Alu und Spülmaschine...da rate ich doch dringend von ab - wer keine böse Überrraschung erleben will :grin:
Beiträge von Jürgen Klingel
-
-
Sinnvoll: Für eine Einzelveranstaltung - miete Dir ein LS-System, alternativ...miete ein System mit der Option, das zu testen und evtl. zu kaufen.
Gruß, Jürgen
-
Wie wäre es mit zweimal "Viech"?

-
Zitat von "Rolf Gille"
Wie kommst du darauf?

:grin: -
Hm, da weißt Du ja schon Einiges :grin: Was sagen die Multiformer (bzw. deren dt. Vertrieb) zu dem Problem? Mit Garantie/Kulanz ist nichts mehr machbar?
Gruß, Jürgen
-
Hallo, Lüfter in der Größe gibts wie Sand am Meer, wenn er verreckt, baust einen anderen ein - kaputter Lüfter wäre die einfachste Übung an einem Class-D Verstärker, da viele mir Schlimmeres ein...
Staubanfall im Modul würde ich nach Bedarf mal entfernen, dann passt das schon.Gruß, Jürgen
-
Ganz einfach: Eine mit 63 A abgesicherte Dose stellt den "Leitungsschutz" sicher für den daran minimal zulässigen Leitungsquerschnitt. Ein Verteiler für 32 A wird (nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten) immer eine interne Verdrahtung aufweisen, die für diesen Belastungsfall ausgelegt ist.
Ich gebe dir Recht, wenn Du sagts, dass man an weitere 16 Amp. Sicherungen weitere Kleinverbraucher anschließen könnten ABER dazu muss bis zu diesen Abgangssicherungen die Verdrahtung in Querschnitt für 63 Amp. ausgeführt sein.Also: 16 Amp. adaptieren um daran größere Stecker anschließen zu können, okay! Umgekehrt - NÖ!
Merke: "Leitungsschutz" bedeutet immer, bei Querschnittsverjüngung ist eine (oder mehrere Stufen) Stufe drunter entsprechend abzusichern, für die genauen Werte gibt es Tabellen, wo Querschnitt, Leitungslänge, zulässige Abschaltzeiten, Temperatur, Häufung und Verlegeart berücksichtigt werden.
Noch was: 32 Amp. Dosen dürfen mit max. 25 A Schmelzsicherungen abgesichert werden (NICHT mit 35A), Automaten gibt es ja bereits mit 32 A Nennwert...Gruß, Jürgen
-
Zitat von "MoreThanMusic"
Hallo,
ja, die Leitungen haben einen zusätzlichen Folienschirm, da habe ich aber schon aufgepasst
Also mit einem etwas besseren Multimeter geht nichts?
Es ist an sich wahrscheinlich schon schwierig genug klangliche Einflüsse messtechnisch nachzuweisen. Mit einem "dummen" Volt und Ampèremessgerät (das sich daraus dann Ohm berechnet :grin: ) geht da definitiv nichts. Das Einzige, was es kann ist Widerstand über die Länge und Isolationswiderstand bei wenigen Volt messen, dynamische Messwerte (also alles was "zappelt") sind damit nicht erzielbar...Gruß, Jürgen
-
Achtung, aufpassen!
Hast du deine Leitung, die noch einen "Schirm" um das Kupfergeflecht in Form von einer leitfähigen Kunststofffolie hat? Mir ist das mal passiert, dass eben diese schwarze Folie an einigen Lötstellen angelegen hatte und ich dadurch "Kriechströme" und undefinierbares Übersprechen bekam...Zum Durchmessen...da müsstest Du ein Rechtecksignal draufgeben und gucken, was an Reflektion zurückkommt, bzw. wie das Signal am anderen Ende ankommt, dann vergleichen mit normalen XLR-Leitungen - dazu brauchts mindestens ein Oszilloskop mit Abgleichgenerator für Tastköpfe, oder ext. Funktionsgenerator.
Ohmsch gemessen müssten da MOhm...GOhm rauskommen, sonst isses für´n A...Da gibts bestimmt auch Analyzer, ähnlich denen für CAT5...7-Leitung, zum Messen von Reflektion, Übersprechen, Dämpfung etc.
Gruß, Jürgen :wink:
-
Zitat von "Tobias Kammerer"
Hallo,
das stimmt nur bedingt, dann kennst DU halt nicht die passenden Kannen.
Es gibt:
Einige LED Kann mit erheblich mehr Output als eine PAR-64 1000 Watt
Einige LED Kannen mit Wechseloptiken. Einfach neue Optik rein un fertig ist der neue Abstrahlwinkel
Einige LED Kannen mit motorischem ZoomNatürlich hat zum Schluß jedes Leuchtmittel seinen eigenen Charme, aber warum soll der CHarme einer PAR-64 Pressglasslampe besser sein als der Charme einer LED?
Es ist einfach anders!
Tobias Kammerer
Genau, anders ist dann aber auch der Preis und zwar GEWALTIG. Wer nicht wirklich ernsthaft sein Material dauernd auf der Straße hat, entsprechend Umsatz daraus generiert, braucht sich über die Anschaffung dieser Preiskategorie keine Gedanken machen - der PAR 64 ist im Vergleich einfach, kräftig hat nen schönen Beam und ist "billig zu haben"JM2C, Jürgen
-
Was nun? Bieten, oder diskutieren?
Zum Diskutieren: Falsches Brett
Zum Bieten: Bitte Regeln durchlesen, hier muss ein Angebotspreis stehen, sonst droht...Ablage P :wink: -
Hm, also:
1. "Ist die Box auch noch so übel, ohne Amp knackst kein so´n Kübel!" Will heißen, eine passive Box ist niemals "Schuld", wenn beim Schalten eines Elektrogeräts was knackt - dazu würde es immensive immense induktive Einstreuungen benötigen, die es vielleicht nur gäbe, wenn man eindrähtigeLautsprecherlitze als Spule um eine Schweißelektrodenzuleitung legen würde - also vergessen!
Eine aktive Box wäre natürlich gefährdet, wenn sie sich über das Stromnetz, oder über die Signaleingänge solche Störungen "einfängt"womit wir bei Punkt
2. wären:
Nicht entstörte Elektrogeräte, da kann der Heizblock, bzw. das Schaltelement eines Neblers schon dazugehören, verursachen einen Puls auf dem Stromnetz, je nach Qualität des Stromnetzes können sich solche Störungen bis in die Netzteile von Audiogeräten verschleppen oder aber über Erdverbindungen, XLR-Massen, ungeschirmte oder asymmetrische Verbindungen bis in die Endstufeneingänge einbringen und dort zu brummen, zischen, rauschen, pratzeln, knacken führen.
Meine Tipps zur Fehlersuche:
Trennung von Störquelle und "Empfänger" über das Stromnetz, nicht an die gleiche Phase, an die gleiche Unterverteilung anschließen.
Auf gute, geprüfte Netz-Leitungen und geprüfte Elektrogeräte achten, ein angegammelter Schutzleiter oder zu schwach dimensionierte Verlängerungen sind auch noch gefährlich.
Die gesamte Audiokette möglichst über EINE Zuleitung anschließen, sofern leistungsmäßig machbar. Dem Mischpult die gleiche Phase, Sicherung, Mehrfachverteilung spendieren (das ist in kleinen Setups meistens machbar und erspart viel Ärger)
Querverbindungen für Audio- und Datenleitungen, wo (Audio)Masse mitgeführt wird bekommen einen Line-Übertrager dazwischengeschaltet, beispielsweise der Laptop, der mit eingestecktem Netzteil munter für "Musik sorgt", ohne dass er überhaupt welche abspielt, oder eine Audioverbindung für "Sound to Light" an der Lichttechnik...funktioniert dann alles, kommt dann einer und stöpselt seinen DCX o.Ä. an den Laptop zum konfigurieren und das Geknatter geht von vorne los - tja, entweder Masse getrennt, oder hart verbunden, nachlässiger Umgang mit dem Thema kann nach hinten losgehen.
Audio-Verbindungen grundsätzlich symmetrisch ausführen (wenn möglich), bei vorhandenem "Groundlift" in der Endstufe kann damit experimentiert werden - wer meint er müsse den Schutzleiter abklemmen, abkleben, sonstwie unwirksam machen und sich dann über weniger Brumm freuen, dem mögen auf der Stelle die Finger abfaulen und er soll in der Hölle schmoren *von der Kanzel predigt* :twisted:
DI-Boxen und Line-Übertrager nicht nur im Tool-Case rumschleppen, sonder benutzen, wenn sonst nichts hilft.!Grundsätzlich sind in den seltensten Fällen tatsächlich defekte Geräte schuld, meistens liegt es an einer Zusammenkunft von einigen unglücklichen Faktoren, von denen ich einige aufgezählt habe, da steckt aber noch wesentlich mehr Potential drin - das ist etwa so, wie es in einschlägigen Car-HiFi-Foren täglich gefragt wird: "Ich habe einen Amp im Kofferraum installiert, Zusatzbatterie, Power-Cap, Masse über Karosserie und das VOODOO-200Euro-Cinchkabel verlegt - trotzdem höre ich die Lichtmaschine surren, was mache ich falsch?"
Die Pauschalantwort auf diese Fragen sucht man vergebens, letztenendes sind es ein Haufen Einzelfaktoren, die zu berücksichtigen sind...
Gruß, Jürgen :wink:
-
Na also :wink: gut gemacht!
-
Hm, das klingt in der Tat komisch, wenn der Choke (die erste Klappe nach dem Luftfilter) zu ist, dann ist das Startstellung, reicht um den Motor auch bei kalten Temperaturen anzureißen, dann kotzt und spuckt er vor sich hin, bleibt gerade so am Leben und räuchert ziemlich, lauft zu fett und unrund wie ein Sack Nüsse :lol: Dann in Betriebsstellung muss die erste Klappe aufgehen und die Drehzahlregelung verstellt anteilig die Drosselklappe (die hintere Klappe, Richtung Zylinder) für ein weniger fettes Gemisch bei Nenndrehzahl. Absaufen mit schwarzen Rußschwaden deutet auf ein Malheur oder verstellte Drosseldüsen hin. Hattest Du den Vergaser auseinandergebaut und was an den Schräubchen verstellt?
Gruß, Jürgen :wink:
-
Okay...wie Timmi schon schrieb: Die Mechanik des Aggis dürfte das weggesteckt haben, wichtig ist, dass der Mist aus Vergaser, Schwimmerkammer, Brennraum und Auspuff heraus ist. Einen Ölwechsel würde ich noch empfehlen, kann sein, dass die Brühe an der Zylinderwand runterlief und im Motoröl rumsuppt, wo sie nicht hingehört!
Viel Erfolg wünsche ich,
Gruß, Jürgen -
Zitat von "Mark Halbedel"
Züchtigung des Reglerschiebers.
Gruss, Mark
Der war gut :lol: -
Klasse gemacht - wie die anderen guten Tutorials von ihm :wink:
-
Zitat von "Mechwerkandi"
Wo wäre denn da die Grenze zwischen "gut" und "schlecht"?
Schlecht ist der Sound bei: Matschig, mumpfig, dröhnig, zuviel Effekt, dünn, zu leise...
wenn es so laut ist, dass ich nen Gehörschutz brauche...bittesehr.Ausschlusskriterium, wo ich spätestens eine VA verlasse: Wenn es im Ohr ohne Gehörschutz "weh tut", weil schrill, zischelig, kreischend, verzerrt, überlastet...
Was dann im Endeffekt an Material steht ist mir wurscht - der Fehler steht oftmals ja auch hinter´m Mischpult :grin:
-
Ideal-Standard China-Kracker mit Schaltnetzteil und dreistufigem Class-H Aufbau, die Firma vertreibt auch nur die Amps, guck dir das Foto an, dann googel den aufgedruckten Typ - Weisst Bescheid!?
-
Das könnte draufstehen, evtl. gibt auch die BDA was her :wink: