Jonny L laufen die Monitore am Master-Out richtig?
Beiträge von Jürgen Klingel
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Tja, das kommt dabei raus, wenn die Massenware nicht gescheit kontrolliert wird - kostet halt zu viel.
Wenn die Leuchte vorm verpacken zufällig noch funktioniert, kommt der Sticker drauf und ab dafür.
Der Endkunde darf sich damit rumärgern

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86dB/1W/1m...damit gewinnst Du keinen Blumentopf.
Die schöne Gummiaufhängung und die Optik wird nichts nutzen, Du verheizt nur hunderte Watt Amp-Leistung für ein bisschen Schalldruck was dabei rumkommt.
Baue die Dinger ins Auto und schaue nach fertigen PA-Bauvorschlägen, da gibt es Einiges was taugt.
Aber verabschiede dich von der Vorstellung, aus einem zusammengewürfelten Haufen Chassis was Robustes, Lautes und womöglich noch Wohlklingendes zu Bauen.
Du brauchst etwas mehr Budget, wenn es funktionieren soll.
JM2C

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Klar. Wenn ich nur die 4x 500W Lampen am Botex nehme reicht ein Schuko (max 3680W) 6 würden auch noch gehen. Falls es ein 6er Botex geben würde.
Ein richtiger Dimmer wäre eh viel zu teuer. Also bliebe nur die Botex Variante.
Selbst "richtige Dimmer" sind momentan bei der aktuellen LED-Flut gebraucht preiswert zu haben...
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Und wer selbst rechnen möchte, guckt hier: Sengpielaudio - Dezibel-Infos
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Als Cinch-Stecker die ganz große Empfehlung: REAN NYS373 Serie - sitzen schön fest in der Buchse aber ohne Rausreißgefahr.
Genannte REAN-Stecker mit 75 Ohm Cordial CDS122 Kabel verwenden, das gibts auch fertig als "CPDS..CC" von Cordial mit ähnlichen REAN-Steckern.
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da wurde mit Leistung gerechnet, statt Spannung ?
dbm statt dBu (oder dbV)
Sorry, nein, wurde nicht. Die genannten Pegel sind dBV (bezogen auf 1 Volt).
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Naja, die Endstufen mit den vielen "blauen Lämpchen" von irgendwelchen Billo-Plattformen, mit Cinch-Buchsen und 3,5mm-Klinken-Eingängen...haben heute immer noch sehr empfindliche Eingänge, damit man mit dem üblichen Audio-Spielzeug zur akustischen Körperverletzung (Schmarrtfon usw.) den max. Pegel rausholen kann.
Im Jahre des Herrn 1999 waren DSP-Controller und Limiter auch noch nicht so verbreitet, da war man eher noch mit Analog-Aktivweichen unterwegs, die man oftmals noch von -10dBm (für "Consumer"-Audiogeräte) auf +4dBm umstellen konnte. Dementsprechend universell waren einige Endstufen geeignet

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3) Lief dann 3 Tage in einem Zelt, wurde danach wieder vom Ständer ausgehängt, Treppe vorsichtig hochgetragen und eingehängt. Danach Streifen.
Jemand eine Idee, was das Problem sein könnte?Diesen Riesen-Flatscreens traue ich nicht übern Weg, wenn deren Gehäuse beim Tragen "verwunden" wird, können die tollsten Effekte entstehen, wenn Kontaktierungen verrutschen etc.
Beste Überlebens-Chancen hast tatsächlich mit Transport in OVP, Fixierrahmen oder Case...
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Immer wieder finde ich in meiner Social-Media-Timeline solche Elektronik-Bastel-Clickbaits, wo von KI zusammen getüdelte Schaltpläne von kleinen Schaltungs-Applikationen auftauchen, die sogar Bauteil-Bezeichnungen und -Werte enhalten, aber niemals funktionieren können, weil halt Fehler drin sind.
E ist nur schade, wenn man wirklich eine fertige Lösung sucht und dann solchem Mist aufsitzt
weil echte, funktionierende Schaltbilder dann erst mühsam rausgesucht werden müssen.Jemand, der in Elektronik nicht firm ist, wird dann völlig verunsichert aufgeben...
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NicNic Mein Rat: Weniger rechnen, mehr beobachten und hören - wenn's rot blinkt und/oder in den Ohren unangenehm wird...Pegel reduzieren!
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Wenn ich richtig rechne, dann müsste -23dB am UD dann Vollaussteuerung an dem Amp sein.
Ich würde einfach mal -24dB einstellen und zum Test gas geben.
Genau, das ganze ohne abgeschlossene Boxen und mal die LEDs am Amp beobachten. Wenn da schon kein "Dauerrot" mehr kommt, stehn die Aktien gut.
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Hallo Nico,
der Ultradrive kann den Limiter bis -24dB setzen, oder?
Damit müsstest Du die S900 gerade noch in den Griff kriegen.
Zumindest würdest Du dann deren Vorstufe nicht überfahren, wenn Du die Volume-Potis etwas zurückdrehst.
Von den Leistungsdaten passt die Endstufe gut zur CD12(ND) (was hast du für Boxen?), ca. 20-30% Mehrleistung als Headroom zur Boxen-RMS ist ein annehmbarer Wert
Ich nutze selbst AZ (ND212 & NDW18) und kenne das Material als gut belastbar und so lange die Endstufe nur mal kurz rot blitzt, dürfte das lange laufen.
Bei Dämpfungsgliedern musst Du dran denken, dass deren Werte nur für definierte Ein- und Ausgangsimpedanzen korrekt sind.
In dem Fall geht "Probieren über Studieren" bzw. Rechnen...
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Die "Sennheiseren" haben ja Humor...sollen doch einfach den 5/8-Kram weglassen - braucht hierzulande kein Mensch!?
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Wenn ich mir vorstelle, diese gepackte Oberfläche auf meinem 13"-Convertible zu haben...schaue ich die Spitze meines Zeugefingers an und denke...nope, da treffe ich random irgendwelche Flächen und es wird chaotisch

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P.S. Wo kann ich eigentlich meine Frustration darüber loswerden, dass ich kürzlich ein teures Konzert eines national bekannten Künstlers in einer 5K-Halle besucht habe, wo trotz modernster Technik der Sound so schlecht war, dass wir vorzeitig gegangen sind?
So erging es mir letztens bei einer Live-Darbietung an sich hervorragender Filmmusik, mit Sinfonie-Orchester + Chor:
Leblos, Oberton-arm gemischte Violinen, Schlagzeug kaum zu hören. Ich saß dabei im "Sweet-Spot" der Haus-Anlage, zwei Meter neben dem FoH.
Okay...an sich enttäuscht war ich auch, weil z.B. weder Pauken, noch reale Bläser (außer zweier Hörner) auf der Bühne waren und mittels Konserve eingespielt wurden

Immerhin, Chor und Solisten klangen ordentlich, auch erkenne ich die Leistung der vorhandenten Musiker an, aber wenn's vorne raus nicht klingt, macht es weniger Spaß...
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Blancblue "Generationenkonflikt", meinst Du? Im vorliegenden Fall hat der TO um 1993 (lt. Musiker-Board) seine ersten Boxen gebaut. Sofern er sich da nicht noch eingenässt oder die Schulbank gedrückt hat, ist er vermutlich Ü40.
Also, unerfahren und kalorienarme Romane schreibend - ja, aber jung...in seinem Fall, nein

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"Verstärkung", bzw. Verstärkungsfaktor ist einfach Ausgangsspannung (Ua) dividiert durch Eingangsspannung (Ue).
Willst Du das Ergebnis in Dezibel lautet die Formel: 20 x lg (Ua/Ue).
Dazu reicht es, den Verstärker mit einem Sinussignal zu füttern, was ein einfaches Multimeter in Stellung "AC-Volt" messen kann, z.B. 100 Hz.
Das Belasten mit dem Heizwiderstand bringt praxisnähere Werte, "Vollgas" ist für diese Messung nicht nötig

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MisterFQ Da hier im Forum einige Seeburg Acoustic Line User unterwegs sind, poste doch mal die genauen Typenbezeichnungen Deiner vorhandenen Boxen. Ich habe nur die "TS-Nano" Mk1 im Wohnzimmer als Tops eingesetzt und halte mich daher mal zurück mit Meinungen zu den größeren Boxen

Zu viel Information kann nicht schaden...
VG Jürgen
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