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Beiträge von Jürgen Klingel

  • DCX2496 Ultradrive pro Speicherkarte und Remote- Software

    • Jürgen Klingel
    • 5. Mai 2008 um 23:20
    Zitat von "thc"


    Das verstehe ich nicht - wenn Du eine Verbindung zum Rechner hast, wozu brauchst Du dann noch eine Speicherkarte?
    Eine Datei auf dem Leppe tuts imho doch genauso.

    Klar tuts die, aber eine CF-Card passt in die Hosentasche, Dein Schlepptop auch?

    Auf dem DCX sind schon diverse Presets drauf, der Speicherplatz für eigene Setups ist begrenzt. Also, nehme ich eine Speicherkarte mit meinen Setups und kann die vor Ort noch editieren und auf der Karte abspeichern - praktische Sache!

    Gruß, Jürgen :D

  • Beyma 18G-550 knaprotzelt

    • Jürgen Klingel
    • 5. Mai 2008 um 22:25
    Zitat von "RAK"

    die bei etwas größeren Auslenkungen (Einzelbassdrums)... nun ja... knaprotzeln. Klingt ein wenig wie eine im Luftspalt schabende Spule, aber bei mechanischem mit-der-Hand-reindrücken der Membrane hört man nichts schaben. Passiert eben auch nur bei etwas weiterer Auslenkung (allerdings noch lange nicht bei xmax/Pmax)


    Ähm, hast Du den Speaker in BR-Gehäusen betrieben und unterhalb der Tuning-Frequenz belastet, evtl. keinen LowCut gesetzt und die Schwingspule hat wie blöd gehubt?
    Da kanns dann mal "knaprotzeln" - witziger Ausdruck :grin:

    Greetz, Jürgen

  • wartung von amps- elkos tauschen?

    • Jürgen Klingel
    • 5. Mai 2008 um 22:19
    Zitat von "LJbigFISH"

    Tach,


    Ich bevorzuge die Wechselspannung und ohne Vorwiderstand - Variante. :grin:
    (hat mehr Bumms)


    Gruß Simon

    LOL! Faräder schrotten...gerne auch mit Netzspannung...blitzt so schön...manche legen nen richtigen Raketenstart hin :twisted: okay, Scherz...und BTT :grin:

    Jürgen

  • wartung von amps- elkos tauschen?

    • Jürgen Klingel
    • 5. Mai 2008 um 20:13
    Zitat von "LJbigFISH"

    Tach,

    mann wird nicht ausschließen können, dass auch ein neuer Elko mal hochgeht. Bei einer Wartung also einfach die Sichtprobe machen. Natürrlich könntest du auch testen, ob die Kapazität stimmt und mal mit etwas höherer Spannung den ausgebauten Elko checken. Ist natürrlich gefährlich. Wenn er dabei hoch geht, weißt du zumindest, dass er nun nichtmehr zu gebrauchen ist.

    Hui, von höherer Prüf-Spannung rate ich genauso ab, wie vom nicht beherzigen der Regel "Nicht Verpolen" - es sei denn man liebt den Geruch von vergammeltem Fisch, heiße Elektrolytfontänen und "Schneeflocken" aus Alu und Papier :lol:

    Die gängigen preiswerten Multimeter mit Kapazitätsmessbereich können halt meist mit so mF-Monstern wenig anfangen, deshalb folgender Tip:

    Nen Glätt-Elko kann man elegant im eingebauten Zustand prüfen, man braucht dazu nur: Ein Spannungsmessgerät (mit hohem Eingangswiderstand, also eher nen Digitales) ein leidlich stabilisiertes Netzteil (12 Volt Bleiakku oder Dergleichen tuts aber auch) und nen Widerstand ca. 1-10 kOhm, je nach zu "messendem" Kondensator.

    Nun muss man nur dafür sorgen, dass am Kondensator keine Verbraucher hängen, also Sicherungen rausnehmen, zur Not halt doch Ausbauen.

    Dann eine möglichst hohe Prüfspannung einstellen (je höher, desto genauer das Ergebnis, natürlich nur so viel, wie der Elko darf *gg*), den Widerstand in Reihe schalten und den entladenen Kondensator polrichtig aufladen, dabei die Zeit stoppen, bis am Elko eine Spannung von 63% der Prüfspannung anliegt.
    Dieser Wert entspricht der Spannung nach der Aufladezeit 1 Tau.
    Die ganze Formel lautet Tau = R *C

    Beispiel:

    Prüfspannung 12 Volt ---> 63% davon = 7,56 Volt
    Zeit, bis über einen Widerstand mit 1 kOhm der Elko auf 7,56 V geladen ist = 9 Sekunden.

    Umgestellt und Eingesetzt: C=Tau/R ---> C = 7 s / 1000 Ohm ergibt 9000 µF - was dann wohl mal nen 10000 µF im neuen Zustand war.
    Hier muss man allerdings dazu sagen, dass Elkos in der Regel mit Toleranzen größer 10% ab Werk angegeben werden.

    Verdächtig sind Elkos jedenfalls wenn sie:

    1. ausgebeult sind
    2. heiß werden
    3. nach "Fisch" oder halt "komisch" müffeln
    4. Elektrolytflüssigkeit verspritzt haben
    5. sich merkwürdig "leicht" anfühlen - dann haben sie auch ihren Geist ausgehaucht (Ausgetrocknet!) :grin:

    Merke: Mit einer guten Nase und etwas Instinkt kommt man so manchem Elektrolytstinker schon auf die Schliche :grin:
    Wünsche "amtlichen" Geruchssinn 8) (sollte bei VA-Leuten funktionieren, da ist meist das Gehör beim Teufel :lol: )

    Greetz, Jürgen

    Edit: Lektor hat zugeschlagen!

  • DCX2496 Ultradrive pro Speicherkarte und Remote- Software

    • Jürgen Klingel
    • 5. Mai 2008 um 17:55
    Zitat von "Michael Trojanek"

    Zum Darstellungsproblem: Die Änderung der Schriftgröße allein hat bei mir nichts gebracht. Bei meiner ATI Graka gibt es in der Systemsteuerung unter Allgemein eine DPI- Einstellung. Die habe ich von 120 auf 96 (normal) zurückgesetzt.

    Ja natürlich, diesen DPI-Schieber meinte ich, nicht die Schriftgröße!

    Jetzt gilt halt nur noch: Großer Monitor=große Bedienfläche :wink:
    Gruß, Jürgen

  • Effekte einschleifen?

    • Jürgen Klingel
    • 5. Mai 2008 um 00:40
    Zitat von "Tom Steiner"

    jetzt wird echt zeit das ich mir mal ein PA Fachbuch zulege!

    mfg.
    tom

    Klasse, diese Einstellung ist mal wirklich gut :D

    Hallo Tom, willkommen im Forum!
    Die auf der Einstiegsseite des Forums beworbene Fachliteratur unseres ADMIN ist übrigens wirklich empfehlenswert...

    Gruß, Jürgen :D

  • Intro

    • Jürgen Klingel
    • 2. Mai 2008 um 23:44

    Noch nen Klassiker:
    http://de.youtube.com/watch?v=ENl4JK6LJ0Y&feature=related

    ...nicht nur für "Odyssey 2001"-Freaks :grin:

    Jürgen :D

  • PA an Stromaggregat anschließen

    • Jürgen Klingel
    • 1. Mai 2008 um 00:03
    Zitat von "ddt"

    hmm,

    war wohl ein schuß in den ofen:

    obwohl die usv am hausnetz perfekt funktioniert (ein 1000w
    wasserkocher konnte zumindest problemlos weiterbetrieben
    werden nach dem kappen der stromversorgung), gehts mit
    dem aggi gar nicht. sobald die usv am aggi hängt, schaltet
    sie sofort auf batteriebetrieb um. woran kann das liegen?
    fehlende erdung?

    stromprüfer zeigt korrekte 225-230v an
    gerät ist 2,2kw mit synchrongenerator, daran sollte es auch nicht
    liegen...

    Alles anzeigen

    Hallo,

    das kann schon mal passieren:
    Nun, so ein Stromerzeuger in Standardausführung mit Einzylinder-Viertakt Hubkolbenwärmekraftmaschine (Benzinmotor :grin: ) und Asynchrongenerator liefert eine Ausgangsspannung, die mit etwas Phantasie der bekannten 50 Hz Netzspannung ähnlich sieht.

    Eine USV reagiert auf solche "instabilen" Spannungen mitunter allergisch und sieht das Ganze als "nicht stabil genug" an und zieht es vor, den Verbraucher aus der Batterie über Wechselrichter zu speisen.
    Die Spannung ist nicht das Problem, falls die USV nach der korrekten Frequenz schnüffelt, damit die "steht" brauchts viele Zylinder und/oder Schwungmasse.
    Schalte auf den Generator (2,2 kW Pnenn) eine Last von einem kW, dann bricht erst mal die Frequenz (Drehzahl) ein, die Regelung öffnet die Drosselklappe im Vergaser, Gemisch strömt, ansaugen, verdichten, arbeiten, ausstoßen...ein paar Dutzend Takte später...Drehzahl steigt etwas zu hoch, also wieder etwas die Drosselklappe schließen...das alles kostet Zeit und muss sich einpendeln, die USV fackelt nicht lange - komische Spannung/Frequenz ---> Batteriebetrieb!

    Du bräuchtest IMHO eine sogenannte "Online-USV", die im Prinzip die angebotene Netzspannung gleichrichtet, ihre Akkus lädt, die Gleichspannung wieder umrichtet und am Ausgang (bei "amtlichen" Geräten) wieder stabile 50 HZ-sinusförmitge Spannung anbietet.

    Alternativ wäre ein stärkeres Aggregat zu empfehlen, was dann auch ohne "USV" eine ausreichende Versorgung liefern könnte.

    Gruß, Jürgen (der am Samstag wieder drei hübsche Zwölfzylinder-Diesel-Aggregate mit insges. 1,5 MW el. Lstg. testen darf - VDE möchte das jeden Monat so im Krankenhaus...) :grin:

  • DCX2496 Ultradrive pro Speicherkarte und Remote- Software

    • Jürgen Klingel
    • 30. April 2008 um 08:48
    Zitat von "Michael Trojanek"

    Hallo,

    wo gibt es die PCMCIA- Speicherkarten in 32Mb und zu zivilen Preisen?
    Hat schon jemand einen PCMCIA zu CF oder SD- Adapter ausprobiert und funktioniert das?
    Ich habe die Remote- Software unter WinXP home ausprobiert. Dabei habe ich das Problem, dass ich keinen Vollbildmodus einstellen kann. Es geht nur das "halbe" und einige Funktionen liegen außerhalb des sichtbaren Bereichs. Fenster aufziehen oder scrollen ist nicht möglich. Gibt es dafür eine Lösung?

    SuFu und Behringer- Service haben mich nicht wirklich weitergebracht.

    Gruß Micha

    Hallo Micha,

    also: PCMCIA-CF Adapter funktioniert einwandfrei, benutze selbst eine 256 MB-CF Karte (war die kleinste, die ich im Laden noch für ein paar Euro nachgeworfen bekam...)

    Auf meinem Breitbildbildschirm sah es im Gegensatz zum "Normalen" merkwürdig aus. Der Vollbildmodus und die komische Darstellung hängt scheinbar mit der Auflösung zusammen, versuche doch mal eine gröbere Bildschirmauflösung, kein Breitbildmodus, dann müsste das gehen.
    Wenn Du größere Bildschirmschrift eingestellt hast, haut das auch nicht hin.

    Gruß, Jürgen :D

  • the "ich suche einen Liedtitel" Thread

    • Jürgen Klingel
    • 28. April 2008 um 23:31
    Zitat von "Florian Steixner"

    so...ich hab auch mal eine frage:
    kennt jemand das lied, etwas rockiger, indem im refrain vorkommt: "its a party song, it makes the party going on"?
    bräuchte das lied dringend und weiß nicht, wie es heißt bzw. von wem es ist!

    danke für eure hilfe!


    DJ Bobo, "There´s a party!" :lol: ähnlicher Refrain? Aber rockig solls ja sein, hm... Bobo ist da eher....und da ist es auch schon wieder, dieses kitzeln am Gaumen :grin:

    Jürgen 8)

  • McGee Quasar instandsetzen, hat jmd Schaltbild, Ruhestrom?

    • Jürgen Klingel
    • 28. April 2008 um 22:42

    Hm, Schaltungsdienst Lange in Berlin hat auch nix?
    Ja, okay, bisher hab ich dort nur "Consumer"-Zeugs bekommen :roll:
    Hab mal noch das hier rausgekugelt:
    http://www.lampentreff.de/forum/thread.php?postid=36816

    von wegen Schaltplänen und Big-C...

    und hier meint einer, er hätte Pläne von ner Quasar-Endstufe, vielleicht ist dort was zu holen?
    http://forum.iwenzo.de/reparatur-von-…ufe-t30636.html

    Gruß, Jürgen :D

  • Pegel"Ertrag" aus Kappalite 3015LF

    • Jürgen Klingel
    • 28. April 2008 um 19:03

    Hallo,

    Danke für Eure Meinungen.
    Sicher ist mir klar, dass ich durchaus mehr Geld ausgeben könnte um "wertigere" Chassis zu bekommen.

    Meine Anforderung war halt: leicht, preiswert, viel db aus wenig Watt :grin: , ordentliche (nicht "amtliche" Qualität) und ins vorhandene Gehäuse passend.
    Scheint so, als würde das ganz gut aussehen...

    Greetz, Jürgen :D

  • Pegel"Ertrag" aus Kappalite 3015LF

    • Jürgen Klingel
    • 27. April 2008 um 21:47

    Hallo Selbstbauer,

    habe mir zwei gebrauchte 15"-BR-Gehäuse eines Forenkollegen angeschaftt, würde diese gerne mit preiswertem, leichtem Chassis bestücken.

    Der Eminence KappaLite 3015LF scheint laut WinISD recht gut in das Gehäuse zu passen: 112 Liter, Port 7x47 cm, 19 cm tief, Tuning irgendwo bei 47 Hz.

    Im Direktvergleich mit dem Kappa pro 15 LF kommt das fast auf den gleichen max. SPL raus.
    Ist es tatsächlich so, dass hier für ein paar Kröten mehr, nen Neodym-Speaker verkauft wird, der wesentlich leichter ist und auch noch mit weniger Leistung gleichen Pegel erzielt? Oder hab ich mich da beim simulieren vertan?
    Wie wirkte sich das klanglich aus, im Hörvergleich, Erfahrungen?

    Sorry, dass ich zu dem Thema noch´n Thread aufmache, bin halt eher der Elektroniker, weniger der Boxendatenjongleur :roll:

    Gruß, Jürgen :D

  • was haltet ihr von dieser endstufe?

    • Jürgen Klingel
    • 27. April 2008 um 20:07

    Hallo,
    mit den Daten vom Hersteller wirkt das Ganze schon realistischer...ist halt nen schwerer Prügel!

    Das Foto vom Innenleben hätte ich lieber nicht gesehen, hab prompt was zu meckern:
    Das Erste was ich machen würde, falls Du die Endstufe kaufen solltest:

    Den Kabelbinder um die Glätt-Elkos wegmachen, der zieht sonst mit der Zeit die Anschlussdrähte aus den Lötstellen (Reparaturtimer?), stattdessen lieber die Elkos mit Epoxy o.Ä. auf der Platine fixieren...

    Greetz, Jürgen :D

  • McGee Quasar instandsetzen, hat jmd Schaltbild, Ruhestrom?

    • Jürgen Klingel
    • 27. April 2008 um 13:41
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Wer hat den die Dinger vertrieben?

    Hm, hab die schon bei Conrad gesehen und ich meine, in nem alten Steinigke-Katalog...

    Jürgen :D

  • Löthilfe

    • Jürgen Klingel
    • 27. April 2008 um 11:25

    Nett! Gute Idee, die Prüfanschlüsse...

    :D Jürgen

  • FBT Jolly 8BA

    • Jürgen Klingel
    • 27. April 2008 um 00:07
    Zitat von "Klangcharakter"

    Hab die Jolly8BA zurück gegeben.

    ...und mittlerweile doch die db M10-2 plus gekauft?

    Frag deshalb so blöd, weil ich mit denen auch schon geliebäugelt hab, allerdings hatte ich noch nicht das Vergnügen, die Kisten zu hören.
    Die db-Monitore wären von den Daten für meine Anforderungen nämlich gut passend.

    Gruß, Jürgen :D

  • Batterie oder Akkubetriebene Anlage für Drauen

    • Jürgen Klingel
    • 26. April 2008 um 15:53
    Zitat von "Pierre Strubelt"

    Ist ja auch nicht das PA - Forum ;)


    LOL! Dafür wird einem hier nicht gleich der verbale Vogel gezeigt :grin:

    Ansonsten ist der Ghettoblaster wohl das Mittel der Wahl...
    :D Jürgen

  • Behringer EP 2500 Wer hat auch eine ?

    • Jürgen Klingel
    • 24. April 2008 um 23:19
    Zitat von "Michael Patz"

    Hallo Leute,

    wie gesagt werde ich die zweite EP2500 auch zurückschicken.
    Ich habe mich von dem freundlichen Mitarbeiter dazu überreden lassen,
    auf eine t.amp 2400 umzusteigen.Micha

    LOL! Geschäftstüchtiger Bursche, der T-Kollege, alle Achtung !
    :grin: Jürgen

  • Anlage für ca. 80 Leute und ca.150m²

    • Jürgen Klingel
    • 24. April 2008 um 23:07

    Hallo Marc,
    auf der Hochzeit eines Bekannten auflegen zu dürfen betrachte ich immer als gute Gelegenheit einem Publikum aus dem weitläufigeren Bekanntenkreis eine anständige Performance zu bieten (Schokoladenseite :grin: )
    Das Risiko, sich mit schwach dimensioniertem LowestBudget-Material zu blamieren ginge mir über die paar Euro für ne adäquate Miet-Anlage.
    Und mal ehrlich, Du hast ja sonst Alles, nen paar Boxen mit Amp auszuleihen kostet bei ner Verleihbude nicht die Welt. Und wenn Du dem Brautpaar klar machst, was nen DJ kostet, den sie nicht gerade persönlich kennen, sollte die Miet-PA auch wieder finanziell reinzuholen sein.

    Auch wenn man glaubt, da tanzt ja eh nur die Hälfte...da wird hinterher geratscht: "Der DJ auf der Hochzeit...so komische Brüllwürfel...Krach war nicht zum aushalten, Gekreische aus den Lautsprechern...erst war jeder Bass verzerrt :evil: auf einmal wars nur noch Gezwitscher aus den Boxen :cry: ...!" = Der gute Ruf, Folgeauftrag, FUTSCH!

    Während: "Nen DJ für DeineHochzeit? Da war ich mal bei nem Bekannten...war ne runde Sache...hat alles gut ausgesehn, ordentlich aufgebaut...guter Sound, laut aber nicht aufdringlich. Hab noch seine Visitenkarte..!"
    Glaub mir, Werbung kannste Dir dann sparen...

    Greetz, Jürgen :D

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