal den "Rach´schen" Restaurant-Test zu hören, von wegen Schnitzel panieren und dann unter Pampe einweichen, klingt nach amtlichem kulinarischen Tiefflug :oops:
Das hat dann ungefähr das Niveau von: "Ich hab ne Zwiebel auf´m Kopf...macht schöner!" :grin:Soo, was essen wir denn heute?
Jürgen
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Super Leute, vielen Dank!
Nach der Anleitung, die fronky13 gefunden hat, hab ich mir bereits "den Wolf gegoogelt" :wink: , als nächstes hätte ich dann wohl noch beim Hersteller angeklopft. Eine Anleitung war bei dem "Gebrauchtkauf" halt nicht dabei...Also, für Parallelbetrieb kriegen beide Kanäle das gleiche Signal gefüttert, Brückenbetrieb muss mit 180° Phase gemacht werden, also 2 und 3 im XLR über Kreuz geführt.
treibsand: Brücke bis 2 Ohm wär nen Hammer...4 Ohm ist möglich mit 3000 W. Dass der User das verschalten muss, ist halt nicht DAU-sicher (zum Glück hab ICH die Kiste gekauft :lol: )Und ja, wenn ich mit dem Schwergewicht fertig bin, wird da ein Umschalter drin sein, hab doch keinen Bock das extern zu machen. Sinnvollerweise rüste ich da vlt. noch eine OP-Amp-Schaltung nach, die mir die Phase dreht, auch wenn ich mal asymmetrisch anschließe.
Thx @ all
Gruß, Jürgen
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Hallo Forum,
habe mal wieder was zum Verstärken angeschafft, nen Eisenschwein von dB-technologies:
http://www.dbtechnologies.com/mod_produkte.cfm?pgid=4&pugid=48&psugid=0&pid=155
Eigentlich habe ich ihn für Stereo-Betrieb vorgesehen, aber trotzdem würde ich gerne wissen, wie man diesen Verstärker brücken soll!? Immerhin kann er gebrückt ca. 3 kW an 4 Ohm liefern.
Außer dem Ausgangs-Speakon des Kanal 1 findet sich nichts, was auf den Brückenbetrieb hinweist, wie die zuständige Eingangsbuchse oder einen Umschalter.
Die dB-Homepage gibt nichts her, was eine Bedienungsanleitung betrifft, sonderlich verbreitet scheint der Typ auch nicht zu sein. Aber vielleicht hat doch jemand so einen Verstärker und das Manual bzw. weiß, wie das zu machen ist.Der Anschluss 2+ ist mit dem +Ausgangs von Kanal 1 verbunden, 2- hängt am +Ausgang von Kanal 2. Das kennt man von üblichen Schaltungen im Brückenbetrieb.
Frage: Wie kommt jetzt der Amp zu seinem, einseitig um 180° gedrehten Eingangssignal? Muss ich das mit externer Elektronik (z.B. im LS-Controller), oder per über Kreuz verdrahtetem, symmetrischen XLR machen, oder...?
Gruß, Jürgen

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Huch, die "Reilinger Pizza" sieht aber nackich aus :lol:
Bei unserem Dorf-Dönermann, gibts "Pizza Döner" mit ner halben Hand-breit Material drauf, das hat dann auch ne Farbe, wie wenn´s mal den Drehspieß im heißen Zustand gesehen hat *frotzel*...jedenfalls reicht da eine "Kleine" um sich nach dem Mahl kugelnderweise fortzubewegen :grin:
Wurstfleisch? Fleischwurst...Currywurst, K-Salat...alles lecker!
Greetz, Jürgen

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Zitat von "Ralle14"
Oberfräse mit dem Präfix "Einweg"? Kann mir nicht vorstellen, dass das was taugt.
Genau...und bei der kleinsten Belastung ist die HM-Schneide beim Teufel, oder ich kann sie mir aus den Rippen puhlen, nene, lass mal stecken :oops: -
Mahlzeit! :grin:
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Zitat von "bastian_vogt"
Ab Werk sind ja wohl die billigsten Leuchtmittel (50h Lebensdauer) eingebaut, wo man bei Eurolite auf jeden Fall von ausgehen kann. Da frag ich mich, was unterscheidet die von 500h Leuchtmitteln? Ich meine, was verkürzt die Lebensdauer einer Halogenlampe, abgesehen von Takten und Fettflecken?
Zum einen ist ein Halogen-Leuchtmittel dann hinüber, wenn es Luft gezogen hat. Heißt das, die mit 50h sind nicht ganz so dicht wie die anderen?
Hallo und willkommen im Forum,
das mit den Funzeln ist grob gesagt so:Farbtemperatur und Lebensdauer sind ziemlich umgekehrt proportional, kaufst Du LM mit hoher Farbtemperatur, dann leuchtet die Wendel extrem hell und damit heiß, unterliegt hohem Verschleiß und lebt daher nicht lange.
Ist die Farbtemperatur niederer, kommt Dir die Lampe dunkler und weniger brillant vor, lebt dafür länger.
Letztendlich musst Du den für Dich besten Kompromiss aus Anspruch an Helligkeit, Kosten und Lebensdauer finden.Gruß, Jürgen :wink:
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Hallo,
leider sehe ich das auch eher "nüchtern", sprich:1. Mit Alkohol löst man keine Lärmprobleme :lol:
2. Mit einem Trecker, der den Wagen an einen unproblematischeren Ort zieht und eventuell einem Generator für die Energie, wäre die Lärmproblematik wohl eher aus der Welt geschafft...
3. Alternative Party-Location suchen: Alter Bunker, Keller, Höhle --> viel dicker Stein drumrum ist bestens gegen Gewummere.Gruß, Jürgen :wink:
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rockline:
Hab mir die Schaltung der Yorki mal zu Gemüte geführt, muss Dir Recht geben, der betriebene Aufwand birgt einige Feinheiten, die sich bezüglich Stabilität und Linearität positiv auswirken.Sehe ich das richtig:
Alleine die Kaskadenschaltung macht noch keinen besseren Klang? Einsichtig bin ich in punkto Spannungsfestigkeit, die erhöht sich durch eine Kaskade natürlich.
Habe hier eine Zeck Endstufe (PT-Serie), die mit einem flinken und äußerst stromfesten (ID=50A) MOS-FET die Rails schaltet. Das Ding klingt weder schräg, noch mangelts da an Bass-Power...Naja, eigentlich ging´s hier ja um LAB Gruppen :wink:
Gruß, Jürgen
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Zitat von "mckrise"
Gedankenexperiment:
was wäre, wenn die Aufhängung und der Antrieb nicht symmetrisch aufgebaut sind
(und unsere Anregung sowieso kein stationärer Sinus ist, sondern ein impulsives Signal)
Es wäre trotzdem egal, da auch ein Impuls nicht zwangsläufig im positiven Bereich verlaufen muss, er kann genauso erst entgegengesetzt, also negativ sein.
:wink: Jürgen -
Zitat von "Uwe Rieke"
Danke an alle...das Teil läuft wieder! Es waren die Kontakte des Relais...
STRIKE! Treffer, versenkt!
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Zitat von "Burkhard Gregor"
Ich weiß ja nicht wie du das meinst mit dem "Leistung entfalten", aber so wie ich Schwarzlicht kenne, ist das (wie der Name schon sagt) so dunkel, dass man versuchen sollte so nah wie möglich ranzukommen und allen Anwesenden unter Todesstrafe verbieten auch nur ein Feuerzeug anzumachen, weil das sonst den Effekt zerleuchtet.
Fazit: Schwarzlicht finden alle ganz toll, aber so richtig doll praktisch ist es nicht.
Grüße!
Hi,
ist mir schon klar, wie er das meint: Eine "Black-Gun" bündelt das Licht stark und kann erst in größerer Entfernung eine breite Ausleuchtung erzielen.Wer wissen will, wieviel Fläche ein Langfeld-Fluter ausleuchten kann, der wechselt die Schwarzlicht-Lampe einfach gegen eine stinknormale Leuchtstofflampe aus und schaltet ein. Hier gilt, große Fläche wird ausgeleuchtet, wem´s zu schwach ist, nimmt mehrere Langfeldfluter.
Klar ist auch, sonstige Lichtquellen versauen den Effekt schon mit wenigen Lux, also Dunkelheit ist schon wichtig.Gruß, Jürgen :wink:
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Zitat von "Matthias Bronko"
Bei der Yorki ist das aber nicht das Resultat des Netzteils (wie bei der LAB) sondern kommt das von der Kaskadenschaltung der Leistungstransistoren.
Hallo,
Matthias:
Bis jetzt ist in mehreren Threads von Dir die Aussage aufgetaucht, dass die Kaskadenschaltung besonders "musikalisch" klingen soll.
Mich würde mal interessieren: An was für (technischen) Argumenten machst Du diese Aussage fest?Verglichen mit einer mit potentem MOS-FET geschalteten High-Rail-Spannung, die mit einem Satz Komplementärpärchen auskommt, hat man den doppelten Aufwand an Transistoren und durch die Reihenschaltung wird da einmal mehr an den Transistoren Energie verheizt und der Innenwiderstand des Amps erhöht --> schlechtere Bass-Performance.
Also zunächst sehe ich mal nur Nachteile, also warum klingts besser? :wink:Sorry, wenn ich diesen Thread zumülle :oops:
Gruß, Jürgen
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Hallo,
mit Daten zum KENWOOD kann ich nicht dienen, aber als Hinweis, "Schaltungsdienst-Lange" in Berlin liefert Anleitungen und Service-Manuals für Consumer-Elektronik, leider nix für PA :?Gruß, Jürgen :wink:
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Zitat von "Currywurst"
Zurück zum Thema:
Wie steht eigentlich Adam Hall zu dieser Sache? Hier wird ein fertiges Produkt abgeändert und läuft weiter unter dem Label Adam Hall / LD122. Habt ihr mal nachgefragt, ob das so OK ist?
Ich habe da keine Ahnung, frage nur mal so :roll:
Hi,
klar ist das eine Modifikation, aber wenn LD-systems die gleiche Änderung an der Serie macht, ist das dann nicht eher "Modellpflege"?
In meinem Fall ist das Wurst, hab die Dinger beim Gebraucht-Kauf schon ohne Front-Labels gekriegt und das bleibt wahrscheinlich auch so. In den Aussparungen an den Seiten stecken Flugschienen, also auch keine eminenten Krönchen mehr :grin:Noch was: Bei mir ist auch dieses Horn drin:
*Edit: Bild entfernt* Bild an dieser Stelle siehe Prosound Ausgabe 12/06
Also, wie war das? BMS 4524L an das originäre Horn ran und dann die Weiche anpassen?
Ist das Eminence LT250 eigentlich auch nen Nachfolgemodell des LH-170, oder heißt das auf der Emi-HP nur anders?
Interessant finde ich diese Aussage:
"Auch das Horn hat einen sehr großen Einfluss. Geknickte Versionen wie Eminence LH-170 (Bild rechts) ließen keine große Freude aufkommen, hier litt der Frequenzgang sehr deutlich."
aus folgendem Artikel: http://www.lautsprechershop.de/newsletter/n1/d2544_606.htmGruß, Jürgen

Edit: Bild entfernt (Urheberrecht!)
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Zitat von "ibkoeppen"
Hi -
dazu nochmal OT:
lohnt es sich noch, Funkmikros zu kaufen, wenn man die nur noch bis 2012 verwenden darf?
(wenn ich das richtig aufgeschnappt habe)Michael
Ich sag mal: Abwarten! Bis 2012 läuft noch viel Wasser die Themse runter und vielleicht hat auch Andrew Lloyd Webber´s Aussprache in den Houses of Parliament/London etwas zur Klärung der Situation beigetragen :grin:Ansonsten: Gebraucht kaufen ist wohl kein Fehler...
Gruß, Jürgen :wink:
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Zitat von "DMS SOUND"
Meine neuste Errungenschaft:
Ich sag nur:" call me Facharbeiter instead of Azubi"

Gruß
JanHallo Jan,
Glückwunsch zum Abschluss "Elektroniker für Geräte und Systeme" = willkommen im Club: "Kommunikationselektroniker- FR Funktechnik" so hieß das noch zu meiner Azubi-Zeit (auch schon 15 Jahre her... :oops: )Geschafft, STRIKE!
Gruß, Jürgen :wink:
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Zitat von "Thomas Kistler"
--> Wie ists mit dem DCX2496? Find ich natürlich sehr verlockend, da recht flexibel einsetzbar und grosser Funktionsumfang. Nur hört man etwas oft von Problemen, insbesondere Rauschen und Brummen. Trotzdem hat jeder zweite das Gerät im Amprack, etwas verwirrend

Natürlich bin ich auch für Alternativvorschläge offen.
Viele Grüsse
Tom
Hallo,
für das Brummen kann die DCX nichts, das Gerät brummt von sich aus nicht. Zum Rauschen kann ich nur sagen, mit vernünftiger Gain-Struktur rauscht da auch nichts. Mit einer Einstellung von 0 db in den Inputs und bis max. +6 dB in den Outputs hab ich bisher jeden Amp voll ausgesteuert bekommen und das mit kaum hörbarem Leerlauf-Rauschen. Natürlich ist ein Mixer mit hohem Eigenrauschen und magerem Ausgangspegel kontraproduktiv, aber das wäre dann bei jedem Controller der Fall :wink:Die "Kinderkrankheiten" die bei manchen DCX auftreten mögen (bei mir noch nicht) sind hinlänglich erforscht, bekannt und mit Hausmitteln zu beheben.
Für den "High-Ender" bieten sich noch zahlreiche Modding-Möglichkeiten, das sei aber nur am Rande erwähnt, finde die Jungs wo da dran gehen ziemlich abgefahrn :grin:Gruß, Jürgen
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Zitat von "Florian Steixner"
und du bist hier sicherlich nicht der einzige, der das getan hat :wink: :roll:
Bekenne mich schuldig, bin allerdings aus Versehen auf den "Fotos"-Button ganz oben gekommen :oops:
Jürgen