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  2. 1012178

Beiträge von 1012178

  • Futurelight für Installation im Erlebnispark ?

    • 1012178
    • 19. Januar 2005 um 12:35

    2200 Kanäle für 'ne Bowlingbahn?
    Schon Krass, nachher steht 'ne GrandMA im Angebot und vorher wurde über GLP und Futurelight diskutiert. Hast du mal nen Link zu der Bahn?

  • Langes Gitarrenkabel (15m)

    • 1012178
    • 18. Januar 2005 um 21:01

    Was soll ich nun für Kabel nehmen?
    Klinke-Klinke
    Klinke-XLRMale[/quote]
    Im Grunde genommen egal -> funktioniert beides. Aber ich würde zu XLR tendieren, da ich ein Feind von Klinkesteckern bin. :)

  • Futurelight für Installation im Erlebnispark ?

    • 1012178
    • 17. Januar 2005 um 16:52

    Muss mich da BigSound anschließen. Zumindest bei Futurelight ist's so, dass die anfangs ganz gut laufen, aber igrenwann kommts Knüppeldick!

  • Leuchtstoffröhren die im Takt "pegeln"

    • 1012178
    • 16. Januar 2005 um 19:06

    Richtig, das sind LED Tubes. Da ist außen eine diffuse meist weißliche Röhre um die LED' gelegt, deshalb siehst du die LED's nicht, sondern nur das Licht. Der Effekt dieser Tubes ist genial, aber leider im Verhältnis auch recht teuer...

  • Kabel-Reparatur

    • 1012178
    • 16. Januar 2005 um 01:15
    Zitat von "buzz"

    Was es allerdings gibt, ist ein selbsverschweissendes Isolierband, welches auch dauerhaft flexibel bleibt. Nur haftet daran natürlich jedes Staubkorn, da die Oberfläche leicht klebrig bleibt. Und optisch ist so eine Wickelbinde ja auch nicht so der Bringer.

    Zur Not dieses Isolierband verwenden (falls überhaupt erlaubt!?) und mit Schrumpfschlauch vor dem Staub schützen :roll:

  • spiegelkugel anstrahlen

    • 1012178
    • 12. Januar 2005 um 22:13

    Genau, entweder Wackellampen oder wenn Farbwechsel verlangt ist mit Punktstrahlern verschieden gefarbt.

  • Wo bleibt denn der Truck?

    • 1012178
    • 29. Dezember 2004 um 00:52

    Die 2te Mauer? ;)
    Schon hart. Das hat vor ein paar Wochen schon mal die Runde gemacht und ich habs ausprobiert.

  • Wo bleibt denn der Truck?

    • 1012178
    • 29. Dezember 2004 um 00:52

    Die 2te Mauer? ;)
    Schon hart. Das hat vor ein paar Wochen schon mal die Runde gemacht und ich habs ausprobiert.

  • man beachte die traverse *g*

    • 1012178
    • 21. Dezember 2004 um 23:05

    Also die Idee find' ich nicht schlecht und gut aussehen tuts auch, und machen tun's die Azubis oder der Praktikant. Wenn man den Hands erklärt wie's aussehen soll, verstehen die's evtl. auch ;)

  • man beachte die traverse *g*

    • 1012178
    • 21. Dezember 2004 um 23:05

    Also die Idee find' ich nicht schlecht und gut aussehen tuts auch, und machen tun's die Azubis oder der Praktikant. Wenn man den Hands erklärt wie's aussehen soll, verstehen die's evtl. auch ;)

  • Passwort GrandMa ultra-light

    • 1012178
    • 19. Dezember 2004 um 03:47

    Hatten wir versucht, ging doch tatsächlich ein Anrufbeantworter dran. Hat sich jedoch erledigt. Das Passwort wird nur dann abgefragt wenn man den Speichertest abbricht. Also: Durchlaufen lassen! :)

  • Passwort GrandMa ultra-light

    • 1012178
    • 18. Dezember 2004 um 03:15

    Hi. Haben eben unsere neue GrandMa ultra-light bekommen. Beim booten verlangt sie ein Passwort. Es lässt sich zwar durch Alt+Strg+Entf umgehen (bei Neustart keine erneute Abfrage), aber das kann ja nicht die Regel sein. Auch im bios wird ein Passwort verlangt. Kann mir mal jemand sagen wie das Passwort im Auslieferungszustand heißt?

  • strom

    • 1012178
    • 6. Dezember 2004 um 13:26

    Dann möchte ich aber auch noch einen dazu geben, falls der nicht schon dazu gegeben wurde :roll: :

    Als erste, wichtige Erkenntnis sollten Sie sich bitte eins merken:
    Strom ist sehr dünn!
    Deshalb braucht man für Strom ja auch keinen Schlauch.
    Strom geht einfach durch Draht, so dünn ist er.
    Mit Holz kann man keinen Strom übertragen, vermutlich saugt Holz ihn auf.
    Seltsamerweise ist es bei Kunststoff ebenso.

    Wenn der Strom nicht gerade gebraucht wird, ist er jedoch nicht dünn.
    Im Gegenteil, er ist dickflüssig, sonst würde er ja auch aus der Steckdose laufen.
    Deshalb brauchen wir nach dem Praktikum auch keinen Korken in die Dosen stecken. Woher der Strom weiß, dass er gebraucht wird und dünn werden muss, ist noch unklar.
    Wahrscheinlich spürt er, wenn jemand mit einem Elektrogerät in die Nähe der Dose kommt und die Absicht hat, es anzuschließen.
    Wozu es heute noch Kraftwerke gibt, gilt es auch noch zu klären, denn Strom kommt doch bekanntlich aus der Steckdose.
    Vielleicht ist es ein guter Vorschlag, diesen Problemen in einem Praktikum auf die Spur zu kommen. Strom ist ja nicht nur dünn, sondern auch unsichtbar.
    Deshalb sieht man auch nicht, ob sich Strom in einem Draht befindet oder nicht.
    Um dies herauszufinden, muss man den Draht anfassen. (P 16)
    Wenn Strom drin ist, tut es weh. Das nennt man Stromschlag.
    Manchmal merkt man aber auch nichts.
    Entweder weil kein Strom im Draht ist oder weil man plötzlich tot umfällt.
    Das nennt man dann exitus.
    Strom ist ausgesprochen vielseitig.
    Man kann darauf kochen, damit bohren, heizen, leuchten und vieles mehr.
    Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen mit Strom hält, dann funkt und knallt es.
    Das nennt man Kurzschluss.

    Aber dafür gibt es ja Sicherungen.

    Diese kann man dann wieder reindrehen.
    Außer dem Strom in Kabeln gibt es auch noch Strom zum mitnehmen.
    Dann ist er in kleinen, bunten Schachteln oder Rollen verpackt.
    Die Professoren sagen dazu Batterien. Der Strom in der Batterie kann natürlich nicht sehen, ob er gebraucht wird oder nicht. Wenn er sich mal irrt, läuft er manchmal einfach so aus und frisst alles kaputt.

    Man unterscheidet Strom in folgende Arten :

    Wechselstrom heißt so, weil man ihn für häufig wechselnde Aufgaben gut benutzen kann

    Gleichstrom nennt man so, da es ihm völlig gleich ist, was man mit ihm macht

    Starkstrom wird so bezeichnet, weil es unheimlich stark ist, was man damit so alles machen kann

    Schwachstrom heißt so, weil er Schwäche beim Dünnwerden zeigt, und der

    Drehstrom bekam seinen Namen, da bei seiner Anwendung meist eine Drehbewegung folgt, ähnlich den Folgen des Alkoholmissbrauches, nur mit dem Unterschied, dass Alkohol flüssig ist, wohingegen das beim Strom ja noch zu klären wäre.

    Bisher konnte den Elektronen, die ja, wie Sie wissen, den Strom transportieren, keine Farbe zugewiesen werden. Durch neue Versuche ist dies jedoch gelungen.
    Dazu jagte man in einer Universität in den USA viele Elektronen durch einen dünnen Draht,
    indem eine mit Strom gefüllte Schachtel kurzgeschlossen wurde.

    Als der Strom begann, durch den Draht zu fließen, wurde dieser rot.
    Hieraus wurde auf eine rote Farbe der Elektronen geschlossen.
    Und weil im Draht ein so großes Gedränge herrscht wie bei C&A im Sommerschlussverkauf, wird er natürlich auch warm, wie im wirklichen Leben.

    Funken hingegen sind blau und bestehen aus Elektronen.
    Hier liegt trotzdem nur scheinbar ein Widerspruch vor, der schon bei näherer Betrachtung des Problems gelöst werden kann. Man betrachte den Weg des Funkens:
    Gezackt, hin und her, vom Anfang bis zum Ende.
    Wer im Leben einen solchen Weg zurückgelegt, der muss ja wohl blau sein, oder?

    Wenden wir uns nun einem Thema zu, das uns alle bereits im Grundstudium beim Herrn Seidel beschäftigte: In welche Richtung fließt er - der Strom?

    Nun, wir haben damals gelernt, dass er von Plus nach Minus fließt.
    Also, Plus ist mehr als Minus, da sind also viele Elektronen ganz eng beieinander, so wie Studenten beim Anstehen in der Mensa . Bei Minus sind dann fast gar keine, da ist es ganz leer, wie in der Vorlesung "Signale & Systeme" beim Professor Bundschuh zum Beispiel.

    Nun sollen sich die vielen Elektronen also lieber aus dem Gedränge raus in die leere Wüste begeben, wo gar nichts ist. Und hier sieht der aufmerksame Beobachter nun
    die Unwahrheit dieser Aussage und kommt zum Schluss, was uns die Physiker mit
    vielen fiesen Versuchen eh schon gezeigt haben:
    Der Strom fließt ja von Minus nach Plus!
    (Logisch, wer will schon freiwillig in der Wüste leben ?)

    Übrigens ist der Strom sehr schnell: man gehe zu einem Lichtschalter und betätige ihn.
    Sofort nach dem Schalten ist er weg oder da, je nachdem, wie man geschaltet hat.

    Der Strom, und das sagt uns wieder die Physik, ist so schnell wie das Licht.
    Logisch, denn der Strom macht ja das Licht, und das Produkt kann ja schließlich nicht schneller sein als sein Ursprung. Schließlich muss der Wein ja auch erst gären, bevor er schmeckt, und Vogelscheiße fliegt ja auch nicht schneller als der Vogel selbst.

    Das Produkt des Stromes, das Licht, ist sehr schnell: man fahre mit dem Fahrrad los, um dies zu erkennen. Denn ein Dynamo erzeugt ja Strom, Drehstrom sogar.
    Dieser erzeugt vorn im Lämpchen das Licht.
    Das arme Licht wird dann auf die Straße herab geschleudert, wo es beim Aufprall einen hellen Fleck hinterlässt und qualvoll stirbt.
    Du kannst so schnell radfahren wie du willst, das Licht ist stets vor dir da.
    Selbst mit Auto, Bahn oder Birgen Air wird sich das nicht ändern.

    Wie erzeugt der Strom aber nun im Lämpchen das Licht?
    Nun, die kleinen, flinken Elektronen sausen also, angetrieben vom Dynamo, durch den Draht bis in das Lämpchen, wo sie durch eine Spirale, (der Professor nennt sie "Glühwendel"), hindurch müssen.
    Diese ist so eng und dünn, dass nicht alle auf einmal hindurchpassen, und somit die Alten und Schwachen auf die Straße fallen, wo sie, wie schon erwähnt, den besagten Lichtfleck hinterlassen !

    Durch die spiralförmige Anordnung und die hohe Geschwindigkeit wird den restlichen Elektronen schwindlig und Sie verlieren die Orientierung.
    Dann werden Sie aus der Glühwendel herausgeschleudert.
    Jene, die in Richtung der Straße fliegen, haben nur Glas oder klare Plastik zu durchdringen, was für Sie kein Problem darstellt.
    Für alle anderen hat der intelligente Radfahrer vorgesorgt.
    Er klebt einfach einen Spiegel an die Rückseite seiner Lampe:
    die Elektronen erschrecken dort und machen kehrt.
    Übrigens soll man diese geniale Erfindung schon käuflich im Fachhandel erwerben können.

    Ich hoffe, Ihnen mit diesem Vortrag einen kleinen Einblick über die neuesten Erkenntnisse
    über den elektrischen Strom und seine Anwendungsmöglichkeiten gegeben zu haben.

  • Futurelight SC-980 heat - Problem

    • 1012178
    • 1. Dezember 2004 um 20:38

    Die Lösung war leichter als ich dachte:
    Weiß ja nicht welche Spezies an den Scannern dran waren, aber das Relais hat zwar angezogen, jedoch nichts geschaltet, weil die Kabel nicht angeklemmt waren. :roll:

  • Discoparty mit Lasershow

    • 1012178
    • 1. Dezember 2004 um 12:01

    Je nachdem bekommt der TÜV schon mal 1500 davon...
    visit: http://www.laserfreak.de

  • Futurelight SC-980 heat - Problem

    • 1012178
    • 29. November 2004 um 17:34

    Gut, dann weiß ich schonmal dass es bei dem, bei dem die Lampe zündet an der Photodiode liegt. Das Leuchtmittel funktioniert, in der Elektronik zieht das Relais auch an. Mal schauen, irgendwo wird der Fehler ja zu finden sein, aber schon mal danke an alle :)

  • Futurelight SC-980 heat - Problem

    • 1012178
    • 29. November 2004 um 14:22

    Die Lampe zündet ja erst gar nicht, und ist neu.

  • Futurelight SC-980 heat - Problem

    • 1012178
    • 28. November 2004 um 12:14

    Halli Hallo!
    Folgendes Problem:

    Futurelight SC980 fährt reset ganz normal, ohne Fehlermeldung. Will man die Lampe zünden passiert erst mal gar nichts. Nach ca. 30 Sekunden erscheint heat auf dem Display ohne dass die Lampe zuvor gezündet hat.
    Kennt jemand das Problem? Wenn ja was tun?

  • Schwimmbad-Disko

    • 1012178
    • 28. November 2004 um 12:08

    Falls du den Gig mit CD's machst:
    Stell den Koffer früh genug ins Schwimmbad damit er sich der Temperatur anpassen kann. HAtten mal das Problem dass die CD's sofort beschalgen sind, war irgendwie nicht so toll :roll:

  • Schwimmbad-Disko

    • 1012178
    • 28. November 2004 um 12:08

    Falls du den Gig mit CD's machst:
    Stell den Koffer früh genug ins Schwimmbad damit er sich der Temperatur anpassen kann. HAtten mal das Problem dass die CD's sofort beschalgen sind, war irgendwie nicht so toll :roll:

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