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  2. Jürgen Klingel

Beiträge von Jürgen Klingel

  • Hersteller "Acoustic Horn"?

    • Jürgen Klingel
    • 19. Oktober 2012 um 19:47

    Hm, überteuerte Designermöbel gibt es auch ohne eingearbeitete Pissoir-Schüssel für wasserlose Urinale (daran erinnert mich eine der Hornkonstruktionen :lol: ).

    Mir scheint, hier wird eine Kundschaft angesprochen, die jenseits des beschallenden Handwerks, eher im High-End bis Voodoo-Bereich liegt...
    Es gibt ernstzunehmende Hersteller, die preislich nicht so abgehoben sind.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Synq Audio DIGIT

    • Jürgen Klingel
    • 17. Oktober 2012 um 07:21
    Zitat von "f8274"

    Was bei mir noch nicht geflogen ist: Ne 16A CEE Verteilung, also eine Phase davon, daher suche ich erst immer nach diesem Anschluss. Lediglich beim letzten Gig, war auch die CEE-Verteilung tot, aber das zählt nicht: Der Veranstalter hatte auf derselben Leitung eine Getränke und eine Eiskühltruhe mitlaufen, die CEE-Dose war lediglich ne Abzweigung von einer Wandsteckdose, pfui!

    Mit CEE ist sonst aber stets alles safe gewesen beim Einschalten der Sync-Amps.


    Bezüglich Energieverteilungen und Auslösecharakteristika von Leitungs-Schutzelemente warne ich ausdrücklich vor Halbwahrheiten. Pauschal kann man nicht sagen: "CEE funktioniert, Schuko womöglich nicht." Wenn da jeweils B16-Automaten vorgesichert sind, bist Du in beiden Fällen gleichermaßen angesch...

    Die SYNQ-Endstufen haben Netzteile mit untauglicher (weil IMHO nicht vorhandener Einschaltstrombegrenzung)

  • Tintenpatronen f. BROTHER zu verschenken

    • Jürgen Klingel
    • 17. Oktober 2012 um 07:14

    Hoch...

  • Empfehlungen für Akku-Schrauber?

    • Jürgen Klingel
    • 14. Oktober 2012 um 16:00

    Ni-CD Akkus? Die hat man vor-vorgestern schon nicht mehr gekauft, wegen bekannter Nachteile. Wenn schon, dann bitte mit der Ni-MH-Technologie vergleichen...
    Die Spannung ist IMHO Werbegeschwafel, letzten Endes kommt es darauf an, was die Maschine zu leisten imstande ist. Drehmoment, Drehzahl - darauf kommt es an. Dass man zur Erreichung größerer Abgabeleistung mit der Akkuspannung hoch muss, ist der Physik geschuldet: Akkuzellen haben eine endliche Stromlieferfähigkeit P=UxI, mehr Spannung, desto weniger Strom muss fließen für die gleiche Leistung.
    Aber: Wo mehr Zellen drin sind, können mehr Zellen verrecken, es sind Reihenschaltungen - da reicht ein faules Ei drunter und der Akku ist mau...

  • Synq Audio DIGIT

    • Jürgen Klingel
    • 14. Oktober 2012 um 15:14

    Grundsätzlich finde ich es immer doof, wenn eine Endstufe "klingt", sie soll gefälligst das Futter am Eingang verstärken und nicht noch ihren "Senf" dazugeben :cry:

  • Verstärker Defekt? Weiss nicht mehr weiter...

    • Jürgen Klingel
    • 11. Oktober 2012 um 16:19

    Woher soll ein Verstärker, dessen Netzteil nicht läuft (wovon ich ausgehe, wenn Du sagst "ausgeschaltet", Fernbedienung hat der ja auch keine) Energie beziehen, um irgendwelche Pappen wackeln zu lassen?
    Das "riecht" förmlich nach einem Gerätedefekt, wo Spannung irgendwo sich befindet, wo keine hingehört...

  • Verstärker Defekt? Weiss nicht mehr weiter...

    • Jürgen Klingel
    • 11. Oktober 2012 um 10:46

    Moment, von einem Aktivsub war nirgends die Rede, oder?

    An den Threadstarter: Hast Du einen Aktivsubwoofer? Wenn ja, suchen wir an der falschen Stelle!

    Gruß, Jürgen

  • Verstärker Defekt? Weiss nicht mehr weiter...

    • Jürgen Klingel
    • 11. Oktober 2012 um 01:25
    Zitat von "Der Bass-Freak"

    Das seltsame daran ist, dass der Verstärker ausgeschaltet war, als es passierte. Wie kann das denn sein?

    Kann nicht sein, hier ist was faul! Was meinst Du mit "ausgeschaltet" Netzschalter AUS, oder auf eine andere Quelle umgeschaltet?

    Bitte ein Multimeter zur Hand nehmen, alle Geräte voneinander trennen und an Ein- und Ausgangsbuchsen nach Spannung suchen, bei den Chinch-Anschlüssen darst Du NICHTS, außer wenigen Millivolt vlt. finden, weder vom inneren Pin nach Masse, noch zum Gehäuse gemessen (immer vorausgesetzt, es liegt kein Signal an)
    Diese Messungen durchführen für Ein- und Ausschaltzustand und bitte auch an den Signalquellen (also Laptop etc.) Interessant ist auch: Laptop-AVR-Ausgang bei angeschlossenem Verstärker zu dessen Gehäuse gemessen (hat der ONKYO einen Schukostecker? Dann auch gegen Netz-Erde messen)

    Irgendwo muss die fürchterlich tönende Spannung ja herkommen...

    Gruß, Jürgen

  • Tintenpatronen f. BROTHER zu verschenken

    • Jürgen Klingel
    • 10. Oktober 2012 um 13:27

    Der Kram ist immer noch da...

  • Studio-Rack, 5-8 HE aus Holz oder furniert/Dekor-beschichtet

    • Jürgen Klingel
    • 10. Oktober 2012 um 13:26

    Hoch...

  • K&M Stative: Qualitäts/Materialproblem

    • Jürgen Klingel
    • 10. Oktober 2012 um 12:40

    Hm, hatte ich noch nie, sind aber auch Stative >10y old...
    Mit den M20 Distanzstangen hatt ich das auch noch nicht, ich entlaste die Stange, indem ich das Top mit der Schulter etwas hochdrücke und ziehe dann den Bolzen.

    Gruß, Jürgen

  • Aktivmodule von Else-Audio

    • Jürgen Klingel
    • 10. Oktober 2012 um 12:34

    Hm, bei der inflationären Verwendung von roter und transparenter Klebepampe hätte ich mir gewünscht, dass zumindest der Ferrit-Schalenkern in der senkrechten Platine gerade zusammengesetzt und dann mit Kleber gegen verrutschen gesichert wird - dort wäre es nämlich notwendig, da sich sonst ruckzuck die Induktivitäten/Kopplungen verändern.
    Der übliche Kritikpunkt, Sollbruchstelle (oder unwissentlich): Leistungshalbleiter starr auf Kühlblech geschraubt, dieses starr mit der Platine verbunden, wer nimmt die Längenausdehnung der Anschlussbeinchen auf? Richtig, die Lötstelle - die wird das irgendwann mit einem Riss ringsum quittieren.
    Früher hat man Sicken an die Beinchen geformt, heute kostet das einen Arbeitsschritt zu viel :x

    Ansonsten sind die Module ja recht übersichtlich aufgebaut, die maßgebliche Elektronik dürfte auf der Unterseite als SMD sitzen vermute ich. Wollen wir mal hoffen, dass das thermisch gut ausgelegt ist, ohne Hot-Spots bei den Elkos etc. Was mir gefällt: Die Bauteile sind ordentlich aufgesetzt und schlabbern nicht an ihren Beinen herum :D

    Gruß, Jürgen

  • Empfehlungen für Akku-Schrauber?

    • Jürgen Klingel
    • 10. Oktober 2012 um 12:11

    Geschäftlich nutze ich einen HILTI-Akkuschrauber mit Schlagfunktion, auch für den gilt: Alles, was nicht mit elektro-pneumatischem Hammerwerk ausgestattet ist, funktioniert in Beton wirklich nur als Notlösung, mit viel Zeit und Kraft.
    Für Backstein, Bims und sonsiges, weiches Mauerwerk geht das - aber dann kommt der Bohrhammer dran für Beton.

    So gesehen, ziehe ich zwei Geräte vor: Einen Akkubohrschrauber mit ordentlich Drehmoment, der fast alles erschlägt, was es zu bohren und zu schrauben gibt, und einen drehzahlverstellbaren pneum. Bohrhammer in der 2-3 Kilo-Klasse, mit Drehstopp, damit man auch mal eine Kleinigkeit ausgestemmt kriegt.

    Spezialanwendungen, wofür ich extra Geräte kaufen würde, wären:
    schwere Stemmarbeiten = Meißelhammer > 3 Kilo
    Automatikschrauben in Gipskarton, Trapezblecheindeckung etc. = Schrauber mit Drehmoment-Rutschkupplung
    feine Bohr- und Schleifarbeiten = DREMEL etc.
    exacte Bohren und Senken, Gewindeschneiden = Tischbohrmaschine

    Akku-Bohrschrauber und Bohrhammer sehe ich als die Heimwerker-Grundausstattung an, wer partout keinen Beton zu Hause zu bearbeiten hat, könnte auf den Bohrhammer verzichten, aber mit einem Schraubadapter wird der auch schnell zum Drehmomentmonster für die Spax-Schrauben 8x200 in Holzbalken...

    Die im Thread angesprochenen Akku-Bohrmaschinchen sind halt was für die Hosentasche/Holster zum immer dabei haben, manche haben kein 13mm Bohrfutter... auch bei größeren Schrauben stößt man schnell an die Grenze.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Zubehör-Verkauf?

    • Jürgen Klingel
    • 8. Oktober 2012 um 15:07

    Hallo, als Karlsruher würde ich zunächst in KA-Neureut, Am Sandfeld aufschlagen und den Rock-Shop unsicher machen, dann den Rest online beziehen.

    h&d hat da schon was Passendes gepostet...

    Gruß, Jürgen :D

  • LTE mit alten 800MHz Antennen

    • Jürgen Klingel
    • 7. Oktober 2012 um 19:00

    Naja...so gesehen gibt es die "richtige" Antenne angepasst für genau EINE Frequenz, auch die Funkmikrofonantennen müssen ein "Band" abdecken.
    An Deiner Stelle würde ich es versuchen, bevor ich mir was anderes kaufe.

    Gruß, Jürgen

  • LTE mit alten 800MHz Antennen

    • Jürgen Klingel
    • 7. Oktober 2012 um 14:48

    Na dann: Hau rein :grin:

  • Empfehlungen für Akku-Schrauber?

    • Jürgen Klingel
    • 7. Oktober 2012 um 14:03

    Also, wenn es für die Hosentasche/Holstertasche sein soll, ist der kleine BOSCH, wie der MAKITA okay - wobei IMHO der MAKITA besser in der Hand liegt. Allerdings, wenn es etwas größer sein darf, würde ich den größeren MAKITA nehmen - das höhere Drehmoment ist einfach ein Argument.

    Selbst nutze ich einen 6317D(WDE) von MAKITA und gehe da auch mit der Lochsäge in Holz usw., da steckt halt Kraft dahinter, bei annehmbarer Handlichkeit - die modernen Lithium-Akkus bringen halt nochmal Gewichtsvorteile bei gleicher Performance.
    Alte Werkzeug-Akkus lasse ich mittlerweile nach Ausfall mit besseren Zellen bestücken und gut ist...

    Gruß, Jürgen

  • LTE mit alten 800MHz Antennen

    • Jürgen Klingel
    • 7. Oktober 2012 um 13:51

    Hm, ohne mich näher in die Thematik eingelesen zu haben, sagt der Funkelektroniker in mir "Ja", solange sich die Geschichte tatsächlich in dem Band abspielt - LTE funkt ja auch noch im Gigahertzbereich...
    Ob die Antennen dann auch richtig "angepasst" (impedanzmäßig) sind, steht auf einem anderen Blatt, Versuch macht klug :grin:

    Gruß, Jürgen

  • Aktivmodule von Else-Audio

    • Jürgen Klingel
    • 7. Oktober 2012 um 13:24

    Na, das hört sich doch gut an. Dann hoffen wir mal, dass das Oszi nicht teuer war - wahrscheinlich wäre ein 10:1 oder 100:1 - Tastkopf eine sinnvolle Investition gewesen :lol:
    Und...die Zecke würde ich behalten, die wird nicht mehr viel an Wert verlieren, im Gegenteil.

    Gruß, Jürgen

  • Lösung eine aktive Frequenzweiche???

    • Jürgen Klingel
    • 3. Oktober 2012 um 23:48
    Zitat von "Der Bass-Freak"

    Warum wäre es nicht gut, eine Aktivweiche zwischen PC und Amp zu schalten?

    Ganz einfach: Du hast einen "Vollverstärker" mit zig Eingängen, so lange Du nur den PC dran hängen hast, kannst das natürlich mit der Weiche machen, willst Du aber einen anderen Eingang beschalten, müsstest Du umstecken (oder ein Mischpult zwischenschalten)

    Du nutzt den ONKYO nur als Endstufe mit Klangverschlimmbesserern und Lautstärkepoti? Dann ran mit der Weiche, aber bedenke...jedes zusätzliche Glied in der Übertragungskette macht den Klang nicht besser. Mit Pech hast Du hinterher mehr Rauschen, als bei der Lösung mit dem High-Level-In.

    Gruß, Jürgen :wink:

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