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  2. Jürgen Klingel

Beiträge von Jürgen Klingel

  • LD-Systems LDE 122 oder LDEB 122

    • Jürgen Klingel
    • 15. Februar 2014 um 11:56

    Man möge mir verzeihen, diese "Leiche" gefleddert zu haben, aber es stecken Informationen drin, um die es mir geht:

    Konkret möchte ich gerne wissen, ob mir jemand etwas über die Weiche der passiven LDEB122 sagen kann? Ein Kumpel hat die Aktiv-Version = wenig hilfreich :cry:
    Ich besitze die Emi-bestückte Variante, habe sie mir am Anschlussterminal umgebaut und würde gerne in den Genuss weniger harscher Höhen kommen. Das würde heißen den EMD 2002 ausbauen, durch BMS 2524 ersetzen und die Weiche tunen.

    Dem User Michael Beyer habe ich vor einiger Zeit eine PN geschickt, er scheint aber schon länger nicht mehr im Forum aktiv zu sein...

    Also, wer hat die passive "Stinger 12" bzw. LDEB122 und hat einen Plan von der Weiche (oder hat sie schon mal von vorne/hinten fotografiert...)?

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Tintenpatronen f. BROTHER zu verschenken

    • Jürgen Klingel
    • 9. Februar 2014 um 19:00

    Verkauftes gelöscht und hoch :)

  • Einstreuung von Aktivmodulen

    • Jürgen Klingel
    • 2. Februar 2014 um 17:38

    Aus meinen Erfahrungen mit Powersoft "Digimod 1500"-Modulen in der Alto-D4 verbaut, folgendes Zitat aus einem alten Thread:

    Zitat

    ...Am LS-Ausgang findet sich im Bridge-Modus ein überlagerter HF-Ripple von ca. 80 mVeff mit einer Grundschwingung von knapp 192 kHz ohne NF-Signal am Eingang und ohne angeschlossene Last, im Stereo-Modus sinds noch etwa 40 mVeff.
    Interessant war der Test mit einem UKW-Tuner in direkter Umgebung des Verstärkers...kein Surren, Pfeifen oder Heulen.
    Lediglich ein provokant direkt auf dem Modul (bei offenem Deckel) oder in der Nähe der LS-Leitung abgelegter Draht der Wurfantenne, konnte bei Mittelwellenempfang dem Tuner Störgeräusche vom den harmonischen Oberschwingungen des Schaltnetzteil vom Amp entlocken. Langwellenempfang dürfte definitiv ein Problem sein, aber hey...wir leben ja nicht im Museum :grin: Bei geschlossenem Deckel, oder etwas mehr Abstand war auch damit Ruhe im AM-Tuner...

    Wie sich das nun mit deinen Amp-Modulen verhält und inwieweit die Definition von "Radio" eine Rolle spielt, ist natürlich eine andere Frage.
    Bei meinem Tuner handelte es sich um eine, bis auf die Lüftungsschlitze, geschlossene Blechkiste, die lediglich über eine Antennenbuchse mit HF-gestört werden konnte (Was im Mittelwellen-Band auch in einigen Zentimetern Abstand zur Wurfantenne auch der Fall war).
    Ein "Radio" (so was zum rumtragen im Plastikgeäuse) hat natürlich eine andere Angriffsfläche, da kann es direkt in die 10,7 MHz, oder gar in die 455 kHz Zwischenfrequenz, bzw. NF-Vorstufenkreise reinstreuen (ohne über die Antenne kommen zu müssen) und damit den Empfang tatsächlich erheblich stören.
    Messen kann man sowas aber eigentlich nur mit speziellem Equipment, oder gleich im EMV-Labor. Vielleicht kann ein universeller Frequenzscanner aufspüren, wo die schlimmsten Störeinflüsse liegen.

    Möglich ist aber auch, wenn das Modul ohne abschirmendes Stahlblech verbaut wird, dass es zu erhöhter Abstrahlung von HF kommt, die beim Einbauen in Blechgehäuse ausreichend abgeschirmt wäre - alles bis hier rein spekulativ.

    Gruß, Jürgen

  • Bauteilbestimmung

    • Jürgen Klingel
    • 28. Januar 2014 um 21:06

    Also...ich muss hier mal eine Lanze für "Oberflächen-montierte-Bauteile" = SMD brechen.

    Die Gründe, warum solche Teile von Herstellern benutzt werden liegen in ihrer Kosteneffizienz:

    1. Sie sind mittels Automaten bestückbar - der Kleber wird maschinell aufgebracht, der Automat nagelt das SMD drauf, anschließend wird mittels Infrarot oder Lötwelle gelötet, auf den In-Circuit-Tester damit, fertig.
    2. Sie haben eine geringere Masse und einen günstigeren Schwerpunkt als bedrahtete Bauteile, dadurch sind sie rüttelfester.
    3. Die flache Bauform hat natürlich Platzbedarfs-Vorteile, es lassen sich doppelseitig kaschierte Leiterplatten gut ausnutzen.
    4. Handbestückung und Handlötung ist nur noch für wenige unförmige Bauteile nötig....

    Dass es schwierig ist, die Teile anhand ihres Aussehens zu identifizieren ist ein Punkt, der uns Elektronik-begeisterte Selbermacher natürlich nicht schmeckt. Wer jedoch Schaltpläne bekommt, der findet auch das entsprechende Ersatzteil irgendwo zu kaufen. Das verarbeiten der Teile erfordert ein Mindestmaß an motorischem Geschick und Auswahl der Löt-Gerätschaften, wir hatten in unserer Kommunikationselektroniker-Ausbildung das Glück in einem Unternehmen zu arbeiten, das sowohl SMD, wie auch bedrahtet verarbeitete und hatten eine mehrwöchige SMD-Lötschule durchlaufen (inkl. Löten von Bauteilen auf Substrat im Reinstraum, unterm Mikroskop, mit Bauteilen in der Größe von groben Salzkörnern - wenn es Große waren...)

    Aber auch für SMD-Platinen gelten die Gesetze der Physik: Grenzwertige Auslegung, mangelnde Kühlung, nicht berücksichtigte Wärmeausdehnung, Einflüsse von Bauteilmasse auf die Stabilität usw. gehen zu Lasten der Ausfallsicherheit.

    Also bitte nicht sagen:"SMD ist grundsätzlich Mist!" Es dürfte sonst keiner mehr irgendwelche Elektronik kaufen :wink:

    JM2C, Jürgen

  • Bauteilbestimmung

    • Jürgen Klingel
    • 28. Januar 2014 um 01:13

    Da hätten wir eine Drossel mit 1,0 x 10^2 Mikro-Henry entspricht der Aufschrift "102", die Widerstände mit "3303" lesen sich 330 x 10^3 Ohm = 330 x 1000 Ohm = 330 Kiloohm, die letzte Ziffer ist der Exponent zur Basis 10, errechnter Wert in Ohm.
    Bei Kondensatoren sieht´s schon schlechter aus...Da kannst ne Handvoll Nusskrokant auflöten und du weißt erst nicht, wieviel Faräder dann drauf pappen :lol:

    Immer gerne kaputt sind die Mini-MELF-Dioden und sonstige Halbleiter, ohne Schaltplan/Stückliste kannst da echt im Nebel suchen und nix zu Stande bringen :shock:
    Letzten Endes liegt der ursächliche Fehler ganz wo anders...

    Viel Glück.

  • Tintenpatronen f. BROTHER zu verschenken

    • Jürgen Klingel
    • 25. Januar 2014 um 18:07

    Hoch damit :wink:

  • Sprühkleber

    • Jürgen Klingel
    • 24. Januar 2014 um 17:25

    Uhu 3in1 hab ich benutzt und zwar im "wiederablösbar"-Modus.

    Mit sanfter Gewalt lässt sich der Schaum runterziehen, wieder drandrücken und er haftet dann auch wieder...für "fest" muss man den Kleber nur anders anwenden :wink:

    Gruß, Jürgen

  • hab da ein Problem: DB Sub15 schaltet sich kurz ab

    • Jürgen Klingel
    • 20. Januar 2014 um 22:07

    WTF ist ein "Bass-Trainer"? Was haut der an Frequenzen raus?

  • hab da ein Problem: DB Sub15 schaltet sich kurz ab

    • Jürgen Klingel
    • 20. Januar 2014 um 21:55

    Was mir auffällt - Achtung, nur Vermutungen, habe diese Box nicht und kenne weder Schaltpläne noch techn. Unterlagen...:

    Du betreibst die Subs mit Cinch/XLR-Adaptern, also "asymmetrisch", könnte sein, dass der Eingang überfahren wird und nur bei symm. Ansteuerung der volle Druck rauskommt?Anpreisungen der Händler steht nichts von einem "Low-Cut", eher noch dass 35Hz mit -10dB noch übertragen werden...mutest Du den Boxen vielleicht abartige Pegelsprünge im Subsonicbereich zu? Das könnte zu "Protect" ohne Ankündigung (und vor allem unhörbar) führen.

    Gruß, Jürgen

  • Bohrungen in Frontplatte abdecken

    • Jürgen Klingel
    • 20. Januar 2014 um 19:50

    Hast schon mal NEUTRIK "Dummy Plug"s probiert? Für DIN wäre das der "NDD"...

  • Tintenpatronen f. BROTHER zu verschenken

    • Jürgen Klingel
    • 17. Januar 2014 um 21:59

    Up!

  • Hilfe - DCX flackert nur noch.................

    • Jürgen Klingel
    • 10. Januar 2014 um 17:36
    Zitat von "Stefan Stoll"

    Ich kanns mir jedenfalls nicht erklären was da los ist.

    Wieso mit isoliertem Gegenstand abklopfen. Das Netzteil gibt doch eh nur 6Volt ab. Sollte eigentlich nichts passieren.
    Das Netzteil selbst natürlich nur mit isoliertem Gegenstand berühren ;)

    Vielen Dank schonmal


    Isoliert, weil ein leitfähiges "Klopfgerät" einen Kurzschluss verursachen kann und damit auch im Kleinspannungs-Teil Bauteile himmelt.
    Das hört sich nach gerissener/kalter Lötstelle an, da würde ich mit gutem Licht und starker Lupe mal die Lötstellen absuchen, verdächtige Stellen nachlöten, besonders in dem Bereich wo die Schaltung "klopfanfällig" ist...

  • Tintenpatronen f. BROTHER zu verschenken

    • Jürgen Klingel
    • 8. Januar 2014 um 20:50

    Neues Jahr, alter Thread :lol:

  • Behringer DCX2496LE ?

    • Jürgen Klingel
    • 8. Januar 2014 um 20:43
    Zitat von "Jan Zipper"

    Auch wenn die Wunschliste sicher schon zu ist;
    mir würde es gefallen, wenn der DCX keine stille beim Umschalten machen würde.

    Genau, oder beim durchkurbeln der 0dB-Linie...das ist doch bestimmt nur ein Firmware-Problem!?

  • Bimetallsicherung Schutzschalter Mangum Pro 2000?

    • Jürgen Klingel
    • 7. Januar 2014 um 23:17

    Ach SOOO nen Popelding ist das, hättste auch gleich sagen können :lol: oder Foto gezeigt :grin:

  • Bimetallsicherung Schutzschalter Mangum Pro 2000?

    • Jürgen Klingel
    • 7. Januar 2014 um 13:00
    Zitat von "Tom Wantler"

    Hey Jürgen, danke Dir!

    eine erneute Ersatzteilanfrage brachte bei Martin nun Erfolg, die haben das Teil vorrätig und könnten es in 2-3 Wochen liefern. Aber die wollen doch nicht allen ernstes 39€ dafür haben?!?!


    Ooooch...immer dieses Preisgejammere...schluck zweimal kräftig und freu dich, dass das Teil noch kriegst.
    Gruß, Jürgen

  • Bimetallsicherung Schutzschalter Mangum Pro 2000?

    • Jürgen Klingel
    • 5. Januar 2014 um 12:54

    Nein, hab keine Modellnummer parat (kein Bock, die Kiste aufzuschrauben) aber meine Recherchen beim Großküchenbedarf ergab:

    Hersteller E.G.O. (alteingesessene Firma für Regler, Elektroheizkörper...)
    Artikelnummer 55.13562.060

    Das ist ein STB, 350°C mit Kapillarrohrfühler, nicht ganz billig...sieht das Teil so aus?

    Gruß, Jürgen

  • Traverse aufhängen

    • Jürgen Klingel
    • 4. Januar 2014 um 15:43

    *Seufz* ist das denn soo schwer!?

    Wenn kein Geld da ist, dann sei Manns genug und sag an was Sache ist!
    "Zu dem Kurs nicht machbar, lass Geld wachsen, oder such Dir nen Anderen!"

    Dass man auch immer "auf Teufel komm raus" Jobs annehmen muss, zu denen man weder Material, noch genug Wissen hat - ich verseh´s nicht :roll:

  • Suche Pumpe für 1kW Nebelmaschine

    • Jürgen Klingel
    • 2. Januar 2014 um 23:53

    Die Pumpe hat Ähnlichkeit mit dem Exemplar aus meiner verflossenen JEM ZR-20... die ließ sich durch die ULKA EX5 (Ideal-Standard Kaffeemaschinenersatzteil) ersetzen, darfst halt nicht die 24 Volt-Version nehmen :grin:

    Gibt´s für schmalen Taler im Netz zu kaufen.
    Alternativ lässt sich die Pumpe vielleicht auch zerlegen und das Innenleben wieder aufbereiten (Dichtringe, Metallscheiben, Federn, Magnetanker, Verschraubung, Kegeldichtungen), meist sitzt Dreck drin... das macht aber nur Sinn, wenn die Magnetspule nicht durchgebrannt ist.

    Es gibt Videos mit Anleitungen zum Aufbereiten einer Pumpe im Internet (das erste was einem entgegenspringt, ist ne Feder...)

    Gruß, Jürgen

  • Bimetallsicherung Schutzschalter Mangum Pro 2000?

    • Jürgen Klingel
    • 2. Januar 2014 um 23:27

    Hm, liefere doch mal etwas mehr "Futter", zum Beispiel ein Foto von dem Teil im verbauten Zustand.
    An Hand vom Montageort kann man vlt. auf eine Temperatur schließen, wenn man es mit den Schaltern anderer Maschinen vergleicht.

    Um was geht es Dir eigentlich, um den Temperaturregler oder den Sicherheitstemperaturbegrenzer? Als Regler kommt bei meiner Maschine (HES F-100) beispielsweise ein Thermoelement mit elektron. Regelung zur Anwendung, erst dann ein STB vom Hersteller "EGO" wenn´s zu heiß wird...

    Gruß, Jürgen

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