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  1. PA-Forum
  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • Moving Heads in Eishalle

    • fschleif
    • 5. September 2007 um 14:23

    Jeremys Erklärung für Kondenswasser in vollkommen richtig.

    Ich würde soagr soweit gehen, überhaupt keine Vorkehrungen zu treffen. Das sit eine Strandardsitaution, die im Winter ständig auftritt (Material über einen Tag/eine Nacht im kalten LKW).

    Gruss

    Frank

  • Immer diese Hochzeiten!

    • fschleif
    • 5. September 2007 um 13:47

    Wie so oft im Leben: Ohne ist schöner, mit ist sicherer... :D

  • ERFAHRUNGSBERICHTE ZWECKS VERGLASUNG

    • fschleif
    • 5. September 2007 um 13:20

    Ich kenn jetzt die Räumlichkeit ja nicht, aber die Beschreibung von 12m Höhe, Glasfront und der Musikrichtung lässt doch auf eine eher modernere Architektur schliessen. Da sieht doch eine einzelne Trussbahn unter der Decke sehr nett aus. Im Idealfall sogar an Flupunkten unter der Decke angeschlagen. Wenn das nicht geht, aben auf Liften. Wobei ich hier eher auf Groundsupports setzen würde - das sieht irgendwo wertiger aus als die Kurbellifte.

    Gruss

    Frank


    PS: Oder meintest Du, alle paar Meter nur ein kurzees Stück Truss auf Lift und dann eine Kiste dran? Geht auch, allerdigns steht dann viel Fuss im Weg rum...

  • Berechnungssoftware für Schallfluss

    • fschleif
    • 5. September 2007 um 13:07

    Von Dynacord gibt's meines Wissens auch so etwas. Berechnet Interferenzen verschiedener Schallquellen bei verschiedenen Frequenzen. Raumakusitk und Reflexionen gegenüberleigender Wände werden aber so weit ich weiss nicht berücksichtigt.
    Leider ist mir entfallen, wie das Programm genau heisst. Mit etwas Suchen auf der HP sollte man aber dahinter kommen.

    Gruss

    Frank

  • Linearer Sound

    • fschleif
    • 5. September 2007 um 11:17

    Das Problem, besonders bei passiven Filternetzwerken ist, dass man sich mit jedem zusätzlichen Weg zusätzliche Probleme einkauft. Genannt seien hier Pegelanpassugnen, Phasenanpassungen, Frequenzgangkorrekturen. Bei voll-aktiver Ansteuerung sind diese Probleme nicht so gravierend, bzw. einfacher in den Griff zu bekommen. Dem steht natürlich der größere Aufwand entgegen. für jeden Wegh einen Amp-Kanal zur Verfügung zu stellen.
    Mutmassung: mit leichten, kleinen, gpnstigen aber trotzdem hochwertigen PWM-4-Kanal Amps könnte sich mittelfristig die festgefahrene Tendenz zu 2-Weg Tops ändern.
    Allerdings: Faktisch ist jede PA doch mindestens 3-Weg, wenn man den Sub mit dazu zählt. Dass der in einem separaten Gehäuse sitzt, tut nichts zur Sache.
    Nun kommt die Sache mit der Membranfläche: Diese kann man durch viele kleine Chaissis, oder eben durch wenige große erreichen (vgl. LAs und konventionelle Boxen). Ein 12er spielt läßt sich jedoch problelos an einen HT ankoppeln, mit vielen 15ern und dem entsprechenden HT geht das auch. Wozu soltle man sich hier einen zusätzlichen High-Mid weg antun? Sinnbringender ist es vielmehr, einen separaten Weg für die Low-Mids zur Verfügung zu stellen. Auch das wird häufig gemacht, nennt sich dann "Filler". Somit kommen wir dann bereits auf ein 4-Weg System.

    Bei der Frage nach Fullrangeboxen stellt sich m. E, im PA-Bereich die Frage nach mehr als 2 Wegen im hochpreisigen Sektor kaum: Diese werden hier hauptsächlich zur Sprachübertragung und/oder für sehr kleine Sachen eingesetzt. Eine klobige 3-Weg Kiste ist hier häufig alleine aus optischen Gründen nicht denkbar. Solche Boxen sind also eher als Top konzipiert, eine schwäche in den unteren Bereichen lässt sich bei den gerforderten geringen Pegeln gut über den Controller ausgleichen.
    Bei größeren Sachen wird ohnehin kein Fullrange-System eingesetzt (s. o.)

    Gruss

    frank

  • Stagehand Comic (ab sofort wöchentlich)

    • fschleif
    • 3. September 2007 um 16:34

    Finde die Idee ziemlich cool!

    Das erste fällt so unter die Kategorie "hängt mal gerne als Ausdruck hinterm Schreibtisch", das zweite ist nett auf dem T-Shirt. Der Style vom dritten gefällt mir am besten - das geht so in die Richung wie die Poster mit "Beer - helpinf ugly people have sex since 1856".

    Bitte weitermachen !

  • Thema Werbung

    • fschleif
    • 3. September 2007 um 16:29

    Ich denke mal, es kommt sehr stark auf die Art der VAs an.

    Auf der Dorfdisse ist ein Banner nicht verkehrt - vorausgesetzt, das Material ist ok, sont ist es peinlich.
    Auch sollte solche Art der Werbung seriös gestaltet sein, also vllt. ähnlich einer Visitenkarte in groß (Ihr wisstm was ich meine...denke ich :) )

    Wenn jemand auf das private Party-Publikum schielt und gerne die Gebutstaganlage auf der Straße sieht (das ist für kleine bis mittlere Buden wie z. B. uns immer eine gern gesehene Nebenerwerbsquelle, die annähernd keine Arbeit macht), sollte Flyer z.B. in der Tagszeitung platzieren (hier bitte auch wieder: möglichst seriös, keine geklauten Bitmaps etc.)

    Private Feiern mit Fullservice gehen meistens über Mund-zu-Mund-Propaganda. Wer sich aber auf Hochzeiten spezialisiert, ist mit regelmäßigen Anzeigen in der Lokalzeitung in der Nähe der Trauanzeigen nicht verkehrt aufgehoben.

    Für stastische Sachen gibt es entweder Ausschreibungen oder Beziehungen. Fehlt beides wird es schwer. Gezielte Werbung nützt da wenig, eher ein gezieltes Gespräch mit einer entscheidungstragenden Seite.

    Industrikunden bekommt man nur durch sehr gute Leistungen bei vorangegangenen Arbeiten. Hat man den Kunden an der Leine, ist eine Grußkarte zu Weihnachten nicht verkehrt.

    Ich denke also, es ist immer davon abhängig, in welchem Revier man vorrangig wildern will. Sind die Gegensätze zu groß (Saufdisse vs. Industrjob), sollte man sich Gedaknen machen, unter zwei verschiedenen Namen zu firmieren.

    Gruss

    frank

  • Welches Line Arry könnt Ihr mir empfehlen!!!

    • fschleif
    • 30. August 2007 um 14:32

    für Clia oder Coda war ein Punkt zuviel :D:D

  • Directivity-Faktor?

    • fschleif
    • 30. August 2007 um 12:49

    Ah, ok. So macht die Angabe Sinn.
    Ein gewisser Zusammenhang zwischen nomineller Abstrahlcharakterisitik und Bündelungsgrad müsste aber dennoch bestehen, da das Verhältnis zu on-axis SPL zu SPL in alle Raumrichtugen mit kleineren Abstrahlwinkeln zunimmt. Bei symmetrischen Abstrahlverhalten (also gleicher Öffnungseinkel hozizontal uns vertikal) sollte sich der effektive Öffnungswinkel aus dem Bündelungsgrad errechnen lassen.
    Wie würde man das machen? Ich stelle mir vor, man nimmt für die Intensitätsverteilung eine zweidimensionale Glockenkurve mit Zentrlapunkt auf der Hauptachse an. Je nach Ausprägung der CD-Eigenschaft des Waveguides ändert sich der Q-Faktor der Glocke. Der Öffnungswinkel ergibt sich dann aus der FWHM (oder einer anaolgen Größe) der Glockenverteilung. Ist das so korrekt?

  • Directivity-Faktor?

    • fschleif
    • 30. August 2007 um 11:21

    Ok, also Flankensteilheit ist quatsch.
    Dann sagt es praktisch aus, wie sehr die Direcitivy vom Kugelstrahler abweicht.
    Hm - würde die Angabe niht mehr sinn machen, wenn nicht über alle r integriert würde, sondern man Q(R) und DI(R) angibt?
    Bei der integrierten Angabe weiss man doch lediglich, DASS eine Richtiwirkung stattfindet, leider aber WO...

  • Directivity-Faktor?

    • fschleif
    • 30. August 2007 um 11:00

    Ah so.
    Nur zum Verständnis: Kommt das dann nicht doch einer Güte-Beschereibung nahe? Wenn ich in der Wellenlängen-Domäne den Q angebe als

    Q=(lambda 0/Delta lambda)

    drückt das doch im Prinzip genau das von Dir beschriebene Verhältnis aus. Oder liege ich jetzt total flasch?

    Gruss

    frank

  • Directivity-Faktor?

    • fschleif
    • 30. August 2007 um 10:49

    Eine reine Mutmassung: Der "Directivity Factor Q" erinnert an die Angabe einer Güte (z. B. die eines Resonators). In Bezug auf das Abstrahlverhalten könnte das beschriebenm, wie stark der Pegel am Rand des Abstrahlbereichs abfällt (die herkömmliche Angabe ist ja hier eine Pegelabnahme von x dB (ich glaube es waren 6). Die sagt aber nichs über die "Flankensteilheit" aus. Ich könntemir vorstellen, dass das Q sowas beschreibt.
    Was dieser Index bedeuten - keine Idee...

    Gruss

    Frank

  • KME Einzel-Subwoofer druckvoller als Doppel-S?

    • fschleif
    • 30. August 2007 um 10:42

    Puh - das kann man so pauschal nie beantworten.
    Zunächst mal hast Du bei 2x15" mehr Membranfläche zu Verfügung. Das würde einen hohen Output erwarten lassen.
    Vielmehr hängen sowohl Wirkungsgrad und max. Output aber vom verwendeten Chassis ab (also dessen Wirkungsgrad und dessen Belastbarkeit). Weiterhin spielt das verwendete Gehäuse (und Gehäuseprinzip) eine Rolle.
    Selbst wenn man zwei simple BR-Kisten vergleicht, kann man da zu vollkommen unterschiedlichen Ergbenissen kommen: z.B. wie ist die Kiste getunt? Typischerweise macht ein tiefes Tuning den Klang bei einem Sub nach unten schön "rund", allerdings auf Kosten des maximalen Outputs.
    Weiterhin stellt sich die Frage nadh Controllersettings: sind die Lowcuts anders gesetzt? Dann ist die Belastung für ein Chassis, das höher getrennt wird deutlich kleiner.
    Und nicht zuletzt muss man wissen, wie der SPL ermittelt worden ist. Wurde bei nur einer Frequenz gemessen? Liess man die Kiste Fullrange laufen? Wenn nicht, wo wurde getrennt? Welche dB Bewertung hatte das Messverfahren? Wie hoch waren Klirranteile...

    Es gibt also viele Parameter, die hier eine Rolle speilen. Einige davon berühren die Konstruktion, andere den jeweiligen Betriebsmodus und wieder andere sind mehr oder weniger "freie" Messparameter, die bei einem sinnvollen Vergleich konstant gehalten werden sollten.

    Gruss

    Frank

  • Welches Line Arry könnt Ihr mir empfehlen!!!

    • fschleif
    • 29. August 2007 um 16:45

    Mein geliebtes Forum!

    Könnten bitte mal ~90% der Poster in diesem Thread in sich gehen und sich selbst nach der Objektivität der eigenen Antworten fragen?

    Die Anfangsfrage des Threadstarters war zugegeben ein wenig lari-fari, er hat sie aber bald drauf genauer spezifiziert.
    Der betreffende user ist neu in diesem Forum, deshalb kann man man seine Leistung nicht richtig einschätzen.
    Warum führt das nun dazu, dass er als wahlweise Schulbubi, Krawall-DJ oder ahnungsloser VA-Techniker bezichtigt wird? Die Frage, ob er eine Line braucht, muss und kann er sich doch zunächst nur selber beantworten: Ihr kennt nicht seine Kunden, kennt nicht seine Aufträge, kennt nicht seine Arbeitsweise. Auf welcher Basis beurteilt Ihr nun also die Notwendigkeit einer solchen Anschaffung? Wenn der Kollege Jobs an Mitbewerber abgeben muss und den Grund dafür klar in der Konzeption seines Holzes lokalisieren kann, fragt er konsequenterweise nach Alternativen.
    Die PA, die er zur Zeit einsetzt, spielen durchaus auf einem Niveau, das nciht von jedem User hier erreicht wird - auch nach >1000 Beiträgen nicht.
    Und mir ist doch deutlich wohler im Magen, wenn jemand engagiert in der oberen und höchsten Liga Ausschau hält, als wenn er sich irgendein nicht durchentwickeltes C...a-LA ins Lager stellt (das im Extremfall nicht den hiesigen Sicherheitsbestimmungen genügt), nur um auch ein LA anbieten zu können.
    Hätte er nach "billig, quer und wuchtiger Optik" gefragt, könnte ich die Aufregung verstehen, so jedoch keinesfalls.

    Manche seiner Fragen zeugen nicht von großem Fachwissen bzgl. LA (die anfängliche nach den Bässen z. B.), aber HAnd aufs Herz: wer von Euch ist in der LA-Physik bis ins Detail bewandert? Da kenne ich nur eine Handvoll User in diesem Forum...

    Daher an den Threadstarter: Herzlich willkommen hier und nicht einschüchtern lassen.

    Gruss

    Frank

  • scanner vs. movinghead

    • fschleif
    • 29. August 2007 um 12:59

    Deine Auflistung passt schon ganz gut im mittleren Segment.
    Da würde mir jetzt noch Coemar einfallen - die tun auch recht ordentlich.
    Wenns denn etwas mehr sein darf natürlich Studio Spots von HES (die kosten aber leider richtig langes Geld)

  • Hochtöner kaputt, Kunde war es nicht, was dann?

    • fschleif
    • 29. August 2007 um 09:26

    Fürs Ende habe ICH dann wiederum Ohren im Kopf.
    Ausserdem tendiere ich doch eher dazu, so laut zu machen, wie es nötig ist, nicjt so laut wie es möglich ist :shock:

    Sag mal, warum reagierst du eigentlich so angepißt? Hat Dir doch kein Mensch was getan...

  • Hochtöner kaputt, Kunde war es nicht, was dann?

    • fschleif
    • 28. August 2007 um 10:42

    so fern Du nicht gerade mal nicht hinguckst...
    Das muss aber jeder machen, wie er meint. Ich fahre mit meiner Gainstruktur besser, aber das ist sicherlich kein allgemeingültiges Credo

  • Hochtöner kaputt, Kunde war es nicht, was dann?

    • fschleif
    • 27. August 2007 um 18:46

    DC Offset muss man nicht unbedingt hören. Die CHassis sind dann eben permanent aus der Ruhelage, ohen dass sich die MEmbran bewegt. Das hört man nicht, die Spulen erhitzen sich aber und der x-max sinkt.

    Bei den runtergrkurbelten Amps würde ich jetzt mal auf ein clippendes Pult schliessen. Da springt dann natürlih auch keine Clip LED an der Stufe an...

  • Hochtöner kaputt, Kunde war es nicht, was dann?

    • fschleif
    • 27. August 2007 um 16:45

    @ djgolle: Probiers doch mal mit Headroom anders rum: Das Pult noch weit von 0 dB entfernt wenn der Limiter greift.
    So mach ich das - seit Jahren nichts mehr zerschossen duch rote DJs. Die merken irgendwann auch, wenn's nicht mehr lauter geht. Und den Limitern im Controller vertrau ich. Aber: ein Pult, das vollausgesteuert auf 0 dB gepegelt ist, kann schnell clippen, wenn man nicht sehr genau aufpasst. Einmal den Gain falsch gewählt, dann ist es schon passiert. Mit -10 dB am Pult und entsprechender Vorverstärkung am Controller bist Du auf der sicheren Seite.

  • Subs ohne Tops betreiben?

    • fschleif
    • 27. August 2007 um 15:26

    Dann kannst Du ja mal ein (gut aufgelöstes) Foto hier rein stellen - dann kann man Dir sagen, welche Bauteile Du entfernen kannst/sollst.

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