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  1. PA-Forum
  2. Jürgen Klingel

Beiträge von Jürgen Klingel

  • Portable 230 V-Batterie für den FOH-Platz. Würde das Sinn machen und eventuelle sogar Probleme beheben?

    • Jürgen Klingel
    • 6. September 2021 um 16:55
    Zitat von HaiFabian

    Moin, du betreibst die Schaltnetzteile ausserhalb der Spezifikation. Bei einer Versorgung mit DC unterhalb der angegebenen Mindestspannung ist der Strom auf der Primärseite höher. Die Eingangsdioden werden mit mehr als dem doppelten Strom betrieben.

    Das kann klappen, muss aber nicht. Meiner Meinung nach leidet auf jeden Fall die Lebensdauer.

    ...auf diese Art und Weise bringt man Schaltnetzteile auch schon mal zum Brennen, bestenfalls funktionieren sie, oder fallen nur aus 😉

  • Allen Head qu16 oder sq5

    • Jürgen Klingel
    • 27. August 2021 um 17:30
    Zitat von elbiz0

    Wie findest du die für dein monitor bzw. für den raumakustik die störfrequenzen. Ist doch das selbe verfahren. Man kann ins mikrofon reinsprechen und auch so die monitorsound einstellen in dem man die frequenzen durch geht . Ich komme mir hier vor ob ich von nichts Ahnung hätte :)

    Du möchtest mir aber nicht erzählen, dass Du zum "Einpfeifen/Trimmen" der Monitore das Gesangs-Mikrofon davor EQst - die EQ-Kurve hättest Du dann auch auf der PA und das dürfte dann insgesamt u.U. schon mal "speziell" klingen!?

  • Allen Head qu16 oder sq5

    • Jürgen Klingel
    • 26. August 2021 um 23:48
    Zitat von elbiz0

    Ich kann euch raten an die x32 einen beta 58 anzuschließen und die Frequenzen zwischen 100-500hz mit peq schmalbandig zu provozieren , das selbe mit der qu16. Wenn ihr kein Unterschied hört dann weiß ich auch nicht :)

    Ähm..., nen Beta58 "schmalbandig provozieren" - da hatte ich noch keinen Anlass für. Nicht das Mikrofon, oder das Pult macht schmalbandige Eingriffe nötig, sondern PA (Monitor) und Raumakustik.

    Sicher unterscheiden sich die erreichbaren Filterkurven in den Pulten, wenn man eine Frequenz "ausnotcht", kann hier nur den Kollegen zustimmen:

    Wenn mit dem älteren A&H-Pult gut klarkommst - go for it ;)

  • Schwachstellen Mikrofonkabel

    • Jürgen Klingel
    • 24. August 2021 um 16:33
    Zitat von Ton Heini

    https://www.neutrik.de/media/8061/dow…nectors.pdf?v=1

    Da der Hersteller vorgibt 3mm abzuisolieren, denke ich das nicht auf die Isolierung gekrimpt werden sollte.

    Kann mir aber vorstellen das es auch mit Isolierung funktioniert.

    Tja, dann wurde nicht nach Herstellervorgabe gearbeitet!

    Womöglich hat der Ferienjobber die Arbeitsanweisungen nicht konsequent umgesetzt...

    Für mich sieht das nach zufälliger Funktion aus..., kurz: MANGELHAFT

  • Nachrüstung Rackverteiler mit Amperemeter

    • Jürgen Klingel
    • 24. August 2021 um 12:47
    Zitat von HenrySalayne

    Der DCX2496 bietet sich ja geradezu dafür an, die primärseitige Stromaufnahme des Racks mit einem Arduino oder Raspy durch Limiter- und Lautstärkeanpassungen nachzuführen. ;)

    ...quasi ein "Ampère-Ducker" :P Wenn der Bierkühler startet, wird die Mucke leiser, puhhh *finger

    Also, wenn die Verstärkerei die Aggregate schlussendlich zum "kotzen" bringt, würde ich an anderer Stelle ansetzen: Ein stärkeres Aggregat muss her, oder der Rotstift streicht weitere Verbraucher...

  • XLR Winkelsteckerfrage

    • Jürgen Klingel
    • 23. August 2021 um 23:53

    guma Jepp, isso ;)

  • XLR Winkelsteckerfrage

    • Jürgen Klingel
    • 23. August 2021 um 21:56

    Auch ein praktischer Problemlöser: 90° Winkeladapter - 4 Stellungen

    Damit kommt plötzlich auch die "Talkback"-Buchse auf einer Pult-Rückseite wieder für ein langes Schwanenhalsmikro in Frage...

  • Schwachstellen Mikrofonkabel

    • Jürgen Klingel
    • 22. August 2021 um 20:36
    Zitat von guma

    :thumbup:

    Hat er bestimmt am(Kolophonium)geruch erkannt!

    "Ich liebe den Geruch von Nap..., äh, "Baumharz" am Morgen!" :P

  • RCF NX 912 A [Erfahrungen?]

    • Jürgen Klingel
    • 18. August 2021 um 22:06
    Zitat von Berk

    Dabei gehts mir aber nicht um einzelne dB, sondern um das allgemeine Lautstärkeempfinden. In meinem aktuellen Vergleich ist es so, dass eine voll aufgedrehte RCF NX 912A der Lautstärke einer 60-70% aufgedrehten Premium Pro entspricht. Drehe ich beide Boxen voll auf, so entsprechen 25% des Main-Schiebers am Mischpult bei den Premium Pro ungefähr 50% bei den RCF.

    Du vergleichst die Stellung des Master-Outs...bei AKTIV-Boxen???

    Also vergleichst Du "Äpfel mit Birnen"...

    Die Methode von zegi ist da eher zielführend:

    Am Pult die Quelle mono-summieren und auf rechts/links das gleiche Signal pannen. Zwei verschiedene Testkandidaten an Out links und rechts anschließen.

    Erstmal den Gain an den Boxen auf Maximum stellen (um sichzugehen, dass kein Vorverstärker "überfahren" wird), dann gib ein Signal auf beide Boxen (ich sage mal "erhöhte Zimmerlautstärke"), drossele den Gain der lauteren Box auf die Lautstärke der Leiseren, dass beide etwa gleich laut spielen. Dann den Master runterziehen.

    Nun erhöhe den Pult-Master-Out nacheinander für jede Box, bis es "scheiße klingt" - jetzt schaust Du, wo bei den verschiedenen Herstellern gelandet bist.

    Dann kannst Du vergleichen, aus welcher Box mehr "vor der Kotzgrenze" rauskommt und auch, wo der Hochtöner früher anfängt in den Ohren zu schmerzen usw. (siehe Post von Stefan)

    Ich erinnere mich an alte Boxen mit JBL 2425 Hochton-Treibern: Gefühlt "schweinelaut", weil sie dir fast das Ohr abrissen...aber schön war das nicht <X

    Eine "schön" klingende Box wirst Du instinktiv lauter spielen lassen, weil es angenehm in den Ohren bleibt - erst nach der VA kommt dann das Gefühl: "Huch, war doch seeehr laut!" :huh:

  • Funny stuff

    • Jürgen Klingel
    • 15. August 2021 um 00:43

    Na, die schweren Dinos durfte ich auch schon aufm "Rock Of Ages"-Festival sehen, das nahmen wir noch am Sonntag vor der Abreise "mit". Witzige Show, Kids, Eltern und wir hatten Spaß, bunte "Peltoren" waren auf vielen Kinderköpfen zu sehen.

    Die PA war nicht zu laut, Sound hatte aber trotzdem "Eier" - so passt das ;)

  • Schwachstellen Mikrofonkabel

    • Jürgen Klingel
    • 8. August 2021 um 17:28

    Eine "klassische" Abisolierzange mit ihren rautenförmig zusammengehenden Klingen ist, richtig eingestellt" eigentlich unschlagbar. Wenn man damit arbeitet, wird kein Mantel "angeknabbert" oder riefig und geknickt. Nachteil ist, wenn man etwas stärker zudrückt, schneidet sie auch etwas tiefer...

    Die macht m.E. Sinn, wenn man sie immer für einen Querschnitt eingestellt lässt.

    Für universellen Einsatz hat sich bei mir der "Urvater" der Automatikzangen bewährt:

    Die Weidmüller "stripax" habe ich im dienstlichen, wie im privaten Toolcase.

    ...und für den Mantel bei der Schwachstrom-Kabelei zu strippen nehme ich eine JOKARI No.1.

    Wenn es dann mal robuster mit NYM-J, Ölflex, RN-F, usw. zugeht, dann kommen die klassischen (Dosen)Abmantler wie JOKARI XL oder gleich die No. 28 (für´s Grobe) zum Einsatz.

  • Schwachstellen Mikrofonkabel

    • Jürgen Klingel
    • 5. August 2021 um 21:40

    Was das Ohr, oder der Ohringer-Tester (ja, der mit den Monoflop-LEDs) nicht findet fällt spätestens beim Härtetest durch, den auch die Schukokabel usw. absolvieren müssen:

    Die Adern werden paarweise an einem Ende kurzgeschlossen und am anderen Ende über Adapter mit Konstantstrom gespeist, Faustformel I = A x 10 also 0,34mm² Mikrofonkabel muss 3,4A ne halbe Minute halten! Meine Rechnung endet bei 6mm² - mehr als 60 A liefert mein Netzgerät nicht frech*

    Dann abfühlen, oder thermographieren. Da wo Isolation oder Steckerkontakte heiß werden, ist das Kabel brüchig, Lötstelle schlecht, Schraube nicht fest usw.

    Auf diese weise kamen kürzlich wieder diverse Schukokabel in die "Reparieren"-Kiste, weil sie an den Steckern(Kupplungen heiß wurden :cursing: - das waren allesamt "fertig konfektionierte" relativ neue Kabel mit umspritzten Steckern. Selbst 10 Jahre alte, selbst konfektionierte, Kabel waren unauffällig.

    Fazit: Meterware und Anschlussgarnituren kaufen und ordentlich selbermachen ist für Sachkundige immer die beste Wahl ;)

  • Anlage für Open Air Konzerte gesucht

    • Jürgen Klingel
    • 3. August 2021 um 00:08
    Zitat von djvomght

    Bose Wave Cannon?

    Ach herrje...die wummernde Plastik-"Orgelpfeife", Frequenzgang Typ "Schweizer Alpen" *finger

  • Aktiv Subwoofer auf den Kopf stellen?

    • Jürgen Klingel
    • 1. August 2021 um 16:42
    Zitat von yamaha4711

    Toast Hawaii - wega mir.

    'n Trolli - bisch du wahsinnig? des send di do gar et wert. allerhechschtens TL und des no au nur als schorle. sofern i des zahle muas.

    riessling scho drei mol et. Ausser 's isch badischer oder no schlimmer pfälzer.

    Bleibt weg mit Eurem "Semsakrebsler" dagegen*

    Mist, schon wieder Hunger...wie wär´s mit GRILLEN? :P Ach so, könnte ja (zweimal im Jahr) laut werden...also doch nicht!?

    Denke, wir sind hier "durch" :/

  • Aktiv Subwoofer auf den Kopf stellen?

    • Jürgen Klingel
    • 1. August 2021 um 02:36
    Zitat von Hanseat

    Also entweder leiser drehen oder gemeinsam feiern.

    Vielleicht auch mal einen Lowcut versuchen und damit die unterste, wiedergegebene Frequenz etwas "nach oben zu schieben" - mit Verzicht auf das letzte Quäntchen Tiefbass, wird auch das Gewummer draußen weniger...

  • Aktiv Subwoofer auf den Kopf stellen?

    • Jürgen Klingel
    • 31. Juli 2021 um 22:37

    Dem Sub dürfte es egal sein, ob er (kopf)steht, liegt, fliegt, er wird nur Probleme kriegen, wenn Du die Kühlflächen/Öffnungen verdeckst...

    Akustisch gesehen tust Du den Nachbarn vermutlich keinen Gefallen, es sei denn, der Boden überträgt Schwingungen des Subs direkt zu ihm.

    Ein Subwoofer strahlt den Schall im Freifeld (also auf einem Stativ stehend) "kugelförmig" ab.

    Wenn er auf dem Boden (Aufstellung "half-space") steht, wirkt der Boden als Reflektionsfläche mit - damit braucht es weniger Endstufen-Leistung für gleiche Lautstärke.

    Bei den "Heu-Vieh"-Kollegen gibt es einen Thread zum Thema: Pegelunterschiede durch Aufstellung

    Wenn Deine Party dem Nachbarn zu laut ist, dann brauchst Du eher alternative Örtlichkeiten, Dämm-Maßnahmen für Bassfrequenzen bedürfen eines "mass"iven Materialaufwands. Also leiser drehen, oder umziehen...

  • Outdoor Anlage für Techno || Hilfe bei der zusammenstellung und klären von Fragen

    • Jürgen Klingel
    • 29. Juli 2021 um 17:59

    Der Brauforums-User "Biermussschmecken" könnte ja auch unser hiesiger Festival-Veranstalter sein...okay, dann hätte ich aber "Bassmussficken" als Username erwartet :D

    Ehrlich: Ich habe auch "etwas Material", was outdoor für 200 Pax laut & wohlklingend funktioniert.

    Das habe ich auf unserem, vergangenen Festival den DJs als Monitoring hingestellt (die waren alle selig damit) und für die max. 1000 Pax vor der Bühne eine örtliche VA-Firma engagiert.

    Ich käme nie auf die Idee, mir so viel Zeug anzuschaffen, um diese Größe für wenige Einsätze bedienen zu können...

    Ein (offizielles) Festival in der Größenordnung zu planen erfordert ein ganzes Team von Organisatoren, Helfer, Polizei, Feuerwehr, Rettung, Verkehrswege- und Parkkonzept, Sicherheit, Wasserver- und Entsorgung, Elektrizität und, und, und.

    Dann gibt es ja auch noch die 2500 Pax "Parties im Wald" (wo jeder seinen Becher mitbringt) - da nimmt man es dann nicht so genau...

    Hoppla, corn* ist alle scham*

  • Impfpflicht bei Veranstaltungen?

    • Jürgen Klingel
    • 27. Juli 2021 um 17:06

    Für mich ist Fakt:

    Wenn wir die Sch...e (Corona) nachhaltig von der Backe bekommen wollen, mit "Rückkehr zur Normalität", sollten sich so viele als möglich impfen lassen - Stichwort "Herdenimmunität".

    Wer das nicht möchte, darf sich (nachdem die Impfmöglichkeit für jeden gegeben war) gerne täglich in der Nase popeln lassen, um sich zu "freizutesten" - Kosten zu eigenen Lasten, versteht sich.

    Alternativ darf gerne in der Stube gehockt, oder sich "natürlich durchseucht" werden - es soll mir dann aber bitte keiner jammern, wenn die "harmlose Grippe" dann doch auf der Intensivstation endet...

  • Energieverbrauch bei Class-D Verstärker berechnen

    • Jürgen Klingel
    • 14. Juli 2021 um 21:38

    Aus eigener Erfahrung mit einem Karnevals-Bollerwagen aus meiner Werkstatt kann ich sagen:

    100Ah AGM sind für mehr als 4 Stunden Vollgas gut, auch mit größerer Endstufenleistung, dank Crest-Faktor.

    Wichtigster Posten ist der Ruhestrom der Verstärker, dieser sollte niedrigst-möglich sein.

    5A Ruhestrom zerkleinern Dir in 4 Stunden 20Ah, ohne einen Ton gehört zu haben!

  • Mini-Abzweigdose oder ähnliche Lösung zur sicheren Stromverteilung ohne Steckdosenleiste auf engstem Raum

    • Jürgen Klingel
    • 27. Juni 2021 um 12:19
    Zitat von phlownd

    Wäre es nicht grundsätzlich auch eine Möglichkeit, eine „Verteilerdose“ 3D zu drucken und innendrin weiterhin Wago-Klemmen o.Ä. zu benutzen?

    Ist doch am Ende auch nur Kunststoff in berührsicher, nur eben passgenau.

    Die Leitungsdurchführungen bekommt man halbwegs staubdicht und eine Zugentlastung sollte auch kein Problem sein…

    Das "VDE"-Prüfzeichen druckst dann auch gleich noch mit drauf? :saint:

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