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Beiträge von databass.ch

  • Umbauzeit zwischen Bands

    • databass.ch
    • 4. Juni 2006 um 23:51
    Zitat von "bias79"

    Da wären noch ein paar Angaben wichtig. Gabs vorher Soundchecks? Pausen mit Linecheck? Extra Monitormix? Digipult? Prof. Bands? Fremdtechs? Farbfolien wechseln? Riser umbauen.............

    Also: gemischt wurde alles (FOH + 4 Monitorwege) auf einem Analog Pult.
    Soundcheck hatte wir am nachmittag (vor VA-Beginn) gemacht. Einstellungen hab ich auf "Mark-up Sheets" notiert. Also nur kurz Linecheck (inkl. Fehlersuche, da einmal kein Signal aus dem Laptop kam). Band 3 hatte eigenen Mischer, ansonsten war ich allein. Licht blieb (allerdings war der Lichttech so nett und hat mir immerwieder die bühne dunkel gemacht wärend dem umbau :? ) Erste Band war Amateur, andere waren routiniert.

  • Umbauzeit zwischen Bands

    • databass.ch
    • 4. Juni 2006 um 23:21

    Hallo,

    ich war vor kurzem den Tontech an einem Konzert (4 Bands). Als ich gestern zufälligerweise den Veranstalter traff und wir uns über diesen Event unterhielten meinte er als Kritikpunkt, dass der umbau zwischen den Bands zu lange gedauert hat. Jetzt würde mich mal interessieren, welche Zeit ihr für realistisch haltet.

    Band1: Drums, Bass, Git, 2*Keys
    Band2: Drums, Bass, Git, 2*Keys, 2*Bläser
    Band3: Drums, Bass, 2*Keys, Synth, Seq, Laptop, 2*Bläser (Gesang und Bläser wurden sowohl trocken als auch duch synth + compi verfremdet zum FOH geschickt)
    Band4: DJ + 3*MC (bühne musste komplett geleert werden)

    Drumset war bei Band 1-3 das selbe nur Snare, Becken und Fussmaschine wurde gewechselt.

    Danke

  • Lichtpult

    • databass.ch
    • 4. Juni 2006 um 22:41

    wie es der Zufall will, hab ich letzte Woche auch ein DMX-1440 bestellt :grin: für kleine Sachen oder als Ersatzpultes. es erscheint mir als das beste pult in dieser preisklasse, da sehr flexible konfigurierbar mit softpatch-Funktion und sowohl für Dimmer als auch für bewegtes Licht einsetzbar. Wie es sich in der Praxis macht, wir sich zeigen. :wink: (notfalls kommt es in die Werkstatt als Testpult)

    Schade find' ich, dass man den speicher nicht gegen Überschreiben schützen kann oder extern sichern, aber naja...

  • Laser Kaufen

    • databass.ch
    • 30. Mai 2006 um 23:18
    Zitat von "Natorius"

    ist 10mw wirklich so wenig?

    Wer behauptet das?
    Liest du hier: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?p=392644#392644 (da gibts auch videos zum angucken :wink: )

    Edit: :arrow: auch immer die notwenigen Sicherheitsabstände beachten :!:

  • Pimp my Rack...Vorschläge gesucht!

    • databass.ch
    • 29. Mai 2006 um 01:00
    Zitat von "joe7"

    Bei Mediazero gibts ein 2HE Lüfterpanel, das ich nur mehr ins Rack einbauen müsste ABER: das Lüfterpanel saugt ja kalte Luft von "draußen" ins Rack, was für die RAM Audio auch kein Problem wäre, die ebenfalls "back-to-front" lüftet, nur die t&m machts genau umgekehrt, saugt von vorne Luft an und gibt sie hinten wieder raus, eben dort, wo der Mediazero Lüfter dann wäre... Kann das zu einem Problem werden??

    Das ist doch so schon ein problem :? da hast du ja quasi einen luft kurzschluss. Die RAM blässt vorne ihre aufgewärmte luft raus wo sie von der t&m eingesaugt und weiter aufgewärmt hinten wieder raus geht, wo sie wiederum von der RAM eingesaugt wird... da wäre ein lüfter der wenigstens etwas frischen Wind in diesen Kreislauf bringt nicht schlecht :wink:

  • machen HMI Filter Sinn ?

    • databass.ch
    • 28. Mai 2006 um 23:57

    ich würde wenn schon glas-filter http://www.leefilters.com/LPARCG.asp?PageID=452 nehmen und den vor das leere loch auf dem farbrad kleben (mit geeignetem Kleber).
    sonst werden ja alle farben mit gefiltert.

  • Prüfstecker / Teststecker / Steckdosentester CEE und Schuko

    • databass.ch
    • 24. Mai 2006 um 13:40

    Ich hab mal etwas in der Anleitung vom Conrad CEE Tester gestöbert. Da ist mir folgendes aufgefallen: Was ist der Unterschied zwischen

    Zitat

    Alle Anzeigen leuchten grün und es ertönt ein Dauerton.
    Die Steckdose ist korrekt angeschlossen.
    Das Drehfeld ist rechtsdrehend.

    ... und ...

    Zitat

    Die Phasenanzeigen leuchten grün und es ertönt ein Dauerton.
    Alle drei Phasen (L1/L2/L3) sind vorhanden und korrekt angeschlossen.

    :?:
    Interpretationsmöglichkeit A: Die Phasen sind vorhanden, aber N fehlt. (diese Meldung kommt allerdings später nochmals)
    Interpretationsmöglichkeit B: Es sind alle Phasen vorhanden, aber nicht richtig phasenverschoben. Wobei man dann nicht von "korrekt angeschlossen" reden kann.

  • Prüfstecker / Teststecker / Steckdosentester CEE und Schuko

    • databass.ch
    • 23. Mai 2006 um 18:53

    Hier die direkten Links zu den Artikeln von Conrad:
    3-PHASEN STECKDOSENTESTER 16A ST-16
    STECKDOSENTESTER CA 751

    (man kann durchaus auf Conradartikel verlinken, allerdings kann man nicht einfach die URL aus der Adressleiste nehmen ;) )

  • machen HMI Filter Sinn ?

    • databass.ch
    • 19. Mai 2006 um 20:57

    es muss ja nicht gleich "full ctb" sein. Im Theater wird häufig 202 & 203 eingesetzt. V.a. Scheinwerfer die nicht auf "voll Rohr" leuchten haben eine niederige Farbtemperatur. Das kann man damit korrigieren. Teilweise werden die auch zusätzlich zu den eigentlichen Farbfiltern eingesetzt.

    Was auch noch interessant ist: 711 cold blue (ist aber mehr weiss als blau) - ich liebe dieses eiskalte weiss, würde am liebsten nur noch damit leuchten :grin: das erzeugt eine ganz eigenartige atmosphere :wink:

  • Timingprobleme bei Emitterschaltung

    • databass.ch
    • 19. Mai 2006 um 18:02
    Zitat von "Sven M"

    Warum schaltest du ein RC Glied parallel und nicht nur ein C? Habe mal gelernt das ein Transistor mit einem C parallel zum Basiswiderstand schneller wird. Das R bremst doch nur:-)

    Um den Basisstrom zu begrenzen: Ein C ist im einschaltmoment sehr niederohmig, unter umständen wird dann der maximal zulässige basisstrom für ultra kurze zeit überschritten. Ist für die Lebensdauer des transistors sicher nicht zuträglich.

    manuela: Meine Idee hinter der Emitterschaltung: hohe Spannungsverstärkung -> hohe Flankensteilheit.

  • Timingprobleme bei Emitterschaltung

    • databass.ch
    • 19. Mai 2006 um 16:42
    Zitat von "Michael D"

    Lol, warum fragst du dann hier? Hat bischen was von "Ich will ne Pizza in der Gefriertruhe auftauen, es geht aber nicht, aber anders machen will ichs auf keinen Falll" ;)

    Quatsch! Es geht mir darum, die Schaltung zu modifizieren und nicht zu ersetzen. Ich meinte einfach, ich will kein anderes IC oder so benutzen und natürlich könnte ich auch den OK direkt aus dem IC speisen, aber darum geht es nicht! Eine Emitterschaltung zum Funktionieren bringen ist doch wohl im Gegensatz zum "Pizza Backen im Teifkühler" kein unmögliches unterfangen, oder?

    Edit: Gegen die Idee mit der Diode hab ich ja gar nichts. Hab sie allerdings noch nicht ausprobiert. Trotzdem würde mich interessieren, was dagegen spricht, den Basiswiderstand soweit zu verringern, dass der Transistor gerade nicht in die Sättigung kommt. Und um die Flankensteilheit zu gewärleisten, das erwähnte RC-Glied parallel...

    http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4ttigung_%28Elektronik%29

  • Timingprobleme bei Emitterschaltung

    • databass.ch
    • 19. Mai 2006 um 11:41

    Vielen Dank, für die vielen interessanten und hilfreichen antworten!

    Zitat

    Jeder Schalttransistor wird so dimensioniert, das er sicher schaltet --> er geht in die Sättigung!

    In der Tat hatte ich den Basisstrom absichtlich sehr grosszügig dimensioniert, um eine möglichst grosse flankensteilheit zu erzeugen. Das man durch eine übertriebene sättigung die Schaltzeiten beeinflusst war mir nicht klar. (Kann mich nicht errinnern, dass das in Elektrotechnik auch nur einemal angetönt wurde). Wäre es nicht am einfachsten und besten, den Basiswiderstand zu vergrössern?

    Und:ich WILL diese Schaltung in dieser Form zum funktionieren bringen. Das ist mein Ergeiz. Nur so lernt man was! Darum bitte keine Vorschläge, wie ich es anders lösen könnte.

    Den 75176 hab ich ja auch (bzw. LTC485) aber erst nach dem Optokoppler

  • Aktive Frequenzweiche

    • databass.ch
    • 18. Mai 2006 um 21:41
    Zitat von "Martin

    mit nem Digitalcontroller ist die
    Gefahr einfach zu gross dass sich irgendwelche DJs im
    Settup "austoben"

    Ein Digitalcontroller lässt sich meist Passwort schützen :wink: also ideal 8)

  • Billig Verstärker und ihre tech. Daten

    • databass.ch
    • 18. Mai 2006 um 20:21

    Also ich denk', die meisten audioverstärker könnten so hoch, wenn sie nicht künstlich gedämpft werden (tiefpassfilter) da die sonst schnell mal zu langwellen sendern werden :grin:

  • Ein Signal auf 2 Endstufen verteilen. Wie?

    • databass.ch
    • 18. Mai 2006 um 19:56
    Zitat von "Jochen [DJ

    "]Habt ihr auch noch ´ne Idee zum Grundrauschen?

    Zuerst mal herausfinden, was rauscht! (Verstärker, Frequenzweiche, evtl. Kompressoren, EQ's, Mischpult...) Danach rauschfinden äh rausfinden, ob man dieses Gerät besser aussteuern kann. Hilft das nichts -> Gerät durch was hochwertigeres ersetzt.

  • Timingprobleme bei Emitterschaltung

    • databass.ch
    • 18. Mai 2006 um 16:01

    Hallo,

    ich bastle ja an einem DMX Splitter, habe vor kurzem wiedermal etwas zeit gehabt und den ersten Prototyp aufgebaut. Ergebniss: Die Geräte empfangen etwas aber interpretieren es nicht richtig (wildes gezucke).
    Also rann mit nem Frequenzgenerator (100kHz entspricht 200kbps also fast DMX) und mit dem Osziloskop Eingang und Messpunkt verglichen. Übeltätter gefunden: die emitterschaltung die die LED des Optokoplers ansteuert. Und zwar dauert es ca. 2us bis die ansteigende Flanke am kollektor überhaupt mal anfängt zu steigen, und dann steigt sie auch nur langsam. Fallen tut sie sofort.

    Aufbau: TTL Ausgang > 4.7kOhm Widerstand > Basis des Transistors
    Am Kollektor: Optokoppler Diode + VorWiderstand gegen 5V
    Emitter auf Masse

    Transistor Typ ist ein gemeiner BC547 der ja bis 100MHz gehen sollte.

    Ich hab dann mal zu dem 4.7k Basiswiderstand ein RC parallel geschaltet, das hat eine deutliche Verbesserung gebracht, aber noch keine 100% lösung. Hat jemand eine Idee, warum diese Verzögerung auftritt? Oder haltet ihr den BC547 generell für ungeeignet für diese Anwendung?

  • Suche Laster für Parade

    • databass.ch
    • 18. Mai 2006 um 14:34

    Jou genau für diese Parade soll das sein :D . Das Problem bei diesem Anhänger, unser Generator wiegt alleine 1t und da die Achsen in der Mitte sind, würde das Ding dann nach vorne kippen. Das aus zubalancieren stell ich mir relativ schwierig vor.

  • Stromverteiler: was haltet ihr von Eurolite SB-1100?

    • databass.ch
    • 18. Mai 2006 um 10:13
    Zitat von "TomyN"

    Aber die mechanische Zugbelastung auf die Klemmen erhöht sich doch dadurch, oder? Und ich persönlich halte eine 'gespannte' Freileitung für anfälliger als eine längere, die 'locker' ist.

    Da ist nichts gespannt! Das sieht vielleicht auf den Fotos so aus, ist es aber nicht. Die Kabel gehen nach hinten und dann nach unten, das ist aus dieser Perspektive nicht richtig zu erkennen.

  • Suche Laster für Parade

    • databass.ch
    • 18. Mai 2006 um 10:07

    Ok, also mal die Vorgaben zusammen gefasst:

    Gewicht des Equipments: +-2 tonnen (wobei wenn entsprechend platz ist, eher gegen 3t)
    Ladefläche: möglichst niederig, 5-8m lang, blachenaufbau wäre gut, damit wir bereits ein Dach haben, keine Hebebühne.
    Das ganze Gefährt darf eigentlich höchstens 3m hoch sein (3m40 haben wir nachgemessen, sonst kommt man wirklich nicht unter der brücke durch)
    Wenn das ganze mit einem gewöhnlichen Fahrausweis fahrbar ist, wäre das super. Aber LKW Chauffeur lässt sich auch organisieren.

    Autotransporter sind normalerweise hinten schräg. Ein anderer Paradewagen war mal auf sowas aufgebaut, sah irgendwie bedrohlich aus, wie die Boxen nach hinten geneigt waren :shock:

    Alles was wir bisher gefunden haben, war entweder zu gross oder zu klein. Ich denke auch, dass das nicht so ein Problem sein kann, etwas passendes zu finden. Ich hab noch ein paar Speditionen angeschrieben, aber ich denke nicht, dass die so was machen (selbst wenn sie was passendes haben).

    Preislich wäre 500€ eine wünschenswerte Grösse (mehr ist aber auch möglich, das soll nicht das Problem sein). Der ganze Wagen wird aus eigenem Sack finanziert.

    Was ist eine Ladebordwand? (ich kenn mich mit LKW u.ä. wirklich überhaupt nicht aus)

    Danke :wink:

  • Mal wieder Thema Lautstärke...

    • databass.ch
    • 18. Mai 2006 um 09:20
    Zitat von "ADMIN"

    Die C-Kurve hat einen anderen Frequenzgang. Der "Umrechnungsfaktor" hängt also sehr von der spektralen Zusammensetzung des Signals ab. Bei Sprache ist der Unterschied deutlich geringer, bei sehr basslastigen Signalen dürfte er noch ein wenig höher liegen.

    Genau, deshalb hab ich ja geschrieben, das man es nicht direkt umsetzen kann. Aber meiner Erfahrung nach ist die Differenz bei durchschnitts Musik durchschnittlich 15dB. :wink: Und 85dB(A) ist echt zimmerlautstärke :shock:

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