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  2. Jürgen Klingel

Beiträge von Jürgen Klingel

  • LED PAR Reperatur

    • Jürgen Klingel
    • 2. September 2013 um 19:18
    Zitat von "jan klewin"

    Ich wollte für Billig Thomann led kannen ersatz dipschalterplatinen kaufen ...

    di ehaben mich gar nicht ausreden lassenn sondern einfach welche losgeschickt...ohne rechnung dabei...

    Das ist dann wohl bezeichnend für die Qualität der Kannen, blöd nur, dass die Ersatzteile aus demselben Mist-Material bestehn :evil:

  • Led Par 56

    • Jürgen Klingel
    • 1. September 2013 um 11:32

    Dir ist schon klar, dass die Bars einen länglichen Lichtfleck machen, ohne Möglichkeit einer zweidimensionalen Ausrichtung am Montagebügel!?
    Ich setze ähnliche Konstrukte zwar auch ein, aber eher als Deko- und Effektlicht...

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Jürgen Klingel
    • 30. August 2013 um 17:42
    Zitat von "FireFly3390"

    In dem Gerät speziell ist wohl die gleiche Hardware enthalten, wie im großen Bruder und dementsprechend
    softwareseitig "gedrosselt". D.h. mit ein paar Anpassungen der Firmware des größeren Modells flitzt es dann mit 200MHz.

    Immer wieder erstaunlich, was so alles mit ein paar Bits und Bytes zu machen ist :grin:

  • Led Par 56

    • Jürgen Klingel
    • 28. August 2013 um 20:41

    Was mich an dem Billig-LED-Zoix am Meisten stört: Es ist so groß, wie ein Halogenscheinwerfer, kommt aber nur ein Bruchteil davon an Licht raus und das halbe Gehäuse ist leer...
    Dann hab ich immer noch lieber eine leuchtende Wärmequelle und ich weiß, wo 300 Watt draufstehen, wieviel Licht (und welchen Beam) das macht :wink:

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Jürgen Klingel
    • 24. August 2013 um 19:29
    Zitat von "FireFly3390"

    Erste Amtshandlung: Aufbohren von 60MHz auf 200MHz :grin:
    Ich werde die Bandbreite zwar kaum brauchen, aber wenns was umsonst gibt...


    Nanu, wie denn das - Firmware-Update :?:

  • Reparatur Sensor Magnum Pro 2000???

    • Jürgen Klingel
    • 15. August 2013 um 11:27

    Tja Tom...Der Ebay-Verkäufer hat dich noch nicht mal angelogen: Der Heizblock funktioniert, die Pumpe wird er wohl irgendwie ausprobiert haben (dazu hat er die Maschine öffnen müssen) und die Maschine schaltet nicht in Ready-Modus.
    Da bist Du einem gewieften Typen aufgesessen, ihm "am Zeug zu flicken" dürfte schwierig werden :roll:

    Merke: Nachjustieren kann man bei den Thermostaten nichts, es sind ON/OFF-Thermoschalter mit fest vorgegebener Temperatur.
    Da es ein gängiges Modell ist, sollten Ersatzteile ja beschaffbar sein...

    Gruß, Jürgen

  • Kosten für mittelbekannte DJs

    • Jürgen Klingel
    • 4. August 2013 um 10:12

    Hm, da ist´s mit Rockmusik doch noch einfacher:

    Da holst ne regional bekannte Coverband, ein paar Nachwuchsbands (die man sich vorher per Augen- und Ohrenschein zusammengewürfelt hat), ziehst Dir ein paar Sponsoren an Land, hängst Plakate in der Gegend und wirfst die Social Networks an - Ruckzuck hast >1 kPax zusammen.

    Heutzutage, wo sich "jeder" der nen Schlepptop bedienen kann und nen Sack voll .mp3 runtergeladen hat als "DJ" bezeichnet ist es sicher schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen und dann noch zu wissen, welche Acts in der Gegend Leute ziehen.
    Die besten Chancen bestehen immer noch, wenn das Ganze als außergewöhnliches Event aufgezogen wird, wie das hier zum Bleistift: http://www.tag-nachttraum.de/

    Da hängt allerdings auch ein ziemliches unternehmerisches Risiko dran...

    Gruß, Jürgen

  • Def. Proline 3000 / Reparaturservice Thoman

    • Jürgen Klingel
    • 3. August 2013 um 00:17
    Zitat von "Uwe Rieke"

    Hi,
    Du hast also einen neuen Amp bekommen? Da hast du aber Glück gehabt, finde ich.
    Hätte ich den Verstärker auf meinem Tisch gehabt hätte ich dir gesagt:
    “ In der Vorverstärkerplatine sind gerade mal +/-15 V vorhanden für die Operationsverstärker. Die können zwar auch einen gewissen Schaden anrichten, aber nicht in dem krassen Ausmaß wie auf deinen Fotos. Fazit: da muss von außen eine falsche Spannung angelegen haben.... Woher auch immer."


    Das sagt DEINE Glaskugel, ohne Schaltpläne, Kenntnis über die Lage der beschädigten Bauteile lässt sich gar nichts sagen, ob das externe Spannung oder Fertigungsfehler war, was den Amp gekostet hat.

    Thomann wird wohl auch nicht die Hand ins Feuer für die Arbeit der fernöstl. Zulieferer legen wollen. Ein verpolter Elko kann lange an geringer Spannung vor sich hin schmurgeln, bis er platz. Das hat er nun eventuell gemacht, die Sauerei außenrum und der folgende Kurzschluss kann sich durch den ausgespuckten leitfähigen und ätzenden Elektrolyten ergeben habe - DAS wäre ein klassischer Schlamperei-Fertigungsfehler der nicht jedem Kontrolleur auffallen muss (sofern vorhanden).

    Gruß, Jürgen

  • Def. Proline 3000 / Reparaturservice Thoman

    • Jürgen Klingel
    • 1. August 2013 um 23:15

    Oh weh...´n Oszi besitzen und nicht bedienen können, aua :grin:

    Um DC sehen zu können muss die Kopplung auf "DC" stehen, dann mit der GND-Taste die Nulllinie einstellen (das wäre die Höhe = Y-Achse), ggf. noch die X-Achse verschieben, ist aber nur wichtig um Zeiten zu messen.
    Wenn das alles der Fall war und das Signal sieht immer noch so aus, dann ist DC-Anteil dabei, kann aber nicht viel sein, wenn das Gerät 0,1 Volt AC anzeigt...

    Immerhin, Thomann hatte ein Einsehen, Du kriegst nen neuen Amp = alles schick :wink:

  • Inverter Stromgenerator und hohe Einschaltströme durch Amps.

    • Jürgen Klingel
    • 31. Juli 2013 um 16:02
    Zitat von "MartinFricke"

    Na Dankeschön ich werde es wohl lieber mal in einem anderen Forum versuchen und mich hier abmelden. Das wird mir hier langsam zu albern.


    Okay...sind wir schon auf "Schmoll- und LMAA-Niveau" angelangt?

    Zitat von "MartinFricke"

    Wie ich etwas entscheide und wie ich über eine Sache Denke bleibt wohl immer noch meinem Willen überlassen?


    Dann ist ja alles gut: Entscheide, probiere es aus und wenn Du besser sein willst, als "die Anderen" teile uns das Ergebnis mit - Aber lass die beleidigte Leberwurst weg, bringt keinem was!

    JM2C, Jürgen

  • Inverter Stromgenerator und hohe Einschaltströme durch Amps.

    • Jürgen Klingel
    • 31. Juli 2013 um 12:24

    Was ich mal wieder nicht verstehe: ERST wird ein Moppel gekauft und sich anschließend gefragt, ob er am geplanten Setup funktionieren wird.

    Sollte das nicht andersherum laufen? Vielleicht mal zum Fachhändler fahren, seine fragwürdigen Geräte mitnehmen und den Generator dort ausprobieren?

  • Def. Proline 3000 / Reparaturservice Thoman

    • Jürgen Klingel
    • 31. Juli 2013 um 01:58
    Zitat von "Partymucke"

    Da es die Eingangsplatine erwischt hat, vermute ich, dass es ein Potentialproblem gab. Dabei ist es auch gut möglich, dass die andere Endstufe kein Problem damit hatte, weil sie eben größere Potentialunterschiede ab kann. Auf der Pltine ist ja leider nichts zu erkennen und ich kenne die Stufen auch nicht, das scheint mir aber plausibel.

    Damit ein (zerstörerischer) Strom fließen kann, muss ein Potentialunterschied vorhanden sein - Strom fließt ja bekanntlich vom höheren zum niederen Potential, aber genug der Physik!
    Jetzt erkläre mal noch bitte, wo das Potential wohl herkommen mag - mir ist nicht klar, was du als Quelle siehst.

    Bin gespannt, wie die Sache ausgeht. Die Sache mit dem Nachweis der Mängelfreiheit des Amps könnte in der Tat interessant werden :wink:

  • Inverter Stromgenerator und hohe Einschaltströme durch Amps.

    • Jürgen Klingel
    • 31. Juli 2013 um 01:54

    Hm, ich würde sagen...der Generator dürfte mit den Einschaltströmen klar kommen, er begrenzt sich den fließenden Strom schon so, dass ihm nix passiert, und wenn ein paar Halbwellen lang dieser Strom geflossen ist, dann dürften auch die Amps angelaufen sein :)

    Aber bitte...tu dem Generator einen Gefallen, und lass Deine selfmade-Induktionsspule in Reihe zu den Verbrauchern weg. Du dürftest damit nur unnötig gefährliche Spannungsimpulse produzieren, auch wenn der Strom dabei reduziert wird...

    Gruß, Jürgen

  • Synq Audio DIGIT

    • Jürgen Klingel
    • 30. Juli 2013 um 01:09
    Zitat von "katarakt"

    ...damit ist die förderleistung natürlich weit geringer als mit den original-lüftern, dafür aber absolut wohnzimmertauglich, perfekt :grin:

    Okay, DEIN Risiko!
    Spendiere wenigstens dem Netzteilkühlkörper einen eigenen Lüfter, der im Gerät umwälzt, oder installiere eine Luftführung aus Isolierfolie direkt nach draußen am Netzteilkühlkörper...

    Gruß, Jürgen

  • Synq Audio DIGIT

    • Jürgen Klingel
    • 29. Juli 2013 um 14:49

    Tja...die Stufen sind billig und stark, dafür gibt es Abstriche bei Verarbeitung, Qualität, PFC, Innendesign und Geräuschemisstion. Insgesamt ist der Preis einer 3k6, verglichen mit Car-HiFi-Kram teuer - aber verglichen mit dauerhaft zuverlässigem und problemlos einzusetzenden PA-Kram...ein Wühltischprodukt :?

    So gesehen, das surren der Lüfter ist nicht weniger nervend, wie das fiepen (das einige SYNQs produzieren) aus wirkungsgradstarken Hochtönern beim Betrieb des Amps.

    Warum nimmst nicht die org. Amps, die zu den Buttkickern empfohlen werden?

    Gruß, Jürgen

  • Synq Audio DIGIT

    • Jürgen Klingel
    • 29. Juli 2013 um 12:48

    Hallo nochmal,

    hab grad im Archiv gegraben: Die Original-Chinesenlüfter sind vom Typ: "RDH4028S" in 24 Volt-Ausführung.
    Lt. deren Datenblatt haben Deine Noiseblocker um mehr als das doppelt so hohe Fördervermögen, bei wesentlich weniger Krach.
    Du müsstest nur die Spannung verringern, bei der geringen Leistungsaufnahme würde da eine 12 Volt Z-Diode mit 2 oder 3 Watt Belastbarkeit in Reihe wohl gute Dienste leisten...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Synq Audio DIGIT

    • Jürgen Klingel
    • 29. Juli 2013 um 00:03

    9 dB Lautstärke nur? Bei vergleichbarer Förderleistung, hmm....?

  • Def. Proline 3000 / Reparaturservice Thoman

    • Jürgen Klingel
    • 28. Juli 2013 um 23:52

    Blöde Geschichte, wenn Du noch die Bauteilbezeichnungen weißt, oder detailliertere Fotos hättest, könnte man mit vorhandenem Stromlaufplan nachvollziehen, wo es geknallt haben muss...

    Bei dem schlampigen Aufbau der Eingangsplatine (Bauteile kreuz und quer) reichen aber auch schon Erschütterungen und es kommen Drähte zusammen, oder eine Lötperle, die bei der Kontrolle nicht gesehen wurde hat sich gelöst und einen Kurzen verursacht. Da reichen 12 Volt aus der Eingangsverstärker-Versorgung, um so ein Inferno anzurichten, mit allen seinen Folgen.

    Ach so...faseriges Zeug...da kann es einen Elko zerrissen haben, der womöglich schon verpolt eingebaut war und nun doch ne Weile gehalten hat... Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass diese grauen Plastifolien unter den verkohlten Widerständen in Nachbarschaft zu weiß/gelber Pampe die Überreste eines geplatzten Elkos sind - die können ja auch mal einen Herstellungsfehler haben.
    Ich meine, wie will man für die paar Kröten, was so ein T-Amp kostet auch noch 1te-Wahl Bauteile einkaufen, da wird halt wahrscheinlich verbaut, was bei den "amtlichen" Herstellern durch die Eingangskontrolle fallen würde - schließlich ist Profit ja das Ziel eines jeden Produzenten und irgendeiner kauft auch den Ausschuss (ist beim "Gammelfleisch" auch nicht anders) :roll:

    Miss mal bitte am Ausgang vom DCX, ob der Gleichspannungsanteile (sollte nicht sein, wäre aber eine Möglichkeit) am Ausgang hat. Endstufen halten sich das durch Kondensatoren am Eingang vom Leib, deren Spannungsfestigkeit ist aber auch nicht unendlich hoch...

    Kläre den Sachverhalt bei Deinem nächsten telefonischen Kontakt. Wenn immer noch gemauert, sag denen, dass Du das nicht akzeptierst und ggf. einen unabhängigen Gutachter einschaltest - hast Du ne Rechtsschutzversicherung? Da wäre doch nun der Zeitpunkt dort anzurufen...

    Gruß, Jürgen

  • Synq Audio DIGIT

    • Jürgen Klingel
    • 28. Juli 2013 um 20:56

    Hm, ich glaub, es waren die "Dicken" :grin:

  • Synq Audio DIGIT

    • Jürgen Klingel
    • 28. Juli 2013 um 20:44

    Die SYNQs haben nervig surrende Lüfterchen, das Netzteil verlangt nach permanenter Kühlung und da macht es keinen Unterschied, ob 2k2 oder 3k6.
    Ich hatte so ein Teil schon zerlegt und es ist glaub ich keine Freude, die Elektronik in ein größeres Gehäuse implementieren zu müssen, diese doofe Riesenplatine mit ihren schweren Bauteilen ist nicht gerade servicefreundlich. Im originalen Gehäuse ist die Luftführung MIST, ein Kanal kriegt fast keine Luft ab. Das Netzteil ist potentiell überhitzungsgefährdet und steigt als Erstes wegen Übertemp. aus.

    1 HE Endstufen, die leise sein müssen, sollten IMHO einen Radialventilator drinnen haben, der die Luftmenge schaufelt und dabei wenig Krach macht.

    Gruß, Jürgen

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