Vielleicht in Einwegspritzen umfüllen und ne Kappe auf die Spitze draufmachen?
Beiträge von Jürgen Klingel
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Die Idee mit den schaltbaren Mikros...macht der Schalter nicht einfach nen Kurzschluss von Pin 2 auf 3 (wie der bekannte Neutrik NC3FXS)? Dann wäre auf der TB-Leitung immer Ruhe! Es sei denn, beide Mics wären "offen", oder es gibt zusätzlich...
...Widerständchen. Das kostet kaum Pegel und belastet keine, womöglich vorhandenen, Vorverstärker. Ich würde 600 Ohm nehmen - das sollte jeder vernünftige PreAmp verzerrungsarm treiben können.
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Schönes Projekt und preislich interessant

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Vor vielen Jahren baute ich mal für die örtliche Narrenzunft ein Wägelchen, mit ner AGM-Batterie 95Ah im Unterbau. 2 x das JOBST LBT 1121 als Tops und einem RCF L15P200AK (Mk1) in 4 Ohm-Version als Subwoofer.
Daran eine CarHifi-HU und zwei Class-D CarHifi Amps auf die RMS-Leistung der Lautsprecher ausgelegt und 30% überdimensioniert (einer Stereo, einer Bridged).
Das ganze mit dicken Kabeln, trennbar über REMA-Stecker mit ANL-Sicherungen und einem Power-Cap mit Strom versorgt lief Voll-Last (dank Crest-Faktor) mit Subwoofer "AN" gute 3 Stunden. Zum Energie sparen kann man den Sub ausschalten und die Tops Fullrange laufen lassen - bringt etliche Stunden mehr Spielzeit.
Nachgeladen wird mittels C-TEK XS 25000, wenn Netzspannung greifbar.
Mit geplanten 200Ah kommst Du sehr weit, bedenke aber, was das Blei an Masse bringt...
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Wer etwas Ahnung von Schaltungsdesign hat, bekommt im Ultradrive die potentiellen Schwachpunkte in den Griff.
FlaBaKas und Kondensatoren wurden ja schon genannt.
Für die richtig Angefixten gibt es noch Performance-Upgrades, wie diese: Ultradrive-Mod

Der DCX hat(te) ne regelrechte Fangemeinde bei den HiFi-Freunden...
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Den Ultradrive nehme ich für Kleinkram, wo die dicken DSP-Amps unnötig sind.
Viele sagen, es gäbe klanglich "Besseres", aber ich mag die intuitive Bedienung, die - komplett ohne Laptop und Funk-Getüdel - direkt am Gerät flott von der Hand geht...
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Spielt die Wellenform eine Rolle, wenn wir von Effektivwerten ausgehen?
Nö

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karl-alfred_roemer Aus meiner Erfahrung mit der Raumlufttechnik begegnen mir öfter Fachplaner und Endkunden, die "das Gras wachsen hören". Da werden in Büroräumen, Geräusche aus der RLT moniert, die man nur messen kann, wenn in zwei Metern Entfernung niemand leise atmet...

Wenn Du es mit ähnlichen Anforderungen zu tun hast, brauchst Du einen Messbereich ab 30dB. Zu Bewertung und Zeitintervall wurde schon gepostet.
Wie wäre es mit diesem Gerät, der Hersteller bietet auch guten Support: Schallpegel-Messgerät
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Wechselstrom an sich lässt sich nicht speichern - man kann mit dem Umweg über rotierende (Schwungmassenspeicher) oder "magnetische Spannungskonstanthalter" eine Wechselspannung über längere (rotierende) oder kürzere (magnetische) Zeiträume möglichst konstant halten.
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Bis dahin würde ich sagen vertretbar, aber alles darüber also entweder 2Ohm betrieb oder 50m kabel wird schon sehr bemerkbar.
Irgendwann kommt der Punkt, wo ich den Amp zur Box platziere und dort Netzanschluss sowie Signal zur Verfügung stelle.
Alex K. Die von Dir genannten 220V an 4 Ohm würden Leistungen um die 12kW bedeuten...Da würden dann >50A Strom fließen - dafür wären gerne mal 6qmm (oder mehr) fällig. Das ist praxisfremd!
Meistens bewegt man sich doch um die max. 2-3 kW, die übers Kabel müssen. Das wären bei 4 Ohm nur um die 25A.
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DerAudioingenieur Auch Trafos haben keine "unendliche", nur durch Hitze limitierte Übertragungsleistung. Da machen vorher magnetische Sättigung und Streuverluste dicht.
Dass bei einem (50Hz) Trafo gilt, "je schwerer, desto mehr Leistung" ist der begrenzten Leistungsfähigkeit des Kernmaterials ("Trafoblech") geschuldet. Hätte man maximal permeables Material, und könnte darin höchste Feldstärken bereitstellen, dann wären Trafos klein, leicht, wahnsinnig stark und würden weniger Energie verheizen.
Wer hat flüssiges Helium zum Trafo kühlen? Nein? Dann gibt's eben kein supra-leitendes Mega-Trafo-Netzteil

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bei mir ist grundsätzlich alles 4x4mm2 weil ich relqtiv hochbelastbare Bässe habe und nicht überlegen will, grundsätzlich würde ich aber auch 4x2,5 empfehlen. Und wenn du mehr als 10 mal im Jahr im einsatz bist bzw. Den Spaß noch eine Weile machen willst, hol dir ordentliche kabel z.B. Elephant von Sommer.
Heutzutage ist Amp-Leistung so billig...da reichen 2,5qmm auch über 30m für kräftige 4 Ohm-Bässe - die Verluste lassen sich mit etwas mehr Pegel problemlos "überfahren". Ob da ein paar Watt mehr Wärme auf dem Kabel hängenbleiben ist m.E. egal.
Ich höre zwar leise den Voodoo-Master von den "Klangfuzzies" jammern, wegen Dämpfungsfaktor und Frequenzgang-Veränderung...aber der muss die 4qmm auch nicht bezahlen und schleppen

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Lustig ist es im CarAudio Bereich, da müssen Endstufen einen 50Hz burst mit 0,2 Sekunden liefern ,um ein CTA2006 label zu bekommen und über Bass-Schwäche wie man es im PA Bereich häufig hört, gibt es aboslut nichts zu hören, da beschwert man sich eher wenn die Endstufe im unteren Bassbereich einfach eine von Haus aus vorhandene nichtlinearität in Form einer Bassanhebung aufweist

Beim Auto-Heu-Vieh, wird auch Gleichstrom aus starken Batterien, ggf. Stützkondensatoren und aufgemotzten Lichtmaschinen mit mehreren 100A über oftmals fingerdicke Kabel direkt der SMPS in den Amps gefüttert. Da müssen nicht erst Netz-Halbwellen abgepasst und leergenuckelt werden

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gab es die nicht auch unter dem namen clayton?
Hmm...mir geistern baugleiche QSC EX 4000er im Kopf rum.
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Diese Antworten landen dann auf irgendwelchen "KI"-generierten Seiten im Netz (verstaerkertestsieger25.de) und werden beim nächsten Chatbot wieder als Trainingsdaten verwendet.
Es ist zum Mäusemelken...
Das ist quasi das digitale Pendant zur Inzucht, ohne frische DNA.
Oder wenn man fremde Texte hintereinander durch zig Übersetzer jagt - irgendwann kommt nur noch Bullshit raus.
Die KIs trainieren sich ggf. gegenseitig zum "Fake-News-Generator"
