Okay,
wenn Du bei angezeigter Betriebsbereitschaft und gefülltem Fluidtank die Nebeltaste drückst und die Pumpe läuft nicht, oder sie läuft und es nebelt nix, oder erst nach 2 min. drücken: -----> ab zum großen C = Garantiefall!
Jürgen ![]()
Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.
Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmeldenHier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.
Neues Benutzerkonto erstellenOkay,
wenn Du bei angezeigter Betriebsbereitschaft und gefülltem Fluidtank die Nebeltaste drückst und die Pumpe läuft nicht, oder sie läuft und es nebelt nix, oder erst nach 2 min. drücken: -----> ab zum großen C = Garantiefall!
Jürgen ![]()
Zitat von "Marcel Kuckei"Wenn ich auf den auslöser drücke kommt teilweise mehrere minuten lang nichts raus! ist das normal oder leigt es am fluid?oder vlt an zu wenig wärme? sry bin ein noobi!
mfg marcel
Einfache Nebelmaschinen weigern sich konstruktionsbedingt zu nebeln, solange an der Fernbedienung nicht die Bereitschaft dazu signalisiert wird. :grin:
Gerade wenn man Newbie ist, bringts enorm viel, den Buchstabensalat der Bedienungsanleitungen visuell zu verspeisen, ja förmlich aufzusaugen und zu verinnerlichen, da stehen viele nützliche Infos (auch zum Drumherum) drin.
Genug des Geschwafels:
RTFM Seite 10/35 oben links!
Jürgen ![]()
Hallo Andi,
jaja, Platz ist ein kostbares Gut...wenn Du noch die R1500 ins Auto kriegst, dann nimm sie mit und häng sie in Stereo an die Tops.
Dem PW 18 verbrätst Du die gebrückte LD-PA1000.
Das dürfte genug Alarm machen, für 100 Pax und anständig klingen wird das IMHO auch noch.
Gruß, Jürgen ![]()
Zitat von "hell&dunkel"Im Gegensatz zu 2006 wird das Wasser nicht vom nächsten Hydranten geholt, sondern aus der Hausinstallation. Verteiler und Hausanschluß sind in DN40 ausgeführt, somit stehen sicher 2l/s zur Verfügung.
Dies hat den Vorteil, daß die Haustüre geschlossen bleiben kann, nur die Wohnungstüre steht bis 6. Januar offen.Armin
ROFL, genial :grin: ![]()
Zitat von "Niklas Müller"Kann einer was zu dap audio sagen??? sind die vielleicht gut??
Nein, jetzt halte ich meine Klappe!
Der Akku-PA-Thread war, dank Niklas, anstrengend genug...
Advent, Advent,
ein Lichtlein brennt,
erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür...
...und wenn das fünfte Lichtlein brennt,
hast Du Weihnachten verpennt!
Gute Nacht und merry x-mas :grin:
Jürgen
Zitat von "Erik"mich hat nur deine Angabe von 20C bei so einem Akku gewundert, bei normalen NC oder inzwischen auch NiMh und LiIon/Lipo ist das üblich, aber nicht bei Bleiakkus.
Ach so, shit, wo hab ich 20C geschrieben, kann mich nur an C20 (also 1/20stel) erinnern...?
Zitat von "Erik"
Jetzt bringst du auch noch C rein... machts nur komplizierter. Wenn der Akku mit 20C entladen werden würde (was nicht zu empfehlen ist) fließen 2000A!!! dazu wären 0,006 Ohm notwendig.... Wenn das soweit hinhauen würde, würde der Akku innerhalb von 6 min leer sein.Was wolltest du mit dem C also dann sagen?
Deine Rechnung würde ich so nicht stehen lassen:
Der Innenwiderstand des Akkus macht Dir bei dem Strom einen Strich durch die Rechnung (bei 2000 A würden über 8 Volt am Ri abfallen) aber egal - wir wollen uns nicht mit Haarspaltereien aufhalten...
Sagen wollte ich damit:
Ein Akku ist nicht vergleichbar mit einem Topf Wasser, in dem eine Menge drin ist, die ich - egal wie schnell - herausholen kann.
Vielmehr macht er einen Unterschied, ob er langsam entladen wird, dann gibt er mehr Kapazität ab; oder sehr schnell, dann macht uns die Chemie und damit der Innenwiderstand die Entladezeit kaputt. Das Produkt aus Zeit und Strom ist aber die Kapazität, und die sinkt mit erhöhtem Entladestrom, für das gibt es das Datenblatt.
Vergleich:
Wenn mir einer sagt: laufe mit Schrittgeschwindigkeit (kleiner Entladestrom) los und guck wie weit du kommst, bis dir die Zunge aus dem Hals heraushängt, dann werden das einige Kilometer sein = viel Kapazität.
Wenn ich aber gesagt kriege: Renne, so schnell du kannst (sehr großer Entladestrom)! Dann hab ich nach kürzerer Wegstrecke = wenig Kapazität
die Schnauze voll und nen Brand wie der Teufel.
Andersrum geht das auch:
"Der Weise schießt nicht über´s Ziel, er trinkt bedächtig, aber viel!"
:lol:
Jürgen
Zitat von "DMS SOUND"Was ich mich die ganze zeit frage, ob sich die angegebene Kapazität auf den Ganzen Inhalt des Bleiakkus bezieht oder eben nur den teil den man effektiv nutzen kann!?
Sprich die Gesamte Kapazität ist mit 100Ah angegeben, effektiv nutzbare wären dann schätzungsweise nur 70%, also in dem fall 70Ah.
Kann da einer was zu sagen, der sich damit auch auskennt?
Wie bereits erwähnt, wir haben keine normalen Bleiakkus!
Hallo zusammen,
die Kapazitätsangabe von Bleiakkus geht einher mit der Festlegung der Entladeströme (C20, C10, C5, C2, C1...wie auch immer), so würde C20 bedeuten:
ein Akku mit 100 Ah/C20 könnte mit einem Entladestrom in Ampère, der 1/20 der Kapazitätsangabe in Ah beträgt, eine Zeit von 20 h entladen werden, bis die Entladeschlussspannung z.b.: 1,8V/Zelle erreicht wird.
Dann hat man die "Nennkapazität" entnommen, alles Weitere führt zur schädlichen Tiefentladung, die erheblich die Lebensdauer der Bleiakkus verringert.
Die 100%ige Lebensdauer wird bei Standard-Blei/Säure-Akkus bei einer Entladetiefe von max. 70%-80% erreicht, geringere Entladetiefen verlängern die Lebensdauer.
Also, im Beispiel 100 Ah: nicht mehr als 70Ah-80 Ah "rausholen", dann die Batterie gleich laden. Entladen rumstehen lassen ist nicht optimal, da sich die Batterie auch im gewissen Maß (ca. 1%/Tag) selbst entlädt, lässt man sie zulange rumstehen, bildet sich eine "Sulfatschicht" in den Zellen, die sich schwer abbauen lässt und die Kapazität geht in den Keller.
Wenn man sich Datenblätter und Betriebsanleitungen anschaut, sind bei seriösen Herstellern immer Kapazität, Entladestromverhältnisse (die C...-Angaben), Entladeschlussspannugn und Temperaturbereich angegeben.
Hier ein Beispiel (da ist auch nen 100 Ah dabei - allerdings als "amtliche Stationärbatterie")
http://www.enersys-emea.com/pdf/DE-VVBm-RS-001_0306.pdf
Meine Kenntnisse ziehe ich aus 10 Jahren Erfahrung im Umgang durch Instandhaltung und Wartung von mehren ZSV-, USV-, Fernmelde-, und Dieselgeneratorstart- Batterieanlagen eines mittelgroßen Klinikums.
Etliche Betriebsanleitungen, Datenblätter sind schon studiert worden, einige Anlagen projektiert, beschafft und installiert und das (nach VDE) monatliche Prüfen der Schwergewichte verfolgt mich bis heute... :roll:
Das war mein Wort zum Sonn... äh, Heiligabend, fröhliche Weihnachten an Alle!
Möge das wirken des Christkinds auch bei Niklas diverse Kapazitäten steigern und uns Allen auch morgen noch genug Saft für ´s Autostarten liefern - nach letzten Weihnachten durfte ich zu A.T.U., ne neue Batterie holen, schöne Bescherung :grin:
So long,
Jürgen ![]()
Zitat von "Thomas"Daraus folgt aber gleichzeitig, dass auch der Akku länger hält als von euch berechnet. Üblicherweise deutlich länger! Das Ganze ist natürlich abhängig vom Schaltungskonzept des Verstärkers und vom Crestfaktor des Musiksignals. Theoretisch könnte man sowas auch abschätzen, aber da bin ich grade zu faul zu :grin:
Volle Zustimmung! Probieren geht auch hier über studieren.
Jürgen ![]()
Jo, besser is das! :wink:
Zitat von "DMS SOUND"
So, zufrieden Herr Klingel? :grin:
Jawoll, gefällt mir!
Jürgen ![]()
Mahoni:
wär auch zu schön, wenn hinten das rauskäme, was man vorne reinsteckt :grin:
Nein, nicht 1200 Watt, höchstens 1200 Wh!
Ja, 10 Stunden gehen mit 120 Watt, warum?
Darum:
http://www.akkukonfigurator.de/akku-konfigura…cu-rechner.aspx
Ausrechnen kann man alles, Google hilft, das sind Elektrotechnik-Grundlagen, einfach mal ´n bisschen suchen, das bringt mehr, wie stumpfes Nachgeplapper oder alle 2 Minuten posten. Das auf die Antwort warten bringt weniger, wie diese 2 Minuten mit der Suchmaschine zu spielen und ggf. noch was dabei zu lernen.
Komme mir irgendwie verarscht vor :?
That´s it!
Jürgen
Zitat von "Niklas Müller"wie rechnet man denn die Wattzahl aus???
ich dachte immer: Spannung mal Stärke???
richtig, Spannung (Volt) mal STROMSTÄRKE (Ampère) gleich Leistung (Watt)
12 Volt mal (angenommene) 20 Ampère ergäbe 240 Watt...
Der 100 Ah (Ampere "A" mal Stunde "h" / von lat. hora)-Wert heißt: die Kapazität, also der Energieinhalt 100 Ampèrestunden, ähnlich wie die Angabe kWh beim gemeinen "Stromzähler" (der natürlich nicht den Strom zählt, sondern den Wert der Arbeit, die der Strom verrichtet hat, also die Energie die hinter dem Zähler umgewandelt "verbraucht" wurde) Muss aufpassen, was ich hier schreibe, sonst geht wieder der "Klugscheißmodus" an... :grin:
Also 100 Ah heißt, du kannst 10 Stunden lang 10 Ampère Dauerstrom "ziehen", oder 100 h lang 1 A, oder 1 h lang 100 A (theoretisch, aber das packt sie nicht, die Ah-Angaben beziehen sich auf eine definierte Entladedauer, meist 10 Stunden)
Moment mal, arbeitet nicht der Jan (DMS-Sound) beim Assamstädter-Akkuguru, DER müsste das doch genau wissen (Klugsch...) :wink:
ANSMANN rulez!
Jürgen ![]()
Zitat von "DJ Tobi4U"Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Wie heißt das Lied? :?
Titel: "Time for Blowin´ it Up", von den "Stenkelfeld Neighbours", aus dem Album "DMX-Power", vertrieben vom "Verein zur Förderung heimischer Steinkohle e.V."
:grin: SCNR :grin:
Jürgen
Zitat von "DMS SOUND"[Klugscheißermodus]
Das ist Kleinspannung, keine Niederspannug, die geht bis 1500V DC, Kleinspannung um die 42V im Leerlauf und 33V unter Last.
Zudem ist da nicht die Spannung, sondern der Strom Gefährlich!
...und das passiert mir, als Elektrofachkraft :oops: da hab ich doch glatt den Strom-Slang benutzt!
RESPEKT, das sieht schmuck aus!
Das ist IMHO der richtige Ansatz, aus mehreren Akkus die Spannung soweit zu erhöhen, dass gescheite Railspannungen für Verstärker rauskommen. Dann spart man sich die energiefressende Spannungswandelei zuerst auf 230 V/50 Hz und dann macht der Amp wieder "seine" Spannungen daraus...
Meine erste eigene Akku- "PA"-Anlage (jawohl, ich war mir nicht zu schade, den Kram zu einer unserer Realschul-Feten zu benutzen - nur 20 Pax :grin: ) bestand aus... oh Gott, da hab ich noch nen Foto von, das ist jetzt 15 Jahre her, 10. Schulklasse - Budget "fast nix":
Holzrahmen, Brett drauf, oben stehen ein Cassetten-Autoradio, ein einzelner Cassettenspieler, Netzgerät - an der Kiste parallel zu dem Motorradakku angeschlossen.
Innen 2 x 10 Watt IC-Verstärker, 2 Vorverstärker (natürlich mit umschaltbarer Mikrofon oder Aux-Anpasssung) VU-Anzeige, eine Volume und Klangeinstellstufe - der altbekannte TDA 1524-Rauschgenerator :grin: bis hier hin ist das Innenleben DIY, zusätzlich nen 2 x 40 Watt Boosterverstärker vom großen C, angeschlossen war das Ganze an sackschweren HECO-Hifi-Lochblechfront-Boxen mit 10"-Bass, Mitel- Hochtonkalotte...hat Krach gemacht und sogar etwas Bass :grin:
Das Ding wurde benutzt bis ich mir vom ersten Selbstverdienten nen richtigen Amp bauen konnte, den hab ich heute noch für zuhause mit seinen 2x75 Wättchen.
So long, genug von früher erzählt :wink:
Jürgen
So, und jetzt dürft Ihr mich auslachen :lol:
Zitat von "Ralle14"Damit meint er sicher die Verlustleistung, wenns einen Kurzen gibt.
Genau, hehe!
So ein 100 Ah-Bleiakku, (Trecker-Standardausführung) dürfte mit über. 600 Ampère Kälteprüfstrom aufwarten:
Das gibt nen hübsches Feuerwerk, wenn man da nen Kurzen baut...soll mir mal einer erzählen wie ungefährlich Niederspannung ist :shock:
Zitat von "Niklas Müller"Meine Anlage läuft auch mit akku.
Ich habe eine 100 Ah Autobatterie genommen das macht gleich 1200 Watt.
Jo, Niklas, wie hast ´n das ausgerechnet?
:grin: Jürgen
Hallo,
schaden könnt´s nicht, die Firmware aufzuspielen, kannst ja selbst machen mit ner seriellen Verbindung zum Rechner...
Die Firmware gibts zum Download auf der Behringer HP.
Ansonsten, wäre das ein Fall für ne Garantiereparatur, sofern Du noch in der Frist bist.
Gruß, Jürgen
Zitat von "Felix Fleischmann"jetzt is das problem dass das k3n einen unsymetrischen ausgang hat, hab mir da selber nen adapter von XLR auf diesen tuchelt stecker gebaut.
Solang ich ne batterie drin hab und die Speisespannung aus is, funktioniert das auch gut.
Hallo Felix,
die Sennheiser K3N-Speiseadapter sind mit symmetrischen DIN-Anschlüssen ausgerüstet und für Betrieb über (sackteure) 5,6V-Batterien oder Phantomspeisung vorgesehen.
Also, Du nimmst nen Adapter von XLR auf DIN, steckst das an den K3N, schaltest die 48 V - Phantomspeisung ein und, jetzt kommts: lässt die Batterie, auch wenn sie leer ist, drin!
Der Speiseadapter funktioniert nur, wenn er eine Batterie "sieht", alternativ gibts Batterie-Dummies von Sennheiser. Die Batterie muss irgendwie in die Versorgung eingeschleift sein, keine Ahnung...
Wir benutzen die ME- 40, 60, 80 Reihe an K3N-Speiseadaptern für eine ELA-Anlage mit symmetrischen Eingängen und Phantomspeisung. Feine Mikrofönchen sind das...
Hoffe, damit geholfen zu haben,
Gruß, Jürgen ![]()