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  2. Jürgen Klingel

Beiträge von Jürgen Klingel

  • MH Reparatur - LEDs leiten Wärme nicht ab

    • Jürgen Klingel
    • 9. Juni 2016 um 00:47

    Glückwunsch zur gelungenen Reparatur :D
    Der "Auto"-Modus für den Lüfter klingt irgendwie "kaputt" :lol: Eigentlich könnte man erwarten, dass der Lüfter dann temperaturgeregelt läuft...

  • [DIY] Akku LED Trusslight / Uplight

    • Jürgen Klingel
    • 2. Juni 2016 um 23:12

    Schick :D
    Wolltest Du kein HT-Rohr nehmen - das sieht farblich etwas "dezenter" aus, als die harten Dinger?

    9 Stunden Betriebszeit wird knapp, da die Gel-Akkus i.d.R. ihre Ah-Angaben bei Entladung mit C/20 haben. Aber ich denke, der Akku hält lange genug. Mehr als 80% Kapazität sollte man auch im Interesse langer Lebensdauer nicht herausholen und dann gleich wieder laden...

  • MH Reparatur - LEDs leiten Wärme nicht ab

    • Jürgen Klingel
    • 2. Juni 2016 um 23:06
    Zitat von "Tom Wantler"

    Ich habe bei der Gelegenheit auch mal alles genaustens nachgemessen:
    - jeweils 6 LEDs pro Farbe sind hierbei in Reihe geschalten, wobei eine Spannung bei maximaler Stärke von 17,72V anliegt, das macht pro LED 2,95V
    - bei 6 LEDs in Reihe messe ich genau 1,057A. Das macht pro LED dann 176mA. Mir erscheint das aber etwas sehr wenig?!


    Nachtrag:

    Ich habe so eben die Herdplatten-Methode ausprobiert und das Bautel in 10 Minuten auf 250°C erhitzt. Die LEDs ließen sich damit wunderbar lösen und die Platine konnte ich ebenfalls wieder korrekt mit dem Aluminiumkörper verbinden. So würde ich dem ganzen noch eine Chance geben...

    Was meint Ihr wo man hierfür passende LEDs beziehen könnte?

    *Seufz*
    Du hast "genaustens" gemessen, aber die Daten ergeben im Kontext keinen Sinn :grin: Wenn die LEDs "in Reihe" geschaltet sind und Du einen Gesamtstrom von 1,057A hast, dann gäbe das mit der berechneten Einzelspannung von 2,95V nach Adam Riese eine LED-Einzelleistung von 3,11W - das klingt recht passend.
    0,176A wären es bei parallelgeschalteten LEDs...jetzt schaust bitte noch mal ins Physikbuch und checkst die Begrifflichkeiten, dann wird vielleicht ´n Schuh draus.

    Wichtig wäre...
    ...bei einer Reihenschaltung: Die Einzelspannungen der LEDs und der Gesamtstrom.
    ...bei einer Parallelschaltung: Die Gesamtspannung und der Einzelstrom

    Von "mit 250° auf der Herdplatte rumkochen" halte ich persönlich nichts. Industrielle Reflow-Lötverfahren mit Infrarot oder Heißluft wärmen nur solange auf, wie für den Prozess unbedingt nötig,um die empfindlichen Halbleiter nicht zu belasten.
    Aber hey, wenn Du es versuchen willst - scheinbar gibt es ja nichts zu verlieren :wink:

    Warum bei überschreiten der Dimmer-Intensität von 80% die LEDs aus gehen, kann ich mir nur durch eine Überwachungselektronik erklären, die bei Parametern außerhalb der Toleranz abschaltet. Wo die Toleranzschwellen liegen, dürfte wiederum nur die Kristallkugel wissen.

    Offtopic:
    Dieser Stress mit dem Head bestärkt mich wieder in dem Gedanken:
    Entweder kauft man sich "Kanonenfutter" für schmalen Taler, das man nach Defekt ohne schlechtes Gewissen in die Tonne haut, oder schafft sich richtig gutes Material an, das man auch mal notfalls repariert bekommt.
    Dieses ganze Zeug vom Chinamann, das mit einem Top-P/L-Verhältnis daherkommt, aber nach kurzer Zeit die Grätsche macht und mit nicht verfügbaren Ersatzteilen nervt - I don´t need that!

    Gruß, Jürgen

  • Suche Händler: Displays etc.

    • Jürgen Klingel
    • 23. Mai 2016 um 19:01

    Tja, die deutsche Sprache hat so ihre Tücken :grin:
    Geht es jetzt um den Erwerb von "Verkaufs-Displays", oder möchte der TS ein Display (im Sinne von "so ne Art Bildschirm" kaufen?
    :P

  • Endstufen Elkos tauschen-welche nehmen?

    • Jürgen Klingel
    • 20. Mai 2016 um 16:24
    Zitat von "Dosenfutter"

    [
    Deswegen und wegen generell längerer Lebensdauer unter identischen Bedingungen würde ich so oder so zudem zu den 105° Typen raten


    Full Ack: Sofern verfügbar, maßlich passend und erschwinglich - immer! :D

  • Endstufen Elkos tauschen-welche nehmen?

    • Jürgen Klingel
    • 19. Mai 2016 um 23:33

    Wenn die Elkos in Stufen mit konventionellem (fetter Trafo) Netzteil verbaut sind, dann liegst Du mit etwas mehr Spannungsfestigkeit und sonst gleichen Kapazitätswerten auf jeden Fall richtig.

    Wichtig wird die Verwendung von "low-ESR"-Elkos (die vertragen einen höheren "Brummstrom") vor allem bei Anwendungen, wo es um Betrieb mit höheren Schaltfrequenzen (SMPS bzw "Schaltnetzteil") geht, dort schlagen sich hohe ESR-Werte in stärkerer Erwärmung bis zum frühen Ausfall nieder.

    Gruß, Jürgen

  • Kein Ton aus Sub

    • Jürgen Klingel
    • 18. Mai 2016 um 17:58

    Da ich mitunter auch selbst löte und es immer mal wieder Leitungen gibt, denen man nicht so ganz traut, habe ich mir mal einen Kabeltester angeschafft (Behringer CT-100) kann fast alles außer Speakon mit Polung, Ground, Kreuzung, Test-Tongenerator...

    Echt hilfreich, bei Fehlersuche und beim konfektionieren.

    Gruß, Jürgen

  • Kein Ton aus Sub

    • Jürgen Klingel
    • 17. Mai 2016 um 20:46

    Ich gehe von einer Mono-Summierung aus, wenn dann ein Kanal mit 180°-Phase ankommt, dann bringt jedes Drehen am PAN/Balance-Poti von der Mittelstellung weg einen wesentlich höheren Pegel.

  • Kein Ton aus Sub

    • Jürgen Klingel
    • 17. Mai 2016 um 20:00
    Zitat von "Xone*"

    Bin ich da auf der richtigen Spur ?


    Die Spur ist heiß, würde ich sagen. Wir sind auf da Ergebnis gespannt :grin:

  • MH Reparatur - LEDs leiten Wärme nicht ab

    • Jürgen Klingel
    • 5. Mai 2016 um 12:24

    VORSICHT:
    Den "Innenwiderstand" von Dioden/LEDs kann man nicht mal gerade so per Multimeter bestimmen, das ist ein dynamischer Wert, abhängig von der Kennlinie!
    Bei diesen Leistungen würde ich unbedingt auf das Tauschen einzelner LEDs verzichten und ALLE im in Reihe-geschalteten Cluster wechseln.

  • MH Reparatur - LEDs leiten Wärme nicht ab

    • Jürgen Klingel
    • 4. Mai 2016 um 00:15

    Jop, Reihenschaltung von mehreren gleichen Farben, davon gehe ich auch aus.

    Wenn da nicht gerade nur Lötstellen defekt sind (was ich für wahrscheinlicher, als ein Verschleiß-Defekt halte) würde ich glaube ich die komplette LED-Platine wechseln, wenn einzelne ausfallen, dann kommen die anderen kurz darauf.
    Durch die massive thermische Beanspruchung kann auch mal die eine, oder andere Lötstelle einen Haarriss bekommen - mit bloßem Auge oft schwer erkennbar, nur mit viel Licht und Vergrößerungslinse.

  • MH Reparatur - LEDs leiten Wärme nicht ab

    • Jürgen Klingel
    • 3. Mai 2016 um 23:45

    Mal abgesehen von den richtigen Kommentaren zu geeignetem Löt- und Verbundprozess....
    Du möchtest 2 LEDs tauschen, wie äußert sich der Fehler, sind nur DIE zwei defekt, oder ist ein ganzes Cluster defekt? Bist Du sicher, die originalen LEDs zu haben? Ich gehe davon aus, dass die LEDs in Clustern funktionieren sollen, würde heißen sie werden miteinander gesteuert und brauchen zwingend gleiche Leistungsdaten. Womöglich wurden die beiden Getauschten einfach nur geschrottet, weil sie im Verbund mit den Bestands-LED überlastet wurden?

  • Frequenzen raushören...

    • Jürgen Klingel
    • 3. April 2016 um 21:44

    Tja, ERICH...das hat man davon, wenn man im ganzen Forum Aprilscherze streut und dann ernsthafte Antworten in nem Thread erwartet :lol:

  • Frequenzen raushören...

    • Jürgen Klingel
    • 2. April 2016 um 21:01
    Zitat von "secluded"

    Konifere oder Korifere ?

    Setzen, sechs! Duden hilft :P

  • Frequenzen raushören...

    • Jürgen Klingel
    • 2. April 2016 um 11:29
    Zitat von "sebastian"

    Nimm ein Lied was du sehr gut kennst (also funktionsharmonisch und so).
    Durch verstehen der aufspielen Instrumente (typische Frequenz) und Physik (Töne bestehen aus Frequenzen) musst du das "ideale Lied" nun abspielen und auf "unschöne Begebenheiten" achten.
    Und schwub, hörst du die Frequenz in Echtzeit und kannst sie benennen.

    Hä :?:
    Glaube, ich verstehe Dein Ansinnen, aber als Anleitung könnte ich damit nichts anfangen.

    Wie ich es gerafft habe:
    Musik abspielen und am Equalizer eine Frequenz nach der anderen anheben (zum Beispiel mit dem 31-Band EQ, oder einem "Notch-Filter" bei Mischpulten im Monitorweg) und sich den Sound dann anhören. Irgendwann weiß man dann schon, wo es im Magen oder auf der Brust drückt, mumpfig, holzig, blechern, quäkend, zischelnd usw. klingt.

    Als Elektroniker hatte man auch einen kleinen Vorteil, wenn man den Sinusgenerator im Labor benutzen konnte - das kann aber heute jeder Computer auch :D

    Gruß, Jürgen

  • Wirklich kompaktes Pult für kleine Livegeschichten

    • Jürgen Klingel
    • 1. April 2016 um 21:22
    Zitat von "DJheini"

    Ein 1.4.-Zoll Rahmen würde besser passen.


    Wahahah!
    :grin:

  • Subwoofer scheppert

    • Jürgen Klingel
    • 31. März 2016 um 12:57
    Zitat von "die_Locke"

    Alle Knöpfe sind mir klar. Das durchschleifen auch. Es ging mir nur darum, ob es reicht, wenn ich mit einem XLR Kabel reingehe oder ob es zwingend immer zwei sein müssen.


    Auf welchem Kanal kommen Bässe? Rechts oder links? Richtig, auf Beiden! Also, beide anschließen, damit nichts fehlt. Bei den meisten Musikstücken liegt zwar auf beiden Kanälen das gleiche Signal, aber... Man könnte auch das Signal vorher sub-filtern, mono-summieren und dann über eine Leitung schicken, was wieder zusätzlichen Aufwand macht...

  • Subwoofer scheppert

    • Jürgen Klingel
    • 30. März 2016 um 23:53
    Zitat von "die_Locke"

    Jetzt hätte ich noch eine Frage zur Verkabelung. Die aktiven Subs, die ich bis jetzt geliehen habe hatten immer nur einen XLR Input. An meinem Mixer habe zwei Ausgänge mit jeweils XLR male. Sind die beiden XLR Inputs am Sub für einen 2.1 Betrieb, wenn ich zwei Tops dran hänge?

    Wie schließe ich ihn an? Ein XLR Kabel in den Sub?

    PS: Reichen Thomann Cover für den normalen Transport im Anhänger über kurze Strecken?


    Ohne nachzulesen, würde ich sagen, dass der Sub aus R+L ein Summensignal bildet und davon die Subfrequenzen wiedergibt.

    Aber, da wird doch um Gottes Willen eine Bedienungsanleitung dabei/herunterzuladen sein. Auch wenn Du keine Controller einstellen willst, ein Manual zu lesen ist doch echt nicht zu viel verlangt, oder?

  • Subwoofer scheppert

    • Jürgen Klingel
    • 24. März 2016 um 22:00
    Zitat von "Carsten Rassel"

    ...Ansonsten sehe es hier auch,... wie der Rest (inzwischen):
    Schau nach einem tauglichen Aktiv System,...und verkaufe alles andere, was Du schon angesammelt hast wieder.
    .
    .
    .
    Eine andere Möglichkeit wäre:
    Da Du keine Lust hast, Dich mit der Materie etwas genauer auseinander zu setzen, was ich pers. aber für essentiel betrachte, wenn man so eine Anlage sein Eigen nennt:
    Verkaufe alles was Du hast und kaufe Dir gar nichts neues.
    Miete Dir zukünftig einfach alles,...den Support gleich mit dazu. Dann hast Du das "sorglos" Paket welches Du Dir wünscht.
    Gruß

    Alles anzeigen


    Mein Reden = Full Ack!

  • Subwoofer scheppert

    • Jürgen Klingel
    • 20. März 2016 um 13:16

    Saarländer, hm?

    Wenn es Dir nicht allzu große Bauchschmerzen bereitet, durch die Pfalz :lol: zu fahren (bei zu großer Aversion gegen "Pälzer" - meine Eltern sind Saarländer und denen ist das noch angeboren :grin: - gibts auch eine Route durch Frankreich), könntest Du ja mal in Karlsruhe im Rock-Shop aufschlagen und dir dort ein paar Aktiv-Systeme anhören.
    Vorher vielleicht dort anrufen, ob die Wunschkandidaten im Hörraum stehen und wenn nicht, ob man sowas mal aus dem Lager zerren und probeweise aufbauen könnte...

    Ansonsten, wenn Du mit Thomannn Eigenmarke liebäugelst, wären auch die Red-Rock "Scena" (Rock-Shop-Eigenmarke, hergestellt bei KMT-Karlsruhe) Passivlautsprecher im Budget-Bereich empfehlenswert, was ich bisher dort anhörte in 10" und 15" war ansprechender Sound und ordentliche Qualität. Aber...Du hast Dich aus vernünftigen Gründen js schon auf "Aktiv" eingeschossen, blablablubb:wink:

    Jessas, eisch muss uffhere, dumm ze fooze!

    Alleh dann!
    :D

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