Also...der Ultradrive ist tausendfach im Einsatz, intuitiv zu bedienen und preiswert zu haben, man kann für vergleichbare Leistung auch ungleich mehr Geld bei anderen Brands auf den Tisch legen.
JM2C, Jürgen
Also...der Ultradrive ist tausendfach im Einsatz, intuitiv zu bedienen und preiswert zu haben, man kann für vergleichbare Leistung auch ungleich mehr Geld bei anderen Brands auf den Tisch legen.
JM2C, Jürgen
Zitat von "hell&dunkel"Klar ist es Coda.
Cola? :grin:
...krieg schon wieder Hunger! GRILLEN ![]()
Naja...das KANN passen, muss aber nicht!
Der verwendete "Sound-Shaper" ist von der Funktion eher ein...hm, semiparametrischer EQ, mit Weichenfunktion vielleicht? Das gab´s schon bei alten Röhrenradios und betonte, oder dämpfte ausgewählte Bereiche. Mit einer echten Anpassungsmöglichkeit für Nichtlinearitäten des PA-Systems oder gar echte Anpassung an den Raum hat das nichts zu tun.
Gruß, Jürgen
Hui, mit DEM inhaltsreichen Thema wird der Thread immer "luftiger" :lol:
Elektrisch gesehen ist es völlig egal (Hi-Fi Voodoo-Priester würden jetzt widersprechen :lol: ), ob schräg, oder gerade. Die Beinchen landen bei beiden Platinen auf den gleichen Kupferflächen = gleiche Funktion gegeben.
Ich gehe mal davon aus, dass die Weichen von verschiedenen Personen gefertigt wurden, oder es mal eine Änderung in der Bauform gegeben hat und die Position angepasst wurde. Die Platine bietet viel Toleranzen und Einlötmöglichkeiten für solche Fälle (wenn ein anderer Hersteller von Bauteilen günstiger liefern kann und die Bauform etwas abweicht, dann wird halt an anderer Position verlötet, fertig)
Frohes Fest und schöne Feiertage wünsche ich Euch und Euren Familien ![]()
Uah...bin geblendet, wo saß denn der Akku? Oben links? Ich sehe da nichts derbe Beschädigtes, kannst das mal etwas besser fotografieren? Sieht auf den ersten Blick nicht so schlimm aus.
Wenn man mit Starklicht durch die Platine durchschaut, sieht man evtl. wo die Leiterbahnen hin verlaufen und kann beschädigte Verbindungen "überirdisch" mit isolierter Leitung ziehen.
Was heißt "Multilayer" wieviele Layer hat die Platine, doch nicht etwa nur "doppelseitig"? Das wäre ja zu einfach!
Gruß, Jürgen
Hier geht es um eine summende Drossel, nicht um Horrorgeschichten mit Einstreuungen in die Tonanlage, Erdschleifen etc.
Lassen wir mal "die Kirche im Dorf", Drosseln brummen, summen oder sirren auf Grund der magnetischen Funktionsweise, das Kernblechmaterial schwingt immer leicht mit, mal mehr, mal weniger.
Auch moderne elektronische Vorschaltgeräte geben manchmal Fieptöne im gerade noch hörbaren Tonfrequenzbereich von sich - alles tolerierbar, solange alles funktioniert und nicht so laut ist, dass es jemanden stört.
Gruß, Jürgen
Das tolle an den teuren Geräten ist halt, dass sie die Dokumentation gleich rationell mit erledigen können. Man kann IMHO alles auch "zu Fuß" messen und aufschreiben...
Ja was ist denn nun kaputt? Der MOSFET oder von den Komplementär-Endtransistoren ein Paar?
Tauglicher MOSFET-Ersatz wäre der IRFZ44, den hab ich glaub ich drin... bitte unbedingt alle 4 Stück wechseln, wenn Du daran denkst, den Amp in Zukunft mal brücken zu wollen.
Wenn nur MOSFET defekt, brauchst keinen Ruhestrom abgleichen, der dürfte sich deshalb nicht ändern.
Gruß, Jürgen
Zitat von "Peter Mergner"Hallo zusammen habe eine PT9 da müsste der Ruhestrom neu eingestellt werden habe keine Reverenz von anderen Kanal
da sie verbastellt war und ich denke da wurde überall dran gedreht hab sie jetzt zwischen 3-4 mV an den widerständen eingestell
hat da einer einen Wirt für mich finde da nichts im Netz , Manual sagt nichts aus dazu . Die PT hat ja ein Mosfet -Treiber IC
mit Zeck -Nr. die kochen auch ja nur mit Wasser könnte das nicht ein IR2117 sein ??? gruß Peter
Du meinst das Treiber-IC für den MOS-FET, der die Hi-Rail-Spannung schaltet? Hm, da findet sich auch nur eine Zeck-Bezeichnung in den Unterlagen... Hatte bei meiner PT-7 das Glück, dass das IC überlebte, als mal ein durchgefetzter Transistorpfad den Rail-MOS-FET killte :roll:
(Die PT-7 und die PT-9 sind baugleich, bis auf ein paar End-Transistoren mehr und ein stärkeres Netzteil, siehe Schaltunterlagen)
http://www.sam-audio.de/downloads/schaltplaene/
Auf dieser Seite kannst Du die Schaltpläne downloaden, dort findet sich auch eine Ersatzteilliste, leider gibt die nichts her über den MOSFET-Treiber, solange der aber nicht defekt ist, hat der keine Auswirkungen auf das Einstellen der Ruheströme.
Du hast bei 4 mV Spannungsabfall an den 0,33 Ohm Emitterwiderständen einen Ruhestrom von ca. 12 mA eingestellt, kommt mir etwas wenig vor. Denke, so 15 - 20 mV Spannung dürften es IMHO schon sein. Ich müsste nachmessen, aber das geht gerade nicht.
Wenn Du ein Oszilloskop und Sinusgenerator hast, kannst den Ruhestrom so weit erhöhen, bis die Übernahmeverzerrungen (hörbare Verzerrungen bei kleinen Lautstärken) eben weg sind und dann noch etwas Reserve für eventuellen Drift draufgeben.
Wenn nicht verfügbar, erhöhe den Ruhestrom im Leerlauf in kleinen Schritten und lasse dem Amp immer Zeit um sich thermisch zu beruhigen. Der Ruhestrom wird sich nach verstellen des Potis noch etwas weiter erhöhen, einpendeln und dann stabil bleiben. Er darf aber nicht unkontrolliert in die Höhe schießen (die Transistoren sind sonst schnell "durch") , die Kühlkörpertemperatur darf sich nicht signifikant erhöhen - lauwarm ist okay.
Meine PT-7 bläst im Leerlauf ziemlich kalt vorne raus...
Gruß, Jürgen
Sebastian Bock:
Bitte Zitat richtig verfassen, Der Text unter meinem Namen IST nicht von mir, Danke :wink:
Als taugliche Alternative im preiswerten Segment möchte ich noch das Monacor ECM-40 anführen...
Ups, den Thread gibt´s ja auch noch - dann mal hoch damit ![]()
Leider ist dieser HF-Müll allgegenwärtig:
JEDES Gerät, das beispielsweise mit Schaltnetzteil arbeitet, emittiert Oberwellen, die (wenn nicht durch geeignete Leitungsführung verringert und durch Gehäuse abgeschirmt) durch die Luft übertragen werden. Wer mal so ein einfaches Leitungssuchgerät (HF-Träger mit hörbarer Piepfrequenz nach Demodulation) benutzt und den Empfänger mal in die Nähe einer einfachen Leuchtstofflampe hält, der hört 100Hz-Geknatter, bei LED- oder Leuchtstofflampen-EVG wird es nicht besser, dann fiept, oder rauscht es erbärmlich im Empfänger.
Die Störungen verringern sich exponentiell mit dem Abstand zur Störquelle, aber wenn da gewisse Leitungslängen im Spiel sind, worüber die HF abgestrahlt werden kann, dann kann die Reichweite schon enorm sein.
Früher (da wo die POST noch n Amt war...) brauchten Geräte ein Funkschutzzeichen, mir scheint, diese Vorschriften sind mittlerweile so aufgeweicht, dass ich wohl ungestraft meinen Induktionsherd zum Langwellensender modifizieren könnte :lol:
Das kommt auf die Eingangsimpedanz des zu speisenden Geräts an. Wahrscheinlich musst garnichts machen.
Nach dem Tausch probierst es einfach aus, wenns zerrt - dämpfen, erreichst Du den max. gewollten Pegel nicht - Pech gehabt. Dann musst irgendwo schrauben, um wieder auf Pegel zu kommen
Gruß, Jürgen
Zitat von "Fisch"Alu ist ein Leiter, lassen wir Strom fliesen entseht ein Feld. Haben wir ein Feld, können wir darin etwas bewegen . . . .
...das hat der Harald Lesch gestern Abend auch erzählt.
Damit sich bei einer Alutruss was magnetfeldmäßiges tut müssten da aber schon ein paar Kiloampère durchfließen, es ist ja keine Spule mit zig Windungen...andererseits: Brächte man ein Gerät, das ein genügend starkes Feld zu entwickeln im Stande wäre, in die Traverse ein, könnte das im Aluminium (fetter Kurzschluss quasi) u.U. genügend Strom induzieren, dass dort wiederum ein enstprechendes Feld entstünde und dies - in welcher Weise auch immer - dem Zweck etwaiger, berührungsloser Fortbewegung innerhalb der Truss dienlich wäre.
VORSICHT! Halbwissen, Hörensagen, usw. und ganz ehrlich: Mit diesem Ausbruch an geschwollenem Gesülze ist meine Lust an dem fiktiven Thema erschöpt.
Jetzt dürfen die Theoretiker wieder anfangen zu rechnen - oder bei den Pyramidenforschern nachfragen, wie sie diesen lustigen "Kanalroboter" gebaut haben - IMHO muss es doch sowas zur Inspektion von Abwasser-Rohren und Pipelines längst schon geben, oder?
Für den IR-Filter:
"Rot" (das der MH ja noch darstellen soll) hat eine Wellenlänge von etwa 700nm, Wellenlängen größer 750nm gehen ins dunkel/infrarot und sollten gefiltert werden - da würde ich ansetzen.
Vorsicht - Halbwissen! Diese Aussage möge bitte ein optisch eher bewanderter Kollege verifizieren ![]()