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  2. Jürgen Klingel

Beiträge von Jürgen Klingel

  • Sprühkleber, muß das so aussehen?

    • Jürgen Klingel
    • 24. August 2020 um 01:29

    Joa, der Schaum ist "verfriemelt"...

    Den AH-Kleber nehme ich für Case-Schaum, da ist die Durchlässigkeit egal.

    Für Lautsprechergitter-Schaum benutzte ich schon "UHU Sprühkleber 3 in 1". Der sprüht sich nicht so "verfleddert" und hält auch in Konstellation "nachkorrigierbar" anschließend gut, kann man ruhig satt auf´s Gitter auftragen, dann gleich den Schaum drauf und andrücken. So wird der Schaum an sich nicht in den Poren versaut...

  • t.amp Quadro 500 DSP gebrückt anschließen

    • Jürgen Klingel
    • 16. August 2020 um 17:34

    Hö? Wie jetzt? Chinese wiring...Katastrophe!

    Bleibt nur: Aufschrauben, reinguck

    en...

    Die BDA fünf mal übersetzt und die Kiste doch anders zusammengeschraubt, damit muss man bei dem Budget-Kram halt immer rechnen ?(

  • t.amp Quadro 500 DSP gebrückt anschließen

    • Jürgen Klingel
    • 16. August 2020 um 14:17

    HenrySalayne

    Laut Manual sind leider tatsächlich nur 1+ und 1- an jedem Kanal verdrahtet (Sparmaßnahmen?)

    Ich finde das auch sehr unglücklich, dass man noch externe Doppelkabel-Adapter braucht, um zu brücken.

    Bei Endstufen, wo Platz auf der Rückseite war, hatte ich mir sogar extra schon rote Buchsen für das Brückensignal eingebaut, da mir dieses "Habe ich das Adapterkabel dabei?-Gestresse auf die Nerven fiel...

  • t.amp Quadro 500 DSP gebrückt anschließen

    • Jürgen Klingel
    • 16. August 2020 um 13:58

    So, wie aus Kanal C was rauskommt, müsste es auch bei D sein.

    Kann es sein, dass Du dem Kanal D zusätzlich auch noch Input A+B zuweisen musst, womöglich noch mit gedrücktem INVERT-Button:/ (würde mich nicht wundern - ein paar "Bugs" haben die Chinesen immer in ihren Setups...)?

    Weiterhin würde ich erst mal alle Kanäle für sich checken, alle Gimmicks auf "Bypass", mit allen Eingangs- und Ausgangsroutings und mich dann zum Gebrückten vorarbeiten.

    Irgendwo wird "der Hund begraben" sein...

  • t.amp Quadro 500 DSP gebrückt anschließen

    • Jürgen Klingel
    • 16. August 2020 um 13:01

    Richtig angeschlossen hast Du das schon mal, würde ich sagen.

    Kann es sein, dass es in der Software noch eine Konfiguration dafür gibt?

    "Klassisch" würde man für Brückenbetrieb wohl den XLR-Eingang von Kanal C nutzen...aber das Routing müsste anpassbar sein?

  • Welches Mischpult bis 700 euro

    • Jürgen Klingel
    • 6. August 2020 um 23:18
    Zitat von chrismalaga

    Tascam Model 24 - gebraucht aber neuwertig


    Bei den Tascam stört mich ein bisschen das da soviel Schickimicki dran ist was ich eigentlich garnicht benötige,,..bzw bei so vielen Features an die Qualität Etwas Zweifel ?.

    Also, wenn ich ehrlich bin:

    das TASCAM ist für mich keine schlechte Wahl, mit voll analogen Kanalzügen, EQing, Einknopf-Kompressor und das Sahnehäubchen mit dem digitalen Mehrspurrecorder und Möglichkeit, mit einer DAW zu arbeiten. Wer nicht will, muss es nicht und hat ein feines Analogpult mit aktueller Technik...

    Der "Schnickschnack" eines Digitalpultes mit seinen internen Effekten, Layern, Routingmöglichkeiten, Touchscreen-Menüs fehlt diesem Pult eigentlich komplett, das ist übersichtlich straight, eben "analog" gebaut ;)

  • Moderne Autos und deren Bedienbarkeit

    • Jürgen Klingel
    • 6. August 2020 um 23:06

    Wer meint, sich durch den "TouchWischFummelKram" ablenken lassen zu müssen, hat nicht verstanden, worum es beim Autofahren geht:

    Sicher ankommen!

    Auch wenn ich den Tesla nicht kenne, gehe ich davon aus, dass die Scheiben-Wisch/Wasch-Funktion mittels einfachem Hebel in der Lenkradumgebung anwählbar ist.

    Somit kann ich für freie Scheiben sorgen, ohne im Menü rumkramen zu müssen.

    Diese prestigeträchtigen, immer größeren Touchscreens in Autos gehen mir auf den Geist.

    Wirklich sicher bedienen lässt sich sowas nur im Stand. Da keine Straße topfeben verläuft, ist es fast unmöglich einen Touch-Punkt auf dem Monitor zu treffen, ohne längere Zeit darauf zu schauen und den mit den Fahrbahn-Unebenheiten mitwackelnden Finger darauf zu dirigieren.

    Als "Nutznießer" der Auto-BILD (ja, sicher nicht die Referenz in Auto-Dingen...mein Vermieter hat das Abo und wir haben quasi einen häuslichen "Lesezirkel") sehe ich immer wieder, wie die "Knopf-Vielfalt" z.B. bei den früheren OPEL-Modelle als nicht mehr zeitgemäß angeprangert und als "überfrachtet" bezeichnet wurde.

    Meine Meinung:

    Einen Knopf, mit einer, oder meinetwegen auch noch doppelt belegten Funktion, kann ich blind ertasten und sicher betätigen - auch wenn ich über einen tiefen Gullideckel fahre.

    Viel gebrauchte Funktionen merke ich mir innerhalb weniger Tage, für die Traktionskontrolle muss ich im beginnenen Winter vielleicht ein mal näher hinschauen....

    Je größer ein Touchbildschirm, deste weniger kann man seine Hand an einem Punkt am Rand fixieren, um halbwegs den Touchpunkt, ohne wackeln zu erreichen. Man möge es einfach mal auf einer unebenen Strecke probieren.

    Als guten Kompromiss sehe ich Systeme, wo es zum Beispiel in der Mittelkonsole einen Drehknopf mit PUSH-Funktion, oder Ähnliches gibt: Mit kurzem Blick auf das Display kann man das Menü erfassen und weiß schon, wieviel Rasten man weiterscrollen muss, um den gewünschten Punkt auszuwählen.

    Die Bedienbarkeit, wie bei einem Smartphone stellt das Touch-System im Auto auf ein Sicherheitsniveau mit genau Diesem: Es erfordert zu viel Aufmerksamkeit und die Bedienung sollte währender der Fahrt durch Beifahrer, oder gar nicht erfolgen dürfen dagegen*

    JM2C und jetzt hole ich mir erst mal corn*

  • Welche großen, schweren & leistungsstarken Amp-Klassiker kennt ihr?

    • Jürgen Klingel
    • 5. August 2020 um 20:23

    @Grllle

    Deinen Enthusiasmus und Selbstbau-Willen in Ehren, aber diese Fearful "Kühlschränke" - welchen praktischen Nutzen siehst Du in denen?

    Soll das ernsthafte Front-PA werden oder "ein fettes Teil für den Proberaum", oder geht es um die "Vintag"-Optik?

    Ist das etwa so ein "Coolness-Ding", so nach dem Motto: "Ich hab den Größten" (unhandlichsten, unförmigsten) Speaker ever"?

    Das sind doch Kappalites in closed box-Design, oder?

    Ich sehe da keinen, dem Erscheinungsbild gerecht werdenden Output...

    M.E. wärst du mit aktiv gefahrenen Sub/Top Kombinationen besser dran, was Performance, Transportier- und Handhabbarkeit angeht, von Erweiterung und Aufstell-Flexibilität ganz zu schweigen.

    Es gibt massenhaft gute Selbstbau-Pläne, auch für kompakte und leistungsstarke Systeme, vielleicht möchtest Du Dich noch etwas informieren, bevor Du Holz kaufen gehst?;)

  • Welche großen, schweren & leistungsstarken Amp-Klassiker kennt ihr?

    • Jürgen Klingel
    • 5. August 2020 um 03:26
    Zitat von billbo

    Ihr mit eurem neumodischen Kindergedöns...

    DAS ist ein Eisenschwein. Kann auch ein bisschen Bass. Sogar in Sinusform:

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    Wow, das ist 'n krasses Teil verlegen*sieht man nicht alle Tage. EL34er als Vorstufen (würden mir für's Wohnzimmer schon reichen) für fette Sende-Tetroden, allerliebst auch das Toccata-Feuerwerk in dem Drehstrom-(Röhren)Gleichrichter für die Anodenspannung.

    Das ist dann wohl der Eisen-Elch...schwer und "röhrend" 8o

    Weitere Amp-Empfehlung:

    KMT DC-Serie (= RedRock Modus-Serie beim Rockshop) aus Karlsruhe

    Peavey GPS-Serie

    Dynacord Linear-Precision Serie (z.B. L1000, L1600) wenn nicht zu teuer, oder die baugleiche Electro Voice Q-Serie Q66, Q1212 usw.

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Jürgen Klingel
    • 31. Juli 2020 um 19:47

    Meine Strategie bei hartnäckigen, "Automatenwerfern":

    Einfaches, einschaltverzögerndes Relais aus dem Elektroinstallationsbereich mit dem Kontakt parallel zu einem 10 Ohm Leistungswiderstand in die problematische Endstufe einbauen.

    Das hatte ich schon "Alesis Matica 900"-Amps gegönnt, deren beiden fetten Trafos (keine Ringkerne) hatten mit B16-Automaten zu kämpfen. Seit dem Mod, flog kein Automat mehr raus.

    Aber, wie schon betont: Das ist nichts für Unbedarfte...

  • Funny stuff

    • Jürgen Klingel
    • 31. Juli 2020 um 17:28

    Mir würde ganz unten noch eine Blaue fehlen :S

  • Powersoft K6

    • Jürgen Klingel
    • 31. Juli 2020 um 17:27
    Zitat von GaN

    wieso Pappen grillen ?

    In der Preisklasse darf doch so etwas eigentlich passieren, hat der denn keine Triac Crowbar ?

    Was darf eigentlich passieren? Ohne Eingangssignal bei kalter Endstufe die -2dB-Lampe angehen?

    Das passiert nicht mal bei dem letzten Chinakracher, das klingt nach einer wild schwingenden Endstufe (dagegen sollte sie sich eigentlich selbst schützen können), oder sonstigem Defekt.

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Jürgen Klingel
    • 31. Juli 2020 um 17:24
    Zitat von Pat1

    Ist dies normal, dass dieser warm wird?

    Leider klackert das Relais sehr oft, dies wird sicher daran liegen, dass wenn die Endstufe nicht viel zieht, dass dann der Strom über den NTC läuft und dann wenn der Amp mehr zieht, dieser überbrückt wird. Ist dies schädlich?

    Gibt es in der BDA des Gerätes einen Hinweis auf eine anzuschließende Mindestleistung? Scheint so, als steckte da eine Intelligenz drin, die davon ausgeht, dass bei dem geringen Leerlaufstrom "nichts mehr angeschlossen ist" und wieder in den Startmodus mit Begrenzungs-Netzwerk geht.

    Dass die Kiste dauernd rumschaltet und heiß wird, ist bestimmt nicht im Sinne des Erfinders.

    Vermutlich würde es funktionieren, wenn eine höhere Dauerlast am Begrenzer hängt.

    In dem Fall könntest Du: Die Powerlight und weitere Endstufen dahinter anschließen, aber nur die PL zuerst einschalten und danach den Rest. Damit würde der Begrenzer für die richtige Endstufe wirken und die anderen treiben die Grundlast so hoch, dass das Gerät vielleicht nicht mehr umschaltet - müsstest Du ausprobieren...

  • Powersoft K6

    • Jürgen Klingel
    • 31. Juli 2020 um 01:36

    Spielt der Amp noch, oder hat er schon irgendwelche Pappen gegrillt?

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Jürgen Klingel
    • 31. Juli 2020 um 01:35

    Thema "Anlage vermieten":

    In Hausinstallationen waren früher viele 3x1,5mm²-Leitungen verbaut. Wird dann im Bestand saniert, werden oft die damals noch zulässigen B16er gegen B13er Automaten getauscht, die natürlich weniger Impulsstrom abkönnen...

    Mit bis runter zu B10 kann man in üblichen Installationen rechnen, da würde ich allerdings freiwillig keine zig Verstärker ranhängen wollen, wenn dann noch eine Gastro-Kühltheke vom Caterer dranhängt ist´s mit dessen Einschaltstrom bald vorbei mit lustig =O

    Wenn das DAU-sicher sein muss, würde ich lieber einen Begrenzer zu viel, als zu wenig einbauen.

    Scheinbar hat das knapp 35 Euro OBI-Teil keine schlechte Reputation - könnte ich mir direkt mal (von innen) ansehen :thumbup:mich interessiert schon, wie dort die Begrenzung technisch umgesetzt wird...

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Jürgen Klingel
    • 30. Juli 2020 um 21:27

    Ein Digitalmultimeter taugt nicht zum Messen von so kurzen Peaks.

    Ein wenig bedämpftes Analogmessgerät könnte den Strom vielleicht darstellen (hat heuer kein Mensch mehr), oder ein Speicher-Oszilloskop (oder so was "Volldigitales") mit einem Zangenstromwandler ohne Auswerteelektronik.

    Ein durch andere Geräte vorbelasteter C13-Automat ist schnell mal ausgelöst. Wer trägere Charakteristika braucht, baut NEOZED-Sicherungen ein, oder einen exotischen Automaten mit "D"-Charakteristik...

    Damit das Ganze handhabbar bleibt, schlage ich vor:

    Nacheinander Einschalten, was einzuschalten geht und der Powerlight einen der genannten "Einschaltstrombegrenzer" für ein paar Eurofuffzich spendieren. Damit hast Du keinen u.U, problematischen Eingriff in die Hauselektrik und es ist nicht allzuviel Geld futsch ;)

  • Funny stuff

    • Jürgen Klingel
    • 30. Juli 2020 um 10:19

    Tomato-VU...das hat "Geschmack" ;)

  • QSC EX1600 Endstufen Lüfter ?

    • Jürgen Klingel
    • 30. Juli 2020 um 10:14

    Es wurde das Meiste schon gesagt.

    Bei temperaturgesteuerten Lüftern gibt es drei Zustände:

    1. beschleunigt über Temperaturanstieg = funktioniert richtig

    2. läuft nicht, bis eventuell ein Thermoschalter bei drohender Überhitzung die defekte Elektronik überbrückt

    3. läuft sofort mit voller Leistung, auch hier wäre die Elektronik defekt

    Ob der Lüfter nun bei 5 Grad mehr, oder weniger zu laufen beginnt, ist für die Funktion unerheblich...

  • RCD Prüfung

    • Jürgen Klingel
    • 26. Juli 2020 um 12:16

    Zum Thema "Testen"...

    Meine erste Reaktion auf die Funktion der AFDDs war: "Wie soll denn das Ding zwischen gewolltem Lichtbogen (zünden/leuchten von Gadentladungslampen usw.) und bratzelnd, kokelnder Leitungsunterbrechung unterscheiden?"

    Es gibt gute youtube-Videos, wo erklärt wird, wie die Dinger funktionieren, wann sie auslösen und (viel wichtiger) wann eben nicht!

    Ich finde es gerade nicht, hat aber was mit der "Carbonisierung" der Fehlerstelle zu tun. Viele Elektriker haben nämlich schon vergeblich versucht, mit abenteuerlichen Funkenstrecken einen AFDD zum Abschalten zu bewegen...

  • RCD Prüfung

    • Jürgen Klingel
    • 25. Juli 2020 um 17:54
    Zitat von floger

    EDIT: Was meinst du mit Branschutzdingern?

    Die aus der rechten Ecke...:P

    Äh, ich meinte "AFDD" - Fehlerlichtbogenschutzeinrichtung, oder "Brandschutzschalter" - der neue heiße Shit auf dem RCD-Sektor!

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