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Beiträge von gtms

  • Bühnenhintergrund für 2-Mann-Band

    • gtms
    • 10. Juli 2015 um 09:52

    Das Ding nehme ich als Teppich für das Drum-Set. :grin:

  • Kleine aktive Monitorbox / Multifunktionsbox 10"

    • gtms
    • 10. Juli 2015 um 09:51

    Die kleine IMG-Box sieht interessant aus. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ein 8" Speaker reicht.

    Evtl. wäre ich mit einem 10" flexibler.

    Worum es mir ja auch ging, war dieser Unterschied im Preis bei meinem Vergleich. Zahlt man da wirklich nur den Namen? Oder welche gravierenden Vorteile bietet die HK-Box gegenüber der Achat die den doppelten Preis rechtfertigt?

  • Kleine aktive Monitorbox / Multifunktionsbox 10"

    • gtms
    • 9. Juli 2015 um 15:41

    Hallo!

    Für kleine Bandgeschichten suche ich einen kleinen, kompakten Monitor bzw. eine Mulitfunktionsbox.

    Über die Box kommt nur Keyboard und Gesang. Das Keyboard spielt auch den Bass. Andere Instrumente ausser meinem akustischen Schlagzeug gibt es nicht. Musikrichtung: Schlager, Volksmusik u.ä. dezentere Lautstärke.

    Für größere, lautere Sachen (mit E-Drums) nutze ich eine aktive HK-Dart mit 12" Lautsprecher. Damit bin ich sehr zufrieden. Sehr zuverlässig und ausreichend für mich.

    Jedoch für den jetzigen Einsatzzweck zu überdimensioniert.

    Ich habe dann erst mal bei HK geschaut und die HK Premium PR:O Aktiv 10XA sieht schon gut aus. Das wäre so etwas, was ich suche.

    Jetzt habe ich mal als Vergleich bei Thomann die the box pro Achat 110MA gesehen. Von der Achat-Serie liest man ja nicht unbedingt schlechtes.

    Als Laie habe ich die technischen Daten verglichen und konnte mit meinem Laien-Wissen was Technik angeht keinen großen Unterschied entdecken.

    Was ich aber sehe sind rund 300, -- Euro Preisunterschied. Die HK kostet mal eben das doppelte.

    Und an diesem Punkt komme ich nicht weiter. Sind die Unterschiede so groß, dass es sich lohnt 300, -- Euro mehr auszugeben bzw. das Doppelte?

    So eine Multifunktionsbox finde ich gegenüber einem reinem Monitor ganz reizvoll.

    Was meint Ihr?

  • Bühnenhintergrund für 2-Mann-Band

    • gtms
    • 9. Juli 2015 um 15:26
    Zitat von "treibsand"

    Ich finde, es gibt nichts peinlicheres, als so ein künstlicher Hintergrund, wenn er nicht zur Venue passt!
    Was bitteschön wollt ihr mit 3m breite abdecken? Das Publikum schaut dann eh re/li dran vorbei.
    Ein sauberer Backdrop/Banner/whatever an der Bühnenrückwand is ja ok, aber alles andere sieht so nach "alleinunterhalter" aus, dass ich persönlich nie sowas buchen würde.
    Dafür is mir der Fremdschämbonus zu intensiv.

    Danke, dieser Beitrag hat mich zum Nachdenken gebracht. Und je länger ich darüber nachdenke, finde ich, Du hast Recht.

    Hintergrund schön und gut, aber dann nur wenn damit der gesamte Hintergrund der Bühne abgedeckt wird und die Fototapete mit dem Jagd-Szenen verschwindet. :lol:

    Wenn wir, wie oft, nicht auf einer Bühne sind, sehen diese 3-4 Meter Hintergrund komisch aus, wenn links und rechts die Hirschgeweihe hängen.

    Das kommt sicher immer auf die Location an. Mal kann es gut passen, mal tatsächlich peinlich aussehen.

  • Bühnenhintergrund für 2-Mann-Band

    • gtms
    • 4. Mai 2015 um 13:11

    Hallo und erst einmal vielen Dank für Eure Tipps und die Hilfe.

    Leichter, schneller Auf- & Abbau und wenig Platzbedarf sind wichtig.

    Daher sind die Roll-Up-Systeme wohl am besten geeignet, denke ich.

    Ich werde am WE mal messen wie wir in der Breite so stehen. Muss ja nicht alles hinter uns abgedeckt werden. Vielleicht reichen ja auch 2x 1,5m.

  • Bühnenhintergrund für 2-Mann-Band

    • gtms
    • 29. April 2015 um 15:46

    Hallo!

    Für meine 2-Mann-Combo (Keyboard, Drums) suchen wir einen einfachen Bühnenhintergrund.

    Standard ist da wohl Molton der an einer Traverse befestigt wird. Da wir jedoch auch oft wenig Platz haben (auch nach hinten), finde ich die Ständer nicht so optimal, zumal sie auch in einer gewissen Breite (die drei Beine) aufgestellt werden müssen, damit der Vorhang keinen Abgang nach vorne macht und uns verdeckt. ;)

    Gibt es da Alternativen? Ich befürchte wohl nicht, ohne Ständer gehts einfach nicht.

    Es gibt Anbieter mit solchen faltbaren Wänden (ähnlich wie auf Messen) die quasi eine Gitterkonstruktion sind. So eine Art Faltwand mit Vorhang:

    http://www.spider-evoflex.com/spider-buehnen…ng-schwarz.html

    Finde ich jetzt jedoch preislich schon ziemlich hoch.

    Kennt Ihr Alternativen?

  • Endstufe(n) für PA (18" Sub, 12"Top)

    • gtms
    • 30. Juli 2012 um 08:57
    Zitat von "mhurm"

    wurde dazu schon geraten ?

    http://www.pl-audio.de/index.php/ends…werpac-4003-dsp

    Stereo-Kanäle für Tops dazu Mono für 1-2 Bässe. Test in einer der letzten tools (dort als Enbaumodul)

    Haut das auch preislich hin ?

    Haut preislich nicht hin.

    In die engere Auswahl habe ich jetzt die Dynacord SL1800 bzw. EV Q99 genommen.

    Ebenfalls im Auge hatte ich die DB HPA 2800. Die ist im Vergleich zu den Dynacord/EV-Teilen rund 150, -- Euro günstiger bei annähernd gleichen Leistungswerten.
    Hat das einen Grund? Was ist von DB-Endstufen zu halten? Lohnen sich die 150, -- Euro mehr?

  • Endstufe(n) für PA (18" Sub, 12"Top)

    • gtms
    • 19. Juli 2012 um 20:16

    O.k. für mich als Laien heißt das, wenn ich die Endstufe mit 1.200 W / 4 Ohm nicht ganz voll aufdrehe kann nichts passieren?

    Ich kann also beruhigt auch so eine Endstufe an den Lautsprechern betreiben, wenn ich sie nicht voll aufreiße.

    Was ist das mit den LPN-Filtern? Hat das nur die EV/Dynacord-Endstufe?

    Ich habe auch eine gebrauchte HK VC-2400 im Auge. Hat auch 1.200 W / 4 Ohm , aber halt nicht 2-Ohm-tauglich. Dann wohl nicht zu empfehlen, oder?

  • Endstufe(n) für PA (18" Sub, 12"Top)

    • gtms
    • 19. Juli 2012 um 16:31

    Danke für Eure Antworten.

    Zitat von "jörg malkmus"

    Nimm die Dynacord oder EV. Das sind wirklich gute Endstufen für den Preis.

    Hab Ich auch selber in gebrauch für das geld super Endstufen, gebraucht haben die fast alle auch noch garantie! Kauf dir wenn es vom geld reicht die Sl 2400 bzw Q1212 da haste für später eine Endstufe die auch Bass kann! Die Teile laufen auch an Aggregaten sehr zuverlässig, weiß nicht ob das bei euch eine rolle spielt.....

    Die haben dann ja schon 1.200 W an 4Ohm. Ist das nicht schon zu überdimensioniert für die Anlage? Als Laie habe ich da immer Bedenken, das sich das nicht verträgt.

  • Endstufe(n) für PA (18" Sub, 12"Top)

    • gtms
    • 12. Juli 2012 um 16:05

    Ich muss den Thread noch mal hoch holen.

    Bisher bin ich mit der Endstufen-Suche noch nicht weiter. Die "Billig-Lösungen" (AA/Behringer usw.) sind aber nun definitiv vom Tisch.

    Es soll jedoch nach wie vor eine Endstufe sein ohne aktive Trennung.

    Im Auge habe ich z.B. Yamaha P7000S oder Dynacord SL 1800 oder die baugleiche EV Q-99.

    Nun aber mal zu einer Frage: Es wurde mir zu einer Endstufe geraten die 2-Ohm-stabil sein sollte.

    Warum ist das so wichtig und was verbirgt sich dahinter?

  • Endstufe(n) für PA (18" Sub, 12"Top)

    • gtms
    • 4. Juni 2012 um 23:25

    Hallo!

    Vielen Dank noch mal für Eure Tipps und Eure Hilfe (auch per PN)

    Ich schaue mich natürlich auch auf dem Gebrauchtmarkt um. Ich könnte eine American-Audio V4001+ für ca. 270, -- Euro bekommen.

    Von den Leistungen her (1.090 W an 4 Ohm, 1.530 W an 2 Ohm) hört sich das recht gut an. Wäre das etwas für den Anfang?

    Wäre die Leistung o.k.? Zu viel, zu wenig? Ich denke mal nicht, oder?

    Wie gesagt, soll erst mal für den Anfang sein. Später können die von Euch vorgeschlagenen Lösungen einbezogen werden.

    Das es ein Gebrauchtkauf ist, würde sich der Verlust beim späteren Aufrüsten in Grenzen halten, wenn die AA dann ggf. nicht mehr zu verwenden ist.

  • Endstufe(n) für PA (18" Sub, 12"Top)

    • gtms
    • 2. Juni 2012 um 12:06

    Ich habe mir diese Controller angesehen. Die Bedienungsanleitungen machen mich schwindelig. :grin:

    Ich bin der Hinsicht ein technischer Laie. Ich würde das halt gern so einfach wie möglich haben. Quasi Plug&Play.

    Aber nun ist halt die Passiv-Anlage da.

    Wie ich mittlerweile gesehen habe, gibt es auch Endstufen mit integrieter Frequenzweiche. Wäre das nicht auch eine Lösung für später, wenn man 2 Endstufen nutzt, jeweils eine für die Tops und eine für die Subwoofer? Dann braucht man noch so einen Splitter für das Mischpult-Signal damit die Signale auf beide Endstufen aufgeteilt werden, oder?

    Oder was ist von diesen integrierten Frequenzweichen zu halten? Wäre das eine bessere Lösung als die integrierte Frequenzweiche im Subwoofer?

  • Endstufe(n) für PA (18" Sub, 12"Top)

    • gtms
    • 1. Juni 2012 um 21:26
    Zitat von "Sebastian Jäger"

    Von einem Budget hattest Du nichts geschrieben

    Stimmt, Entschuldigung.

    Zitat von "Thorsten Erpel"

    Oh - erst fein in Speaker investiert und dann keine Flocken mehr für nen passenden Amp?

    Sei mir nicht böse, ist auch nichts persönliches oder gegen dich - aber - viel zu oft lese ich hier sowas - die Speaker sind toll - egal ob fertig gekauft oder wirklich höchstwertiger Selbstbau mit Traumbestückungen - und dann? - wird am Amping gespart und mega low budget für super Kisten hergenommen. Das passt für mich oft nicht zusammen.

    :grin:

    Ganz so ist es ja nicht. Die Anlage haben wir gebraucht erworben, für gut 1.000 ,-- Euro. Da ist ein Amp für 2.500, -- Euro einfach finanziell nicht passend finde ich. Zumal das weit über dem Budget liegt.

    Mega Low Budget soll es auch nicht sein. Ich muss vielleicht mal die Situation näher erklären.

    Die Anlage steht im Proberaum und wird da für gelegentliche Proben genutzt. Da wir den bisherigen Amp aus bestimmten Gründen nicht mehr nutzen können muss etwas anderes her.

    Meine Idee war zunächst eine Endstufe zu kaufen, die später auch live verwendet werden kann. Aber durch Eure Ratschläge, die ich dankend angenommen habe, habe ich mich von der Idee verabschiedet.

    Ihr habt mir zu einer Lösung mit Mehrkanal-Endstufe und Weiche/Controller(?) geraten, das ist sicher eine vernünftige Lösung wenn es später (in etwa einem Jahr) mit der Anlage auf die Bühne geht. Aber das kostet halt. Für so eine Lösung steht dann später auch ein höheres Budget zur Verfügung. Aber im Moment will ich das noch nicht investieren.

    Im Moment geht es nur darum die Anlage für den Proberaum einigermaßen zum Laufen zu bekommen. So das es für die Proben reicht und wir einen einigermaßen annehmbaren Sound haben.

    Von daher suche ich zunächst einfach eine günstige, gern gebrauchte Endstufe. Dafür würde ich max. 400, -- Euro investieren. Beim Gebrauchtkauf ist der Wertverlust dann halt auch nicht so hoch und für die Proben hätten wir dann was.

    Die Frage ist halt was?

    Ich habe von diesem ganzen technischen Dingen nicht viel Ahnung. Von daher wusste ich bisher auch nicht wieviel Leistung so ein Amp minimal haben muss oder maximal haben darf ohne technische Defekte zu riskieren.

    Was auch wichtig ist: Für welche Art von Musik und Veranstaltungen soll die Anlage genutzt werden?

    Tanzmusik, Partyband, 4 Musiker, Hochzeiten, Schützenfeste (Zelt, nicht groß), bis ca. 300 Personen.

  • Endstufe(n) für PA (18" Sub, 12"Top)

    • gtms
    • 1. Juni 2012 um 13:04
    Zitat von "Sebastian Jäger"

    Ram Audio S6044 sollte ideal für das Vorhaben sein.
    Wenn man dann noch die Variante mit DSP nimmt hat man alles was man braucht auf 2HE

    Gruß

    Sebastian

    Mag sein, bloss fehlen mir dafür ca. 2.500, -- Euro. :?

  • Endstufe(n) für PA (18" Sub, 12"Top)

    • gtms
    • 1. Juni 2012 um 13:01

    Ja, der Subwoofer hat eine Frequenzweiche eingebaut.

    Ich zitier mal die Herstellerangabe:

    "Im LR 118 ist eine vollständige Frequenzweiche mit Low- und Highpass eingebaut. Diese sorgt dafür, dass sowohl der Subwoofer als auch die Mitten-Hochton-Box genau den Frequenzbereich wiedergibt, in dem er die beste Performance liefert.

    Darüber hinaus sorgt die Frequenzweiche für einen gleichmäßigeren Impedanzverlauf des Gesamtsystems und dadurch für eine sinnvolle und effektive Aufteilung der Endstufenleistung.
    Das Ergebnis: Größere Leistungsreserven für den Tiefbassbereich, trockene Bässe und präzise Mitten."

  • Endstufe(n) für PA (18" Sub, 12"Top)

    • gtms
    • 1. Juni 2012 um 12:11

    Erstmal vielen Dank an Euch alle für Eure Antworten.

    Die Variante mit der Mehrkanalendstufe und Weiche ist sicher sehr gut und wir werden darauf später sicherlich zurück kommen.

    Für den Proberaumbetrieb wollen wir es jedoch erstmal mit einer Endstufe versuchen. Beim Gebrauchtkauf ist der Verlust ja auch nicht allzu hoch.

    800 - 1.000 Watt dürften da auch erst mal ausreichen. Wir werden unser Glück mal auf dem Gebrauchtmarkt versuchen.

    Auf jeden Fall haben wir jetzt erstmal mehr Durchblick, was die Sache angeht. Vielen Dank noch mal für Eure Hilfe. :D

  • Endstufe(n) für PA (18" Sub, 12"Top)

    • gtms
    • 31. Mai 2012 um 23:04

    Wenn wir die Boxen zunächst nur mit einer Endstufe betreiben wollen, welche Minimal-Leistung sollte die Endstufe dann haben?

    Ich vermute mal 2x 1.000 an 4 Ohm?

  • Endstufe(n) für PA (18" Sub, 12"Top)

    • gtms
    • 29. Mai 2012 um 21:50

    Hallo!

    Wir haben ein gebrauchtes HK-Linear-3 System für unsere Band gekauft. Es besteht aus folgenden Komponenten:

    2 x HK LR 118 Sub, 400W, 4 Ohm
    2 x HK LR 112 Top, 300W, 8 Ohm

    Nun brauchen wir eine (roadtaugliche) Endstufe. Zunächst erst mal eine. Später (wenn die Anlage "on the Road" geht) sollte es auch eine zweite Endstufe plus Frequenzweiche sein um die Subwoofer und Tops getrennt anzutreiben. Wie das genau geht, weiß ich noch nicht.

    Habt Ihr Empfehlungen für zunächst eine Endstufe? Welche Leistung sollte die Endstufe(n) haben?

    Wie und mit was können wir dann später aufrüsten (2. Endstufe, Frequenzweiche)? Empfehlungen?
    Sollte möglichst einfach zu bedienen sein.

    Ich zitiere noch mal aus dem HK Linear-3 Prospekt:
    "Für die beste Performance der LINEAR 3 System empfehlen wir besonders
    leistungsstarke Endstufen, die im Zweifelsfall durchaus überdimensioniert sein
    dürfen. Beides zusammen, nämlich impulsstarke Endstufen und die Impulsfestigkeit der LINEAR 3 Serie resultieren in einem
    verwertbaren (weil unverzerrten) Schalldruck."

    Was auch immer man davon halten kann. :roll:

  • The Box Pro: Achat Serie

    • gtms
    • 11. Mai 2012 um 13:29
    Zitat von "marce"

    willst Du ein Box, die das wiedergibt, was Du reinschickst oder soll das Gehäuse und andere beteiligte Komponten über dem Musiksignal noch frei improvisieren?

    Ich denke, ich verstehe was Du meinst.

    Hier wurde ja aber auch schon erwähnt, dass bei der Achat die Bässe nicht so der Brüller sind. Und gerade im Bassbereich (Bassdrum) soll das Ding Wumm bringen.

  • The Box Pro: Achat Serie

    • gtms
    • 11. Mai 2012 um 11:38
    Zitat von "Matthias Rommel"

    Also ich muss auch sagen, dass die Achat 115 als reines Top eine bessere Figur macht, als Fullrange.

    Zitat von "Mark Halbedel"

    YGWYPF.

    Ich finde , daß das bessere Impulsverhalten und der große Hochtoner den Aufpreis wert sind.
    Die 1520 hat mehr resonantes Eigenleben.

    Gruß, Mark

    :?:

    Was meinst Du mit resonanten Eigenleben? Ist das ein Nachteil?

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