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  1. PA-Forum
  2. Jürgen Klingel

Beiträge von Jürgen Klingel

  • Problem ta2400 Endstufe knallt bei höherem Pegel

    • Jürgen Klingel
    • 28. August 2018 um 22:46

    Hm..."riecht" für mich nach einem Problem mit der Zuschaltung der "High-Rail"-Spannung...und nach einem Fall für Kollege "rockline" ;)

  • Wer kennt den Monacor IMG Stage Line PA-1250?

    • Jürgen Klingel
    • 26. August 2018 um 23:23

    Nettes, Vintage-ELA-Verstärkerchen...

    Das Design ist ziemlich "60er/70er-Jahre". Angelehnt an die Bauweise früher Röhren-Geräte hat manTrafos und Übertrager obenauf montiert, den Drahtverhau in Freiluft-Verdrahtung und über Löt-Stützpunkte unten im Gehäuse ausgeführt. Wo vorher EL34 oder andere Leistungs-Endröhren thronten, wurde eine - womöglich noch Germanium? - Transistorendstufe verbaut.

    Ich könnte mir vorstellen, dass Monacor noch techn. Unterlagen von dem alten Typ hat (es gibt ja auch einen aktuellen PA-1250)...

    Ach so, die zwei Wicklungen am Trafo sind wahrscheinlich nur: Hohe Spannung für die Endstufe und eine weitere, niedere Spannung für die Steuerelektronik.

  • Neue Forensoftware

    • Jürgen Klingel
    • 19. August 2018 um 21:20

    Zitierproblem, dito.

    Win7 mit aktuellem Firefox und auch mit dem androiden Smartphone...

  • Mischpult Main Insert

    • Jürgen Klingel
    • 19. August 2018 um 15:45

    Hoppla, ich gebe zu, die Artikelbeschreibung nicht bis zum Ende gelesen zu haben, die ist aber auch irreführend in der Überschrift: Der Begriff "Step-Down-Converter" impliziert die Verwendung eines Schaltnetzteiles zur Wandlung und galv. Trennung - da war für mich schon "alles klar"...

    Das hätte man auch "Trenntransformator" nennen können...immer dieses halb-englische Gedöns :(

  • Mischpult Main Insert

    • Jürgen Klingel
    • 19. August 2018 um 12:55

    Ich spreche von...

    Zitat von Beitrag #6


    "Bose 402 eq mit Spannungswandler (https://www.conrad.at/de/voltc…115-v-80-watt-511103.html)"

    Oder steckt das Teil nicht mit im Rack?

  • Mischpult Main Insert

    • Jürgen Klingel
    • 19. August 2018 um 01:02

    Der elektronische Spannungswandler dürfte massenhaft Stör-Abstrahlung produzieren und verseucht das ganze Rack damit. Das Teil würde ich eliminieren, lieber einen "stinknormalen" Transformator nehmen, der strahlt höchstens etwas 50Hz-Brumm ab, da hilft aber etwas Abstand zur Leitung und dann ist gut.

  • Endstufe

    • Jürgen Klingel
    • 12. August 2018 um 20:09

    Stichwort "Aktivboxen"...was wäre von einem Aktivmodul zu halten, zum Einbau in die scheinbar eh schon vorhandene Drumfill-Box?

    Zum Beispiel was aus dem Monacor-Regal:

    IMG Stage Line SAM-500D

    https://www.monacor.de/produkte/compo…tbau-/sam-500d/

    Also ein Class-D Aktivmodul, OHNE LÜFTER, mit ordentlicher Leistung und im Budget...

  • Horn Bässe Outdoor & Psy Trance Erfahrungen ?

    • Jürgen Klingel
    • 12. August 2018 um 19:12

    SYNQ-Audio Endstufen sind billig - damit ist auch schon alles gesagt. Auch wenn sie noch als Bassmonster usw. gehypt werden - sie sind innen schlampig verarbeitet, haben gequetschte Kabelisolationen an manchen Stellen usw. Außerdem sind die Netzteile hitzeanfällig, noch etwas knapp dimensioniert und es reicht, wenn das Aggregat ein mal "hustet" Die Summe der konstruktiven Nachlässigkeiten rächt sich irgendwann.

    Ich würde die Dinger schnell los werden. Das ist "HOLLYWOOD"-Qualität mit - zugegeben - guten Leistungsdaten.

    JM2C, Jürgen

  • Günstiges Mess-System zur Dokumentation nach DIN 15905-5

    • Jürgen Klingel
    • 1. August 2018 um 00:04
    Zitat von Hanseat

    Ihr Gehör ist uns wichtig!

    Um Gehörschäden zu vermeiden, halten wir daher einen max. Beurteilungspegel von durchschnittlich 95dB(A) an den lautesten Zuhörerplätzen vor der Bühne ein. Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass eine mögliche Gehörgefährdung bei durchschnittlichen Beurteilungspegeln über 85dB(A) nicht völlig auszuschließen ist.

    Bitte schützen Sie daher ihre Ohren und gehen Sie gegebenenfalls nicht so nah an die Lautsprecher heran.
    Achten Sie auch auf Ihre Kinder!

    Guter Text, für einen mit etwas "Background", wie uns PA-Foristen, sicher einleuchtend und verständlich.

    Denke ich nun an weniger "bedarfte" Personen, die wir eher als "Pax" kennen :)...so glaube ich, dass mit dem Wort "Beurteilungspegel" die Wenigsten was anfangen können.

  • ‚best practice‘ gesucht um Technical Rider zusammenzuführen

    • Jürgen Klingel
    • 23. Juli 2018 um 18:41
    Zitat von wora

    also: beim vorbereiten hilft vor allem eines: viel erfahrung - und eine gut durchdachte und gepflegte excel liste!^^

    Ist der Papiertiger satt, läuft's auf der Bühne glatt :D

  • Suche Ersatz Tweeter für Maui 28

    • Jürgen Klingel
    • 11. Juli 2018 um 00:27

    Da reicht ne kräftige Rückkopplung und die Hochtöner sind "durch"...

  • Suche Ersatz Tweeter für Maui 28

    • Jürgen Klingel
    • 10. Juli 2018 um 22:26

    Hm, sehe ich das richtig?

    Das MAUI-Set hat keine voll-aktive Steuerung der Speaker, die Hochtöner laufen über passive Weichen und sind problemlos, ohne Limitereingriff überlastbar.

    So ein System ist halt nicht DAU-sicher vermietbar - da wundert mich nicht, dass die Tweeter zum Teufel gehen...

    Vielleicht sollte der TS das System ausschließlich in Anwesenheit SEINER Ohren benutzen ;)

  • Modulare LiIonen-Batterie für die Veranstaltungstechnik

    • Jürgen Klingel
    • 8. Juli 2018 um 12:51

    Was können Rauchzeichen so an an Übertragungsrate... 0,1 Baud? :P

    Die Batteriegeschichte sehe ich im Bereich von Kleinspannungs- ELA, Pflichtdurchsagen, Alarmierungs und Notlichtanlagen als mögliche Alternative zu den üblichen Blei-Gel Sonnenscheinies und Exides usw. , die nach permanenter Dauerladung nach wenigen Jahren "Dienstmüde" sind und dann kaum noch Strom hergeben wollen...

  • Kombination Digitalamp / Analogamp (Ringerntrafo) Lauftzeiten

    • Jürgen Klingel
    • 25. Juni 2018 um 01:56

    Gut, Ihr habt Recht und ich meine Ruhe, denn im "allwissenden" Wiki steht auch

    Zitat von Wikipedia
    https://de.wikipedia.org/wiki/Digitalsignal

    Abgrenzung zu anderen wertediskreten Signalen

    Ein digitales Signal muss sowohl zeit- als auch wertediskret sein. Im Sinne der Schaltungstechnik ist die Eigenschaft der Zeitdiskretheit auch dann erfüllt, wenn sich das Signal nur zu diskreten Zeitpunkten ändern kann, dazwischen aber konstant und insoweit (zeit-)kontinuierlich vorhanden ist. Daneben existiert auch eine Reihe von wertediskreten Signalen, die jedoch keine digitalen Signale sind.

    Zum Beispiel ist das ein pulsweitenmoduliertes Signal, das aus einem Rechtecksignal fester Frequenz besteht mit kontinuierlich variablem Tastgrad. Ebenfalls ist eine Folge von Rechteckimpulsen, wie sie bei Messung der Drehzahl mit einer Lichtschranke entsteht, kein Digitalsignal.

    Dieses Signal ist zwar wertediskret, sogar binär, aber es kann seinen Wert ohne Bindung an einen Zeittakt mit der Frequenz der Impulse ändern.

    Ein weiteres Beispiel für die zwar umgangssprachlich gebräuchliche, aber nicht korrekte Begriffsverwendung ist die Bezeichnung „Digitalverstärker“ für Klasse-D-Verstärker, welche mittels Pulsweitenmodulation arbeiten.


    PWM ist per Definition also nicht digital - okay, akzeptiert.

    Merke: "Wenn Dir jemand den Begriff "Digitalverstärker" an den Kopf wirft, frag nach dem Datenblatt und dann biste schlauer!"

  • Kombination Digitalamp / Analogamp (Ringerntrafo) Lauftzeiten

    • Jürgen Klingel
    • 24. Juni 2018 um 03:03

    Das zu übertragende/verstärkende Analogsignal steckt folgendermaßen in der PWM drin: Die Anzahl der Impulse pro Zeit enthält die Information der "Frequenz". Ein 40Hz-Ton wird mehr Impulse pro Zeiteinheit enthalten, als ein 14kHz-Ton. Im Tastverhältnis steckt die Information der Lautstärke, vereinfacht könnte man sagen, dass ein langer Impuls längere Zeit Stromfluss treibt, also insgesamt mehr Leistung bringt.

    Es gibt online Schaubilder, wo man sieht, wie PWM mittels hochfrequentem Dreieckspannungs-Oszillator und einem Operationsverstärker als Komparator entsteht.

    Eigentlich ist der Wiki-Artikel ganz gut gemacht...

    In einem "normalen" Digitalsignal wäre die Information als Computer-verständliches Bitmuster codiert, wo der Takt bestimmt, wann eine 1 oder 0 übertragen wird. Dort wird das Analogsignal auch mit Impulsen abgetastet, aber zu jedem Impuls wird ein gemessener Spannungswert als "Zahl" in Form von Bits&Bytes gespeichert und kann als solche vom Rechner beliebig weiterverarbeitet werden, zum Beispiel im DSP ?

  • Kombination Digitalamp / Analogamp (Ringerntrafo) Lauftzeiten

    • Jürgen Klingel
    • 23. Juni 2018 um 19:07

    Die reine Halbleiter-Endstufe schaltet wirklich EIN und AUS. An der Funktionsweise "Class-XYZ" der endverstärkenden Halbleiterschaltung mache ich den DIGITALamp fest. Analog ist es wieder, nachdem sich die Impulse durch das Ausgangs-LC-Filter geschwungen und dort auch Verlustleistung gelassen haben.

    Die einzigen, signifikanten Vorteile von Class-D Verstärkern sind: Watt pro ccm und kg. Sonst sind sie eigentlich die schlimmsten Signalvergewaltiger vor dem Herrn, zerhacken Analogsignale in Bröckchen, um sie anschließend wieder zu gefälliger Form zusammenzusetzen - wie ein Fleischwolf! Sie arbeiten mit Frequenzen und HF-Leistungen, die über Antenne abgestrahlt, jedem Mittelwellen-Rundfunksender (puh, das warn noch Zeiten) das Fürchten lehren würden.

    Noch mal, ohne den Zusatz "DSP", bezieht sich der landläufige Digitalamp-Begriff rein auf die Endstufenschaltung. Einen Class-A/B Verstärker mit DSP würde niemand als Digitalverstärker bezeichnen - außer typisches Marketing-Geschwafel vielleicht?

    Oder etwa doch? Brauchen wir am Ende einen Code für die interne Signalverarbeitung, wie es ihn als z.B. "ADD" auf Tonträgern gibt?

  • Kombination Digitalamp / Analogamp (Ringerntrafo) Lauftzeiten

    • Jürgen Klingel
    • 23. Juni 2018 um 14:34

    Sorry Yamaha4711, erst danach gemerkt: Auf meinem winzigen Handydisplay habe ich Deine Erklärung übersehn und selbst was ausm Kopf gebastelt - nicht, dass Du meinst, ich würde stumpf nachplappern...

    Ausgehend von klassischen Bezeichnungen der Endstufen-Betriebsart (bezogen auf Ruhestrom und Aussteuer-Verhalten) reden wir ja von Class A, A/B, B oder C-Betrieb (die letzten Beiden sind Energie-effizient aber stark klirrbehaftet und werden in der Audiotechnik kaum verwendet. Schaltungstechnisch kommen dann so Späßchen wie Class H (die mit geschalteten, mehreren Railspannungen) oder "T", nein...nicht das Musikhaus, die mit drn "Tripath"-Chips.

    Class "D" beschreibt den "Digital-Amp": kein Ruhestrom, hohe Taktfrequenz mit geänderter Impulsdauer (das einzig Analoge daran), aber DIGITALER Signalform = AUS oder EIN. Dadurch minimale Verlustleistung, die (fast) nur innerhalb der Zeitspanne entsteht, in welcher die End-Transistoren den Zustandswechsel durchlaufen.

    Das zwingend nötige Ausgangsfilter ist der "böse" Phasendreher, der zu hohen Frequenzen hin die Phase umkehrt. Latenzen entstehen zwangsläufig bei der Abtastung - diese sind IMHO zu vernachlässigen. Interessant wirds bei dem Feature "DSP" und interner Verarbeitung des "in Bit-Form" digitalisierten Signals, DAS bedingt das Gros der Latenz, nicht die reine Verstärkung mittels zweckentfremdetem PWM-Leistungdmodulators (Class "D"-Technologie)

    Das Vorhandensein eines Schaltnetzteils (was auch PWM zur Leistungsregelung verwenden kann) macht m.E. noch keinen "Digital-Amp) aus. Ich könnte genauso gut eine Class-D Endstufe mit Trafo-Netzeil verheiraten. Heraus käme wieder ein Eisenschwein, mit dickem Trafo, viel Masse, zwar schlankem Kühlkörper - die Vorteile der neuen Technologie wären aber dahin...

  • Brauche Hilfe! Möchte PA Anlage kaufen

    • Jürgen Klingel
    • 14. Juni 2018 um 23:40
    Zitat von Kolojo

    Mich würde noch gern interessieren was ihr von dem 2 Ebay Link haltet..

    Nullkommanix! Das ist das Geld nicht wert... für den Preis bekommst einen im Budget-Bereich tauglichen Verstärker und einen Satz Lautsprecherkabel - that´s it. Alternativ wären die Vorschläge von Tobias oder Andy zu überdenken.

    Das hier ist PA, nicht Car-HeuVieh, wo man für 500 Öcken Bass-Alarm im Auto kriegt.

    Nett, dass sie sogar noch den kläglichen Wirkungsgrad und die lächerliche RMS-Belastbarkeit des Subs dazu schreiben.

    Nur mal zur Veranschaulichung:

    Hätte der Bass 6dB mehr Wirkungsgrad (was gute PA-Bässe durchaus schaffen) würden 50 Watt für gleichen Pegel reichen, bzw. es wäre bei gleicher Leistung gefühlt DOPPELT so laut!

    Aber bitte, möge jeder seine Erfahrungen sammeln - Wie pflegt mein Kollege immer zu sagen, wenn man mal wieder ohne Erfahrung "an die Wand rennt": "Hart aber nachhaltig - Lernen durch Schmerzen!"

  • TSA 4-1300 oder Synq 3K6 ??

    • Jürgen Klingel
    • 10. Juni 2018 um 21:33

    Woher? Aus der Kristallkugel und aus "Messungen" mit Phantasie-Parametern :P

  • Endstufe

    • Jürgen Klingel
    • 10. Juni 2018 um 14:54

    Die ALTO D-Serie (die in DELL-Server Optik...) hat Lüfter und die geben nach einer Weile Betrieb richtig Gas und machen Lärm - dafür gab es mal einen "Sound of Silence"-Mod im alten Party-PA-Forum von mir: Alto D4 - "The Sound Of Silence"-MOD

    Konvektionsgekühlte Endstufen, ohne Lüfter sind selten am aktuellen Markt, alte Schätzchen mit fetten Kühlkörpern schwimmen öfter mal in der E-Bucht.

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