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  2. Jürgen Klingel

Beiträge von Jürgen Klingel

  • Tintenpatronen f. BROTHER zu verschenken

    • Jürgen Klingel
    • 2. Juli 2014 um 17:30

    Up!

  • Mikrokabel als Kopfhörerkabel benutzen ?

    • Jürgen Klingel
    • 1. Juli 2014 um 19:58
    Zitat von "willaudio"

    Ich habe sogar mit dem Gedanken gespielt eventuell die Buchse am Amp zu entlöten und quasi das Kabel direkt auf der Platine löten, so habe ich dann nochmal ein Kontakt weniger.

    ...und ausgerechnet dann, wenn Du es gar nicht brauchen kannst, einen Wackler auf dem Kabel, weil irgend ein Depp darübergestolpert ist und es in die Länge gezogen hat.
    Dann habe ich lieber eine gesteckte Strippe, die ich in wenigen Sekunden austauschbar ist.

    Nochmal: Wir reden hier von zu übertragenden Milliwatts, an Impedanzen von mindestens mehr als 30 Ohm. Selbst wenn da mit Steckverbindern ca. 2 Ohm Kupfer dazwischenhängen (was großzügig angenommenist) ist es fast egal, ob 2 Meter, oder 20 Meter Kabel dazwischenhängen - nichts, was sich nicht durch minimal mehr einzustellende Lautstärke ausgleichen ließe.

    Gruß, Jürgen

  • Mikrokabel als Kopfhörerkabel benutzen ?

    • Jürgen Klingel
    • 29. Juni 2014 um 16:32

    Für Stereo brauchts halt symmetrische Leitungen - aber das ist das Problem ja nicht, denke ich.

    Leistungsmäßig ist das kein Thema: Selbst für 32 Ohm Kopfhörer haben Mikrofonkabel hinreichend wenig Widerstand, als das signifikante Leistungseinbußen nach sich ziehen würde.

    Gruß, Jürgen

  • Tintenpatronen f. BROTHER zu verschenken

    • Jürgen Klingel
    • 12. Juni 2014 um 22:51

    Mal wieder hoch...

  • TDA 7293

    • Jürgen Klingel
    • 12. Juni 2014 um 22:38

    Was ist unverständlich?
    Soll ich das auf Deutsch übersetzen?

    "Wenn Du am Ausgang nen Kurzen baust, mit Mucke am Eingang, dann spuckt das Teil Feuer und sein Aggregatzustand wechselt in (Rauch)gasförmig!"

  • TDA 7293

    • Jürgen Klingel
    • 12. Juni 2014 um 19:22
    Zitat von "Lullus"

    Wie gesagt ist ja die Schaltung bereits vorhanden und nur das IC gestorben. Als Kühlkorper dient einfach das Stahllblechgehäuse der Stufe - Hat es definitiv keinen Kurzschlusschutz ?


    Zitat aus dem Kopf des Datenblattes:
    "SHORT CIRCUIT PROTECTED (WITH NO IN-
    PUT SIGNAL APPLIED)"

    Alles klar?

  • TDA 7293

    • Jürgen Klingel
    • 11. Juni 2014 um 16:29
    Zitat von "Lullus"

    Taugt das was bzw lohnt eine Reparatur ?

    Mit freundlichen Grüßen


    *Seufz* Soll ich mich anhand des Kaloriengehalts der Frage überhaupt äußern? :roll:

    Mein Gott! Wenn den Amp behalten willst, investiere den lächerlichen Betrag und leg Dir gleich zwei Ersatz ans Lager - ansonsten schmeißt das Ding halt weg! :lol:
    Ob das was taugt? Auf das Werbegeschwafel ist grundsätzlich gesch... Ob MOS oder FET oder BiMOS oder Darlington oder Triode oder Pentode oder IC oder Hybrid oder weißdergeier - es macht halt laut! Den Klang an solchen Pauschalaussagen festzumachen überlassen wir schön der Voodoo-Fraktion - Merke: "Ein Verstärker klingt nicht, er verstärkt!" *duckundweg*

    Es kommt immer drauf an, für was das Teil gebraucht wird: Wenn man dem Datenblatt trauen kann, dann sollen da bei erträglichem Klirr etwa 70-80 Watt an 4 Ohm rauskommen. Betrachtet man sich die nötige externe Beschaltung für den Class-H Betrieb des IC, dann bleibt es natürlich nicht bei 1,xx Euro :grin:
    Achtung: Kurzschlussfestigkeit bei anliegendem Signal ist nicht gegeben, das gibt schnell Rauchzeichen. Bei Prügelbetrieb und hohen Temperaturen ist ein vergleichsweise riesiger Kühlkörper gefordert. Die winzige Oberfläche kann halt kaum Energie abführen...

    Gruß, Jürgen

  • Allgemeine Frage zum Thema Phasenverschiebung

    • Jürgen Klingel
    • 24. Mai 2014 um 14:49

    Du hast 4 Stück Doppel-Achtzehner, nebeneinander auf den Boden gelegt deckst Du damit 4,5 Meter Breite ab. Jetzt lässt Du zwischen jedem Bass noch einen halben Meter Platz und schon hast Du genug Druck in dem Bereich, wo es drauf ankommt.
    Mit dieser Aufstellung sollte es auch wenig Auslöschungen geben.

    Die Bässe haben einen Frequenzgang von (-3dB) 50-160 Hz im Datenblatt stehen. Da würde ich den Low-Cut keinesfalls bei 30 Hz ansetzen, das ist Energieverschwendung und eine Gefahr für die Membranen. Ich schlage mal BW 48dB/Okt bei 45 Hz vor. Damit kannst ja noch etwas spielen, nach Gehör.

    Gruß, Jürgen

  • Surround Sound mit PA Material

    • Jürgen Klingel
    • 19. Mai 2014 um 20:10
    Zitat von "KurtSchuster"

    Bekam die Tage die Jahresabrechnung vom RWE. Und war doch etwas geschockt das ich 3806 kWh verbruzelt hatte.
    Ich denk "Das kann nicht sein. Stromklau !!" Kaum eines meiner Geräte verbraucht mehr als paar Watt fünfzig.

    Das ist für eine 3 bis 4 köpfige Familie durchaus normal, jetzt sag nicht, Du wohnst allein :oops:

    Und ja, es läppert sich zusammen, das ganze Steckernetzteilimmeramstromhängzoix ist ein echtes Kilowattstunden-Grab und die Kühl- und Gefriergeräte, die immer an sind...

    Man glaubt garnicht, was so an Energie durch Kleinkram flöten geht. Der größte Segen sind schaltbare Steckdosen, wenn nicht benutzt - Alles AUS! Die Uhren laufen auf internen Puffern weiter und der Receiver ein Update braucht, sagt er Bescheid.
    Auch lustig, es gibt viele Leute, die sich einen Media-Server für immer verfügbaren Musikstream etc. zur Verfügung halten, Netzwerkswitche unter Dampf stehen und im Keller ein alter PC ständig irgendwelchen Kram ausm Internet saugt...Kostet ein Heidengeld :wink:

    Meistens ist der Komfort-Verlust gering, wenn man sich mal Gedanken macht, wo sich außer bei der Beleuchtung (die zwar der offensichtlichste, aber auch oft geringste Posten ist) Energie sparen lässt.

    Gruß, Jürgen

  • Tintenpatronen f. BROTHER zu verschenken

    • Jürgen Klingel
    • 13. Mai 2014 um 22:38

    Up!

  • Polung Bass

    • Jürgen Klingel
    • 25. April 2014 um 19:38

    Naja, mit zwei Würfeln ist so oder so keine Richtwirkung drin, weder in die eine, noch in die andere Richtung.
    Man kann, wie schon geschrieben, dafür sorgen, dass sich die Phasensauerei in Grenzen hält, durch Rücken/Rücken-Aufstellung mit verpolen.

    Gruß, Jürgen

  • Spannungswandler 36-40 Volt auf 24 Volt für Akku- Amp

    • Jürgen Klingel
    • 21. April 2014 um 19:49
    Zitat von "merzmarcus"

    Hätten Sie evtl eine Internetadresse für diese DC/ DC Converter, Herr K.?!
    Ich hätte es ja auch in die Abteilung" Party daheim" gesetzt bei der geringen Leistung- ist aber für draussen :grin:


    Selbstverständlich: http://www.traco-electronic.de/index.php?id=206
    Wie gesagt...billig ist wo anders.

    Bitte entschuldige, dass ich nicht noch weiter für dich nach günstigeren Varianten suchen kann - da bin ich sicher, muss ich Dir nicht helfen :grin:

  • Spannungswandler 36-40 Volt auf 24 Volt für Akku- Amp

    • Jürgen Klingel
    • 21. April 2014 um 15:14

    Wenn Du mit kleineren Ausgangsleistungen leben kannst (soo prall sind Werkzeugakkus nicht für mögliche 400 Watt Endstufenleistung) und es noch bezahlbar sein soll, gibt es DC/DC-Konverter, die auch 36 Volt aufwärts verarbeiten können.

    Keine Ahnung, wo Dein Budget liegt, aber mein Tip:

    Kauf Dir 12 Volt/7Ah Waldundwiesen-Bleiakkus und schalte die in Reihe = mehr Dauer-Leistung als Deine Werkzeugakkus und die richtige Spannung, ohne Wandlerverluste.

    Gruß, Jürgen

  • Tintenpatronen f. BROTHER zu verschenken

    • Jürgen Klingel
    • 15. April 2014 um 22:53

    Ist noch da, das Zoix :grin:

  • Behringer DCX 2496

    • Jürgen Klingel
    • 15. April 2014 um 22:52

    DAS ist doch mal ne Ansage :D

    Ich habe zwar keine zwei Ultradrives, aber den Anwendungsfall könnte ich mir vorstellen.

    Ich fände es sehr informativ, wenn Du uns darstellen könntest, was da zu frickeln und ggf. zu löten ist, wenn man von RS232/RS485 auf zwei DCXe gehen will.

    Das wäre dann glatt ein Beitrag zum "festpinnen" - scheint hier öfters diskutiert zu werden...

  • Ta.2400 vs. Pronomic Tl-700

    • Jürgen Klingel
    • 15. April 2014 um 22:48
    Zitat von "Andi44"

    Das ist zwar ein alter Beitrag, aber er hilft Niemandem weiter.

    Bitte entschuldige, wenn ich das mal in den Raum stelle: Der alte Thread wird durch deinen "Test" auch nicht unbedingt kalorienreicher, vielleicht sollten wir ihn in Frieden ruhen lassen :wink:

  • Schallvernichtung

    • Jürgen Klingel
    • 13. April 2014 um 00:55

    Jungs, Ihr habt natürlich Recht, was Gesundheitsgefährdung angeht.
    Mir ging es dabei um Folgendes:
    In einem Büro, wo ich drin arbeiten muss, sollte der Raum so gestaltet/gebaut sein, dass auch das entsprechende Umfeld vorhanden ist. Dem Threadstarter wollte ich ein paar Argumente an die Hand geben, wenn es darum geht, dass er mal mit den Verantwortlichen spricht.

    Dass das von einer Fachfirma mit entsprechenden Kenntnissen umzusetzen ist, versteht sich von selbst :wink:

  • Behringer DCX 2496

    • Jürgen Klingel
    • 12. April 2014 um 14:22
    Zitat von "ERICH"

    Steuerst du den ersten DCX über einen Adapter auf XLR und zurück an?


    Wahahh...klar! Die Generation "seriell" hab ich altersmäßig auch nur gestreift und da war mir das mit den Belegungen auch nicht auf Anhieb klar. Ich benutze auch nur einen Ultradrive mit COM/XLR-Adapter... :wink:

  • Schallvernichtung

    • Jürgen Klingel
    • 11. April 2014 um 18:28

    Hallo,

    eine doppelt beplankte Rigips-Ständerwand sollte eigentlich genug Schall schlucken (wenn sie mit Rockwool o.Ä. gestopft ist - versteht sich).
    Schwachstellen sind Löcher in der Wand für durchlaufende Kabelkanäle, Durchführungen für Versorgungsleitungen etc. die nicht zugestopft sind. Hier wirkt eine Hand voll Steinwolle schon Wunder.
    Die Kassettendecke sollte mit einem Isoliervlies aus Glas/Steinwolle belegt sein, reine Metalldecken scheppern wie blöd und lassen sich liebend gerne zum mitschwingen anregen.

    Gruß, Jürgen

  • Glaubens Frage .. Behringer & Turbosound

    • Jürgen Klingel
    • 8. April 2014 um 22:29

    Naja, also... so ganz NEU sollten die Erkenntnisse über die Firmen-Verhältnisse nun nicht mehr sein:

    http://www.promedianews.de/Audio/Business…immt-Turbosound

    Gruß, Jürgen

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