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  2. Hagen Jaeger

Beiträge von Hagen Jaeger

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 26. November 2011 um 14:15

    Das verstehe ich, 21" im FL-Horn wird ja sicher riesig . obwohl, 1,5m nur ? Geht dann aber nicht besonders tief . Interessant .

    Hätte ja sein können, dass ihr was "besonderes" ausprobiert habt, ich habe auch schon mit CB experimentiert, bin aber zu keinem zufriedenstellendem Ergebnis für mein Anwendungsgebiet gekommen . BL-Horn wie Super Scooper wird halt riesig und könnte gewöhnungsbedurftig klingen .

    Leider gibt es auch nicht besonders viele Anwender, deswegen kann ich mich da mit niemandem drüber austauschen . Schade eigentlich, aber über 400 Euro (jetzt weit über 600) für einen einzelnen Lautsprecher geben wohl auch verständlicherweise nicht so viele Leute aus . Wie groß war eure BR-Kiste, Tuning wenn man nochmal fragen darf ? Zufriedenstellende Ergebnisse ?

    Zum Thema gibt's dann spätestens zu Weihnachten wieder was .

    Achso, gern auch per PN weiter wenn Zeit & Interesse besteht .

    Grüße - Hagen

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 26. November 2011 um 12:35
    Code
    Schon gewusst dass bei falscher Gehäuseabstimmung hier 500 Watt auch schon erheblichen Schaden zufügen können?


    Ja na klar, also wer sich so 'nen teuren Treiber aussucht wird zumindest schon die Basic's kapiert haben ;) .

    Mein Gehäuse hat 220l netto und ist auf 38 Hz (festgestellt durch Impendanzmessung im sonnigen Garten mit L.I.M.P, Portfläche = 1/2 Sd) abgestimmt .

    Das mit der offen liegenden Schwingspule stimmt, sehr gut dass du den Treiber ebenfalls kennst . Ein Teilchen, dass durch die großen Bohrungen in den Magnetspalt geraten ist kann auch sein, das mit dem

    Zitat

    Membrane leicht Aymmetrisch nach vorne und hinten drückst

    hat eine Geräuschminderung zur Folge . Die Chance, dass da ein Holzspahn o.ä. (die recht großen Eckports sind nicht vom Gitter abgedeckt) ist wo keins hingehört besteht definitiv .

    Was kann ich dagegen tun ? Mal mit Druckluft ran ?

    Achso, kann erst wieder testen wenn ich weihnachten zu Hause bin, deswegen kam hier bis jetzt nix - sorry an die die vielleicht noch ein Fazit haben wollten, das kommt definitiv .

    Wenn ich das Problem weihnachten nicht gelöst bekomme geht der Lautsprecher zurück, probieren kann man's ja mal und ehrlich gesagt bin ich mir keines Anwendungsfehlers der Defekt zur Folge haben könnte bewusst (ja, ich weiß, wer ist sich das schon ... :P )

    Zitat

    Ich würde auch mal einen anderen Treiber verwenden. Die Quali bei RCF hat imho ziemlich nach gelassen ;-/


    Ohne eine Diskussion losbrechen zu wollen würde ich eigetlich nicht sagen, dass die Quaqlität nachgelassen hat . Der Treiber war seine 420 Euro die er damals gakostet hat schon wert, der ist echt solide und gut verarbeitet . Die fast 700 Euro die er heutzutage kostet würde ich abert auch nicht mehr dafür bezahlen, da würd' ich mir lieber 2 richtig geile 18er für bauen .

    @ Mike : Rein interessehalber, wie setzt ihr die 21"iger ein (Gehäuse) ? Auch BR oder was exotischeres ? Wollte demnächst mal ein bisschen rumprobieren mit BL-Horn und 6th Order Bandpass .

    Grüße - Hagen

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 7. November 2011 um 16:57

    Du hast recht, ich habe ja noch Garantie auf die Lautsprecher (Gott sei dank bei einem vertrauenswürdigen Onlineshop gekauft, damals aber noch für 420 Euro ! *kopfschüttel*) . Ich studiere im Moment recht weit von der Heimat weg (gute 500km), deswegen kann ich im Moment kein besseres Video machen, erst wieder zu Weihnachten .

    Aber du hast recht, am Besten ist es wohl ein besseres Video zu machen, auch im Vergleich mit einem Lautsprecher der das Geräusch nicht macht und es als Garantiefall einzureichen . Habe ich irgendwie noch garnicht drüber nachgedacht, aber bei Lautsprechern ist das mit der Garantie ja auch immer so eine Sache . Allerdings wüsste ich nicht wann der Lautsprecher bei mir überlastet wurde, HiPass immer bei 35 Hz und max. 1,3kW Leistung dran . Aber das kann ich natürlich nicht beweisen .

    Ich merke, dass das Problem zu kompliziert oder "einzigartig" ist um auf Entfernung groß was drüber sagen zu können, war trotzdem interessant mal drüber zu reden . Falls jemandem noch was einfällt oder zufällig reinschaut und das Problem kennt - gerne noch posten . Danke auf jeden Fall bis hierhin .

    Grüße - Hagen

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 6. November 2011 um 09:40

    Ja genau, da das Geräusch eben mehr oder weniger unabhängig vom Hub auftritt schließe ich den Antrieb aus (irgendwo muss man ja mal anfangen) .

    Zitat

    Denkbar ist aber ein Fehler bei der Staubschutzkappe [...] oder die beiden Drähtchen, die zur Schwingspule führen .


    Was kann das Knacken denn verursachen ? Für die Drähte die zur Schwingspule führen ist das Geräusch eigentlich schon wieder zu impulsartig . Auf dem Video in meinem ersten Post ist das Geräusch am Ende sehr gut hörbar (da ist das Mic in Nähe der Zentrierung), einfach mal reinschauen . Außerdem finde ich das Geräusch für Drähte die irgendwo schleifen zu laut . Das ist meiner Meinung nach ein eindeutiges "Entspannungs"knacken, ich wüsste nur gerne was der Fehler ist . Vielleicht sollte ich das Teil wirklich mal 5 Stunden huben lassen und es "schleift sich ein" :? ... Aber wie gesagt, ich hab' echt Bammel was kaputtzumachen .

    Grüße - Hagen

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 5. November 2011 um 22:42

    Sorry, mein Locut geht nicht unter 20 Hz und leider bleibt das Geräusch auch bei höheren Frequenzen bestehen . Bei 40 Hz Sinus z.B. hört man aber glaube ich nichts mehr davon (kommen recht viele andere Geräusche aufgrund der enormen Luftbewegung dazu) .

    Dann lass' es dir mal schmecken :wink: .

    Grüße - Hagen

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 5. November 2011 um 22:05

    Cuba Libre ist gut :wink: ...

    Wenn ich die Membran mit der Hand bewege bekomme ich das Geräusch nicht erzeugt, das habe ich schon getestet ...

    Grüße - Hagen

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 5. November 2011 um 20:13

    Hi,

    Zitat

    Bei jeder Rückwärtsbewegung drückte der Luftdruck durch die Polkernbohrung die Dustcab nach Außen. Druck weg, die Cap "schneppert" wieder zurück.


    Gute Idee, aber das Geräusch tritt nur bei Vorwärtsbewegung auf, also von dem Korb weg . Außerdem habe ich ja mit 2 Hz getestet, bei so einer langsamen Bewegung / langsamen Druckauf / -abbau müsste das Geräusch zumindest länger oder nicht ganz so impulsartig auftreten . Außerdem ist die Dustcap aus irgendeinem Kuststoffmaterial (vermute ich, da sie sich nicht eindrücken lässt sondern stockesteif ist), ich kann mir nicht vorstellen dass das Geräusch bei dieser Problematik dann so klingt . Oder etwa doch ?

    Zitat

    aber wenns der draht wäre dann würde dieser bei reibung sehr schnell durch sein und es gebe kein signal mehr


    Genau, deswegen schließe ich Schwingspule eigentlich auch aus .

    Deine Vermutung ist also, dass die Membrane (zu der der Schwingspulenträger ja gehört) durch Überlastung zu weit ausgelenkt hat und der Träger hinten (sonst kann sie ja nirgends gegenstoßen) "gegengeschlagen" ist . Dadurch hat sich an einer bestimmten Stelle hinten / unten am Träger Material verformt und erzeugt das "Knackgeräusch" .

    Bis jetzt die beste Theorie, da hatte ich natürlich auch schon dran gedacht . Was dagegen spricht : Das Knacken tritt punktuell und bei kleinen Hüben eher auf . Die Wickelhöhe der Schwingspule beträgt 36mm, die Magnetspalttiefe 15mm . D.h. wenn sich am Ende des Schwingspulenträgers etwas verformt hat müsste mindestens ein Hub von 36-15mm = 21mm p2p passieren damit das Geräusch auftritt . Das Geräusch wird bei großen Hüben aber sogar leiser (beim Video zu hören, nur sehr sehr leise, mal alles an Vorverstärkung auf Vollgas stellen) .

    Ich kann mir das Knacken wirklich nicht erklären, ein ganz komisches Geräusch . Es hört sich auf jeden Fall so an als ob sich ein Material nach anspanung (Auslenkung) schlagartig entspannt, deswegen fällt mein Verdacht auf die Zentrierspinne . Die Frage ist nur was bei einer Zentrierspinne denn so Knackgeräusche machen kann ...

    Ich weiß, dass das Problem ziemlich komisch ist, aber ein paar mehr Köpfe sind nunmal schlauer als einer . Deswegen munter weiter mitdiskutieren, ich bin froh drum .

    Wichtig sind mir auch nicht nur Posts bezgl. des "Warum", Tipps wie ich meine "Diagnose" sichern oder das Problem weiter eingrenzen kann sind auch herzlich wilkommen . Lasst euren Gedanken freien Lauf, wäre schade um den schönen Speaker und vielleicht hilft der Thread jemandem in ein paar Monaten / Jahren bei seiner Diagnosestellung .

    Grüße - Hagen

  • THE BOX 15LB100-8W

    • Hagen Jaeger
    • 4. November 2011 um 23:30

    Hallo,

    ist vielleicht eine wage Vermutung, aber Schwingspulengröße, Wicklungshöhe, Magnetspalttiefe, Optik von hinten und Membrangewicht deuten darauf hin, dass der Antrieb dem des The Box 18-500 ähnlich ist . Über diesen gibt's einen langen Thread von mir im HiFi-Forum, PA-Abteilung . Die damit erreichten Ergebnisse sind bisher durchweg positiv . Ich habe den 18er selbst mal eingesetzt und fand ihn auch sehr brauchbar für den Preis .

    Also wenn der Lautsprecher 5,5mm echten hub kann (c.a 8mm mit +Hg/4, das ist ordentlich) und die TSP stimmen dann bekommst du da definitiv einen schönen Lautsprecher für den Preis . Auch 4"-Schwingspule ist in diesem Preisbereich glaube ich ziemlich einmalig .

    Wenn ich mich zwischen Kappa und diesem entscheiden müsste würde ich definitiv den Thomann-Lautsprecher nehmen, ohne sie vorher vergliche zu haben (Kappa 15LF habe ich auch mal besessen) . Vielleicht hilft dir das ein bisschen, auf jeden Fall ein Projekt wert .

    Grüße - Hagen

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 4. November 2011 um 22:47

    Hi, danke . Wie du bereits sagtest glaube ich nicht, dass es das Problem ist - den 2 Hz wegen .

    Dass die Schwingspule das Problem ist kann ich ja leider nicht komplett ausschließen, nur kann mich mir dann nicht erklären wie es dazu gekommen sein soll (naja, das geht wohl nicht nur mir so) . Der Lautsprecher ist in seiner Funktion auf jeden Fall nicht eingeschränkt, wie kann ich denn überprüfen ob's die Schwingspule ist ?

    Bin also auch über Tipps zur besseren Analyse des Problemes dankbar, wobei ich wie gesagt betonen möchte, dass es sich bei mir um einen Hobbybastler handelt, der mit der Lautsprechermechanik an sich vertraut ist - aber noch nie einen auseinandergenommen hat . Deswegen wären Tipps die nicht in Richtung "Bau doch mal die Schwingeinheit aus" gehen eher nützlich .

    Wenn keiner was weiß, schade - aber dann habe ich es wenigstens versucht und muss das Teil dann wohl auf gut Glück "knarksen" lassen ... :(

    Grüße - Hagen :(

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 4. November 2011 um 21:25

    Hallo,

    ich bin eigentlich kein Freund von Ferndiagnosen . Aber leider kann ich auch niemanden hier im Umkreis fragen und hoffe deshalb, dass mir vielleicht doch jemand helfen kann weil er das Problem kennt .

    Ich habe 4 BR-Subwoofer mit RCF LF21N451 bestückt . Diese setze ich seit etwas mehr als einem Jahr gelegentlich ein . Gelegentlich heißt höchstens 1x im Monat, wirklich Vollgas eigentlich nur 3-4x im Jahr . Bisher immer geamped mit Thomann TSA 4-700 bei kleinen Sachen oder American Audio V6001+ bei größeren .

    Beim letzten Auftritt fielen mir bei großen Hüben Störgeräusche aus einem der Subwoofer auf . Bei der letzten Privatparty wieder . Das Geräusch ist ein "knarksen" (auf dem Video zum Schluss gut zu hören), ich schätze ein mechanischer Fehler in der Aufhängung des Lautsprechers der zu dem Geräusch führt . Nachdem ich ihn ausgebaut habe bestätigt sich meine Annahme .

    Ich habe ein Video (Quick'n'Dirty, entschuldigt die Qualität) hochgeladen : http://www.youtube.com/watch?v=oMnwFuCKTrE

    Das Signal ist ein 2 Hz Sinus damit ich ermitteln konnte bei welcher Bewegung das Störgeräusch auftritt . Dies ist der Fall wenn sich die Membran aus der Nulllage vom Korb weg bewegt (nach "außen" hubt) . Das Störgeräusch tritt nicht auf wenn sich die Membran wieder zurückbewegt (siehe Video) oder zum Korb hinbewegt . Die Intensität des Geräusches ist bei einem Hub um die 10mm p2p am intensivsten, darüber wird es (zumindest mit 2 Hz Signal) schwächer .

    Das Störgeräusch ist zumindest in eingebautem Zustand manchmal hörbar (für mich, alle anderen meinen ich spinne / übertreibe ...) . Natürlich bei höheren Frequenzen . Wirklich stören tut es nicht, aber es ist unschön . Außerdem heißt so ein Geräusch immer "da geht was kaputt !" - und da die Teile dank Neodympreisanstieg nun noch teurer geworden sind (ich glaube 650-700 Euro sind der Straßenpreis) möchte ich sichergehen .

    Natürlich habe ich schon versucht zu hören wo das Geräusch seinen Ursprung hat . Das ist mir auch ganz gut gelungen . Von der Membranaufhängung oder Sicke kommt es nicht, von der Schwingspule auch nicht (der LF21N451 hat hinten 5 Bohrungen durch welche man die Schwingspule angedeutet sehen kann, da kommt das Geräusch gott sei dank nicht her !) . Die Kabel haben auch genügend Abstand zur Membran, da kanns nicht herkommen . Ich bin mir ziemlich sicher, dass es von der Zentrierspinne kommt . Dort ist aber alles fest und schaut gut aus . Allerdings ist die Membran ja doppelt zentriert, die äußere Zentrierspinne eines 700 Euro Lautsprechers zu lösen wage ich mich ehrlich gesagt nicht .

    Wenn ich auf einen bestimmten Punkt der Zentrierspinne drücke nimmt das Geräusch an Intensität ab . Komisch . Was kann da passiert sein ? Kennt jemand das Problem, ist da was am kaputtgehen oder ist das einfach eine Materialveränderung die sich nach einigen Einsätzen wieder "einbiegt" ? Vielleicht weiß einer von euch was, bin für jeden Rat dankbar, auch welche dahingehend was ich jetzt am Besten mit dem Lautsprecher machen sollte (in Ruhe lassen, "einwobbeln", ganz normal benutzen und treten u.s.w.)

    Grüße - Hagen

    p.s : Die anderen Lautsprecher weisen dieses Störgeräusch natürlich nicht auf .

  • Probleme LMT-151N -> knacksende Hochtöner ?

    • Hagen Jaeger
    • 19. August 2011 um 12:22

    Super, das sind ja schonmal ein paar Ideen .

    Ich gehe das Wochenende (weiß noch nicht wann, sehr viel los) mal runter in den Keller und baue den Kappalite aus . Dann schaue ich mir die Frequenzweiche an und suche mir mal 'nen passenden Kondensator - fangen wir also beim Einfachsten an .

    Dann werde ich den Kappalite auch mal außerhalb des Gehäuses belassen und gucken ob das Knacken dann wegbleibt -> wenn nicht kann's die Vibration auch nicht wirklich sein .

    Bernd, deine Theorie kann ich ja erstmal am Besten nachprüfen wenn ich den Kappalite mal nicht mit anschließe und nur den HT an der Weiche betreibe . Richtig ?

    Den Kappalite checke ich dann mal durch, glaube aber nicht dass ich einen Gehörschutz brauche wenn ich den Treiber freeair bei diesen Frequenzen (40-150 Hz) betreibe . Oder habe ich an der Vorgehensweise was falsch verstanden ? Die passive Weiche muss zu diesem Test ja nicht angeschlossen sein und das Gehäuse auch nicht unbedingt drumherum - oder falsch ? Ich muss die Box ja so oder so zerlegen .

    Ich habe keine Ahnung ob die Spule wirklich sooo heiß geworden ist, aber Tatsache ist, dass sie an einem Lötpunkt so heiß wurde, dass sie sich selbst abgelötet hat und eine kleine schwarze Stelle auf der Platine (durchmesser vielleicht 4-5mm) hinterließ - muss also sehr heiß dort gewesen sein . Die Lötverbindungen haben aber alle gesessen, vielleicht doch ein Materialfehler .

    Natürlich kann ich nicht 100%ig ausschließen dass es keiner der Zuspieler war, aber an anderen Gerätschaften funktionieren diese einwandfrei und das Phänomen tritt auch auf wenn ich einfach aus einem MP3-Player per Adapterkabel direkt in's Rack (hier in den Behringer DCX 2496) reingehe .

    Einzig der Behringer könnte das Problem noch sein, aktiv betrieben waren die Hochtöner ja an den Ausgängen 5&6 dran, das Knacken hört man aus so einer großen Pappe ja nicht wirklich wie Hörnli das bereits sagte . Passiv betrieben an 3&4 könnte das Knacken aus dem DCX kommen . Chance dafür ist aber auch eher gering wenn man sich mal den Werdegang der Störung im 1. Beitrag anschaut . Kanäle wechseln mache ich trotzdem mal .

    Kann hier halt nicht besonders laut testen, habe nur meinen Keller im eng besiedelten Wohngebiet zur Verfügung . Sowas kommt dann häufig erst auf den Veranstaltungen zum Vorschein .

    Grüße - Hagen

  • Probleme LMT-151N -> knacksende Hochtöner ?

    • Hagen Jaeger
    • 17. August 2011 um 09:30

    Hallo Jürgen und danke, dass du auch mit miträtselst .

    Dass ich von Weichenbauteilen nicht sonderbar viel Ahnung habe sieht man ja an der Frage oben :

    Zitat

    was muss ich beachten wenn ich die größeren Bauteile nehme ? Gleiche Werte und gut ist ?

    - man kann ja garnicht alle Bauteile einfach 'ne Nummer größer bestellen .

    also die Weiche ist original von Jobst-Audio, ist jetzt fast 3 Jahre her dass ich die dort gekauft habe . Soll ich mal ein Bild von der Weiche machen ?

    Das mit dem Clippenden Verstärker kann ich mir kaum vorstellen, da der Effekt früher teilweise bei geringsten Leistungen (geschätzte 0,5-1W) schon hörbar auftrat . Wie gesagt verfolgt mich das Problem schon länger, aber nicht die ganze Zeit ...

    Was ich aus dem Kopf weiß ist, dass nicht alle Spulen gleich aussahen . Nach Vergleich mit den Bildern auf Intertechnik.de sieht es so aus als wäre dort auch diese "Ferrobar"-Spulenart verbaut worden . Diese Spule ist auch diejenige die überhitzt war - das weiß ich noch sehr genau .

    Kostet eine Luftspule wesentlich mehr oder warum wurde diese Art verwendet - wenn ich mal ganz blöd fragen darf ?

    Heute wird auf jeden Fall rumgelötet, mal schauen was es bringt .

    Grüße - Hagen

  • Probleme LMT-151N -> knacksende Hochtöner ?

    • Hagen Jaeger
    • 16. August 2011 um 21:29

    Ja, wie Stromspitzen hört sich das wirklich an, das mit dem vibrieren könnte gut sein - mit Boost auf der Tuningfrequenz ist die Box schon ziemlich gut am arbeiten . hatte auch das Gefühl, dass der Effekt nachlässt wenn man das Topteil vom Subwoofer hochhebt - würde das bestätigen .

    Ist es egal welcher Kondensator (zu Testzwecken) ? Wenn der Kondensator das Problem löst, was dann ?

    Grüße und danke schonmal - Hagen

  • Probleme LMT-151N -> knacksende Hochtöner ?

    • Hagen Jaeger
    • 16. August 2011 um 20:18

    Hallo zusammen,

    ich spreche hier mal ein Problem an was mich seit längerem beschäftigt aber irgendwie mal weniger, mal mehr (jetzt wieder mehr !) auftritt .

    Ich hatte vor 2 Jahren eine Veranstaltung mit den LMT-151N . Diese wurden fullrange an einer TA-2400 betrieben . Dabei ist eine Spule auf der Weiche so heiß geworden dass sie sich "abgelötet" hat (im TT-Weg) . Habe eine neue bestellt, Weiche funktionierte wieder .

    Allerdings trat 6 Monate später völlig unangekündigt ein knacksen auf einem der Hochtöner (mit reparierter Weiche) auf . Besonders wenn man bestimmte Bassfrequenzen spielt - eher Nutz-/Oberbass . Daraufhin habe ich die Frequenzweichen aus dem Rennen genommen und aktiv betrieben -> keine solchen Probleme (Akkustische Trennfrequenz sowie Flankensteilheit annähernd identisch) . Klappte 1 Jahr lang super .

    Da die aktive Trennung imo nicht so toll klang wie die passive (habe nur sehr begrenzte Messmöglichkeiten), habe ich mich entschieden alles an der passiven Weiche mal zu pflegen, neu zu löten und dann nochmal auszuprobieren -> klappte gut !

    Vor 2 Monaten kam das knacksen wieder . Nach einer größere Veranstaltung vor 2 Wochen jetzt auch auf beiden (!) Boxen . Auf der Box die das Problem schon länger hat aber wesentlich stärker . Daraufhin habe ich die eine Box als Notlösung aktiviert und nach dem Event wieder passiviert . Problem wieder fast weg .

    Da ich die Boxen problemlos aktiv und am gleichen Verstärker (T.Amp TSA 4-700) betrieben habe schließe ich sowohl Zuspieler, Verstärker als auch Lautsprecher als Problemquelle erstmal aus - das muss die Weiche sein . Wirklich kaputt kann sie nicht sein, denn die Box klingt immer noch astrein und alle Treiber leben noch . Aber dieses Knacksen ist teilweise so nervend, dass das nicht tragbar ist .

    Nun würde ich gerne von Euch, die ihr zum Großteil sicher mehr Erfahrung als ich habt, wissen was das sein könnte . Klar, ich kann die Frequenzweiche ausbauen, alles 'ne Nummer dicker bestellen und dann ist das Problem sicher weg - aber ich bohre da jetzt mal weil's mich interessiert . Was bringt bitteschön einen Hochtöner bei Bassimpulsen zum knacksen ?? Wie gesagt, die Hochtöner funktionieren aktiv getrennt 1a - nicht kaputt !

    Vielleicht weiß jemand was von euch .

    Dann noch was . Wenn ich die Weiche nun ausbaue und neu bauen will (dann auf Holz oder Lochraster) - dann eine Nummer größer, damit nicht wieder was kaputtgeht ... was muss ich beachten wenn ich die größeren Bauteile nehme ? Gleiche Werte und gut ist ?

    Für die die diese Box nicht kennen : Eminence Kappalite 3015 + RCF N350 an 18Sound XT1086Horn, akkustische Trennung um 1,2 kHz rum, 18 dB/Oct jeweils .

    Grüße - Hagen

  • Kleine ARLS-Version

    • Hagen Jaeger
    • 27. Juni 2011 um 13:37

    Hi,

    Zitat

    Du hast bei der Simu jetzt freeair und das Ganze als TH. Ich hab nur ganz kurz drüber geschaut, das müsstest Du aber noch mal prüfen streng genommen.


    Wieso sollte ich das ändern ? finde die Simulation als TappedHorn genauer als BR (in Hornresp im Nd-Modus quasi) - und unter 200 Hz tut sich bei den Simulationen kein Unterschied auf - die Tuningfrequenz ist tatsächlich 90 Hz (4Pi) :wink: . Bei Eckaufstellung sinkt diese, wie bereits gesagt, auf 80 Hz .

    Würde dich bitten mal genau drüberzuschauen, eigentlich ist an der Simulation nichts auszusetzen, habe mich extra bemüht das Ganze möglichst realitätsnah zu berechnen .

    Das Fazit wird aber - wie du bereits sagtest - das Selbe bleiben, Töck-Generator mit nervigem Überschwinger (ok, kommt auf die Musikrichtung an ;) ) den man nicht als Tiefsttonerweiterung benutzen kann .

    Grüße - Hagen

  • Kleine ARLS-Version

    • Hagen Jaeger
    • 27. Juni 2011 um 10:14

    Kein Problem, vermutet hattet ihr sowas ja alle - aber schwarz auf weiß ist dann vielleicht doch nochmal überzeugender ;) ...

    Grüße - Hagen

  • Kleine ARLS-Version

    • Hagen Jaeger
    • 26. Juni 2011 um 20:10

    So, damit wir nicht nur im Dunkeln tappen :

    Ich habe das Ding einmal als BR und einmal als Tapped Horn simuliert . Logischerweise ergab sich da kein Unterschied unter 200 Hz, nur damit ihr wisst dass die Simu auch wirklich richtig ist .

    Ich bin von einer Holzdicke von 19mm MDF ausgegangen, schaut auf dem Bild irgendwie so aus .

    Delta 12LF musste als Lautsprecher herhalten weil der als Erstes in meinem Hornresp drin war - Für die Simulation war mir der Lautsprecher erstmal egal, ging mir um's Konstrukt . Tuningfrequenz u.s.w. kann man ja trotzdem sehen .

    http://s7.directupload.net/file/d/2567/fpkov2df_png.htm

    Wie Sie sehen - sehen Sie nichts :) . Das Teil ist mit 90 Hz Tuningfrequenz (in 'ner Ecke kommt man mit Biegen und Brechen auf vielleicht 80 ...) einfach zu hoch getuned . Bassbox unter der Tuningfrequenz -> Akustischer Kurzschluss, d.h. da wird unter 80 Hz nix mehr kommen und dem Speaka tut das auch nicht gut .

    Du kommst übrigens je nach verwendetem Lautsprecher auf ein Innenvolumen von 37-38 Liter . Das ist auch nicht viel und der Port muss bei dieser Fläche extrem verlängert werden damit man in für Bassbereich brauchbare Tuningfrequenzen kommt .

    Vielleicht kann man das Teil als Tieftonunterstützung mitlaufen lassen - aber für mehr kann man das nicht benutzen . Außerdem wird aus so viel zu hoch getunten Gehäusen meistens ein One-Note-Bass, wegen dem recht heftigen Buckel im FQ gang .

    10" ARLS ist möglich und eigentlich schnell simuliert wenn man Hornresp bedienen kann, aber was dein Kumpel gebaut hat ... Nicht bös' gemeint, aber schmeiß es weg ...

    Hoffe ich konnte helfen .

    Grüße - Hagen

  • 2x Limmerflare 042, 2x Eminence Kappalite 3015

    • Hagen Jaeger
    • 10. Mai 2011 um 13:41

    Hallo,

    suche die 2 Limmer 042 Flares und 2 Eminence Kappalite 3015 (ohne LF) . Neu sind sie mir zu teuer, vielleicht hat ja jemand was gebrauchtes / im Restebestand rumliegen . Einfach anbieten, Zustand kann ruhig gebraucht aber nicht abgerockt sein .

    Grüße - Hagen

  • Gehäuse für RCF LF18H400

    • Hagen Jaeger
    • 4. Mai 2011 um 12:14

    Wenn die Dinger 4-5 Jahre alt sind und benutzt wurden dann kannst du dich auf die TSP im Datenblatt auch nicht mehr 100%ig verlassen .

    Wenn du BR willst würde ich da einfach die Standart-Kiste bauen, 150-180l Volumen und 40 Hz Tuning, mind. 1/3 Sd Portfläche . Klappt eigentlich immer ...

    Das Gehäuse kannst du dir ja hoffentlich selbst konstruieren ... ;) . Oder nimm einen Achenbach, LMB-118 z.B. . Die Unterschiede werden sich wohl im 0,x-1,x dB-Bereich bewegen ...

    Grüße - Hagen

  • Welches Chassi für Sirus PS-1802?

    • Hagen Jaeger
    • 24. März 2011 um 11:18
    Zitat

    Ich denke das so ein Forum ja genau für sowas da ist und man sich von erfahrenen Leuten Hilfe holt oder?


    Mmh ... ich finde das eher eine Randfunktion eines Forums, Foren sind imo hauptsächlich dazu da um Ideen / Spinnereien auszutauschen, über Sachen zu diskutieren, evtl. Tests von Gerätschaften u.s.w. online zu stellen - und nicht damit "erfahrene Leute" "unerfahrenen Leuten" Rede und Antwort stehen (ich zähle mich zu keiner der beiden Gruppen) . Aber es scheint wohl viele Leute zu geben die so wie du denken - was auch nicht schlimm ist . War ja nur in my opinion .

    Zitat

    und ich weiß auch nicht wie aufwendig so ne Simu ist


    Naja, eigentlich weißt du es schon, wenn sie wirklich so einfach wäre bräuchtest du nicht nachzufragen ... :wink:

    Die größte Arbeit ist die exakte Berechnung der Volumina und Anfangs- / Endfläche der (BR-)Kanäle, sowie das Heraussuchen und eintippen der TSP, ggf. Berechnen der fehlenden Parameter von Speakern die in die Auswahl gefallen sind . Das ist nicht soo schwer, dauert aber auch seine Zeit . Das kann man dann recht flott in Hornresp eingeben (wenn man weiß wie, aber das dauert c.a 5-10 Minuten) und bekommt seine Ergebnisse .

    Du fragst dich dann sicher "warum denn so einen Wirbel drum machen und nicht kurz mal eingeben ?" ... Die Antwort ist : Das Gleiche frage ich dich :) .

    Mein Vorschlag zu den Zeichnungen : A4-Seite holen und maßstabgetreue Zeichnung machen direkt mit allen Angaben die man braucht (auf deinen beiden letzten fehlen wieder die Rohre) . von vorne ist ja schon ganz gut, aber von der Seite noch unschlüssig . Was sollen die gestrichelten Linien ? Ist da eine gestrichelte Wand drin ? (schätze Verstrebungen) Ich kann deine Zeichnung auf Anhieb immer noch nicht verstehen, sorry ...

    Klingt alles ein bisschen böswillig, gebe ich zu . Ist aber überhaupt nicht so gemeint . Wenn dir jemand beim Demontieren deines Motors helfen soll schmeißt du auch nicht 'nen Maulschlüssel auf den boden und sagst "mach", sondern suchst schonmal die richtigen Werkzeuge raus damit derjenige direkt loslegen kann ohne sich erst das nötige Zeuch zusammenzusuchen zu müssen .

    Grüße - Hagen

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