Da hast Dich aber verrechnet :grin:
Sonst sieht das okay aus...dann sitzt das Malheur in der Vorstufe :x
Beiträge von Jürgen Klingel
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Jo, mail mir den Plan mal, ich werf´ nen Auge drauf...
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In welchem der beiden Threads soll das mit der limiterei diskutiert werden? :wink:
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Orientiere Dich am funktionierenden Kanal, den Ruhestrom misst man über den 0,xx Ohm -Widerständen nach den dicken TOSHIBAs.
Eine Spannung von sagen wir 100 Millivolt multipliziert mit 0,33 Ohm gibt einen Ruhestrom von 33 mA (nur ein Beispiel) Diese Werte sollten im "guten Kanale" alle um einen gewissen Mittelwert rum in etwa gleich sein.
Der Abgleich wird meist mit einem Potentiometer auf der Platine gemacht (erkenne leider auf den Fotos keines...)Meistens sind Stereo-Verstärker symmetrisch aufgebaut, oft gestalten sich die Bauteilbezeichnungen auf beiden Seiten gleich oder ähnlich, also kannst Du mal Spannungen an verschiedenen Messpunkten in der Schaltung vergleichen, wenn bisher nichts "geraucht" hat, rate ich Dir in Ermangelung anderen Messequipments (Oszi) mit dem Multimeter ohne Eingangssignal von vorne (also von den Eingängen her) die Spannungen und Ströme (indirekt über den Widerständen zu messen) zu vergleichen - irgendwo wird sich eine gravierende Abweichung ergeben.
Möglicherweise ist aber wirklich nur die nötige Basisvorspannung der End-Transistoren zu gering, um Ruhestrom fließen zu lassen, das erklärt verzerrte Ausgangssignale auch.
Bein Ruhestrom einstellen: Bissl hochdrehen, dann warten, bis sich thermisch die Schaltung ausgeglichen hat, also der Strom nicht weiter von alleine ansteigt, dann wieder vergleichen. Zu weit aufgedreht, kann der Ruhestrom "durchgehen", also immer weiter ansteigen, da bipolare Transistoren bei höherer Temperatur leitfähiger werden schaukelt sich das auf bis...eine Schutzschaltung greift, oder die Kiste abraucht - also schön vorsichtig mit dem Spielen an besagtem Poti.Gruß, Jürgen :wink:
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Mal wieder hoch, braucht keiner feines Weichenmateriel und Alu?
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Hm, wir hatten doch mal beim Forentreffen in Königsbach eine Delta 10.4.2 an R-Last gemessen...
http://www.party-pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?f=52&t=64530&start=15
eine Beurteilung der Soundqualität gibt es von mir nicht, da zwar gehört aber nur mit aufgesetzter Mickeymaus (bei dem Treffen war es "terroresk" laut
)Gruß, Jürgen
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Zitat von "Andreas Fuchs"
ich hab das endstufen modul hin und her getauscht fehler wechselt auch die seite für alles andere werde ich mir jetzt erstmal einen schaltplan besorgen

und dann weiterschauen
Da bin ich ja mal gespannt, ob den kriegst... -
Hm, mach mal einen Thread zu

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Sieht stark aus, Respekt!
Es gibt nur ein Problem, ab jetzt siehst Du JEDES Staubkorn auf der Treppe, hoffentlich hast Du keinen Putzfimmel
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Zitat von "Maikel Mueller"
Hallo, ich hatte letztens den Fall, dass das Hotel extra Plastikabdeckungen für die Melder hat, wenn eine Veranstaltung durchgeführt wird... So kommt kein Nebel an die Melder. Das finde ich mal nett den Dj's gegenüber...

FAIL!
Kondome, Einmalhandschuhe, Hütchen und sonstige "Raucheindringverhüterli" sind zwar meistens kreativ aber verwirken damit die Funktion der BMA mit allem was dazugehört. Kommt dann was vor, ohne dass Brandwache gestellt wurde, dann gibt das kräftig Mecker. Sei froh, wenn Du das Konstrukt nicht zu verantworten hast.
Der eindringliche Rat an Alle: Finger weg von BMA-Bauteilen, nicht selbst Hand anlegen, da kommt man schnell in Teufel´s Küche. Wenn der Veanstalter/Gebäudeverantwortliche Maßnahmen veranlasst, bittesehr!
Bei meinem alten Arbeitgeber gab es klare Anweisund von der Gebäudeversicherung: "Brandmeldeanlagen dürfen nicht abgeschaltet/unwirksam gemacht werden!"
Dass das nicht praktikabel ist, war jedem klar, gerade bei schmutzigen Arbeiten im betroffenen Bereich. Man einigte sich dann mit der Feuerwehr auf Gewährung einer kurzen "Erkundungszeit", in der die Haustechnik die betroffenen Melder aufsuchte und über Brand/Fehlalarm befand. Erst wenn die Zeit ohne "Klarmeldung" verstrich, ging der Alarm an die Feuerwehr durch.Gruß, Jürgen
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Zitat von "Stefan Czernik"
hier haben wir einen Vogel, der wohl davon ausgeht, dass wäre alles in Ordnung so.... :roll:
Nachtrag:
wow, auf was für Ideen so manch einer kommt...
Das leidige Thema, kommentarlos so einen Adapter irgendwo rangesteckt ist Riesen-Bullshit!
Selbst ich habe es aber schon praktiziert, an einer Verteilung, deren Schlüssel nur ICH hatte, wo ich dann die 25 Amp. Neozed-Sicherungen gegen 16 A-Einsätze getauscht hatte - für einen 32 A auf 16 A-Adapter. Es setzt halt zwingend voraus, dass man genauestens weiß, was man tut!
Solche Adapterkabel tragen bei grundsätzlich auch ein Hinweisschild, wer es einsetzen darf und unter welchen Voraussetzungen.Für den Laien gilt: "Finger weg!", die Gefahr in´s Unglück zu laufen ist potentiell hoch :oops:
Gruß, Jürgen
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Hallo Gero,
Phantomspeisung ist kein Problem beim symmetrischen, dynamischen Mikrofon, da der Plusanschluss der Speisung auf beiden Signaladern (also "Hot" UND "Cold") liegt. Somit baut sich direkt in der Mikrofonspule kein Potenzial auf und du kannst problemlos gespeiste Kondensator, oder Elektretmikrofone zusammen mit dynamischen Mikrofonen benutzen, wenn Dein Mischpult die Phantomspeisung beispielsweise nicht einzeln schaltbar hat.
Gruß, Jürgen :wink:
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Zitat von "MichaelMauch"
Es geht hier nicht ums Geld direkt, mir ging es eher um den Platz in der Garage, da der eine 18er dann die beiden 15er Woofer abgelöst hätte, aber eben nur in Verbindung mit stabilem Betrieb.
Und warum soll ich mir für einige private Veranstaltungen (hin und wieder 1-2 pro Monat) wenns hoch kommt ein neues Amping zulegen wenn ich mit dem 1050er und meiner alten Altec auskomme?Weil Du mit dem T-Amp im Brückenbetrieb an 4 Ohm wenig Freude haben wirst. Nimm einen 8 Ohm-Bass mit einem Chassis im Bereich von 600 Watt ungerade, häng den an den gebrückten T-Amp und lass das rocken.
Oder kauf halt den 4 Ohm-Bass, brück den Amp, lass das spielen...jammere aber hinterher nicht rum: Amp verreckt, zu heiß geworden, dauernd "protect", Schwingspule durch, schwammiger Bass etc. ppJM2C, Jürgen
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"Inchange Semiconductor" ist ein China-Nachbau des Originalen - FINGER WEG! Kann nur jedem raten, da vorsichtig zu sein!
Nicht umsonst bietet beispielsweise die Firma "Trenkenchu & Stadler" den 2SA1943/2SC5200 als TOSHIBA-Original und als Nachbau (natürlich billiger) an.
Dort habe ich schon Originale bestellt und wirklich jeweils 10 Stück aus der gleichen Charge bekommen, die anschließend sogleich einem "Burn-in-test" im Einsatz-Verstärker erfolgreich unterzogen wurden. Von irgendwelcher Ware verschiedenen Hersteller, zusammengewürfelt mit möglicher Fake-Ware lasse ich tunlichst die Finger - der Minder-Preis reißt es nicht raus.
Mittlerweile hat der TE einen Satz chargengleicher, geprüfter Gebrauchtware von mir bekommen, eingebaut und plagt sich noch mit Fehlern in der Vorstufe rum, wie es aussieht...
Gruß, Jürgen :wink:
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Okay, schick...wenn man voluminöse Alu-Kisten mag. Wie ist nun das Verhältnis von Anschlussleistung, Gehäusegröße zu Wurfweite und Ausstoßvolumen bzw. Konstruktionsaufwand und Preis?
Sorry für den bissigen Kommentar! Ich bin immer für Selbstbau, bei Sachen, die es noch nicht preiswert gibt, aber sowas wär mir echt zuviel Aufwand...
Gruß, Jürgen
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Dynamische Mikrofone sind eigentlich alle symmetrisch, außer ganz billiger Mist - erkennt man aber an den "Mono-Klinkensteckern", die meist an fest angeschlossener Leitung baumeln (zum Beispiel die Karaoke-Mikrofone für die Playstation sind solche Kandidaten, abgesehen davon haben die auch noch Spezialstecker für die versenkten Buchsen...)
Gruß, Jürgen
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Frohes neues Jahr, viel Spaß beim Einkaufen :wink:
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Sollten die Messwerte tatsächlich stimmen...dann wird man ja allenthalben vom Marketing nur noch angelogen!
Diese starken Abweichungen im 1/2-Kanal Betrieb der Nova sind ja signifikant!
Ebenso die Messwerte der LAB-Gruppen bei 16 kHz, wobei ich da wieder an eingreifende Limiter o.Ä. glaube (möglich nur, dass die Endstufe es nicht ausßen signalisiert), daher lässt sich da schlecht mit anhaltendem Sinus messen.Gruß, Jürgen
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Zitat von "Patrick-Joppen"
Steckdosenleisten mit GST18 Steckverbindung könnte ich da noch vorschlagen, durch ihren ein und Ausgang kann man dort einige hinereinander hängen ohne Anschlüsse zu verlieren.
Naja...zum ein paar Schreibtisch-Installationskanäle hintereinander zu hängen ist das okay, aber mangels tauglicher Zugentlastung, billiger PVC-Leitung und "nur für Innenbereich" disqualifiziert sich das System eigentlich für VA-Technik von selbst.JM2C, Jürgen :wink: