Dito, mein Abo läuft auch weiter ![]()
Beiträge von Jürgen Klingel
-
-
https://www.h-of.de/de/produkte/ex…ignstele-p6-set sieht nach dem Produkt der Wahl aus...
Das ist recht hübsch, muss allerdings ballastiert werden - ist das gewünscht/möglich (zwecks Optik etc.)
-
Also...ich konnte mit dem verdrehten Satz im Ursprungs-Beitrag schon nichts anfangen, weil er für sich gesehen keinen Sinn ergibt...jetzt erzählst Du uns eine Tatsache, die sich bei gefühlt 80% aller PA-Amps so findet

Was möchtest Du uns, 12 Jahre später, an bahnbrechenden Neuigkeiten vermitteln?
-
Ganz einfach:
Stelle Dir vor, der Lautsprecher wäre ein Scheinwerfer, der das Publikum beleuchtet. Die Abstralcharakteristika von Schall und Licht verhalten sich ähnlich.
Du willst mit dem Hochtöner-"Abstrahlkegel" auf die Ohren des Publikums zielen, also musst du so hoch hinaus und so weit anwinkeln, dass auch bei den Menschen weiter hinten etwas ankommt und der Schall nicht durch die weiter vorne Stehenden blockiert wird.
Das kannst du zur Veranschaulichung mit ein paar Leuten nachstellen und zum Beispiel mit einem LASER-Pointer die Positionen entsprechend anpeilen.
-
"Gejumpert", oder es ist schlicht und ergreifend der symmetrische XLR-Anschluss (oder ein Anschlusskabel) kaputt und Pin 2, oder 3 hat keinen Kontakt mehr - das Ergebnis ist das selbe Dilemma: Es fehlen 6dB zum anderen Kanal!
Du kannst ja mal ein Adapterkabel machen, das ein asymmetrisches Signal ein mal auf Pin 2 auf XLR speist, das andere Mal auf Pin 3. Beide Konfigurationen sollten Ausgangspegel hervorrufen (allerdings 180° phasenversetzt)...

-
Kommen da noch Infos, oder lässt sich der TE schon ein paar Low-Mid-"Eier wachsen"?

-
Alles anzeigen
Aus dem "Spoiler":
"Ich zu Beispiel bin Elektrotechniklehrling und würde mch falls es sinnvoll ist eher gern im unteren Preisbereich aufhalten, da ich sowieso irgendwan ein gut ausgestattetes Firmenauto bekommen werde,"
#Wo und Wie messe ich am besten?
Messstrippen mit XLR-/Speakonsteckern um bestimmte Teile direkt durchmessen zu können?
Bei Boxen am Speakonstecker oder direkt auf den Platinen?
Je nach Platine, gibt es Werte an die man sich anlehnen könnte, oder bei denen sofort auffällt dass etwas demoliert sein könnte?
Wie erkenne ich am Chassis ob alles in Ordnung ist, wenn ich meine Messwerte mit den TSPs vergleiche?
Gibt es einfache Möglichkeiten bei einem kleinen Mischpult/Mixer durchzutesten?
- Auffällige Ausschläge am Messgerät
Vorschlag:
Als Azubi sitzt Du ja ggf. an der Quelle von Informationen...frage doch mal deinen Ausbilder nach Equipment, eventuell hat die Firma ja auch was Gebrauchtes (abgeschriebene Laborgerätschaften) zu gutem Kurs abzugeben?
Zu den Lautsprechern:
Als Lautsprechernutzer T.S.P. nachmessen zu wollen ist nicht wirklich sinnstiftend.
Eentweder ist das Teil "abgeraucht/durch", Sicke gerissen, Membran in Fetzen, Zentrierung abgelöst, Litzen gebrochen...Das ist alles visuell oder mit dem Ohmmeter feststellbar.
Wenn das Chassis beim Spielen komische Geräusche von sich gibt, ist auch etwas faul.
Was nützlich ist:Es gibt solche "Multi-Steckeradapter-Prüfboxen" da lassen sich alle möglichen Kabeltypen auf Drahtbruch, Kurzschluss usw. prüfen auch mit verschiedenen Steckertypen. Inklusive Prüftongenerator und anderem Schnickschnack. Da sollen sogar schon die Thomann-Hausmarke Gerätchen für wenig Geld einen guten Job machen.
-
Wichtiger als "Messgeräte" sind die Kenntnisse und Fähigkeiten, Messungen durchzuführen und die Ergebnisse zu interpretieren.
Wichtige "immer dabei"-Instrumente bei der Fehlersuche sind Auge, Ohr und Nase...
Meistens deutet Erhitzung auf Probleme hin: Wo es heiß wird, riecht es, verfärbt sich etwas, knistert es vielleicht auch.
Deformierte (ausgebeulte Elko-Deckel) oder zerstörte Bauteile (unterbrochene Leiterbahnen, fehlende Gehäuseteile von Transistoren) sind eindeutig sichtbare Hinweise.
Eine kräftige Taschenlampe und eine Uhrmacherlupe können helfen, gerissene und "kalte" Lötstellen auf Platinen zu finden

An Messgeräte für den Laien reicht m.E. ein 30 € Digital-Multimeter vom Elektronikversender:
Spannung und Strom für AC/DC, Widerstand, Diodentest
Damit lassen sich "Tendenzen" aufspüren, Werte nachprüfen oder zum einstellen messen.
Ein einfaches Labornetzteil 0-30V, 0-2A, Mess-Strippen, Abgreifklemmen, Lötkolben, Entlötpumpe darf es für den Anfang schon sein

Oszilloskope, Analysatoren, Funktionsgeneratoren usw. sind nett - aber hier gilt im Besonderen:
"Wer viel misst, misst viel Mist!"

Im Endeffekt kommt weiter, wer einen Schaltplan "lesen" kann, das lernt man durch Aneignen von Kenntnissen über Aufbau und Funktion von Bauteilen und Komponenten. Wer daran nicht verzweifelt ist, kann dann irgendwann auch beurteilen, was die (heutzutage) bunten Bildchen auf den Oszis bedeuten.
Etwas Literatur für Elektronik-Grundlagen kann jedenfalls nicht schaden.

Es kommt echt drauf an, wie tief man in die Materie einsteige will, ob man sich Laborausrüstung gönnt, oder doch lieber reparieren lässt.
Ich persönlich versuche für alle meine Gerätschaften an Service-Manuals und Stromlaufpläne zu kommen, um sie selbst reparieren zu können.
Wobei ich zugeben muss: Da ich schon eine Weile aus dem industriellen Elektronik-Prüffeld raus bin und die Elektronik ein mittlerweile leider sehr vernachlässigtes Hobby ist (eigentlich möchte ich ja wieder mehr machen...) würde ich komplizierte High-Power Verstärker-Elektronik mit Schaltnetzteilen und Class-D wohl eher zum Fachmann geben. Zu schnell fliegt einem was mit hohen Kosten um die Ohren, wenn man in diesem Segment Sch... baut - das ist es dann nciht wert

Viele Grüße
Jürgen
-
An der Top-Schiene würde ich zwei Flugösen verwenden: Eine zum Hängen, eine zum Sichern!
Beim Einhängen an der hinteren Öse als "Sekundärsicherung" könnte die Box unkontrolliert kippen und nach unten/hinten schwingen...
-
Auf den "824"-Tantals steht auch noch "106" und "25":
Die erste Zahl ist der Wert = 10 x 10^6 Picofarad (pF) = 10 Mikrofarad (µF)
Die zweite Zahl die max. Betriebsspannung = 25 Volt
Die "824" dürfte ein Produktions-Chargen-Code sein.
Ich würde fast auf Grund der Anordnung der Tantals darauf tippen, dass alle gleichen Wert und gleiche Spannung hatten. Dass es den mit der "701" zerrissen hat, könnte auf seine Abstammung aus einer "schlechteren" (oder weniger langlebigen) Produktions-Charge hinweisen.
Tantals würde ich eh ALLE tauschen (Zeitbomben...) Die geben den Geist meistens spektakulär auf - wie Du ja schon erlebt hast, das Innenleben ist giftig und die Rückstände ziemlich ekelhaft...
-
Wer kann so etwas reparieren?
User "rockline", hier ausm Forum

-
129 Mark, also vor 40 Jahren eine "Menge Geld".
Heute könnte das Elektretmikro an verlorener Ladung leiden (ab Werk vorhandene "Vorspannung", die bei "echten" Kondensern von der Phantomspeisung geliefert wird)
Als Gründe hierfür kommen u.A. Alterung, Feuchtigkeit und Lagerungsfehler z.B. Transport bei zu hoher Temperatur im aufgeheizten Auto in Betracht.
Auch die Verstärkungselektronik kann defekt sein...
-
Standby bei kleinem Pegel?
Wer braucht denn sowas?
Quasi ein Noise-Gate, was gleich mal den Amp mit schlafen legt - OMG...
Wie heißt es so schön: "It's not a bug, it's a feature!"

-
Dann könnte es ein schlechter Steckverbinderkontakt, oder sonstwas sein.
Wenn Elektronikdefekt vorliegt, dann kaum rentabel für das billige Weichlein.
Dann kann gleich ein Controller her ?
-
Ne geblödete Diskussion taugt vermutlich nix...
Taugt aber vielleicht auch doch...
...wegen Fr4eundeHattest Du "einen zu viel", oder was plapperst Du?

-
Setzt das Signal wieder ein, wenn den Pegel massiv erhöhst? Dann ist wahrscheinlich ein Relaiskontakt oxidiert...
-
-
Vorschlag an den Threadstarter: Beim Musikalienhändler Deines geringsten Misstrauens eine "HZ-200" bestellen, ausprobieren.
Falls die geht und Du unbedingt 5pol. XLR willst, umlöten siehe Beitrag von "secluded" - fertig.
Wenn gar nix geht:
Diese Budget-Maschinen sind keine Investition für's Leben - weder was Qualität, noch Preis anbelangt ?
-
Also bekommen die Lampen in den Robos den "Saft" vom Robo-Controller! Und wie ich jetzt gemessen habe - bekommen sie nur 19 V! Also ist irgendein Widerstand, ein ElKo, Transistor oä. defekt!
Wie kann mir jetzt der DMX-Controller bei der Eingrenzung des Fehlers helfen?
Wie bitte? 230 Volt über 5-pol. DIN-Stecker - im Leben nicht, das gibt der Berührungsschutz nicht her!
-
Hast du mal mit eingebauten ENH-Lampen den Durchgang /Widerstand des Lampenstromkreises gemessen? Oder vielleicht mal den Controller abgeklemmt und 230V direkt an den Lampenkreis?
Hatte selbst mal so ne furchtbare Dichrofilter Floodbox mit 8 ENH-Lampen (je zwei in Reihe) die machten dauernd Probleme mit gekillten Glühwendeln und "bratzelnden" Fassungen - die flachen Lampenpins werden schlecht kontaktiert, die thermische Belastung ist hoch,
Ersatzlampen sind unverschämt teuer...