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Beiträge von databass.ch

  • Showtec DMX-Tester

    • databass.ch
    • 7. November 2006 um 17:03

    Showtec DMX-Tester

    Ich möchte euch hier ein Tool vorstellen, das eigentlich für jeden Lichttechniker hilfreich sein kann. Sowohl zum Einleuchten, zur Fehlersuche beim Aufbau wie auch zum Testen von Geräten in der Werkstadt. Zwar gibt es DMX-Tester von diversen (zum Teil auch "amtlicheren") Firmen, jedoch hat mich dieses Model am meisten beeindruck, da es meiner Meinung nach sich in vielen Punkten positiv von Konkurenzprodukten unterscheidet.

    Das Äussere
    Der Tester wird in einem kleinen, schmucken, gepolstertem Köfferchen geliefert in dem ausserdem noch das Steckernetzteil Platz findet. Die Bedienungsanleitung ist zusammengerollt in einem weiteren Fächchen untergebracht, das aber mMn besser mit einem Terminator oder Adapter etc. (nicht im Lieferumfang) genützt werden kann. Die Bedienungsanleitung braucht man eh nicht, da die Menüführung absolut selbsterklärend ist und neben anderen Sprachen auch auf Deutsch gesetzt werden kann.

    Das Gerät selbst ist aus Hartgummi gefertigt und macht einen stabilen Eindruck (Langzeiterfahrung hab ich allerdings noch nicht). Leider ist es etwas Grösser, als man es von den Fotos her erwarten würde. Trotzdem lässt es sich gut mit einer Hand bedienen, was auch absolut notwendig ist, wenn man z.B. auf einer Leiter am Einleuchten ist.

    An der oberen Seite befinden sich die Anschlüsse. DMX Ein- und Ausgang sind jeweils sowohl als 3-Pol als auch als 5-Pol Anschluss vorhanden (und zwar in Form von vergoldeten Neutrik Steckern/Buchsen - nobel). Die Polarität kann im Menü getauscht werden, um auch die "Martinbelegung" ohne Adapter messen zu können. Der 5-Pol Eingang kann ausserdem noch als MIDI-Eingang benutzt werden (Pin 4 und 5 werden dafür gebraucht). Die Belegung ist hinten aufgedruckt. Ein Adapter wird allerdings nicht mitgeliefert, was sich jedoch verschmerzen lässt, da warscheinlich die wenigsten Lichttechniker mit MIDI in Berührung kommen werden. Als letztes ist noch der Anschluss für das Steckernetzteil vorhanden. Dieses läd auch den integrieren Akku mit dem sich das Gerät bis zu 8 Stunden netzunabhängig betreiben lässt.

    Das LC-Display kann 4 Zeilen à 20 Zeichen darstellen und darf damit als grosszügig Dimensioniert bezeichnet werden. Es ist Hintergrundbeleuchted (abschaltbar) und gut lesbar wenn man erst mal den Kontrast im Menü richtig eingestellt hat :wink: (ab Werk kann man fast nichts erkennen)

    Die Bedienung erfolgt ausschliesslich über einen Drehencoder mit Tastfunktion, der mit dem Daumen bewegt wird. Man navigiert damit den Cursor im Menu. Ein Druck und man aktiviert die eben angewählte Funktion. Wenn man einen Parameter angewählt hat, kann man jetzt mit dem Encoder den Wert verändern. Ein weiterer Druck und man bewegt wieder den Cursor. Sehr intuitiv wie ich finde!

    Die Funktionen
    Kommen wir nun zum interessanten Teil.
    Analyse
    Das Gerät bietet umfangreiche Analysemöglichkeiten für das DMX Signal. So kann das Gerät folgendes Anzeigen:
    - Breaktime
    - "Mark after Break"-Time
    - Channeltime (die Zeit vom Beginn eines Bytes zum Beginn des nächsten)
    - Periodtime (die Zeit die benötigt wird um alle Kanäle zu übertragen)
    - Startcode
    - Anzahl Kanäle
    - Spannung des DMX-Busses
    Um alle diese Informationen Voll ausnutzen zu können, ist allerdings ein fortgeschrittenes Wissen über DMX nötig. Die Anleitung bietet keinerlei Hintergrundinformationen über den Aufbau des DMX-Protokolles. Aber alleine schon zu sehen, ob überhaupt ein gültiges Signal anliegt, wieviel Kanäle übertragen werden, und wie hoch die Spannung am DMX Bus ist, ist denke ich auch für einen technisch nicht so versierten Lichtler interessant.
    Neben diesen technischen Details bietet das Gerät aber auch die Möglichkeit schlicht die Werte der verschiedenen Kanäle anzuzeigen. Und zwar wahlweise als
    - Balkendiagram (30 Kanäle pro Display-Seite),
    - in Zahlen (Dezimal, Hexadezimal oder in Prozent; jeweils 10 Kanäle pro Display-Seite) oder
    - ein einzelner Kanal als Minimum, Maximum und Durchschnittswert, womit sich auch kürzeste Werteänderungen sichtbarmachen lassen.

    Senden
    Der DMX-Tester ist in der Lage alle 512 Kanäle zu übertragen. Natürlich lässt sich auch jedem Kanal einen eigenen Wert zuordnen. Dies kann auch wieder mit 10 Kanälen pro Seite in Dezimal, Hexadezimal oder Prozent passieren.
    Alternativ kann auch im "Single Channel Mode" an einem Kanal (oder allen) z.B. ein automatisch steigender Wert mit wählbarer Geschwindigkeit ausgegeben werden.

    Es können 15 Szenen gespeichert werden, die sowohl einzel wie auch automatisch hintereinander mit wählbarer Geschwindigkeit aufgerufen werden können.

    sonstiges
    Als nette Zugabe hat das Gerät auch die Funktion zum Testen von Kabeln. Und zwar sowohl analog wie auch digital. Wobei nicht ersichtlich ist, wie diese zwei Modi genau funktionieren und worin sie sich unterscheiden.

    Dann gibts noch den MIDI-Daten Monitor, der die empfangenen Bytes in hexadezimaler Form sichtbar macht. Also nur etwas für Spezialisten die Spass an rohen Daten haben.

    Das einzige was ich an dem Gerät schmerzlich vermisse, ist eine Akkustand Anzeige. Meins ist überigens leider schon wieder beim Importeur, weil der Akku neudefekt war (ich schätze Standschaden vom langen Lagern. Produktionsdatum war Dezember 2004), aber ich habe nach den paar Stunden rumspielen (mit Netzteil) einen durchweg positiven Eindruck von dem Teil. (Sollte mir noch was auffallen, werd' ich das 'rein editieren)
    Vielleicht kann es ja dem einen oder anderen von euch auch gute Dienste leisten.

  • Treppe ausleuchten

    • databass.ch
    • 6. November 2006 um 22:23

    Ja hab zuerst auch überlegt ein Traversenrechteck aufzubauen. Aber das liegt preislich schlicht nicht drin :cry: Kompromisse müssen auf jeden Fall gemacht werden. Der Kunde ist sowieso schon beinahe aus den Latschen gekippt, als ich ihm eine preisliche Grössenordnung für die Technik mitgeteilt hatte. Was würdet ihr wenigstens von zusätzlich 4 Stk Asymmetrischen Fluter am Fronttruss halten? (Habe mit diesen noch keinerlei Erfahrung, aber die sind doch eigentlich für solche Anwendungen gemacht)
    Bei Gegenlicht bin ich etwas unsicher, ob ich das hier einsetzen kann, ohne das Publikum komplett zu blenden... höchstens vielleicht hinten ganz links/rechts je ein Stativ mit 1-2 Strahler

  • Garantieverlust durch Steckdosenwechsel Schuko->T13?

    • databass.ch
    • 6. November 2006 um 21:36
    Zitat von "DJheini"

    Nach meiner Meinung ist das ein so gravierender Eingriff, das du die
    Garantie verlierst. Könntest du denn die Original-Steckdosen hinterher
    wieder einbauen, ohne das man dieses bemerken würde?

    Jein, die orginal sind gelötet; die Ersatz werden geschraubt, dazu wird der Draht mit Aderendhülsen versehen. Also müsste ich die Kabel zwei mal kürzen (die Drähte sind eh schon knapp). Mechanisch sind diese Dosen absolut baugleich (Bohrungen etc.), also muss das Gehäuse nicht verändert werden.

    Zitat von "DJheini"

    Wäre es denn nicht einfacher, kurze Adapter zu bauen?

    Oder wie wäre sowas hier:

    Hab ich mir auch überlegt. Ist aber zu umständlich, so sachen gehen gerne verloren, ausserdem wird das ganze kritisch, wenn man auch noch einen 3er-Verteiler dran hängt (Gewicht).

  • Garantieverlust durch Steckdosenwechsel Schuko->T13?

    • databass.ch
    • 6. November 2006 um 21:04

    Habe neu 2 Stk Showtec Dimmerbars. Dessen Schukodosen ich durch Schweizer T13 ersetzen möchte (die auch noch wesentlich hochwertiger sind). Wie siehts da mit der Garantie aus?

  • Treppe ausleuchten

    • databass.ch
    • 6. November 2006 um 21:01

    herr vorragend: Wie/wo würdest du weitere Spots einsetzen?

    prodigy: alles nur von unten zu beleuchten sieht wirkt doch irgendwie "zombiemässig" (ähnlich dem Effekt wenn man sein Gesicht von unten mit einer Taschenlampe am Kinn anleuchted)

    Pfälzer: laut wikipedia ist eine Korrektur der Farbtemparatur bei Aufnahmen nur mit Qualitätsverlusten möglich. (Kann ich mir auch gut vorstellen, dass das Umrechnen der Farbdaten quasi Quantisierungs-/Rundungsfehler erzeugt. - Es ist allerdings nicht so, dass diese Modelschau sooooo dermassen kritisch wäre :wink: )

    lorien: auch ein Argument gegen Bodenlicht. Ich denke nicht, dass die Stufen markiert werden. Würde sich sicher optisch nicht gut machen.

  • Pyle Audio (USA)

    • databass.ch
    • 5. November 2006 um 22:45
    Zitat von "Ravemaster"

    Darunter dann das:

    und das

    und das

    geil :grin: richtig oldschool 8)

  • Anschlußfeld selber zusammenstellen

    • databass.ch
    • 5. November 2006 um 22:15
    Zitat von "stage_reini"

    Schau mal unter:

    http://www.neutrik.com/content/products/level03.aspx?id=204_59540618&catId=CatMSDE_audio

    Vielleicht ist da was dabei :wink:

    mfg stage_reini

    Nö, ist er eben nicht :?

  • Treppe ausleuchten

    • databass.ch
    • 5. November 2006 um 22:09

    Hay,

    Ich habe die Ehre kurz vor Weihnachten eine outdoor Modeschau beleuchten und beschallen zu dürfen 8) (allerdings friere ich jetzt schon, beim Gedanken daran in der Kälte arbeiten zu müssen *brrr*)

    Die Modeschau wird auf einer grossen Treppe (geschätzte 12m breit und 7m lang) stattfinden. Ich hab mir überlegt, gegenüber der Treppe in etwa 20m Entfernung ein Stativ mit 2Stk 2kW PCs aufzustellen sowie am Fuss der Treppe eine Traverse mit insgesamt 6 x 1kW Fresnel die jeweils als "Seitenlicht" zu zweit - schräg von links/rechts - den linken, mittleren und rechten Teil der Treppe ausleuchten sollen. Was meint ihr? Könnte das ausreichen?
    Ich frage mich, ob ich den unteren Teil der Treppe genügend abdecken kann. Denn das Publikum wird da dem Frontlicht schatten machen :? Ich hatte mir noch überlegt, zusätzlich mit Floorfluter diesen Bereich abzudecken, aber das wird aus dieser Entfernung sicherlich grausig aussehen :oops:

    Nun zum nächsten Punkt. Ich habe gelesen, dass 5500°K die optimate Farbtemperatur für Fotografien sind. Wäre es also angebracht, die Scheinwerfer mit 201 zu filtern? Wie sieht es da eigentlich mit dem Farbwiedergabe aus? Wir der durch die Filter beeinflusst (positiv/negativ)?

    Danke schon mal :wink:

  • Zu viel Bass??

    • databass.ch
    • 4. November 2006 um 18:54

    OK, gehen wir das ganze mal durch

    Zitat von "Sound-Klinik"

    - mit geeigneten LS-Systemen arbeiten


    Ohm RW-6 + RW-S
    Sicher nicht das schlechteste...

    Zitat von "Sound-Klinik"

    - die LS-Systeme vernünftig aufstellen (Raummoden vermeiden)

    Da gab's nicht viele möglichkeiten. Der "Raum" war etwa 4*15m gross (Vorraum einer Treppe). Der DJ befand sich bei der Treppe, die Lausprecher gegenüber. Wir hatte auch nur etwas über eine Stunde Zeit alles Aufzubauen (Party war nur halb legal :wink: ). Im Raum befand sich noch eine Art Bassfalle (Truhe mit ca 4m * 1m * 1m Grösse und Lüftunglöchern auf den Seiten :shock: ) wobei die sich eigentlich eher Positiv auswirken sollte.

    Zitat

    - keine (in DJ-Kreisen weitverbreiteten) Bassanhebungen 'reindrehen

    Am DJ-Pult war der Bass (unüblicherweise) auf 9Uhr Stellung und am EQ hab ich auch nur versucht mit Absenken, der Lage Herr zu werden :?

    Zitat

    - die benutzten Geräte (Mixer, Mikros, Zuspieler ...) richtig bedienen und deren Technik beherrschen ...

    Das überlese ich jetzt einfach mal :grin:

    tja :cry:

  • Anschlußfeld selber zusammenstellen

    • databass.ch
    • 4. November 2006 um 17:18
    Zitat von "Fornax"

    http://www.thomann.de/de/neutrik_ncj5fkv_combo.htm

    Wieso gibts den nicht auf der Neutrik Seite??? :shock:
    Normalerweise entsprechen die Bohrungen für die Combo-Serie nicht genau denen der D-Serie!

  • Spektakuläre Lichtshow nix für Hippies??

    • databass.ch
    • 4. November 2006 um 16:54

    Darf ich aus dem Iggy Pop Rider zitieren?

    Zitat von "Iggy Pops Rider"

    As for moving lights, we would prefer it if they were moved to the back of the stage, and left there.

    :grin:
    http://www.thesmokinggun.com/archive/1004061iggypop11.html

    Für viele Leute sind Movingheads zu schickimicki. Sie entsprechen einfach nicht dem "Geist von Rock and Roll" :wink:

  • Kombination zu EV / MILLENIUM SX 300 / BS-2211B SET?

    • databass.ch
    • 1. November 2006 um 15:04

    Kein Problem :wink:

    Zitat von "ultraschall"

    Wenn das ganze aber ohnehin für eine Festinstallation gedacht ist, wäre fliegen da nicht sinnvoller?

    Denke ich auch. Für diese Serie gibts ja eine umfangreiche Auswahl an Zubehör. http://www.electrovoice.com/download_document.php?doc=997

    Für die Montage mittels Klammern an Traversen gibt es auch noch den MB-200UMH

  • Kombination zu EV / MILLENIUM SX 300 / BS-2211B SET?

    • databass.ch
    • 1. November 2006 um 11:44
    Zitat von "mucker"

    "Chinaplastikschreibüchsen"

    Aber hallo!?! Die Sx300 sind zwar aus Plastik aber weder "China" noch "Schrei". Die sind Made in Germany (steht zumindest bei meiner aktiven Version hinten drauf!)

  • Aus der Popa Chubby-Warnung

    • databass.ch
    • 27. Oktober 2006 um 17:00
    Zitat von "RBP-Duo"

    Also, wenn Ferris MC nix gesagt hätte, hätte ich nicht gemerkt, dass da etwas verkehrt war.

    Die Frage ist: ist überhaupt was schief gegangen :?: Ich hab das ein paar mal angeschaut und konnte nichts feststellen. Könnte höchstens sein, dass er ihm den Monitor zur früh abgedreht hat :? Aber deswegen so ausflippen :roll: Absolut unprofessionell

  • [s] runde truss

    • databass.ch
    • 27. Oktober 2006 um 15:55

    Kreise gibts von vielen verm. sogar allen Trussherstellern nur nicht mit 50cm Durchmesser :wink: sowas hab ich noch nirgens gesehen.

  • Limiter einstellen

    • databass.ch
    • 27. Oktober 2006 um 15:46
    Zitat von "Seibel"

    Wie man den Limiter anschließt ist leicht, aber das einstellen fällt bei diesem Gerät echt sehr schwer, da noch ein Kompressor im selben gerät integriert ist sind noch mehr Knöpfe und noch mehr Anschlussmöglichkeiten vorhanden.

    Bei Konserven Mucke würd ich den Kompressor eh auf Neutral stellen (Threshold maximum, Ratio Minimum, Gain 0dB), sonst macht man (soundmässig) meist mehr kaputt als das es nützt (Moderne Musik ist häufig sowieso überkomprimiert) und wenn, dann wäre eher der Einsatz als leveler mit extrem langen regelzeit interessant. Ich würde in diesem zusammenhang gerne mal den Aphex 320A probieren. Leider schweine teuer :(

  • Limiter einstellen

    • databass.ch
    • 26. Oktober 2006 um 10:36

    also:

    1. Limiter direkt vor die Eingänge der Endstufe anschliessen.
    2. Endstufe voll auf drehen (vorher am besten den Master am Mischer runter :wink: )
    3. Master am Mischpult langsam hoch, bis die Clip-LEDs anfangen zu blinken.
    4. Treshold des PeakLimiters soweit zurück bis der Limiter diese Spitzen abfängt (erkennbar daran, dass die Limit LED anfängt zu blinken und die CLIP-LEDs dunkel bleiben)

    Natürlich ersetzt der Limiter nicht das ordendliche Aussteuern des Mischpults :roll: auch ist das so kein zuverlässiger Schutz der Lautsprecher vor Zerstörung :!:

  • Limiter einstellen

    • databass.ch
    • 25. Oktober 2006 um 20:05
    Zitat von "Stainless"

    Ich möchte ihn so einstellen das er alles was die Endstufen zum clipen bringen würde abfängt

    Dafür nimmst du am besten einfach den "Peak Limiter"-Regler. Dreh' ihn einfach soweit zurück, bis die Endstufe bei vollrohr gerade nicht mehr clipt.

  • Geschirrspüler, Mikro, Kühlgeräte im Verleih?

    • databass.ch
    • 24. Oktober 2006 um 20:33
    Zitat von "mringhoff"

    Das erwähnte Stichwort "Kernkompetenz" oder der alte Spruch "Schuster bleib bei Deinen Leisten" finde ich in diesem Zusammenhang sehr wichtig. Oder was würdet Ihr sagen, wenn der Gastronom nun auch gleich die Bühnentechnik stellt und betreut? So abwegig ist das ja auch nicht...

    Naja, zwischen einem Kühlschrank hinstellen und einer Beschallungsanlage aufbauen, anschliessen und einstellen ist schon ein kleiner Unterschied :wink:

    Es gibt auch die "full service" Geschäftsphilosophie, wie sie z.B. Manuela anscheinend erfolgreich umsetzt: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=341638#341638

    Und meiner Meinung nach gehört das auch in die Kategorie "Veranstaltungstechnik". Oder?

  • Wenn der schlechte Sound mal nicht (nur) an der PA liegt ...

    • databass.ch
    • 23. Oktober 2006 um 00:04

    uäää... grausig :oops: aber eins muss ich sagen: die haben echt mut, ihr nicht-vorhandenes Können öffentlich zur schau zu stellen!

    Steht da ein AmpRack in der Mitte unter der Bühne mit der offenen Front nach vorn? :shock:

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