Wenn für aufwändige Kabelverlege-Experimente keine Zeit bleibt...lobe ich mir den ollen "Line-Übertrager" mit Groundlift-Schalter als Problemlöser.
Das kostet weniger Geld, als Nerven ![]()
Wenn für aufwändige Kabelverlege-Experimente keine Zeit bleibt...lobe ich mir den ollen "Line-Übertrager" mit Groundlift-Schalter als Problemlöser.
Das kostet weniger Geld, als Nerven ![]()
Hier entsteht der Eindruck, die Elektrofachkraft sei eine "Funktion", zu deren Ausfüllung jemand bestellt würde - das ist mir zu allgemein und auch nicht richtig.
Die Definition über "Ausbildung + Kenntnis der Bestimmungen + Erfahrung" ist eindeutig.
In Betrieben der VT mag es natürlich so sein, dass eine FVT mit E-Zusatzquali als "Elektrofachkraft "bestellt oder ernannt" wird.
Interessant in diesem Zusammenhang wäre die Lektüre dieses Textes: https://www.elektrofachkraft.de/qualifikation/…g#axzz5bSh17ncI
Die VEFK wird nicht überall gebraucht...die Begrifflichkeiten werden aber gut erklärt.
Ich bin per "Qualifikation" Elektrofachkraft auf Grund Ausbildung (Kommunikationselektroniker FR Funktechnik), Erfahrung und Kenntnis usw.
Zu dieser "Funktion" musste ich nicht ernannt werden. Selbst die Zusatzquali "staatl. gepr. Techniker" änderte an dem Status nichts, außer dass ich seit 2018 (dank zusätzlichem AdA-Schein) auch ausbilden darf und vielleicht eher zur "Funktion" der "verantwortlichen Elektrofachkraft" bestellt werden könnte...
Naja, zu meiner "Billigheimer-Zeit" gab es noch kein Forum, wo man sich online verspotten lassen konnte - LOL!
Heute ist das so bequem: Man möchte ja nicht mehr recherchieren, postet stattdessen in zwölf Foren und hofft, dass außer dem allgemeinen "Verriss" noch was Brauchbares bei rumkommt...
Warum so viel Geld ausgeben, wenn die "Hallendosen" von der Mechanik her noch gut sind...
Die Busch-Jaeger Metalldosen haben innen den "ganz normalen" Aufbau, bekannt aus dem Unterputzprogramm:
Den Deckel runterschrauben, den Einsatz gegen den aus dem dritten Link ersetzen und D-Gerät einbauen - fertig ![]()
Man könnte meinen, es wären schon wieder Ferien...
Das Schlimme ist: Die Marketingindustrie funktioniert...man muss nur Gebetsmühlen-artig, die Lautmach-Spielwaren anbieten und mit blumigen Features umschreiben - irgendwann macht das einem die Birne so matschig, dass man echt noch glauben mag, das Zeug tauge etwas ![]()
Dafür gibts XLR Dämpfungsglieder zu kaufen...
Es gibt da wohl einige Modder, auch Portale, die rauschärmere Netzteile, bessere OPVs usw. verkaufen, viel davon würde ich zu "Voodoo"-Kram zählen... Google spuckt da Einiges aus. Die LED-Ketten sind mit Sicherheit digital gesteuert, da werden Widerstände eher nichts ausrichten...
DAS wiederum sollte ja verhindert werden, indem das Signal vor dem Sampling schaltungstechnisch (Tiefpassfilter) in der Bandbreite begrenzt wird...
Der Amp lief schon mit JBL Mpro 412 im Monitorbetrieb auf kleiner Zeltfest-Rockbühne.
Weiterhin für ne kleine PA mit ADAM HALL "LDE-122" als Tops und zwei 15"-Subs (18sound, 15ND930) in 4 Ohm-Ausführung für Kneipe, Club usw.
Also...die D4-500 habe ich, nutze sie gerne für kompakten Aufbau in kleinen Locations mit 2 Tops, und 2 Subs, oder für Monitorbetrieb.
Die Lüfter sind etwas nervig, laufen auch ohne hohe Endstufenlast immer mal wieder auf höhere Drehzahl - für leise Locations ist das definitiv nichts aber sonst, geht das klar.
Bei den Rast-Tasten für Bridge und Groundlift ist optisch nicht erkennbar, welche Stellung sie gerade haben. Merke: Gedrückt ist "gebrückt" bzw. "GL aktiv".
Gruß, Jürgen
AK-405 vom Reichelt Elektronik?
Was ist denn hier los? Munteres "am Thema vorbei diskutieren"?
So, wie ich das sehe, hat der TS halt keine "semi-pro" Ausstattung, lediglich ein paar Bestands-Latüchten und offensichtlich keine Kohle für mehr Equipment zur Verfügung.
Insofern ist die Hälfte der Diskussion obsolet, bleiben wir mal bei den Fotos der Location und den Fakten:
Hätte jetzt auch gesagt, links und rechts ein Stativ mit T quer zur Bühnenkante. So kommst du weit rauf und mit den Auslegern nah an die Säule. Damit kannst du ja fast aus optimalem Winkel beleuchten.
Ach ja. Frontlicht noch eventuell von den hinteren Säulen.
DAS sehe ich ähnlich, mehr ist mit dem bisschenZeug wohl nicht drin!
Für flächiges "hell" bietet sich m.E. das möglichst wattstarke Uplight an den Säulen zur Bühne an, das auf einen schneeweißen Bogen strahlt, dessen Diffus-Streulicht schon mal die Bühne beleuchtet, ohne das Publikum zu blenden.
Der Rest, siehe "floger".
JM2C ![]()
ThoSchu: Du könntest über eine Einschaltverzögerung für Teile Deiner Anlage nachdenken.
C-Automaten haben eigentlich an "normalen" Steckdosenstromkreisen, wo mehrere Verbraucher dran hängen, nichts verloren.
Außerdem mögen es "Leitungsschutzschalter" (ugs. "Sicherungsautomaten") nicht, wenn sie als Schalter mehrfach missbraucht werden - irgendwann sind sie so verschlissen, dass sie gar nicht mehr "halten"...
Okay...und wie viel guckt der Pin dann im Vergleich zum Standard noch raus?
Was ist von diesen Dingern zu halten, nutzt die jemand?
Naja, immerhin ist die Saunaluft vergleichsweise "furztrocken", das Mikro "schwitzt" während des Aufgusses nicht, da es die Temperatur der Kabine annimmt und nicht - wie wir Menschen - mit knapp 40°C Oberflächentemperatur eine riesige Kondensationsfläche abgibt...
Vorschlag:
Schreibe "Lautstärke" - das versteht Jeder und in Klammern "Beurteilungspegel", über korrekte physikalische Begrifflichkeiten kannst Dich mit den Physikern streiten, selbst meine Mutter könnte aber mit dem Begriff "Lautstärke" was anfangen.
Vermeide die "doppelte Verneinung", ist sperrig zu lesen wenn es heißt, "nicht auszuschließen".
Sag doch einfach"Bla, blab...kann zu Gehörschäden führen" - kurz, prägnant und für jeden Anlass genug, sich vielleicht doch vorsorglich mit Ohrenstöpseln auszurüsten, bzw. Bescheid zu wissen.
Laut Eingangsthread ist die Bühne 5 Meter tief, nicht hoch...
Die Schraubbolzen nutze ich auch, für Truss-Stücke, die ich "zusammen lasse" - die sehen aber auf der Außenseite genauso aus, wie die normalen Pins, nur die spitzen Splinte fallen weg. Ich dachte eigentlich, die Bühnendächer wären irgendwie gepolstert, wo die Plane zwangsläufig auf den Gurtrohr-Verbindungen aufliegt?
Da hat wohl mal der Ausgang mehrere 10kHz über einige Zeit lang gesehen - dann passiert sowas schon mal.
Sei froh, dass nicht mehr gegrillt wurde!
Ein neuer Widerstand mit etwas mehr Belastbarkeit dürfte passen.
Und darauf achten, dass nichts in´s Schwingen gerät (auch eine langes, hochfrequentes Rückkopplungspfeifen kann sowas auslösen.
Die wenigsten Endstufen mögen >10kHz Dauer-Sinuswelle mit hoher Leistung (meine Ohren aber auch nicht...)
Im Zweifel würde ich Dir noch raten:
ALLE unnötigen Signalverbieger im Weg zu eliminieren und den t-amp stumpf an die Signalquelle anzuschließen und damit versuchen, ihn in Vollaussteuerung zu treiben - macht er das bis zum Limiter ohne Krachen, liegt das Problem nicht bei der Thomann´schen Hausmarke ![]()
Hm..."riecht" für mich nach einem Problem mit der Zuschaltung der "High-Rail"-Spannung...und nach einem Fall für Kollege "rockline" ![]()