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Beiträge von Jürgen Klingel

  • Qual der Wahl! DCX2496 oder Driverrack PA?

    • Jürgen Klingel
    • 10. Juni 2007 um 20:16

    So, hier kommt die angekündigte Fortsetzung des kleinen Messworkshops für den Ultradrive, heute war die Eingangspegelei dran...

    zum Messaufbau:

    DVD-Player mit Toslink in ´ne "Creative Extergy" Sounkarte, dann adaptiert für symmetrischen Input
    (die Soundkarte ist mit ihrem Netzteil und dem Opto-Kabel galvanisch getrennt, deswegen quasi-symmetrisch; witzig: Habs auch asymmetrisch probiert, gleiche Ergebnisse. Klar, Manual studiert, die Kiste merkt den asymm. Input und packt nochmal 6 dB Verstärkung drauf, toll!
    Und schließlich dem DCX das über die Soundkarte verstellbare Signal gefüttert.

    Gleiches Tonmaterial wie gestern, konstanter Sinus mit 125 Hz, Oszi zur Signalkontrolle, Digitalvoltmeter für den Effektivwert und über R-Dekade die 20 kOhm Eingangswiderstand nachgebildet.

    Anzeige DCX -20 dBfs bei symm. Eingangsspannung von 1,00 Volt eff. entspricht 0 dBV (Bezugspegel also 1 Volt!) = 2,2 dBu
    Anzeige DCX -30 dBfs bei symm. Eingangsspannung von 0,315 Volt eff. entspricht -10 dBV = -7,8 dBu

    Faustregel fürs Ohrgerät: 20 Dezibel addiert zur Eingangsanzeige ergibt den gefütterten Pegel in Dezibel auf 1 Volt bezogen (dBV)...
    oder halt 22,2 dB addiert ergibt den Pegel auf 0,775 V bezogen (dBu)

    ...oder umgerechnet auf dBu/dBm (bezogen auf 0,775 Volt / 600 Ohm) eher uninteressant für den hochohmigen Eingang, aber wenn ein Mixer bei "0 dB" eben 0,775 Volt ausgibt...:

    Anzeige DCX 0 dBfs ergibt +22,2 dBm = +22,2 dBu
    Anzeige DCX -10 dBfs ergibt +12,2 dBm = +12,2 dBu
    Anzeige DCX -20 dBfs ergibt +2,2 dBm = +2,2 dBu
    Anzeige DCX -30 dBfs ergibt -7,8 dBm = -7,8 dBu


    Daraus leitet sich ab:

    für 0 dBfs Aussteuerung erwartet der DCX eine Eingangsspannung von 10 Volt eff. das sind +20 dBV = +22,2 dBu! (ganz schön happig!)
    Für maximale S/N-Ratio möchte das Gerät halt richtig satten Pegel, sonst wundert man sich über "Ohr"Geräusche :oops:
    Laut Manual ist der maximale Eingangspegel +22 dBu - ab da wird dann wohl die "Clip" LED aufleuchten.

    Konnte leider nur mit kleinen Pegeln messen, für mehr Eingangspegel hätte ich das große Besteck bemühen müssen (kein Bock am Sonntag!) Aber das passt ja, zumindest rechnerisch.

    Hoffe es sind jetzt alle komplett verwirrt :grin:

    Gruß, Jürgen

  • Seildurchlaufschalter

    • Jürgen Klingel
    • 10. Juni 2007 um 13:15

    Hmm, Reflexlichtschranke und Seil weiß markieren?

    Gruß, Jürgen

  • Qual der Wahl! DCX2496 oder Driverrack PA?

    • Jürgen Klingel
    • 9. Juni 2007 um 22:12

    N´abend allerseits,

    hab mich zu den Spekulationen mit den dBu´s und so bei den Ausgangspegeln des DCX 2496 mal ans Messen gemacht.

    Gemessen wurde mit einem Digitalvoltmeter, das für diese Frequenz noch geeignet ist und nem Oszilloskop zur Kontrolle der Sinusform.
    Als "Funktionsgenerator" diente (der richtige Funktionsgenerator steht noch auf der Wunschliste :grin: ) ein PHILIPS CD-Rekorder dessen Digital-Coax-Ausgang per SPDIF in Eingang "A" des DCX gegeben wurde.
    Signalquelle war die Sabbelbackesche Subwoofer Test-CD - thx an ihn :D
    Messsignal: Konstante Sinusspannung mit f=125 Hz


    Aussteuerung eingangsseitig: am DCX 2496 angezeigte -5 dbfs


    und hier die Messwerte:


    Ausgansspannung verzerrungsfrei symmetrisch zwischen XLR-Pin2/Pin3 bei 125 Hz:
    9,33 Volt im Leerlauf = 21,62 dBu
    7,88 Volt an 600 Ohm Last (R-Dekade) = 20,15 dBu
    6,15 Volt an 200 Ohm Last (R-Dekade) = 18 dBu

    mit kleinerem Lastwiderstand wird durch die hohe Belastung das Ausgangssignal verzerrt.
    Behringer gibt min. 160 Ohm Ausgangsimpedanz / 1 kHz an, das passt dann etwa...

    Das ergibt dann umgerechnet einen maximal verzerrungsfrei möglichen Ausgangspegel von 7,88 Volt bzw. 20,15 dBu an 600 Ohm = 20,15 dBm an symmetrischer Last.

    Hier zeigt der Controler einen Ausgangspegel von -2 dBfs an, die Software sagt im Limiter Menü: 0dBfs! Soweit okay.

    Ab dann wird das Signal leicht an den Spitzen beschnitten.

    Die Clip LED´s kommen dann bei 8,26 Volt / 20,55 dBu siehe Foto vom Oszi-Schirm.

    http://img517.imageshack.us/img517/8268/dcx2496oszifg5.jpg

    Das hört man dann schon etwas in den Hochtönern.

    Hier den Limiter auf -0,4 dBu Treshold gesetzt nagelt die Ausgangsspannung auf satte, unverzerrte 20 dBu fest.
    Das sollte für jede Endstufe reichen...

    Diese Messwerte sind natürlich rein statisch bei konstantem Eingangspegel, eine dynamische Betrachtung kann ich mit meinem Equipment nicht durchführen. Die Pegelunterschiede zu dem Behringer-Manual führe ich auf Messfehler der verwendeten Instrumente zzgl. Toleranz zurück

    Will heißen, falls das Ding kurze Peaks unlimitiert durchlässt sind die Speaker halt in Gefahr, aber weiß ich nicht, habs nicht gemessen. 8)

    Kann aber gerne jemand auf´m Forentreffen bei Tamaris nachholen (mal sehen wer sich seine Pappen dabei grillt) :grin: hab leider keine Zeit zu kommen, aber falls ich morgen noch Zeit finde messe ich mal die Sache mit der analogen Eingangsempfindlichkeit nach, mal sehen.

    So long,
    Jürgen

    Edith sagt: Hast wohl dBu´s und dBfs durcheinandergewürfelt?

  • Vorverstärker

    • Jürgen Klingel
    • 27. Mai 2007 um 02:01
    Zitat von "Manuela"

    zuguterletzt: do it yourself Pre

    ...something like this?

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=43373&postdays=0&postorder=asc&highlight=wurst+pre&start=0
    :grin:

    Schade, ist nur zum "Grillen" von Mikrofonpegeln, aber sehr hübsch gemacht...

    Gruß, Jürgen

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Jürgen Klingel
    • 26. Mai 2007 um 14:21
    Zitat von "FF"

    Meine neueste Errungenschaft: Dipl.-Ing. :D

    Gruß FF

    Glückwunsch an FF,

    meinen staatl. gepr. Elektro-Techniker muss ich noch ´n Jahr lang bis zum Abschluss reifen und gedeihen lassen... :roll:

    OnTopic:
    Sabbernd auf nen Driverack PA geschielt und nach dem Blick ins Portemonnaie doch reumütig das in Preis/Leistung unschlagbare Pendant mit dem Ohr im Logo bestellt... :grin:

    Gruß, Jürgen

  • Suche Info/Formel bzgl. benötigter Endstufenleistung für PA

    • Jürgen Klingel
    • 24. Mai 2007 um 00:57

    Hallo,

    Zitat von "mop"

    Ja, du brauchst dann 800 Watt + ca 30 % Spielraum, allerdings halbiert sich die Ohmzahl. Wenn die Boxen je 8Ohm haben, braucht du somit 800 Watt bei 4 Ohm am Amp.

    mop: Zustimmung für den ersten Satz bis zum zweiten Komma. Bei der Impedanzgeschichte kamen mir Zweifel:

    Angenommen man hätte eine 15/3er Box mit 8 Ohm und 800 Watt Belastbarkeit, das wäre prinzipiell nichts Anderes, wie ein Subwoofer mit Passiv-Weiche und nem Ausgang der auf ein 12/2er Top geführt wird.


    Gerade hier muss die Wechselstromseite betrachtet werden:

    Für höhere Frequenzen, die durch die Induktivität der Subweiche blockiert werden, gilt dann die Impedanz des Top-LS, Impedanzeinbrüche dürfte es nur im Bereich der Übernahmefrequenzen (je nach verwendeter Filtercharakteristik unterschiedlich) geben.

    Sonst hätte ja oben genannte 15/3er Box, mit einer Chassis-Impedanz von jeweils 8 Ohm, eine Anschlussimpedanz von ca. 2.6 Ohm durch die Parallelschaltung :shock:

    Heißt im Endeffekt der Fullrange-Verstärker "sieht" im optimalen Falle über den gesamten Audio-Frequenzbereich eine Impedanz von 8 Ohm, die er dann auch mit entsprechender Leistung treiben muss.


    War jetzt ein bissel OT, sagt Bescheid, wenn ich hier kompletten Mist erzählt habe. 8)

    Ach ja, wenn ich Lust hätte, könnte ich für das Ganze mal den Z komplex an nem Weichenbeispiel durchrechnen, aber da hat doch bestimmt jemand ne intelligente Software für sowas? :wink:


    Greetz, Jürgen

  • Bin neu hier und möcht mich kurz vorstellen

    • Jürgen Klingel
    • 23. Mai 2007 um 17:19

    Jo Markus,

    Respekt, verdammt geniale Homepage, das Baustrahler-Projekt ist ja wohl Hammer! Kann mich da auch an eigene Foliengrill- und Anmalversuche erinnern :oops:

    Auch alles Andere sieht wirklich gut aus, gar nicht mal soo nach Low-Budget, ich meine wer traut sich schon daran einen Movinghead selber zu bauen mit Servomechanik, Elektrik, Steuerelektronik und noch nen µC programmieren.

    Mach mal so weiter, da hab ich nicht zum letzten Mal vorbei geschaut.

    Gruß, Jürgen :D

  • Fehler bei Zeck Endstufe

    • Jürgen Klingel
    • 23. Mai 2007 um 00:48

    Hallo Hansi,

    die PT´s schalten nach dem Einschalten eine Zeit lang - nach dem Ausschalten übrigens auch - auf "Protect"; ebenso bei Gleichspannung am Ausgang, Kurzschluss auf den LS-Leitungen, Überhitzung (da musst Du aber lange VOllGAS geben, bis das passiert, zumal die Endstufen sich selber vorm Abschalten zurückregeln, das ist dann die LED "TCL")
    Möglich wäre noch, dass der "Mode" Schalter auf verkehrter Betriebsart steht, im schlimmsten Fall hätte die Zecke ´ne Macke!

    Ich nehme an, dass Du obige Betriebszustände bereits ausgeschlossen hast, am wahrscheinlichsten klingt noch ein fast-Kurzschluss des Ausgangs, so dass deine 15/3er noch ein bisschen was von der Mucke abkriegt.
    Noch was, wenn die Protect-Lampe angeht sollte der Verstärker die Ausgangsrelais abschalten, passiert das?

    Leuchtet bei dem Spass die "Signal" LED ständig und die "NLR" LED blinkt im Takt, oder ist die Aussteuerung zu gering dass da was funzelt?


    So long,
    Gruß, Jürgen

  • Mein 300W -Mono Amp

    • Jürgen Klingel
    • 19. Mai 2007 um 23:41

    ...ne Idee für die Kühlkörper hätt ich vielleicht. :idea:

    Auf den Originalabbildungen sind die Kühlkörper mickriger wie Deine.
    Also würde auch ne längsgeteilte Version der von Dir verbauten Teile funktionieren.
    Heißt, auslöten, Transistor runter, Stifte entfernen, der Länge nach durchsägen, so dass das Aluteil, wo der Transistor befestigt war erhalten bleibt.

    Jetzt nur noch ne zusätzliche Bohrung zur Befestigung auf der Platine gesetzt, oder gleich durch das alte Loch Transistor mit Kühlkörper und Platine verschraubt. Wenn das Ding seitlich übersteht, ist wurscht, Platz ist ja genug (Oder gibts doch noch ne Stereo Version?) :wink:

    Ach ja, und was dann an Alu übrig ist...da freut sich der Stabi, der jetzt noch zu heiß wird, drüber. :grin:

    Musst halt gucken, dass das mit dem Rth vom Kühlkörper hinhaut und so...

    Gruß, Jürgen

  • aua !? falscher CEE stecker und das wars ?!?

    • Jürgen Klingel
    • 19. Mai 2007 um 22:55

    Bauerndrehstrom! :evil:
    Traue niemals Steckdosen mit 5 Löchern, hat mir auch schon ´n Dimming Pack gegrillt, seither wird mit asymm. Lampenlast gemessen, ob der Sternpunkt stabil steht.

    Mein Beileid.

    Sind beides Geräte mit Schaltnetzteil, oder?
    Abschreiben würde ich die Sachen noch nicht, allerdings gehört Erfahrung dazu sowas zu reparieren. Selbst wenn du was Gegrilltes siehst und ersetzt, kann die Elektronik dahinter schon von vorher noch zerschossen sein ---> ab dafür zum Elektroniker Deines Vertrauens.

    Good luck,
    :wink:

    Jürgen

  • Wie ich das Internet um 40 Meter verlaengerte ...

    • Jürgen Klingel
    • 18. Mai 2007 um 17:38

    Hallo,

    ist ne brauchbare Sache, dieses Powerline-Zeug, hab selber 2 PC´s und ein Notebook am "Stromnetzwerk" hängen. Vom 2. OG bis zum Keller mit Rates von bis zu 10 MBit/s, schnell genug für I-Net und Zugriff auf das NDAS-Laufwerk -okay, ist halt kein Gigabit LAN :grin:

    Am besten gehts über den Stromkreis einer Sicherung, je kürzer die Leitung umso besser, SNT´s von Lappis und L-Lampen (oder Endstufen???) sind der Datenübertragungsgeschwindigkeit allerdings nicht förderlich... :oops:

    Es grüßt Euch,

    der zu faul zum Leitung ziehende,

    Jürgen

    P.S.: Nicht mit der Mucke den Schlossgeist erschrecken, huibuuhh :grin:

  • Mein 300W -Mono Amp

    • Jürgen Klingel
    • 13. Mai 2007 um 23:45

    Manuel

    Darf ich fragen was das für eine Schaltung ist? Evtl. Link zum Stromlaufplan, Layout sieht zumindest ELEKTOR-like aus? :wink:

    Gruß, Jürgen

  • Mein 300W -Mono Amp

    • Jürgen Klingel
    • 13. Mai 2007 um 21:24

    Hübsches Ding, sieht potent aus 8)

    was ist denn das für eine interessante gelb-grüne Leitung, die hinterm Netzschalter in Isolierband endet...und am Trafo ist noch so eine, gehen die zur gemeinsamen Gehäuseerde - neugierig frag?

    Ansonsten:
    Pfiffige Idee mit der Folie, solange nichts auf der Platine heiß wird macht das keine Probleme.
    Ein Vorschlag, falls da was brummen sollte, noch konsequenter Stromversorgungen und Signalleitungen trennen (der Print-Trafo hinter den Potis könnte etwas streuen)

    Wie hast Du eigentlich die schrägen Kühlkörper von den (Treiber?) Transistoren auf der Platine befestigt?

    :D Jürgen

  • Speakon Kabel

    • Jürgen Klingel
    • 8. Mai 2007 um 22:51

    Yeah, PUR rockt! Ups, liest hier Hartmut Engler mit? :oops:
    Meinte natürlich H07BQ-F :grin:

    Das Zeug ist dermaßen zäh, abisolieren ist keine Freude, aber dafür hälts halt ewig.

    Gibts auch in anderen Farben - knallgelb, purpur... 8)

    Gruß, Jürgen

  • Line Symetrierer

    • Jürgen Klingel
    • 8. Mai 2007 um 20:32

    Tach auch,

    da haben wir noch einen, der mit alten Zecken zu tun hat, hab auch noch so ne alte Kiste 8)

    Dem Datenblatt der CA-Nachfolgeserie nach hätte das Ding gerne 2 Volt Input bei asymmetrischem Anschluss.

    http://www.sam-support.de/downloads/bedi…tufen_de190.pdf

    Für Folgendes ist etwas Elektronik- und Löterfahrung nötig:
    Die Betriebsspannung für den Anpassverstärker gibt der Zeck auch her :) und zwar an den beiden Z-Dioden, die die Spannung für den NE5534 bereitstellen. Eventuell die Werte der Vorwiderstände der Z-Dioden etwas nach unten korrigieren und die Parallelkondensatoren durch 1µF ersetzen (Verlustleistung der Z-Diode beachten, wenn sie heiß wird isses für´n A...)
    Kenne die verbaute Diode und die Railspannung nicht sonst hätt ichs ausgerechnet... :wink:

    Hier der Plan, die Musik spielt auf Seite 5 vom .pdf

    http://www.sam-support.de/downloads/scha…e/A200_A400.pdf

    Cooler wäre, die Widerstandswerte auf dem Eingangsprint anzupassen, würde die ganze andere Bastelei ersparen, aber da hab ich keinen Stromlaufplan von :oops:

    Gruß, Jürgen

  • Speakon Kabel

    • Jürgen Klingel
    • 8. Mai 2007 um 19:32

    Naja, das einfache H05VV-F 3maleinsfünf ist wohl nicht der Hit für taugliche LS-Leitung - im Winter auch noch steif wie´n Brett :oops:

    Für meinen Teil benutze ich nur zweipolig belegte Speakons, da nehme ich mir H07RN-F Leitung her mit 4*1,5 qmm (gibts recht günstig beim Großhandel von der Rolle) und schalte je zwei Adern parallel.
    Ergibt tritt- und outdoorfeste LS-Leitung mit ordentlichem Querschnitt.

    Wer es vierpolig, günstig mag, kauft halt die Gummileitung in 4*2,5 qmm.

    Hat schon etwas Gewicht, die Gummileitung, aber ist IMHO Mindestanforderung im rauhen Betrieb. 8)

    So, GET PLUGGED!

    Gruß, Jürgen

  • PowerDip 16 IC NF verstärker kühlen?

    • Jürgen Klingel
    • 7. Mai 2007 um 22:26

    Na, ich weiß nicht, so ein Kupferblechstreifen leitet viel Löthitze ab, wenn du da keinen kräftigen Lötkolben hast verreckt dir beim Aufheizen der IC --> max. Lötdauer 12 sec, bei 280°C. :shock:

    Gruß, Jürgen

  • PowerDip 16 IC NF verstärker kühlen?

    • Jürgen Klingel
    • 5. Mai 2007 um 19:10

    Du könntest ja ein Stück Basismaterial mit 35 oder 70µm Kupfer nehmen, da 4 Bohrungen für Pin 4/5 bzw. 12/13 setzen, die Beinchen hochbiegen und reinlöten. :idea:

    Das setzt den Rth schonmal kräftig runter, da er vom Halbleiter zu den Pins nur 20 K/W beträgt.

    Die benötigte Fläche kannste aus der Tabelle entnehmen, je nachdem was für Umgebungstemperatur und abgeforderte Ptot herrscht (im Zweifel lieber GRÖSSER)

    Jetzt nur noch das Kupferdach mit GND verbinden und dann kann angeheizt werden :grin:

    Gruß, Jürgen

  • der sinnloseste Thread uf Erden

    • Jürgen Klingel
    • 5. Mai 2007 um 16:41
    Zitat von "florian splettstößer"


    nach zwei Flaschen geht jeder Kotzen -> 14%

    GEHTS NOCH :shock:

    Der Countdown steht bei T -5 / Zutaten und Schüssel bereitlegen... :lol:

    Würgen mit Jürgen

  • Service Manuals downloaden

    • Jürgen Klingel
    • 5. Mai 2007 um 00:19

    Jo, so hab ich mir das fast gedacht. Aber Du hast es auf den Punkt gebracht, das waren nämlich <1 Ohm zwischen GND und Rail +

    Nachdem ich die spänegespickte Folie gewechselt hatte, und die Neutriks natürlich, lief das Ding ohne Murren.
    Wenn´s die End-MOTOROLAS erwischt hätte, dann gute Nacht!

    Danke Manu, für die Erklärung, Du hast es echt drauf!

    Viva la Matica! :D

    Gruß, Jürgen

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