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  1. PA-Forum
  2. Jürgen Klingel

Beiträge von Jürgen Klingel

  • DCX2496 Eingangs-Gain und Summensignal

    • Jürgen Klingel
    • 11. März 2018 um 15:37

    Hm...*kopfkratz*, seit Beginn fahre ich Hi/Mid-Stereo + Kick-Stereo (IN A für links, IN B für rechts) + Sub-Mono (Summe aus A+B) und Output 6 als Monitor über Input C.

    Das ließe sich ALLES zusammen über "SUM" mit dem Dreh-Encoder +/- 15dB verstellen.

    Für die PC-Nutzung benutzte ich schon RS232, auf XLR adaptiert, über Multicore. Hier gab es nur Probleme mit emulierten Schnittstellen - es geht halt doch nichts über eine "native" RS232 am alten Laptop *seufz*. Auch ein USB auf RS485-Adapter lief über XLR gut.

    Was ich nicht mehr genau weiß ist, ob ich die Volume-Funktion über alle Kanäle einmal per Software einstellte, dann daraus verschiedene Setups auf dem DCX erstellte und diese nur unter neuem Namen abspeicherte...

    EDIT

    Eben sehe ich: Das ausschlaggebende Kriterium im vorangegangenen Bild... "IN STEREO LINK" muss auf "A+B+SUM" gestellt werden - das geht definitiv ohne Strippe zum Computer!

    IN C bliebe damit unabhängig und könnte für beliebige, weitere Funktion (z.B. DJ BOOTH, dass er weiter Spaß hat, während ich die PA einbremse ?) verwendet werden.

    Gruß, Jürgen

  • Nebelmaschine ohne Verdampfer?

    • Jürgen Klingel
    • 5. März 2018 um 21:22

    Lieber vorher das Thema abklären, als unverhofft den "Jackpot" zu ziehen, falls der RM gerade DOCH mal zu viel abkriegt.

    So ein unnötiger Einsatz kann bis zu vierstelligen Beträgen kosten...

  • Pegelverlust beim "durchschleifen" des Audio-Signals

    • Jürgen Klingel
    • 1. März 2018 um 20:40

    Es kommt auf die Ausgangsimpedanz Deiner Signalquelle an: Drei DR-Eingänge kommen parallel betrieben auf knapp 17kOhm. Das dürfte für übliche, im nicht-consumer Bereich vorhandene Ausgänge kein Problem darstellen, da hier meist Ausgangsimpedanzen von weniger als 1kOhm vorhanden sind.

    Somit ist der Pegelverlust gering und wenn symmetrisch gefahren wird, sind auch Stör-Einstreuungen kein Problem...

  • Wieder mal schwierig: eigenes privates Open Air

    • Jürgen Klingel
    • 26. Februar 2018 um 22:04

    250Pax?

    Wenn kein eigenes Material hast und das nicht Unsummen kosten soll, dann verzichte auf Cardioid und Bananen-Sound. 2km Wald dürften den Bass hinreichend dämpfen bis zum nächsten Dorf.

    Wie schon geschrieben, reichen da für Partylauzstärke potente 12"-Tops und 2x18" Subs aus dem Profi-Regal vom Technikdienstleister Deines geringsten Misstrauens ?

    Wenn's drücken soll, auch gerne Doppel-12"er und 4 Bässe.

    Beispiel: 2xND212 + 4xNDW18 (jeweils Audio-Zenit).

  • Wieder mal schwierig: eigenes privates Open Air

    • Jürgen Klingel
    • 21. Februar 2018 um 19:21

    Danke, Entschuldigung angenommen.

    Stolperfallen bei solchen VAs ist gerne mal die GEMA...irgendein Denunziant lungert immer rum und verpfeift Dich - da die Anmeldung ja gerne mal "vergessen" wird.

    Die Grenzen zu privat/öffentlich sind hier auch fließend, da sich die Musikdarbietung auch nicht an die Begrenzung durch die Grasnarbe hält...

    Gäste würde ich schriftlich einladen und auf das Vorhandenein einer "Spendenkasse" hinweisen, keinen Fix-Unkosten-Betrag niederschreiben. Wenn du die "richtigen" Leute einlädst, dürfte sich der Anteil an asozialen Schmarotzern in Grenzen halten.

    Gruß, Jürgen

  • Wieder mal schwierig: eigenes privates Open Air

    • Jürgen Klingel
    • 21. Februar 2018 um 14:50

    Wer nicht möchte, dass hier "ein Fass aufgemacht" wird, sollte solche Anfragen hier nicht posten.

    Im Übrigen fühle ich mich als ehrenamtlich tätiger, verantwortungsvoller Jugend-Gruppenleiter ziemlich angegriffen: Du solltest wissen, dass (keineswegs "schmierige") =>100Pax-Zeltlager sicher nicht mit zwei Leitern durchführbar sind und auch keiner irgendwas mit Kinder veranstaltet ohne ein erweiterbares poliz. Führungszeugnis abgegeben zu haben und ohne das Vertrauen der Eltern (schriftlich bestätigt) zu genießen.

    JM2C,

    Jürgen

  • Seeburg A8

    • Jürgen Klingel
    • 14. Januar 2018 um 17:53

    Hm...wenn Dir schon die Arbeit machst, könntest mit Nutzung des optionalen DSP-Boards ja gleich die Passivweiche eliminieren, oder?

  • Seeburg A8

    • Jürgen Klingel
    • 14. Januar 2018 um 17:30

    Hast Du einen schlechten Nachbau erwischt, oder...was sagt Seeburg zu dem Thema?

  • Rauschen bei der Nutzung von Digitalen Pulten

    • Jürgen Klingel
    • 10. Januar 2018 um 20:21

    siehe Beitrag #13:

    Da bitte ich um Aufklärung...

  • Rauschen bei der Nutzung von Digitalen Pulten

    • Jürgen Klingel
    • 10. Januar 2018 um 20:05

    Der TS schrieb doch, dass das bloße anschließen der Stagebox an die Steckdose OHNE Verbindung zu Pult oder Amp reicht, um Rauschen zu bekommen - oder liege ich jetzt komplett daneben?

  • Rauschen bei der Nutzung von Digitalen Pulten

    • Jürgen Klingel
    • 10. Januar 2018 um 18:26

    Gain-Problem also, ähem, nunja...das erklärt aber immer noch nicht, das Rauschen beim Anfeuern der Stagebox?!

  • Rauschen bei der Nutzung von Digitalen Pulten

    • Jürgen Klingel
    • 9. Januar 2018 um 00:01

    Hmm, bei dem Fehlerbild tippe ich auch auf Schweinereien im Stromnetz. Mögliche Verursacher gibt es zu Hauf: Breitbandige Störer in Form nicht EMV-gerechter Netzteile.

    Ein Netzfilter könnte zur Fehlersuche ebenso hilfreich sein, wie ein Trenntrafo...

  • Kleine Pa bis 500€

    • Jürgen Klingel
    • 7. Januar 2018 um 15:29

    Auweia, wenn das miteinander zusammenhängt - gute Nacht :huh:

  • iMG Stage Line STA-602 Pro Power AMP

    • Jürgen Klingel
    • 7. Januar 2018 um 01:43

    Echt nur 0,4V? MIST, dann hab ich das Manual fehlinterpretiert.

    Egal, wenn es eine Anzeige von xxx,xmV hat +- 1Digit, mitMessfehler und selbst als Ramschprodukt (sorry, is halt leider so...): Damit lassen sich Vergleichsmessungen an den Emitterwiderständen anstellen.

    Den Rest erledigt der temperatursensible Handrücken, ein Thermometer und das Ohr.

    Blöd wirds, wenn die Anzeige auf xxx,x Volt lautet - dann taugt das Schätzeisen wirklich nicht!

  • iMG Stage Line STA-602 Pro Power AMP

    • Jürgen Klingel
    • 6. Januar 2018 um 02:54

    Seine "Gurke" hat einen 200mV Messbereich, selbst das popeligste DVM ist hinreichend genau, um den Absolutwert in etwa einzustellen und um Abweichungen zu erkennen.

    Klar...für solche Zwecke nähme ich mein analoges Millivoltmeter, Klasse 0,5, wo die Nadel gute 15cm Skala überstreicht...aber, so genau braucht's nicht zu sein ?

  • iMG Stage Line STA-602 Pro Power AMP

    • Jürgen Klingel
    • 5. Januar 2018 um 23:34

    Mangels Hersteller-Angabe klingen 20mA jetzt nicht soo "daneben"... Wichtig ist, Temperaturdrift beachten. Nach jedem Justieren kommt etwas eigendynamisches Regelverhalten ins Spiel. Sollte der Strom schneller werdend ansteigen, war's ZU VIEL. Der Kühlkörper sollte sich nach einiger Zeit nicht erhitzen (handwarm passt meistens noch).

    Ohne Oszi ists blöd, aber: Besorge Dir ein paar Sinus-Testtöne aus dem Internet, gibt da auch einige Programme, die der Soundkarte Sinustöne entlocken können. Spiele bei voreingestelltem Ruhestrom einen leisen Ton ab z.b. 440Hz, er sollte klar zu hören sein. Wenn den Ruhestrom verringerst kommen irgendwann hörbare Übernahmeverzerrungen ins Spiel, dann wieder etwas mehr Bias-Strom geben... Du solltest prüfen, ob es starke Werte-Ausreißer an den versch. Transistoren gibt! Bei mehreren Frequenzen das Spiel wiederholen, bis es überall sauber klingt.

    Dann den Amp ne Viertelstunde eingeschaltet in Ruhe lassen und nochmals checken.

    Das sollte eigentlich hinhauen - sonstige Vorschläge?

  • INuke 6000DSP zu wenig Dampf für 4Subs ?

    • Jürgen Klingel
    • 5. Januar 2018 um 23:08

    Ne Car-HeuVieh "Luftpumpe" Free-Air rumwabbeln lassen, um die umgesetzte Leistung zu sehen...

    Sorry Jungs, wir driften hier ins Bodenlose ab! Das ist aus akustischer, elektrischer und mechanischer Sicht nicht zielführender Unfug :thumbdown:

    Wenn wissen willst, was der Amp in deinem Setup liefert, besorge Dir Volt- und Ampèremeter, sowie irgendwelche Heizgeräte mit vieel Power und ohne Elektronik (Wasserkocher, Tischgrill, Ölradiator...) stecke diese an einer Mehrfachdose zusammen bis du bei der Bassimpedanz angekommen bist.

    Dann befeuerst dieses Setup mit Deinem Amp. Dein Mischpult fütterst mit einem 50Hz-Sinussignal aus einem Signalgenerator, oder Synthi, oder von ner Test-CD, meinetwegen auch aus einem AC-Netzteil. DANN kannst du messen, was die Ohringer-Bombe liefert, ohne Krach und rauchende Spulen.

    Inwiefern den Behringer-Angaben bei den Bässen zu vertrauen ist - da erlaube ich mir mal kein Urteil.

    Womöglich stellt sich bei der Pegelei auch heraus, dass deine Elektronik nicht in der Lage ist, genug unverzerrten Eingangspegel für die Nuke zu liefern?

    Als nächstes würden wir gerne "was Konkretes" von Dir lesen, weniger Kristallkugel, mehr Fakten:)

  • INuke 6000DSP zu wenig Dampf für 4Subs ?

    • Jürgen Klingel
    • 4. Januar 2018 um 18:00

    Naja...bei 30Hz Low-Cut und Tiefstbass-haltigem Signal wird Dir auch ein "amtlicher" Amp ohne Ohringer-Beschriftung nicht mehr Spaß bringen, es könnte aber sein, dass dieser dann noch so gnadenlos Strom zu liefern imstande ist, dass sich die Behringer-Pappen nach kurzem (Hosenbein)flattern in die ewigen Jagdgründe verabschieden...

    Bitte mit sinnvollem Weichen/Controller-Setup rangehen und dann mal Leistung fahren. Womöglich reicht ja dann der Pegel ?

  • Endstufenreperatur IMG STA800

    • Jürgen Klingel
    • 2. Januar 2018 um 02:17

    Genau, und die sind für ein paar Cent neu zu haben.

    Der Gleichrichter macht aber auch ohne diese Kondensatoren seinen Job.

    Der eigentliche Fehler dürfte in zerschossenen End-Transistoren zu finden sein.

  • Behringer DCX

    • Jürgen Klingel
    • 1. Januar 2018 um 22:51

    Stelle an den aktiven Tops einfach den "worst case" (Volume auf max.) ein, sofern das von den Anwendern manipulierbar wäre.

    Dann passt du den Limiter entsprechend an. Im Normalbetrieb sollte bei etwas überdimensionierter Anlage ja der "gesunde" Abhörpegel mit geringerer Einstellung erreichbar sein.

    Also machst den Soundcheck mit dem Bass/Top-Verhältnis bei Einstellung von 3/4 Volume am Aktivtop.

    Wenn dann der Limiter (max. Releasezeit von 4s am DCX) greift und es den Jungs nicht laut genug ist, werden sie am Top-Volume schrauben wollen - und sich damit kreischendere High-Mids einfangen, that's life!

    Aber, äh... müssten sich die Aktiv-Tops nicht selbst limitieren, bevor was abraucht?

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