ja genau,
und abei ´ner Hochzeit hat man von 8 bis 80 und jeder will "seine" Mucke"
Ist ncht immer einfach
Gruß
Zwigges
ja genau,
und abei ´ner Hochzeit hat man von 8 bis 80 und jeder will "seine" Mucke"
Ist ncht immer einfach
Gruß
Zwigges
ja genau,
und abei ´ner Hochzeit hat man von 8 bis 80 und jeder will "seine" Mucke"
Ist ncht immer einfach
Gruß
Zwigges
hallo zusammen,
sehe ich eigentlich ähnlich. Als DJ, zumindest auf "Gemischtrwaren-Veranstaltungen" ist man halt Dienstleister und spielt, was der VA bzw. deren Gäste wollen. Da ich ein recht breitgestreutes Musikinteresse habe, geht´s auch in der Regel gut. Allerdings sage ich den Leuten schon, wenn sie ´nen Abend nur mit Schlager und/oder Volksmucke haben wollen, dann sollen sie sich ´nen anderen suchen. Jedenfalls macht´s mir mehr Spass, wenn die Tanzfläche voll ist, auch wenn´s nicht ganz meine Musik ist. Beipiel karneval, da lege ich seit ein paar Jahren auf der Karnevalsfete unserer Betriebssportgruppe auf, und da muss halt Stimmungsmusik laufen auch wenn sie mir relativ schnell auf den Senkel geht, muss bei solchen Veranstaltungen aber sein. Allerdings spiele ich nicht nur Stimmungskram, sondern auch die gemischte Partymucke, geht eigentlich immer ganz gut. Klar macht ´ne VA mehr Spass, wenn man (zumindest viel) "eigene" Mucke auflegt, aber wie gesagt, ich betrachte mich als Dienstleister.
Gruß
Zwigges
hallo zusammen,
sehe ich eigentlich ähnlich. Als DJ, zumindest auf "Gemischtrwaren-Veranstaltungen" ist man halt Dienstleister und spielt, was der VA bzw. deren Gäste wollen. Da ich ein recht breitgestreutes Musikinteresse habe, geht´s auch in der Regel gut. Allerdings sage ich den Leuten schon, wenn sie ´nen Abend nur mit Schlager und/oder Volksmucke haben wollen, dann sollen sie sich ´nen anderen suchen. Jedenfalls macht´s mir mehr Spass, wenn die Tanzfläche voll ist, auch wenn´s nicht ganz meine Musik ist. Beipiel karneval, da lege ich seit ein paar Jahren auf der Karnevalsfete unserer Betriebssportgruppe auf, und da muss halt Stimmungsmusik laufen auch wenn sie mir relativ schnell auf den Senkel geht, muss bei solchen Veranstaltungen aber sein. Allerdings spiele ich nicht nur Stimmungskram, sondern auch die gemischte Partymucke, geht eigentlich immer ganz gut. Klar macht ´ne VA mehr Spass, wenn man (zumindest viel) "eigene" Mucke auflegt, aber wie gesagt, ich betrachte mich als Dienstleister.
Gruß
Zwigges
Dann schick´mir doch ´ne Mail und ich schicke Dir mal meine AGB´s.
Gruß
Zwigges
Hallo zusammen,
also ich finde AGB´s schon wichtig, da sie für beide Seiten eine gewisse Sicherheit bieten. Ich habe meine auf etwa 1,5 DIN A 4 Seiten "kompriemiert". Diese decken ca. 90 % ab. Der Rest wird dann im eigentlichen Vertrag, dessen Bestandteil die AGB´s sind, ergänzt.
Wichtig sind:
1. allgemeine Sicherheit, ungestörter Ablauf.
2. Platz und Energiebedarf
3. Haftung für Schäden an der Anlage
4. Storno (brauchte ich bisher aber auch nicht)
5. Alkoholfreie Getränke/Imbiss
6. Zahlungsbedingungen
7. GEMA
Gruß
Zwigges
Hallo again,
im Prinzip gebe ich Dir Recht. Allerdings sind die meisten mobilen DJ, so auch ich, als Nebengewerbler unterwegs. Diese haben, ebenso wie ich, meistens keinen Platz, Geld, Zeit oder auch Lust sich eine riesiege PA für die großen Sachen anzuschaffen, dafür gibt´s ja nun mal die Profis. Also tummeln sich viele im bis 100 Personen Hochzeitsgeschäft. Wirtschaftlich gesehen, habe ich es auch nicht nötig als Mobildisco rumzutingeln, daher muss ich auch nicht alles nehmen und zu jedem Preis machen. Bei mir steht nach wie vor der Spass an erster Stelle, der auch noch bezahlt wird. Reich werde ich damit auch nicht, wenn man bedenkt, dass die Anlage immer in Schuss gehalten werden muss, und das man musikmäßig immer auf dem neuesten Stand sein muss. Wenn ich Kunden zu teuer bin, dann sage ich denen, dass sie ja nicht nur mich mieten, sondern auch noch Equipment für ein paar tausend Euros, das zieht dann meistens.
Und wer mich nicht zahlen will/kann, der soll sich halt ´nen anderen suchen.
Zwigges
Ich "fürchte" in der jetztigen wirtschaftlichen Lage sind die ganz groß im Geschäft. Viele sparen bei einer hz zuerst an der Musik, dass das falsch ist, darüber brauchen wir wohl ncht diskutieren.
Ich denke Qaulität hat seinen/einen Preis und der Markt regelt alles von selber
Zwigges
Da gibt´s ´ne recht große Bandbreite, die wohl etwa zwischen 200,- und 500,- liegt. Die Preise werden dann unterschiedlich gerechtfertigt: Der eine macht´s über ´ne tolle Anlage, der andere ist ein Superanimatuer und macht lauter Spiele mit den Gästen. Aber ich denke so in dem Bereich tummeln sich die meisten, auch ich.
Zwigges
Die Musikauswahl muss stimmen und mit Hifizeugs sollte man auch nicht auf Tour gehen, aber ob man nun eine HK Lucas oder feistes d&b Zeugs auffährt interessiert den Kunden meist nicht, jedenfalls nicht so sehr, dass er bereit ist dafür 150,- mehr zu bezahlen, denn ´ne Lucas klingt ja auch schon ganz brauchbar. Und da gerade in diesem Bereich zwar die potentielle Kundschaft groß ist, leider aber auch die Mitbewerber, kann man solche Preise kaum durchsetzen. In der Regel macht man sich als Typischer Hochzeits-DJ mit der richtigen Musik zur richtigen Zeit eher einen Namen und kommt an Folgeaufträge als durch eine Spitzenanlage. Am besten ist natürlcih beides, aber alle Preise kann man, jedenfalls in meiner Umgebung, nicht durchsetzen.
Zwigges
Hi again,
was diesen Großeverdiener mit der Bombasthochzeit angeht, da gebe ich Dir recht, der pellt sich über 1500,- Euros für die Musik ein Ei.
Aber es gibt auch die, die nicht soviel Kohle haben, für eine Hochzeit. Klar kostet die auch noch ´ne Stange Geld aber wenn man in einer kleinen Gaststätte oder Restaurant feiert, weil man eben nicht soviel Geld hat, können die eben auch keine 1500,- für die Musik hinblättern, da ist halt bei 300,- bis 500,- Euro Schluss. Da kommen dann eben die zum Zuge, die preiswerter sind (nicht unbedingt dumping) Die haben dann zwar keine Spitzen PA aber der Durchschnittsgast hört meiner Erfahrung nach sowieso kaum unterschiede. Wichtiger ist ihm, das er und seine Gäste bei guter Musik einen schönen Abend verleben. Was nützt die geilste PA wenn der DJ (aus Sicht des Auftraggebers) nur Müll spielt?
Meine Anlage ist sicher nicht die tollste der Welt aber meine Kundenschicht ist eben auch eine andere. Von daher machen sich doch die "Hobbykistenschlepper" nur untereinander Konkurrenz. Vor denen brauchen die großen Verleiher doch nun wirklich keine Angst haben, oder?
Gruß
Zwigges
Hey, der Typ arbeitet bei der europäischen Zentralbank und feiert in einem Schlossgarten, für den schein Geld keine Rolex zu spielen.
Aber ab und zu kann man auch Glück haben: ich hab´ mal freitags bei einer Hochzeit aufgelegt. Plötzlich kam ein Gast aus dem angrenzenden Restaurant zu mir: Entschuldigung, aber ich feier morgen auch meine Hochzeit hier und mir ist der DJ abgesprungen ich zahle auch das doppelte ![]()
Könnte ruhig öfter passieren.
Gruß
Zwigges
Hallo zusammen,
man, in Frankfurt scheint ja die Welt noch in Ordnung, keine Spur von Dumping. Es gäbe sicherlich genügend Leute, die ´ne 100 People-Hochzeit für´s Halbe Geld machen würden, ok ´ne Anfahrtspauschale muss natürlich sein. Aber wer 300,- Teuros berappt noch bevor ein Ton aus den Boxen kommt und nicht auf die Idee kommt, dass es möglicherweise unter Umständen ja auch in Frankreich Mobildiscotheken gibt, dem ist sowieso nicht zu helfen.
Aber Respekt! Bei uns im Köln/Bonner Raum wird wohl niemand 1000,- Teuros für ´ne kleine Hochzeitsmucke berappen, bestenfalls die Hälfte.
Neid überkommt mich
Zwigges
Hallo zusammen,
bin zwar "nur" ein von einigen gerne als "Hobbykistenschlepper" bezeichneter Mobiler DJ, aber vielleicht ist ist es ja trotzdem interessant:
Also ich habe es so gemacht: Nachdem ich öfters für Freunde und Bekannte aufgelegt habe und auch einiges an Equipment zusammen hatte, habe ich ein Gewerbe angemeldet. Dies so neutral und weitreichend wie möglich halten. Bei mir war´s: Beschallung und Moderation von Veranstaltungen aller Art. Dann habe ich mich, weil ich´s halt "nur" bebenberuflich mache, nach § 19 UStG von der Umsatzsteuer befreien lassen. Vorteil: Keine Buchführung, nur Gewinnermittlung, also Einnahmen minus Ausgaben. Der Gewinn, wenn´s denn einen gibt, wird dann versteuert. Nachteil: Mit Vorsteuer ist natürlich auch nichts und Mehrwertsteuer darf man in seinen Rechnungen natürlich auch nicht ausweisen. Das ist blöd, für Geschäftskunden, aber gut für Privatkunden und das sind ja die meisten, da sie es sowieso nicht absetzten können.
Die Obergrenze für die Umsatzsteuerbefreiung sind glaube ich etwa 16.000 € Umsatz für´s erste Jahr und 50.000 € für die folgenden.
Ich bin bisher (drei Jahre) sehr gut damit gefahren, und Onkel Eichel hat soooo viel nicht von mir kassiert, man kann ja sehr viel absetzten.
Vielleicht konnte ich auch etwas helfen.
Gruß
Zwigges
Hi again,
erstmal danke für die Antworten. Also das ich nur ca. 3 kw dranhängen kann ist mir schon klar und vernünftiges Material ist auch logisch. Spiegelkugel (20cm) soll demnächst mit Batteriemotor betrieben werden, auch um aufwendige Verkabelung zu sparen. Mein Problem (und wahrscheinlich nicht nur meins) ist folgendes: Du kommst zu einer VA und kriegst ein Plätzchen in irgendeiner Ecke mit der popeliegen Schukodose.
Vertraglich lass ich mir zwar min. zwei getrennte Stromkreise zusichern, aber die Realität sieht dann doch anders aus. Problem: Was soll man machen? Krempel wieder einpacken, auf die Vertragsbedingungen hinweisen und gehen? Oder nur Musik anschließen und vielleicht noch ´ne Kaufhauslichtorgel?
Zwigges
Hallo zusammen,
ich will meine Vorhandene "Lichtanlage" erweitern Zweck: die üblichen Hochzeitsgeschichten bis 150 Leutz.
Vorhanden ist: Ein Derby mit 600 Watt, ein Moonflower mit 300 Watt, ein Partystrobo mit 50 Watt, ein MF-3 mit 300 Watt, Eine Spiegelkugel samt Motor und Par 36 Punktstrahler, eine 120cm Schwarzlichröhre, 2 40Watt Klemmleuchten für die CD´s sowie ´ne 700Watt Nebelmaschine. Das ganze hab ich bis jetz immer an eine normale Schukodose gehangen. Nun will ich mir als "Standartlicht" noch 4 Par 56 mit ´nem kleinen Controller zulegen. Ist das für eine Steckdose zuviel, oder reicht es wenn ich aufpasse, dass nicht alles auf einmal an ist? Oder geht es evtl, wenn ich Statt der Par 56 Par 36 nehme?
Ein weiteres Problem, ich habe oft keine zwei Stromkreise zur Verfügung, und dann hängt die Musik mit 600 Watt auch noch dran, außerdem knackt es dann manchmal beim Einschalten mancher Effekte.
Wer hat Tipps und Ideen?
Danke und Gruß
Zwigges
Hallo again,
hmm, die Mackie ist schon ein feines Teil, allerdings kostet sie ca. 1/3 mehr als die db´s. Eigentlich wollte ich nur max. 1.500 Teuros ausgeben, bin halt nicht jede Woche als DJ unterwegs. Aber ich werde wohl mal alles antesten.
Gruß
Zwigges
Hallo,
an die opera 412 habe ich auch schon gedacht, meinst Du die reichen für meine Zwecke? Zwei kosten etwa soviel wie das entertainer System. Wären aber aus Platz- und Gewichtsgründen sicher auch eine gute Alternative. Oder sind sie im Bassbereich zu "dünn"?
Danke und Gruß
Zwigges
Hallo,
so, jetzt bin ich auch registriert.
Also: Schon mal danke für die Antworten. Die kleine Lucas finde ich im Bassbereich etwas schmalbrüstig. Da ich neben Hochzeiten auch auf Geburtstagen, oder Polterabenden auflege, darf´s ruhig etwas kräftiger sein. Und da sprechen Preis und Gewicht eher für das db-System. Die opera-Teile kommen ja hier im Forum ganz gut weg (für den Preis). Aber ich werde wohl um´s Vergleichhören nicht drumherum kommen.
Kennt jemand in Köln oder Umgebung einen Laden, der beides führt.
Danke und Gruß
Zwigges