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Beiträge von Jürgen Klingel

  • DAP X-15hl auseinandergerupft

    • Jürgen Klingel
    • 14. Dezember 2007 um 14:13
    Zitat von "Bassbumper"

    Ist hier wieder Schwanzvergleich angesagt ? :wink:

    Naa, welch hässliches Wort 8)

    Es wurde ja schon viel über diese DAP-Hörner spekuliert, siehe hier:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=53229

    und da sich User "Currywurst" - wie ich PW 18 Besitzer - nicht den weiten Weg antun möchte, würde ich den Part übernehmen (liegt quasi bei mir um die Ecke). Natürlich nur, wenn der Kevin nix dagegen hat - aber nicht dass ich meine Subs gleich dortlassen soll, damit er die VA fahren kann :lol:.

    Nee, nee, abwarten und Tee trinken, gibt nen Mini-Forentreffen :D

    So long,
    Jürgen

  • DAP X-15hl auseinandergerupft

    • Jürgen Klingel
    • 14. Dezember 2007 um 13:23
    Zitat von "Bassbumper"

    Du hast ja die gleichen kisten wie ich, nur ich habe 4 von den x15B ! unhandlich sind sie schon etwas. :wink:

    ...mit dem Unterschied, dass Deine laut Datenblatt 36 Kilo wiegen und Kevins stolze 60 kg!
    Mir reichen meine knapp 40 Kilo-Bässe, mehr wollte ich alleine nicht rumschleppen müssen.

    Naja, wir werden sehen was abgeht.
    Am 22.12 ist Showdown, denke ich werde ihm mal nen Besuch mit vollem Kofferraum abstatten. Rechnerisch müsste er meine AZ PW 18 mit seinen 106 dB/1W/1m in Grund und Boden pusten.
    Okay, Horn gegen BR ist Äpfel mit Birnen verglichen, aber die vollmundigen Schalldruckangaben der DAP will ich mir mal zu Gemüte führen-bin neugierig.

    Mir schwebt da nen A/B Vergleich vor: EQ-flat, Boxen nebeneinander, je ein Paar pro Endstufenkanal, dann am Controller abwechselnd umschalten...

    Greetz, Jürgen :D

  • Nebelmaschine

    • Jürgen Klingel
    • 13. Dezember 2007 um 23:07

    Hallo David, willkommen im Forum,

    Zitat von "David Weninger"

    Das problem bei diesen billig nebler'n ist, dass der Nebel zu warm ist wenn er ausgestoßen wird. Der Nebel steigt viel zu schnell nach oben weil er wärmer ist wie die umgebungstemparatur.
    jetzt ist meine frage ob man den Nebel irgend wie schnell abkühlen kann damit er nicht mehr so schnell hoch zieht.
    oder ob man den Nebel so kalt bekommt das er am boden liegen bleibt.

    da kann die billige Nebelmaschine nichts für. Nebelfluid muss bei einer bestimmten Temperatur verdampft werden, ist sie zu hoch, verbrennt das Fluid und stinkt, ist sie zu niedrig, kommt es zu einer "sehr feuchten Aussprache" der Nebelmaschine :grin:

    Es gibt aber Nebelfluide mit längerer Standzeit, die verflüchtigen sich nicht so schnell, deren Einsatz muss bedacht sein, nicht immer will man, dass die Suppe ewig im Raum wabert.
    Andere (teuere) Möglichkeit, wäre ein Kühlvorsatz für die Nebelmaschine, da wird mittels Trockeneis, oder Kälteaggregat der Nebel soweit runtergekühlt, dass er wie CO2-Nebel am Boden "kriecht".

    Dir würde ich empfehlen, anderes Fluid zu verwenden und über den Einsatz eines Gebläses nachzudenken, um den Nebel weiter in den Raum zu pusten.

    Gruß, Jürgen

  • Sub stinkt!

    • Jürgen Klingel
    • 13. Dezember 2007 um 13:07

    Wenn die Plastikstange am Boden festgemacht ist, könnte man´s als Verstrebung sehen ---> drinlassen! :grin:

    Mal im Ernst, glaube nicht, dass eine andere Bestückung des Gehäuses zum glückseligmachenden Subwoofer führt.
    Das Volumen ist mit seinen geschätzten 60 l auch nicht gerade für größere Treiber üppig...
    Ein Griff in´s Selbstbaubrett dieses Forums wirds eher bringen!

    Gruß, Jürgen

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Jürgen Klingel
    • 12. Dezember 2007 um 21:43
    Zitat von "Jonas Deneu"

    Omg ich kanns nicht mehr sehn ey Pa gehört nicht ins Wohnzimmer!! Kauft euch ein teufel System dann klingts geil im Wohnzimmer Pa ist da fehl am Platz


    Ruhig Blut!
    Es möge ein jeder nach seiner Fasson glücklich werden.

    Der eine kriegt die Krone für die Wohnzimmer-PA, der andere geht wegen des Sounds zum Teufel! :lol:

    Btw: Teufel baut wirklich geile Boxen...

    :grin: Jürgen

    OnTopic:

    beim großen "T"angeschafft: Nen Martin T-Rex, TV-Zapfen-Stativadapter, lange Safeties, Gaffatape

  • Funkmikrofon LD-AKG-Sennheiser Auswahl

    • Jürgen Klingel
    • 12. Dezember 2007 um 16:10

    Hallo,

    als Funke käme nen AKG WMS-40 Empfänger mit einem SO-40 Aufstecksender der an sämtliche XLR-Quellen anschließbar ist in Frage. Also passend an alle nicht phantomspeisepflichtigen Mikrofone.

    So kann jeder das Mikrofon nach seinem persönlichen Gusto verwenden.
    Klar, das Mikrofon wird dadurch etwas "länger", stört auf Stativ aber garnicht und als Handmike genutzt, gewöhnt man sich schnell dran...und es rollt nicht mehr weg, wenn man es ablegt :D

    http://www.akg.com/site/products/…anguage,DE.html

    IMHO eine sehr flexible Lösung...habe gute Erfahrungen damit gemacht.

    Gruß, Jürgen

  • 30. Geburtstag? welche Musik??

    • Jürgen Klingel
    • 12. Dezember 2007 um 12:48
    Zitat von "djobi"

    Und mir steht diese Böse Zahl mit der 3 vorne kurz bevor!

    Die Jetzt-neu-30er sind Kinder der Neunziger, nicht der 80er!
    Also bitte auch viel Neunziger und vor allem auch aktuelle Sachen - wir sind ja noch nicht scheintot! :)
    Ein paar Fetenhits können auch nicht schaden.

    90er:
    mr. vain, rythm is a dancer und konsorten - aber bitte nicht den ganzen abend! auch "techno"-Klassiker wie darude - sandstorm
    etc

    Je nach Publikum auch gerne Rock
    (Ärzte, Hosen, Nirvana, RHCP, ..)

    Okay, bei mir steht die böse 3 seit einem halben Jahr vorne.

    Tatsache ist ´90er war unsere wilde Zeit:

    In der Woche mindestens 3 Maxis oder 2 Alben gekauft von angesagten Euro-Dance Chart-Stürmern, Techno, Rap, aber auch Rock, Pop und Konsorten.
    Anschließend mit dem stolz erworbenen Bassgeklopfe regelmäßig die ersten selbstgebastelten Auto-Heckablagen oder gekauften HiFi-Brüllwürfel verheizt, um anschließend in Beständigeres zu investieren :twisted:

    Dann, im Verlauf der ´90er wurde man ausgelacht, wenn man Acts wie "Fun Factory" und "Masterboy" oder "Maxx" nur im CD-Koffer hatte...ich persönlich ertappe mich ab und zu, den Kram insgeheim noch zu hören (aber nur LAUT, sonst machts keinen Spass :grin: )

    Auf Geburtstagen richtet sich der DJ nach dem Publikum, der Gastgeber weiß natürlich am Besten, welche Altersgruppen zu erwarten sind, wird danach gefragt und der DJ kann sich danach richten.

    Gewünschte Titel werden in´s Programm eingeflochten, eigentlich empfiehlt es sich, die breite Palette dabei zu haben und wenn´s nur nen paar einschlägige Fetenhits sind, allerdings ist es keine Schande, wenn der DJ vor der VA sagt, was er definitiv nicht spielt.

    Was weiß ich: Goth, Trash, Electro...passt nicht zu meinem Style, spiel ich nicht. Der VA kann sich ja dann überlegen, ob das der richtige DJ ist.


    Mit den Auftraggebern reden, ist immernoch der geringste Stress...


    Gruß, Jürgen

  • Die tragbare, eierlegende Wollmilchbox

    • Jürgen Klingel
    • 11. Dezember 2007 um 23:39

    Roadtauglich, CD/Mp3/Radio/Aux-Eingang, kompakt, Aussehen ist Geschmackssache:

    BOSCH GML 24 V-CD

    Hier der Link:

    http://www.bosch-pt.de/boptocs-de/Product.jsp;jsessionid=8704A16519FD5D10A6FFBDFE8C70A254?division=gw&prod_id=11752&ccat_id=81955

    Was das Ding allerdings an Power/Bass bringt, kA? Naja unendlich viel wird´s nicht sein. :grin:

    Gruß, Jürgen

  • Garantie...Gewährleistung

    • Jürgen Klingel
    • 10. Dezember 2007 um 20:19
    Zitat von "Stainless"

    > Leider verwechslen Sie Garantie mit Gewährleistung.
    > Wir haben in Deutschland eine Gewährleistung von 2 Jahren und eine Garantie von 6 Monaten. Innerhalb der ersten 6 Monate wird das Gerät repariert. Nach Ablauf der 6 Monate gilt die Beweisumkehrlast. D.h. Sie als Käufer müssen dem Hersteller beweisen das der von Ihnen angegebene Fehler bereits bei Kauf vorlag.


    Hallo Samuel,

    richtig ist:
    Garantie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers, nicht gesetzlich geregelt, Hersteller definiert seine Garantieleistungen und auch die Länge der Garantiezeit.
    In den ersten 6 Monaten nach dem Kauf geht man davon aus, dass Defekte auf Mängel bei der Herstellung zurückzuführen sind. Also hat der Kunde Anspruch, den Schaden unentgeltlich behoben zu bekommen.

    Ab dem 7. Monat bis zu zwei Jahren greift die "gesetzliche Gewährleistungsfrist":
    Hier musst Du als Käufer gegenüber dem Verkäufer (also dem MZ - nicht dem Hersteller!) beweisen, dass der Schaden infolge Mängel bei der Herstellung aufgetreten ist.
    Was auf Verschleiß und fehlerhaften/nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch zurückzuführen ist wird demzufolge auch nicht ersetzt.


    Beispiel: Kunde kauft Beamer mit Leuchtmittel, 6 Monate sind rum, Beamer geht kaputt:

    1. Lampe verreckt wegen Verschleiß --> persönliches Pech, Lampe zahlt Kunde selber
    2. Lampe verreckt und explodiert, Beamer innen zerstört weil Kühlung nicht mehr funktioniert --> Gewährleistungsfall, wenn der Lüfter defekt ist
    3. Lampe verreckt und explodiert, Beamer innen zerstört weil Kühlung nicht mehr funktioniert --> keine Gewährleistung, wenn Lüfter in Ordnung ist und sich herausstellt, dass das Gerät keine Kühlluft gekriegt hat, weil dem Kunde nen Bündel Molton aufs Gerät gelegt und vergessen hat...

    So, jetzt überlegste mal, was Du mit dem Gerät angestellt hast, warum es defekt ist und ob du dem MZ das so verkaufen kannst, dass er´s glaubt.
    Sollte der Defekt auf etwas zurückzuführen sein, wo Du nichts dafür kannst, dann gibts auch keine Probleme mit der Gewährleistung.


    Lass Dich nur nicht zu Einem hinreißen: Selber versuchen am Gerät was rumzufrickeln und zu probieren.
    "No user serviceable parts inside", sag ich da nur.
    Da haste ruckzuck versch..., das führt i.d.R. zum sofortigen Verlust von Ansprüchen zwecks Gewährleistung.

    Viel Erfolg bei der Sache wünscht,

    Jürgen

  • problem mit esx4 switchpack

    • Jürgen Klingel
    • 10. Dezember 2007 um 17:56

    Noch ne Theorie:

    PAR36 mit Trafo (Induktiver Anteil) + Strobe (kapazitiv durch Gleichrichter und Energie-Speicherkondensator) über Widerstand (Elektronik im Switchpack) an Netzspannung gelegt, führt in genau dieser Zusammenstellung zu merkwürdigen Resonanzeffekten - Lampe glimmt, Sicherung fliegt.

    Mit zusätzlichem ohmschen Verbraucher (PAR56, 100 Watt-Lampe...) ist der Effekt zu vernachlässigen - alles funzt.

    Lösung:

    Immer mit rel. hohem ohmschen Anteil arbeiten oder nen geeigneteres Switchpack kaufen.

    Das Verwenden eines Dimmers bringt beim Strobe nix und auch PAR 36 müssen mit Dimmern für Induktivlast gedimmt werden.

    ...oder, wenn´s PAR36 sein müssen, die ohne Trafo verwenden (das sind diese Reihenschaltungen mit den 28 Volt ACL-Lampen oder?) wird halt STROMGEBASTEL und gehört nicht in dieses Forum...

    JM2C,
    Jürgen

  • problem mit esx4 switchpack

    • Jürgen Klingel
    • 9. Dezember 2007 um 11:24

    Okay, da kann ich mir auch keinen Reim drauf machen, sorry!

    Gruß, Jürgen

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Jürgen Klingel
    • 8. Dezember 2007 um 23:47

    Hallo Ex-VOLVO Fahrer! :grin:

    Zitat von "Outliner"

    cd-player und bedienteil in verschiedenen kisten?eigenwillig...
    aber man sieht,du bist schon ne weile dabei. :wink:

    Stimmt, irgendwie war es mir halt schon immer ein Greuel, 3 HE Rackspace für das Bedienteil zu verbasteln (wegen dem flachen Ding!)
    In den MiPu-Koffer passts hinten rein, auch zum Transport.

    :D Jürgen

  • Veranstaltungstechnik Shop im Rhein Main Gebiet ?

    • Jürgen Klingel
    • 8. Dezember 2007 um 20:07

    Der Rockshop in Karlsruhe?
    Ca. 140 km von Dir entfernt.

  • problem mit esx4 switchpack

    • Jürgen Klingel
    • 8. Dezember 2007 um 18:58

    Hallo Maik,

    Der T-Rex hat nen fetten Ringkerntrafo für die 24 Volt-Lampe drin, wenn der funktioniert (induktivlast!), sollten es die mickrigen PAR 36er auch tun.

    Mal die Kanäle getauscht, also PAR 36er auf den Kanal vom T-Rex gepatcht?
    Wenns da läuft ---> klingt das nach zerschossener Switchpack-Endstufe, die lässt vielleicht noch gleichgerichtete Wechselspanung raus, deshalb fetzt es die Sicherung der PAR 36.
    Durch die Trafospule fließt bei Gleichspannung ein zu hoher Strom.

    Trotzdem Achtung, das Switchpack hat für induktive Lasten ne andere Belastbarkeit, als für Ohmsche!

    Gruß, Jürgen

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Jürgen Klingel
    • 8. Dezember 2007 um 13:06

    Sodele,
    hier mal ´n paar Pics von ner VA gestern bis heute (sehr) früh, wo ich den DJ gegeben habe:

    Firmenweihnachtsfeier, ca. 120 Personen beim vom VA vorbereiteten Programm (Karaoke, Herzblatt, Bauchtanz...),
    dann zum lauteren, Disco-Part etwa 50 Pax; witzig: Ne Viertelstunde lang gabs DJ-Battle mit den zwei Firmenchefs.

    Am Start:
    2*DIY-12"/1" Tops an Alesis Matica 900, 1*AZ PW 18 an gebrückter Zeck PT-7 jeweils gemanagt über Ultradrive
    DJ-Platz+EQ, Composter und Midiverb für die zwei Beta 58, Funkstrecke über Aufsteckadapter
    10 PAR 56er über SOUNDLIGHT Dimmer (alte 8207B), Analogpult, T-Rex, Flower
    Nebel - bis zum Feueralarm :shock: dann nicht mehr... :?

    Damned! Zwei Subs wollten partout nicht ins Auto passen, also nochmal ausgeladen, trotzdem wurde alles voll :roll:
    aber, wozu zwei Subs :?: da war genug Headroom...

    :D Jürgen

  • Tool zur Limiterberechnung f. den DCX2496!

    • Jürgen Klingel
    • 6. Dezember 2007 um 14:45
    Zitat von "DJ_Chaos"

    Kommt wenn ich heiss gegen Masse messe 0,775V also 0dbu raus bei der 0db LED. Wenn man nat. den Wert über heiss und kalt gemessen zur Grundlage nimmt, würde es die ganze Sache erklären +6dbu (1,55V). Nun weiß ich auch nicht ganz genau, worüber der Spannungswert gemessen und als Grundlage verwendet wird.

    Jörg

    Hm, laut Manual packt der DCX bei unsymmetrischer Ansteuerung von sich aus 6dB Grundverstärkung aufs Signal.

    Dann würde bei Deinem Mixer, egal ob du jetzt die Spannung + gegen Masse, oder zwischen + und - (also asymm. oder symm.) einspeist immer bei der 0dB-LED am Pult am DCX 6dB mehr rauskommen.

    Normal sind die Pegelangaben, bei Vorhandensein eines symm. Ausgangs immer auf den Wert zwischen hot und cold bezogen, wenn man dann asymmetrisch anschließt, fehlen halt die berühmten 6dB...


    Gruß, Jürgen

  • ein paar Witze...

    • Jürgen Klingel
    • 6. Dezember 2007 um 13:49
    Zitat von "Ravemaster"

    oops ich glaube outliner fährt sogar nen Volvo :P :grin:


    :lol:
    Hrhr, ich hab so einen, aber in rot, der wird grad mittels PA-Beladung tiefergelegt, leider fehlt noch so´n Abdruck auf der Haube :?

    :grin: Jürgen

  • Problem mit Tamp 1400

    • Jürgen Klingel
    • 5. Dezember 2007 um 22:55
    Zitat von "DJheini"

    Hallo? Ein bischen auf die Wortwahl achten. Danke.

    Bemühe mal die Suchfunktion und du wirst einen oder mehrere Threads
    entdecken, wo bei den Leuten einfach der Gleichrichter defekt war oder
    geworden ist. Wieso weshalb auch immer interessiert mich eher weniger.
    Ich habe den Amp schliesslich nicht entwickelt.

    DJheini:

    Verzeihung,
    das sollte kein Angriff auf Deine Person sein.
    Das Zitat bezog sich nur auf die Tatsache, dass ein öfter auftretender Gleichrichterdefekt mir als Elektroniker zu denken gibt.
    Ein Halbleiter geht nicht ohne Grund defekt.

    Mir ist natürlich klar, dass Du diese Endstufen nicht entwickelt hast, wie gesagt, bitte nicht falsch verstehen.

    Das von mir Geschriebene ist ein Denkanstoss, für die User, die vielleicht so einen Amp besitzen und an Verbesserungsmöglichkeiten denken.

    So long,
    Jürgen :D


    Edit:

    @Mods:

    Klar, hab ich in der SuFu auch diesen Thread gelesen, bestärkt mich nur in meiner Theorie...

  • Problem mit Tamp 1400

    • Jürgen Klingel
    • 5. Dezember 2007 um 22:33
    Zitat von "DJheini"

    Suchfunktion.

    Gabe es schon öfter. Wenn ich mich recht entsinne, lag das am Gleichrichter.

    Weia, was´n das für´n Mist: Gleich-riecht-er defekt, gab´s schon öfters?

    Gleichrichter verrecken nicht grad so! Entweder sind sie falsch (zu mickrig) dimensioniert oder schlecht gekühlt :evil:
    Wenn natürlich hinterm GR was defekt ist, gibts das schon mal...

    Also, wechseln das Ding, im Zweifelsfalle lieber in punkto Spannungs- und Strombelastbarkeit ne Stufe höher investieren und gucken, dass das Teil gescheit gekühlt wird.

    Okay, den Innenaufbau der T-Amps kenne ich nicht, aber dürfte das übliche Elend sein, mit Sparmaßnahmen und so...


    Gruß, Jürgen

  • Suche Wohnzimmeramp für ARLS

    • Jürgen Klingel
    • 5. Dezember 2007 um 21:54
    Zitat von "marv"

    so stehts bei uns im englisch buch auch :grin:

    ...interessant was heutzutage so alles in Englisch gelehrt wird, bei mir hätte es wohl (Anfang ´90er) geheißen:

    "We went to a rock-concert, it was great, they played loud musik, that came from "huge towers beside the stage" - von wegen "PA-system..." harhar!

    okay, BTT! :grin:

    Jürgen

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