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  2. Jürgen Klingel

Beiträge von Jürgen Klingel

  • Endstufe für Hochton und Driverack Fragen

    • Jürgen Klingel
    • 19. Juni 2013 um 23:35

    Meine Meinung: Wenn sich an Sound und Performance grundlegend was ändern soll, dann muss der Patchwork-Kistenhaufen weg und durch ein stimmiges System ersetzt werden, sonst ist es doch nur das, was sky schon schrieb...RAKATAKATAKA :grin:

    Da sind dann Controller und Limiter das i-Tüpfelchen, weitermachen!

    Gruß, Jürgen

  • Endstufe für Hochton und Driverack Fragen

    • Jürgen Klingel
    • 19. Juni 2013 um 00:49

    Die GX-3 sollen für den Hochton also "überdimensioniert" sein und die mickrigen t.amps sollen als Ersatz dienen :?: Da komme ich nicht ganz mit:
    Die QSC ist leicht, billig und hat genug Reserven um nicht zu klippen mit den BMS - was bei den kleinen Thomännern ein Risiko darstellt, wenn voll ausgefahren. Setze im Controller den Limiter und gut - clippende Hochtonendstufe gibt ruckizucki kaputte HT-Schwingspule - da ist es dann wurscht, ob der Amp mangels Leistung Rechteck liefert, oder der "Rotlicht-DJ" schuld ist :oops:

    Deinen Wunsch nach zusätzlicher Kompression kann ich auch nicht nachvollziehen. Du bekommst dadurch "nur" einen höheren Gesamtpegel, wird vielleicht subjektiv als lauter empfunden, aber belastet die Komponenten stark. Möglich, dass Du für mehr Lautstärke einfach mehr Material brauchst, mit der Kompression steigt nur das Risiko thermischer Überlastung.
    Der Limiter hilft Dir, Dynamikspitzen zu unterdrücken und somit die Bass-Speaker vor mechanischer Überlastung zu schützen, wenn die Boxen aber jetzt schon an der Belastungsgrenze laufen und sollen sie thermisch geschützt werden, muss der Limitereinsatzpunkt weiter runter (bei Mittel-/Hochtonhörnern sowieso, da ist mechanische Überlastung selten, da eh wenig Membranhub...)

    Wie ist das mit dem zusammengewürfelten Boxenhaufen, sind die "Hasenställe" neben den schwarzen Kisten und Hörnern auch in Betrieb? Kann es sein, dass das "Gesamtpaket" dadurch nicht nicht gerade optimal performt?

    Gruß, Jürgen

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Jürgen Klingel
    • 17. Juni 2013 um 01:03

    Soviel Schlumpfschlauch, tss, tss...
    Frei nach "Vader Abraham":
    Was mag er am liebsten tun? SCHRUMPFEN ohne auszuruhn! Lallallallalalalalalala :lol:

  • Tintenpatronen f. BROTHER zu verschenken

    • Jürgen Klingel
    • 17. Juni 2013 um 00:13

    Noch da, das Zoix...

  • Bitte um Ratschläge: Ausrichtung der neuen Anlage

    • Jürgen Klingel
    • 17. Juni 2013 um 00:09

    Jobsti:
    Hab mir grad den Wunschbox-Thread durchgelesen...
    Was hältst Du davon, einen geeigneten Amp auch mitzuschicken, das ist zwar logistisch aufwändiger, führt aber zu objektiveren Vergleichsdaten...

    Nur so eine Idee :wink:

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Jürgen Klingel
    • 14. Juni 2013 um 01:30

    Okay, Driverack-PA, -PX, -PA+, -260

    welcher von denen hat das "Knallproblem" beim Abschalten? Jener welche wäre nämlich IMHO ein "no-go"

    Ich bleib da mal bei dem Ohringer...und wen den "High-End"-Virus packt: Er lässt sich wunderbar aufmotzen, da gibt es eine Fülle von Möglichkeiten, von DIY bis fertigen Platinen (für entsprechenden Teuro) :grin:

  • Spannungswandler 12 zu 5V

    • Jürgen Klingel
    • 14. Juni 2013 um 01:22

    Alternativ gäbe es auch noch Kompakt-Bausteine mit eingebautem Step-Down-Wandler, zum Beispiel von "Traco-Power" den TSR 1-2450, macht 5 Volt bei 96% Wirkungsgrad, hat lächerlichen Standby-Verbrauch, ist pinkompatibel mit dem 7805 und benötigt keine Kühlung...echte Problemlöser eben 8)

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Jürgen Klingel
    • 11. Juni 2013 um 23:03

    Schicker Ständer :D
    Meine hat auch ein etwas rauhes Laufgeräusch bei komplett eingefahrener Pinole, sobald man etwas Hub gibt, hört man nur noch Riementrieb und leise pfeifenden Umrichter...

    Hab mir noch Spannbratzen für die T-Nuten angeschafft, da kann man mit ordentlichen Bohrern wirklich gut maßhaltig arbeiten.

  • "Tag der offenen Tür" Musik

    • Jürgen Klingel
    • 10. Juni 2013 um 18:38

    Hm, also mit Shakira und Uptempo-Nummern würde ich auch nicht ankommen.
    Bass rausnehmen ist vielleicht auch kontraproduktiv, wenn der Rest auch zu laut ist, nervt das Geplärre noch mehr.

    In Richtung "Lounge" passt schon besser, sanftes Saxophongedudel, Jazzbesen, keine harten Beats, kein Gitarrengeschraddel, nix Elektro/House, wenn es wirklich nur musikalische Untermalung sein soll, dann darf auch mal was Klassisches ran...
    Die schnelleren Titel dann meinetwegen vom James Last Orchester als Beispiel für "moderne" Klassik, oder Klavier sehr gerne: Da fällt mir spontan Richard Clayderman ein 8)
    Natürlich nicht zu eintönig das Ganze, aber den ganzen Charts-Kram, kann man sich da fast schon sparen, wenn der Kunde auf dem Ohr empfindlich ist. Es geht ja bei so einer VA auch nicht um die Musik, so gesehen, wäre eine vorgefertigte Musikzusammenstellung sicher nicht das Schlechteste :wink:

    Gruß, Jürgen

  • Transport-Problem

    • Jürgen Klingel
    • 9. Juni 2013 um 17:00
    Zitat von "Jonas_Link"

    Wenn ich überlege, dass wir als zu zweit unser Amprack (ca. 70 Kilo!) versuchen in den 5er Golf zu heben ... uiuiui


    Nix für ungut, ein "Golf"taschentransportfahrzeug mit derart ungeschickter Rückbank war schon seit der ersten Generation zum Transport von eckigem Sperrgut denkbar ungeeignet. Dicht gefolgt, von den meisten Fahrzeugen, die sich heutzutage "Kombi" schimpfen, wenn die äußere Form schon rund ist, wie soll es dann innen eckig reinpassen?
    Literangaben für Kofferraum sind der größte Beschiss seit es diese Schaumstoffwürfelchen bei den Testern gibt...

    Ehrlichen Kofferraum haben alte Omega, Japankombis oder meine Wahl seit 13 Jahren für den Zweck:
    einen Kombi im Format "umgeschmissener, schwedischer Kleiderschrank" mit abnehmbarer AHK

    hinter der phenolbraunen Kiste liegen übrigens noch 2 x 2,5 Meter Truss...bis zum Handschuhfach :P

    Gruß, Jürgen

  • Behringer DCX 2496

    • Jürgen Klingel
    • 9. Juni 2013 um 15:25

    Die PC-Card-Wandler könnten durchaus besser funktionieren, da sie Zugriff auf den Bus haben, nicht schon USB wandeln müssen.

  • fehlender Phasenwender Auswirkungen?

    • Jürgen Klingel
    • 9. Juni 2013 um 15:23

    Eben, das hören nur Klang-Esotheriker und High-End-Voodoo-Priester.

    Blöd wär nur, wenn beim Drehstrom eine Phase und Neutralleiter vertauschen würdest :P ...oder den Neutralleiter gleich weglässt = "Bauern"-Drehstrom (weil für deren Heugebläse und Güllepumpen eine "Motoren-Leitung" mit 3 Phasen + Schutzleiter ausreicht. Daher immer Vorsicht bei alten DS-Leitungen vom Landwirt XY - "die wo er immer für seine Brennholzsäge benutzt hat", wenn die nur 4 Adern haben geht Dir Dein VA-Zeugs bei Schieflast hopps...

    Aber, ich bin wieder mal OT :oops:

  • Audio Video Bridging ( AVB )

    • Jürgen Klingel
    • 8. Juni 2013 um 18:19

    Mein Gefühl sagt mir:

    "Erst wenn das letzte Audio-Gerät mit grell, blauen LEDs bestückt, mit USB-Buchsen gespickt und mit 10GB-Schnittstellen ausgerüstet ist, werdet ihr merken, dass es wider der Natur von Analogsignalen ist, sich in Bits und Bytes quantisieren, verzögern und über 1 Euro-Shop-Soundsysteme wiedergeben zu lassen."

    Und schon gar nicht möchte ich Informatik studieren müssen, um in der strukturierten Verkabelung, wo jeder Depp seine Endgeräte ranstöpselt und womöglich noch Fremd-Geräte dranhängen irgendwelche Fehler suchen zu müssen.

    Ich lese schon die Schlagzeilen: "Im renommierten Theater "XYZ" fallen bis auf Weiteres sämtliche Vorstellungen auf Grund eines Fehlers in der IT aus!" Weil ein Witzbold Komponenten gehackt hat und mal eben Berechtigungen umverteilt, oder einen Virus losgelassen hat.

    Was mich auch massiv stört: Angenommen, ich hätte nun ein Mikrofon mit AVB und Netzwerkanschluss... auf das, was da rauskommt, habe ich keinerlei Einfluss...keine Möglichkeit mit anderen Vorstufen zu arbeiten, dem Wandler in der Signalquelle bin ich auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
    Da wird zwar vieles einfacher, Gestaltungsspielraum geht hingegen flöten.

    Mein Fazit:
    Mal abwarten, für meinen Anwendungsbereich brauche/will ich AVB nicht, bin ehrlich gesagt, noch zu arg in der Analogtechnik verwurzelt.

    Gruß, Jürgen

  • Behringer DCX 2496

    • Jürgen Klingel
    • 8. Juni 2013 um 18:06

    Hast Du irgendwo noch einen "old-school" Rechner mit "echter" serieller Schnittstelle? An dem wird es wahrscheinlich auf Anhieb funktionieren.

    Diese USB-Adapter sind halt keine nativen Schnittstellen, auch wenn es nun funktioniert, kann ich von Aufhängern, Abstürzen etc. berichten. Du musst einfach mal alle Funktionen durchtesten, und mal die Sync-Richtung bzw. "stay synchronized" wechseln, zwischendurch trennen und wieder verbinden. Wenn sich dann nix aufhängt ist´s okay. Wahrscheinlich sind die einen Adapter besser als die anderen. Konkrete Produktempfehlung kann ich keine geben.
    Ich benutzte früher (als ich noch keinen Läppi mit COM-Port hatte) einen USB-RS485 Adapter, der ging auch gut (war aber nicht ganz billig)

    Gruß, Jürgen

  • Spannungswandler 12 zu 5V

    • Jürgen Klingel
    • 8. Juni 2013 um 11:19

    Also wirklich...gibt die 4 Zahlen bei ner Suchmaschine ein und klick auf das erste Bild was kommt :wink:

  • Audio Video Bridging ( AVB )

    • Jürgen Klingel
    • 7. Juni 2013 um 18:37

    Hm, das ganze riecht für mich nach Potential für eine weitere Schwemme von Consumer-Produkten, mit denen irgendwelche Heimanwender - die wissen, was eine RJ-45 Buchse ist - ihre Küchen, Klos, Abstellkämmerchen und Garagen über W-LAN mit Musik versorgen können. Dafür brauchen sie dann nur noch Strom (auch Batterien) und ein AVB-fähiges Endgerät, weil es ja so toll mit einem Standard funktioniert...noch mehr Brüllwürfel, die irgendwo vor sich hin plärren.
    Zweifellos riesiges Marktpotenzial, da werden sich einige Firmen den Strick nehmen können, wenn ihnen AVB den Rang abläuft.
    Ob es der Sache (der qualitativ hochwertigen Übertragung) helfen wird, lasse ich mal dahin gestellt...

    Für professionelle Anwendung scheinen mir die im zweiten Link erwähnten Probleme mit Bandbreiten, hoher Latenz und Energiebedarf allerdings tatsächlich nicht einfach zu lösen sein.
    Man wird sehen...

    JM2C, Jürgen

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Jürgen Klingel
    • 7. Juni 2013 um 00:15

    Tja, irgendwo wird halt gespart, die bis 1mm Bohrfutter sind teurer, wie die 13-3mm Futter...

    Der FU ist ein kleiner "Lenze", gebraucht billig abgestaubt, neu ist der preislich uninteressant. Es gibt aber auch Gebrauchtgeräte zu kaufen, man braucht dann nur noch ein kleines Poti zum Drehzahlverstellen...Allerdings musste ich die Not-Aus-Verriegelungsschaltung etwas umbauen, damit der Nullspannungsschalter reguläre 230 Volt kriegt und nur der Antrieb über´n FU läuft :wink:

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Jürgen Klingel
    • 6. Juni 2013 um 23:03

    Hi, die Optimum-Maschinen sind vom Preis-/Leistungsverhältnis schon okay, verglichen mit ihren billigen "Quantum"-Schwestern auch besser verarbeitet und ausgestattet.

    Hab mir vor einiger Zeit die B23 pro gegönnt und diese dann mit einem kleinen Frequenzumrichter "gepimpt", der Motor macht 10 Hz bis 100 Hz - Betriebsfrequenz problemlos, ohne Überhitzen mit. Damit kann ich die Spindeldrehzahl bei jeder Riemenlage stufenlos von 20% bis 200% regulieren, bei hohem Drehmoment - ideal zum Senken/Gewindeschneiden oder zum Bohren von kleinen Durchmessern (5000 U/min sind möglich).

    Wenn Du viel Leiterplatten bohren willst, solltest Du fast eine Maschine mit höherer, möglicher Drehzahl haben.

    Das kleine Bohrfutter ist eine gute Anschaffung, dank Morsekegel-Aufnahme ist das dann auch schnell auf das Serienfutter gewechselt...
    Was ich lästig fand ist der Klapp-Plastikschutz mit Schalter, der war mir nur im Weg = abmontiert, aufpassen beim Arbeiten ist angesagt :grin:

    Gruß, Jürgen

  • Spannungswandler 12 zu 5V

    • Jürgen Klingel
    • 4. Juni 2013 um 23:24

    Eigentlich wäre meine Spontanantwort "dafür hab ich 7805er in der Bastelkiste", wer aber da nicht drauf kommt und das Teil für 5 Euro inkl. Versand bekommen kann, ohne Gebastel und Lötkolben, der möchte sich wahrscheinlich auch nicht damit rumplagen.
    Das Teil aus den obigen links kann 3 Amp. (15 Watt) und braucht, wie es aussieht keinen Kühlkörper (also vermutl. sparsamer Step-Down-Regler), müsste funktionieren und ist einfach einzubauen.
    Es scheint auch lieferbar zu sein, wenn auch nicht in der E-Bucht :grin:

  • Praktikum/Ausbildung "Fachkraft für Veranst.-Technik"

    • Jürgen Klingel
    • 3. Juni 2013 um 17:24

    Hallo zusammen,

    eben aus dem "social network" gefischt: http://www.messe-offenburg.de/upload/media/m…k%5B6926%5D.pdf

    Es wird ein Praktikum im VT-Bereich mit anschließender Ausbildungsoption angeboten.

    Ich selbst habe mit der Sache nichts zu tun (außer dass wir die Gebäudeautomationstechnik dort betreuen...), aber es ist halt ein Betrieb, den ich kenne...

    Gruß, Jürgen :wink:

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