Man hat sicherlich schon bessere Texte gelesen.
Das LA Prinzip aber bei der gebotenen Kürze in einer nicht allzu theorielastigen Form darzustellen, ist gar nicht so einfach. Man sollteisch daher fragen, was der Text bewirken will: einen Überblick geben. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollstänsigkeit. Hornsysteme werden nicht thematisiert - sollen sie ja auch nicht, es geht hier um ein anderes Prinzip. Dass ein Hersteller hierbei hervorgehoben wird, ist vielleicht ein etwas unangenehmer Beigeschmack, aber in meinen Augen nicht so dramatisch. Und ausserdem: Das VRX (man mag von halten, was man will), ist in seinem Einsatzgebiet ziemlich konkurrenzlos (festes Curving etc etc.). Damit hat dieses System ein Alleinstellungsmerkmal (seine asiatischen Klone lassen wir mal ausser Acht
) und darf dann in einem solchen Text, der sich ja offenbar an Beschaller/Interessierte mittlerer Größe wendet, durchaus erwähnt werden.
Beiträge von fschleif
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Ich finde den Artikel auch recht brauchbar. Die Hauptkritikpuntke, die hier genant werden, können mit dem Hiweis auf didaktische Reduktion zurück gerwiesen werden.
Bzgl Interferenzen: Eine Line LEBT geradezu von Interferenzen. Nämlich schlicht von der Wellenaddition nach Huygens. Das ist nichts anderes als Interferenz, allerdings konstruktiv und kohärent. Interferenz ist und bleibt es aber...
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Wohl eher guter Service ???? :roll:
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Eine 4. SxA macht bei dem vorhandenen Equipment bestimmt Sinn. Wie Du schon sagst für 4-Punkt etc. Ein aktiver 15" Bass geht dann bei so bei 350 Euro los (THE BOX CL 115 SUB vom großen T). Andere typsiche Anbeiter kann man diesbezüglich auch noch durchforsten. Wenn Du die SxA richtg prügelst, kommt der Sub natürlich im Sinne eines ausgewogenen Klanfbildes nicht mit. Den von Dir gewüsnchten zusätzlichen Schub sollte er aber schon leisten können. Mit der Kombi wärst Du 100 Euro über dem gesetzten Budget - das sollte doch zu stemmen sein...
Eine andere Überlegung wäre, die SxA zusätzlich in den Kleinverleih (Geburtstage etc.) mit einem kleinen DJ-Besteck zu geben. Das verdient relativ schnell Geld bei nahezu keinem Arbeitseinsatz. Wenn man das mit einkalkuliert (und abschätzen kann, ob man für so etwas Kunden hat), kann man der öffentlichen Hand auf diese WEise eine vernüfgtige Kalkulation vorlegen, so dass die dann u.U. bereit sind, auch noch 500 mehr vorzuschiessen, so dass die Sub Unterstützung für die SxA ein bisschen kräftiger ausfallen darf.
Eine andere Idee, die mir gerade noch einfällt: Hat die SxA einen Hochpegelausgang? (bin mir gerade nicht sicher) Dann könnte man auch ausprobieren, da einen passiven Sub mit Passivweiche anzuklemmen. Wäre die sehr budgetorientierte Lösung
Gruss
Frank
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DAs kann ich persönlich so nicht bestätigen. Hatten selber nur einen Ausfall in 7 Jahren bei einem ganzhen Rudel von Stufen. Kann da allerdings nur für die DL-Serie sprechen. Die Vortex werden ja in vielerlei Hinsicht gerne mal etwas argwöhnisch besehen - ich habe nie eine besessen, allerdings einige im Dry-Hire unter den Fingern gehabt - hat schon getan. Zur Zuverlässigkeit kan ich bei diesen Modellen nach einer Handvoll Einsätzen natürlich nichts sagen...
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Naja - günstige Aktiv Subs in 15" gibt's ja wie Sand am mehr. Wenns günstig sein muss, würde ich einfach mal bei den üblichen Verdächtigen wie z.B. Thomann schauen. Das sollte für die Anwendung (etwas mehr Schub im direkten NAhfeld) problmelos funktionieren
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Ich hab auch die Erfahrung gemacht, dass ein Sub im Drummfill zwingend nötig ist (wenn er wegfällt, dann nur aus Budget Gründen). Am liebsten Aktiv, aber das kann man bei vorhandenem Material dann immern och kurz vorher klären. Im Flullrangebetrieb machst Du Dir wenig Freu(n)de. Die vorgeschlagene 3-weg QSC/Mackei kenn ich nicht, vielleicht geht die soagr auch - aber bei dem Schlögel transportierst Du auch bequem noch ein Bässlein durchs Land...
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Um den Reigen vollzumachen: Camo-Produkte (DL-Serie und der Hell-Sektor) lachen über 400V (spreche aus Selbsterfahrung...)
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Vielleicht hilft es, sich mal zu überlegen, wie Rechteck und die vielzitierten Oberschwingungen zusammehängen: Es ist zunächst mal falsch zu behaupten, ein Rechteck sett sich aus Sinus-Schwingungne zusammen (oder habt Ihr in der Schule Rechtecke mit dem Zirkel gemalt?= - Richtig ist vielmehr, dass man ein Rechteckt mit einer Überlagerung vieler Sinusschwingunen beschrieben KANN (Wen's genauer interessiert, der befasse sich mit Fourier-Transformationen.). Jetzt kommt aber der Knackpunkt: eine Endszufe liefert ein AC-Signal, kann also nichts anderes als Sinus-förmige Kurven von sich geben. Soll oder muss jetzt ein Rechteck dargestellt werden, ergibt das im Falle einer Endszufe zwangsweise die große Überlagerung an Sinusschwingungen.
Und da fällt mir jetzt gerade beim Schreiben ein: diese Schwingungen sind recht hochfrequent, also ausserhalb des Hörbereichs: Kann man dise nicht hinter der Endstufe herausfiltern? In der Praxis also den Hochtnzweig einer Passivweiche als Bandpass ausführen? Irgendwann ist auch hier schluss, die Belstbarkeit (in diesem Fall besser: Betriebssicherheit) sollte aber doch zumindest mess- und spürbar zunehmen.
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ok, die notwendige Länge für die Low-Mids ist mir gestern durch die Lappen gegangen. Also lässt man die Banane in etwa gleich lang, curvt nur eben sehr viel weniger. Das würde dann auch dem Ideal eine Zylinderwelle näher kommen. Dass diese an den Enden zusammenbrechen muss ist klar, aber wenigstens ist sie auf der "strecke" nitcht noch krumm...
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Naja, mal Kirche zurück ins Dorf.
Bei d&b wird auch nicht gezaubert.
Was macht so ein Controller? Zunächst mal entzerrt, dann passt er Laufzeiten an, dann macht er ggf. dynamsiche Filterungen. All das kann ein heutiger Digital controller auch. Daher ist es technisch mit Sicherheit möglich, die d&b Sys-Amps zu ersetzen - mit akustsich IDENTISCHEM Erbenis.
Jetzt kommt jedoch das große Aber: Kaum ein User hat das Equipment/dieZeit/die Erfahrung, ein solches Setup zu stricken (nicht nur so, dass es funktioniert, sondern dass es das d&b Setup clont).
Hinzu kommt der Sicherheitsaspekt, da Sensing häufig ein Problem ist wenn man Fremdcontroller einsetzt.Du kannst die D12en also klanglich ersetzten - zumindest theoretisch. Praktisch wird das wohl eher schwer. Die Betriebssicherheit ist dann wieder ein anderes Kapitel.
Die Bindung an die sys-Amps empfinde ich bei d&b auch als ein Problem: der Anschaffungspreis ist das eine, das möge jeder für sich selber entscheiden, die Ersatzbeschaffung in Havariefall ist aber eine andere Sache. Steigt ein normaler Amp aus, habe ich im Normalfall binnen einer halben Stunde Ersatz beschafft. Bei den Sys-amps kanns schnell recht eng werden...
Gruss
frank
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PL Audio F15cx.
15"/2" B&C Coax (also über Deinen Anforderungen, aaaaaaaaaber:)Bei Demogeräten bist Du in Deinem Budget.
Die Kiste spielt sehr gut, recht laut, ist den 15"/1" Kübeln DEUTLICH überlegen und macht auch Fullrange noch Spass.
Darüber hinaus ist sie super als Monitor einsetzbar. -
Mir würde noch ein vollkommen anderer unkomventioneller Lösungsansatz einfallen:
Eine normale Links-rechts Stereo-Front asngenommen (Center kann bei dem ansatz auch verwirklicht werden, lass ich jetzt aber absichtlich raus).
Jetzt kombioniert man die Vorzüge von LAs und Horn-Systmenen, indem man sie kombiniert.
Das meint im Detail: Für den Nah-und Mittelbreich werden konventionelle Hornsysteme eingesetzt. Die kann man prima ausrichten und eindrehen und auch gut im Pegel mit Infills abgleichen. Wenn diese dann an ihre Reichweitegrezen gelangen (bzw. wenn für die gefprderte Reichweite der Pegel im Nahbereich zu hoch würde) setzen weit nach hinten gerichtete LA Elemente ein.
Vorteil vons Janze: Im Nahbereich hat man alle Vorzüge von Horntops. Deren schnellere Pegelabnahme lässt sich ausgleichen, indem man den Bereich leicht mit dem untersten LA-Element bestreicht. Im wesentlichen geht das LA aber ins Fernfeld. Hier sind Asulöschungen im Center-Bereich nicht mehr zu ertwarten.
Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung ist, dass die Dachlast deutlich sinkt, wenn man keine zu langen Bananen hängen muss.So - Beitrag zur Diskussion frei
Mich würde interessieren, ob das ein Ansatz ist, oder aus berechtigten Gründen nicht so gamcht wird.Gruss
frank
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Hallo!
Wir haben die Commy Pappen beim Dirk Hahn hier aus dem Forum reconen lassen.
Ging gut und schnell.Gruss
Frank
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Ich schliesse mich der Meinung von Kracky und SK an - ein Box sollte erstaml auch ohne Controller ein angemessenes Ergbnis abliefern (wir sprechen hier ovn passiven Systemen, aktive möchte ich explizit herauslassen, da es da im Startbeitrag ja auch nicht drum ging).
Ein Controller, der sinnvoll eingesetzt wird, schadet einer gut funktionierenden Box hingegen auch nicht. Das meine ich zum einen bezogen auf Sicherheit, das meine ich bei Fullrange-Anwendungen aber auch bezogewn auf den Einsatz dynamischer EQs.Was die F15 cx angeht: ich habe darüber schon in einem anderen Thread was geschrieben: Wir setzen die Kiste mittlerweile seit 1.5 Jahren ein und sind sehr zufrieden damit, sowohl als Monitor, als kleines Top oder für wirklich kleine Sachen fullrange. Klanglich hatten wir nie Beschwerden bekommen (Coax ermöicht da ja auch besonders im Nahfeld prinzipielle Vorteile), wenns ganz eng wird, monitort sie sogar ohne EQ. Dank ND-Bestückung ist sie schön leicht und lässt sich bequem alleine auf ein Stativ heben.
Anfänglich war ich ob der Tragegriffe etwas skeptisch - diese Sorge hat sich aber nicht bestätigt, das Handling geht vollkommen in Ordnung.Einziges Manko sehe ich im LAck: Obwohl Struktur und auch die "neuartige Polyura" Beschichtung, ist die Haltbarkeit nicht so besonders. Im Gegensatz zu den alten Warnex-Lacken blättert hier zwar nichts mehr in Schollen ab (Seeburg lässt grüßen), dafür schubbert sich der Lack an den Ecken aber relativ schnell ab... Für den Preis ist das aber denke ich durchaus zu vertreten und ich ziehe die Kisten dem üblichen China-Gedöns, das zu diesen Kursen den Markt überschwemmt, defintiv vor.
Gruss
Frank
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Das Problem hört sich so an, als wollte man echt nicht in Deiner Haut stecken

Mal eine ganz andere Idee: Wie sind denn die 5 Deltamaxe verteilt? Kannst Du evtl. auch zwei Stück von abhängen?
Meine Idee wäre folgende: Die Subs nach hinten (!) (also hinters Publikum) zu stellen. Dort auch eine vernüftige Höhe, phasenkorrigert und die Front entsprechend delayed. Als Ergänzung zu den Subs hinten noch zwei Tops, die nicht volles Rohr loslegen, sondern nur die Bassüberhöhung in den hinteren Rängen ausgleichen.
Ist bestimmt sehr unkonventionell, aber es könnte u. U. gehen. Da das Theater ja nicht allzu tief ist, sollte die Verzögerung der Front klein genug sein, dass die Musiker damit noch leben können...Gruss
Frank
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Moment!
Dioe Lösungsmittel, die ich aufgezählt habe, wurden größtenteils im Thread bereits angesprochen. (By the way ist Aceton Hauptbestandteil der meisten Nagellackentferner). Wenn also sehr lapidar über solche Stoffe geredet wird, sollte man sie in einen Gesamtkontext bringen - das habe ichversucht zu tun. Weiterhin habe ich das Gefährdungspotential de jeweiligen LSM in Relation gesetzt. Denn wenn hier halogentierte Lösungsmittel empfohlen werden, so ist das in meinen Augen sehr leichtsinnig. Die von mir aufgeführten Substanzen sind alle deutlich ungefährlicher.
Ein kleiner Kommentar zur Verdünnung, Terpentin u. ä.: Das sind Abfallerzeugnisse der Petrochemie. Was da drin ist, weiss keiner so genau, bzw. es kann von CHarge zu Charge wechseln. Deswegen bevorzuge ich den überlegt gewählten Einsatz "reiner" Substanzen, denn hier ist es mir möglich, Gefährdungspotentiale realistisch abzuschätzen.
Die R&S-Sätze der Sicherheitsdatenblätter sind durchaus von Laien zu verstehen, denn für solche wurden sie geschrieben. Ziel ist es, schnell und einfach auf die Gefahren und Risiken sowie deren Behandlung von Substanzen zu informieren. Das muss z. B. ein Mediziner verstehen, und den würde ich (ohne jemandem zu nahe treten zu wollen) auch eher als Laie auf diesem Gebiet einstufen.
Weiterhin: Thema Handschuhe: Es gibt keine Handschuhe, die Lösungsmitteln ewig standhalten. Die Erklärung dafür ist auch sehr einfach: Abgesehen von rein chemischen Solvatationsvrgängen (die die Sache noch verschlimmern), besteht ein Handschuh aus einem polymeren Material. Polymere zeichnen sich durch lange Molekülketten aus, die über relativ schwache Wechselwirkungen miteinander verbunden sind. MAn kann sich das ganze wie ein Wollknäuel vorstellen. Lösungsmittelmoleküle sind wesentlich kleiner als die zwischenräume der Polymerketten. Also ist es eine Frage der Zeit, bis das LSM durch das (dünne!) Handschuhmaterial hindurch difundiert. Deshalb gilt bei Umgang mit LSM große Vorsicht und keine Handschuhe. Wenn diese unbedingt erforderlich sind, weil direkter Hautkontakt nicht zu vermeiden ist, müssen sie so schnell wie möglich gewechselt werden.Zu meinem angeblichen Verharmlosen von Gefährdungen durch Chemikalien: Davon bin ich weit entfernt, ganz im Gegenteil. Sog. Haushaltchemikalien bergen ein sehr hohes Gefahrenpotential, das häufig falsch eingeschätzt wird, weil die Substanzen frei im SUpermarkt etc. erhältlich sind. Sobald aber ein "Fachbegriff" auftaucht gehen bei vielen Leuiten die roten Lampen an. Das ist vollkommen verkehrt, weil es einen objkektiven Umgang mit Gefährdungen durch Chemikalien verhindert. setzt man sich jedoch sinnvoll mit diesem Thema auseinander, kann man zum einen die Handhabeung der Substanzen optimieren, zum anderen kann man zielgerichteter die reichtige Chemikalie für den gewählten Einsatzzweck bestimmen. Das Ergebnis hiervon ist das genaue Gegenteil von dem,. was Du mir vorwirfst, nämlich eine Verringerung der Gefährdung, da nicht pauschal die große Keule ausgepackt wird, sondern man auf harmlosere und für die Aufgabe besser geeignete Substanzen zurückgreifen kann.
Ich hoffe, mien Standpunkt ist einigermassen klar geworden.
Gruss
Frank
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Zu Manus erstem Vorschlag:
Man sollte allgemein wenn irgend möglich auf den Einsatz halogenierter Lösungmittel verzichten. Gesundheitsschädlich sind sie alle, die einen etwas mehr, die andern etwas weniger.
LSM, die bei guter Belüftung einigermassen bedenkenfrei eingesetzt werden können, sind:
Aceton (keine Einschränkung)
Isopropanol (keine Einschränkung)
Pentan oder Heptan (geringe Einschränkung, nicht ins Grundwasser gelangen lassen. NICHT DURCH HEXAN ersetzen - cancerogen)
Toluol (nicht sehr empfehlenswert, aber zumindest der verträglichste aromatische LSM. Kein Benzol nehmen)ein paar weitere Reinigungsversuche sind die folgenden:
eine Mischung aus crushed Ice (genau, das für Cocktails) und Scheuerpulver und dann reiben. Damit geht sehr, sehr viel weg.
Wenn das nicht reicht, Ein Bad aus Isopropanol und KOH (Kaliumhydroxid) und einweichen. ACHTUNG: sehr stark ätzend, aber sehr effektiv. Hier auf jeden Fall Handschuhe tragen
Für alle anderen Lösungmittelreinigungsverfahren: Im Idealfall auf Handschuhe verzichten, bzw. diese SOFORT nach Gebrauch ausziehen und wegschmeissen. Grund: Die LSM diffundieren durch das Handschuhmaterial und haben dann richtig lagen Kontakt mit der Haut, da sie kaum mehr ablüften können.
Ich hoffe, ein wenig geholfen zu haben.
Bei weiteren Fragen gerne PN an mich.PS: Bei Unsicherheiten zum Umgang mit Lösungsmitteln etc. gibt es komplette Sicherheitsdatenblätter unter http://www.vwr.com
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Dein Abstand war ok. Kopplung läuft bis 140 Hz, da warst Du also mit Deinen 123 Hz gut drin - sollte also die Keule aufbauen, die Du auch beim Soundcheck hattest. Die Zahnlückenaustellung klsppt bei den F17 normalerweise sehr gut. Im Centrcluster mache ich entweder Zahnlücke, oder direkt nebeneinander. So ist dann die Keule nicht so gross, ich habe aber eine kleine "Zusatztanzfläche" - wenn sich da dann die Hübsch-FRaktion drauf einnistet ist mir das ganz egoistisch lieber als die stärkere Keule .-))
Mein Favorit wären also noch wie vor die Ströme.Bzw.: was hattest Du denn für einen Controller? Hast die irgendwo aus versehen auf einem Kanal die Phase die Phase vertauscht nach dem Soundchek? Kannst Du das evtl. rekonstruieren? Wenn dem so wäre, hast Du ernorme Auslöschungen im Bass...
Gruss
Frank
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Ich kann Werners Erklärung nur beipflichten und da sich am Zelt nichts wesentliches geändert hat (bis auf die Zuschauer, die den Bass aber eher "verstärker" sollten), kann man akustisch hier wenig wollen. Eien andere Überlegung: Was hattest Du denn für Ströme im Zelt? Hat sich da nachher noch jemand z.B. aus der kulinarischen Ecke mit zugesteckt? Oder war beim Soundcheck das Licht aus? Worauf ich hinaus will: Bie langen Zuleitungen oder Aggi-strom, wie es im Zelt nun doch häufiger vorkommt, bricht die Spannung gern mal ein. Je mehr Verbracuher dran hängen, umso deutlicher wird das. Deine Stufe hat nicht mehr volle Spannung zur Verfügung und gibt daher dann deutlich weniger Lesitung ab. Bei nur 300W pro Bass macht sich das dann schon duetlich bemerkbar.
Die Bemerkung von Bassbandit kann ich so nicht bestätigen, ich haöte sie auch argumentativ für falsch: eine Zahnlückenanordnung nutzt genauso wie das Rudel die Kopplung bei tiefen Frequenzen aus. So lange der Abstand kleiner als die halbe Wellenlänge der höchsten zu übertragenden Frequenz ist, koppelt es und es kommt zu keinen auslöschennden Interferenzen Huygens'sche Prinzip). Bemerkt man Auslöschungen, so ist etweder die Trennfrequenz zu hoch (bei dem F17 Systemamp liegt die bei 160Hz - das ist sehr hoch und klingt grauslig. Kombiniert man nicht mit den Originaltopsen, die nicht tiefer können, sollte man mit potenterer Endstufe und externem Controller zwischen 100 und 120 Hz trennen. Dann spielt das sehr fein), oder der Abstand zu gross.
Gruss
Frank