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  1. PA-Forum
  2. Jürgen Klingel

Beiträge von Jürgen Klingel

  • Crown XTi 2000 richtig einstellen

    • Jürgen Klingel
    • 8. Februar 2020 um 12:42

    Wenn Deinem Sub etwas Gutes tun willst: Mute ihm keinen 40Hz-Lowcut zu... Deine Endstufe scheint mir auch etwas schwach für die 4 Subs, das letzte Quäntchen Tiefbass kostet vieeel Leistung, die Du nicht zur Verfügung hast...

    Ich würde da eher in Richtung 50Hz den Lowcut setzen. IMHO ist <40Hz eher was für (Doppel)18er ;)

    Die LDESUB5 hat doch 500W Nennbelastbarkeit, oder? Da dürfte der Amps schon so 1300W an 4 Ohm Stereo liefern können.

    JM2C, Jürgen

  • Sinvolligkeit und nutzen eines Powerconditioners

    • Jürgen Klingel
    • 2. Februar 2020 um 23:01
    Zitat von TomyN

    Die Schaltnetzteil ziehen bei weniger Spannung mehr Strom, rate mal in welche Richtung sich dann die Spannung entwickelt :)

    Richtig, und irgendwann KILLT das die SNT-Elektronik, weil sie dafür nicht gebaut ist = Ausfall, ggf. mit Rauchzeichen...*finger (hehe, der neue Smiley bringt´s!)

  • Sinvolligkeit und nutzen eines Powerconditioners

    • Jürgen Klingel
    • 2. Februar 2020 um 17:41

    PowerConditioner machen am frequenzstabilen Fest-Stromnetz Sinn, wo vielleicht mal Gewitter, Rundsteuerimpulse o.Ä. Schweinereien aufs Netz spucken.

    Auf der grünen Wiese und mobil würde ich zum einfachsten Inverter-Aggregat greifen, das die Leistung für die Tonanlage stemmt - da dürften Spannungs- und Frequenz-stabile 230V/50Hz rauskommen. Eine online-USV ist wieder "Schadensbegrenzung", wenn es mal nicht funktioniert.

    Beide Lösungen gibt´s nicht für 120€ - menschenskinderimmerdiesesnochbilligerkrachmachenwollen, furchtbar!

  • Lautsprecher Belastungs Grenze

    • Jürgen Klingel
    • 22. Januar 2020 um 19:29

    schotte: 100% Zustimmung!

    @unbekannt58238 :

    Auch wenn Du noch ein paar mal Deinen Usernamen änderst, wird Dir keiner die Absolution für deine unterdimensionierte Budget-Partykeller-PA aufm Faschingswagen erteilen.

    Das Zeug hat einfach zu wenig Reserven, um damit entspannt so eine Veranstaltung fahren zu können. Du könntest mit einem Controller mittels dyn.EQ (so heißt´s beim DCX2496) dafür sorgen, dass die Höhen ab einem gewissen Pegel bedämpft werden, um den HT zu schützen. Das wäre dann der Punkt, wo spätestens leiser gedreht werden muss!

    Das zu erkennen bedarf allerdings auch einer umsichtigen Person...

    Keine Kohle, aber dicke Hose beim Karneval machen wollen, tss, tss...

    "Wer mit den großen Hunden pinkeln will, muss auch das Bein heben können!" 8o

    Immer noch der aktuelle Tipp:

    Miete was Anständiges bei der örtlichen Verleihbude und beteilige Deine Mitstreiter an den Kosten, dann blamierst Dich nicht und alle haben Spaß.

    Gruß, Jürgen

  • Kleine PA auf 12V Basis für Basslastige Musik

    • Jürgen Klingel
    • 22. Januar 2020 um 08:22
    Zitat von secluded

    die Thunberg-Verliebten bleiben irgendwie beim Blei hängen :?::!:

    Nein..."The right tools for the job!" ist mein Motto:

    Transportabel, nicht nur "Ghettoblaster"-Niveau, aber mit Hand-Antrieb = Batterie, heute eher LiPo, früher halt Blei!

    Stationär, tiefbasslastig, laut und für viele Pax (ich glaube der 1fantasiename hat genug von der Kritik und zieht sich mit der verrutschten Kommastelle aus der Affäre...) = Aggregat oder Netz-Anschluss!

    Gruß, Jürgen

  • Kleine PA auf 12V Basis für Basslastige Musik

    • Jürgen Klingel
    • 21. Januar 2020 um 22:55

    Also...meine Erfahrung mit 12V-PA: Bollerwagen mit RCF L15P200AK in 4Ohm-Ausführung an einer gebrückten IMPULSE SD-1200 Tripath-Endstufe und ein Stereopärchen Jobst LBT1121 (hieß das so damals?) in Multiplexgehäuse an einem CARPOWER Class D Verstärker. Als Batterie eine Banner AGM (95Ah) und ein 1 Farad Stütz-Cap, als Signalquelle ein Autoradio mit USB-Eingang. Das Ganze auf Stahlgestell mit einzel-gelagerten und gefederten Gummirädern montiert. Okay...es ist etwas sperrig und schwer, aber die örtliche Narrenzunft hat damit schon seit Jahren bis zu 6 Stunden Spaß bei Voll-Last, dann erst muss der dicke C-TEK-Lader ans Stromnetz.

    Es braucht wirkungsgradstarke Endstufen, sonst gehen viele Ah als Wärme flöten...

  • regelmäßig kaputte Hochtöner

    • Jürgen Klingel
    • 5. Januar 2020 um 16:57

    Ah, Ferien...stimmt - die gibt es ja auch noch :thumbup:

    Bei mir heißt das höchstens "Urlaub"...

  • regelmäßig kaputte Hochtöner

    • Jürgen Klingel
    • 5. Januar 2020 um 16:49

    Fehler gefunden, oder Threadstarter vergrault?

    Anyway...war wohl nicht so wichtig/teuer ;)

  • Umgang mit Fakten-Leugnern

    • Jürgen Klingel
    • 5. Januar 2020 um 16:47

    Klasse Artikel...ich war so frei, mir mal die "Quelle" (am Ende des Textes) für den KINDLE zu bestellen :)

  • Wharfedale Pro MP2800 überhitzt

    • Jürgen Klingel
    • 3. Januar 2020 um 18:47

    Das sind die Emitterwiderstände, die auch im Schaltplan beim BIAS-Hinweis und auf deinem Foto stehen.

    Die sind exemplarisch genannt!

    An jedem Emitterwiderstand der End-Transistoren sollte eine Spannung in diesem Bereich zu messen sein, die Widerstände dienen dazu, die Exemplarstreuungen der Transistoren zu kompensieren. Es werden sich zwangsläufig geringe Abweichungen ergeben - es sollte aber keine gravierenden und vor allem sich schnelle ändernde Ausreißer geben.

  • Verstärker für 1x Bass an 8Ohm 700Wrms

    • Jürgen Klingel
    • 2. Januar 2020 um 19:06

    Meine hatten den (Ferrit-Schwergewicht) Oberton 18XB700 drin.

    Die alternativen Bestückungen waren m.W. auch Ferritchassis.

    Neodym gabs dann erst beim NDW18, einhergehend mit mehr max. SPL und höherer Belastbarkeit...

  • Verstärker für 1x Bass an 8Ohm 700Wrms

    • Jürgen Klingel
    • 30. Dezember 2019 um 20:24

    LR ist für eine phasenrichtige Ankopplung im Übergangsbereich gedacht - da drunter ist kein Infra-Sub.

    Da kommt nur Verschwendung von Endstufenleistung und sinnloses Pappengewackel bei rum, aber kein Schalldruck...

  • Stromversorgung mittels Furmann Power Conditioner

    • Jürgen Klingel
    • 30. Dezember 2019 um 20:21

    Sieh Dir mal die Innenansicht von dem 10A-Furmann an - da finde ich nichts, was nach einer Regelung für 50Hz ausschaut. Oder täusche ich mich da?

  • Wharfedale Pro MP2800 überhitzt

    • Jürgen Klingel
    • 30. Dezember 2019 um 20:18

    Wenn angegeben ist, dass es einen zulässigen Temperaturdrift von 0,2 Millivolt auf 40 Kelvin Differenz gibt - dann sind Deine gemessenen 11mV an sich schon viel zu hoch und heizen dem Kühlkörper kräftig ein, dann schafft es die Regelung nicht, den Anstieg einzufangen...bipolare Transistoren haben einen negativen Temp. Koeffizient, die werden besser leitend, je höher die Temperatur ist. Wenn ein gewisser Punkt überschritten ist, geht der Ruhestrom "durch" - das hört erst auf, bei "Protect", oder Rauchzeichen :P

    Ich fürchte, dein Verstärker hat ein Problem...vielleicht kannst Du durch Vergleichsmessungen mit dem Funktionierenden die Ungereimtheiten herausfinden.

  • Stromversorgung mittels Furmann Power Conditioner

    • Jürgen Klingel
    • 30. Dezember 2019 um 20:06

    Diese einfachen Leistungsmesser integrieren über mehrere Sekunden-Messintervalle eine Durchschnitts-Leistung, das ergibt einen recht mickrigen Wert bei "Musik".

    Der Furmann ist m.W. vom Innenaufbau her eine stromkompensierte Drossel, mit HF-Filtern und Überspannungsschutz. Das schützt und filtert Schaltknackser, Rundsteuerimpulse und HF-Müll von der Netzspannung zum angeschlossenen Gerät (die Voodoo-Jünger hören da schon wieder "das Gras wachsen").

    Für den "Kleinkram" finde ich das noch okay, für die Amps ist das eher ein "Flaschenhals" für nötige Impulsleistung. Da sitzt ein komplettes Schaltnetzteil drin, das erst mal gleichrichtet, zerhackt, transformiert und daraus dann die Betriebsspannungen generiert, die wiederum geglättet und gesiebt werden...

    Alternativ könntest Du auch eine online-USV mit Sinus-Stromrichter hinstellen - da kommen dann 50 Hz gemalte 50Hz raus, mit Kurvenform und Klirrfaktor, fast wie frisch aus dem Funktionsgenerator :)

  • Wharfedale Pro MP2800 überhitzt

    • Jürgen Klingel
    • 29. Dezember 2019 um 17:48

    So sieht´s wohl aus...

  • Wharfedale Pro MP2800 überhitzt

    • Jürgen Klingel
    • 29. Dezember 2019 um 15:19

    Das klingt nach einer defekten Ruhestromeinstellung, vielleicht auch nur ein oxidierter Schleiferkontakt - wenn es denn ein Abgleich-Poti gibt...dadurch heizt der End-Transistor-Ruhestrom für deren Arbeitspunkteinstellung die Endstufe auf, bis zum Thermoprotect.

  • Verstärker für 1x Bass an 8Ohm 700Wrms

    • Jürgen Klingel
    • 28. Dezember 2019 um 20:22

    48dB BW! Ich will den Sub schützen...lt. Datenblatt ist der -3dB Punkt eh bei 42 Hz, da spätestens gehört IMHO der Lowcut hin.

  • Verstärker für 1x Bass an 8Ohm 700Wrms

    • Jürgen Klingel
    • 27. Dezember 2019 um 23:32

    Das ist ein 18"-Subwoofer, kein Infra! Unter benannter Frequenz macht er nicht nennenswerten Schalldruck, also wozu Pappen- und Amp-Reserven für eine Winzigkeit mehr Erdbeben verschwenden?

    Ich habe sie meinem Rücken zuliebe durch NDW18er ersetzt...

    Getrennt hatte ich sie oben bei 110 Hz 24dB/Linkwitz-Riley.

    Edit:

    Na sieh mal an, da ist ja noch was aus der "alten PPA-Zeit": Controller Einstellung Audio Zenit PW 18

  • Vor/ Nachteile doppel 12,doppel 15

    • Jürgen Klingel
    • 27. Dezember 2019 um 14:34

    Warum das so ist, musst den Hersteller wohl fragen.

    Ich könnte mit einer riesigen, knapp 50 Kilo Box nichts anfangen...

    Das ist was für reine stand-alone Fullrange Anwendung, wo man keine Subwoofer "haben möchte" - ich denke da an die Bühne R/L-Installation, die der Dorfelektriker mal eben machen soll, wenn den alten 15/3er-"Zeck"en in der Gemeindehalle langsam die Pappen rausfallen...

    Wer vorne, mittig im Publikum sitzt, hat dann halt verloren (60°/40°-Abstrahlung) :P aber, wenn es so weit kommen musste, ist das auch egal!

    Das eben noch handliche "Besteck" für Power-Beschallung (mit Subs) bei mir sind leichte Audio Zenit ND212...

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