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  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • QSC-PLX2-Serie Afrika-tauglich?

    • fschleif
    • 19. September 2006 um 08:39

    Hallo Manu!
    Genau die Stufe meinte ich. Hatte mal 2 Stück davon im 2. Frühling nach vielen Jahren Disse-Betrieb: Gab nie Probleme. Sind halt sehr robuste Stufen. Aber hier jetzt wohl eher OT :)

  • QSC-PLX2-Serie Afrika-tauglich?

    • fschleif
    • 18. September 2006 um 15:32

    Hmm - mir fällt da was recht exotisches ein: Es gab doch mal so alte JBL Kisten (Bezeichnung ist mir leider entfallen). Machten 2*600 an 4, waren 4 HE hoch und Pb-schwer und hatten - und jetzt kommts - ein geniales Lüfterdesign: Die ganze Elektronik sass mehr oder weniger abgeschirmt in der Front des Gehäuses. Dieses wurde durch ein erwachsenes Kühlelent in zwei Hälten geteilt. Der Lüfter sass in der zweiten Hälfte und blies von hinten auf den Kühlkörper. So kam von aussen absolut nichts an die Elektronik dran. Im hinteren Teil half zur Not der Staubsauger :D
    Ich denke, dass zwar diese speziellen Stufen nicht in Frage kommen weil zualt und nicht mehr neu zu bekommen, aber vielleicht kennt ja jemand etwas mit ähnlichem Kühlkonzept?

    Gruss

    Frank

  • Problem mit Hornbässen

    • fschleif
    • 17. September 2006 um 18:22

    Das ist ja das, was ich oeben schon geschrieben hab: Superposition von Wellen. In der Praxis verwendet man aber ja schliesslich die Faustformel - und die lässt sich nur unter bestimmten Bedingungen so anwenden (Grund: s. o.).
    Die Tatsache, ob ich einen Punktstrahler, oder eine Addition von Wellen betrachte, hat zunächst nur einen Einfluss auf die Directivity, wenn ich mich im Fernfeld befinde, ist einfach nur die Wellenausbreitung geändert.

  • Problem mit Hornbässen

    • fschleif
    • 17. September 2006 um 01:15

    @ Kracky: Gerad darum wäre es ja interessant, in welchem Bereich die 6 dB Regel gilt. Oder wird einfach direkt vor der Box (oder eben in 1 m Abstand) gemessen und geschaut, wohin diese strahlt. Von diesen Werten ausgehehnd ermittelt man dann gemäss der 6dB Regel den jeweilgen Schallpegel im Raum. Dann würde es wieder passen... Oder hab ich da jetzt einen Denkfehler?

  • Problem mit Hornbässen

    • fschleif
    • 16. September 2006 um 18:13

    Wie genaue der Begriff "erweitertes Nahfeld" definiert ist, weiss ich nicht. (Abgesehen von der Faustformel -3dB/Enterferungsverdopplung, aber das hilft ja bei der FRage nicht weiter)Das Ergebnis ist aber IMHO die grössere schallabstrahlende Fläche. Auch bei geclusterten Dirketstrahlern wird diese grööser und der Strahlungswiderstand nimmt für das Einzelchassis ab. Somit herrschen wieder gleiche Voraussetzungen bei gleicher Schallöffnung.

    Um diese Frage zu beantworten, muss man wohl eher zwishen Schalldruck und Schallschenlle unterscheiden. Im Schwesterforum gab es vor einiger Zeit mal einen Thread dazu, wo das recht gut beschrieben war.

  • Problem mit Hornbässen

    • fschleif
    • 16. September 2006 um 15:10

    @ Kracky: Danke für die schöne und ausführliche Erklärung - das sollte für solche Fragen, die ja ofter auftauchen, mal oben festgepinnt werden.
    Bei ein paar Dingen/Begrifflichkeiten muss ich Dir aber troztdem widersprechen :) :

    Eine Wellenfront hat man immer, wenn sich eine Welle ausbreitet. Die Zylinderwelle ist nur eben eine bestimmte Form einer solchen Wellenfront.
    Desweiteren ist Richtwirung bei Bässen durchaus möflich, nämlich dann, wie Du auch geschrieben hast, wenn die Mundfläche in mindestens der halben abzustrahlenden Wellenlänge entspricht. Diesen Punkt erreicht man bei Hörnern recht schnell, da sie an sich ja schon eine grosse Schallaustrittsöffnung haben. Den gleichen Effekt kann man abe auch bei Direktstrahlern erreichen, wenn man eben genug auf einen Haufen stellt (am besten nebeneinander wegen Bodenreflexion).

    Alle diese Überlegungen enden in einem recht simplen physiklaischen Prinzip, nämich dem Huygens-Prinzip der superpostitionierten Wellen. Das besagt nichts anderes, als das jede Schall (Licht, ...)- quelle als Punktquelle angesehen wird, Ist der Strahler ausgedehnter, addiert man die von jedem Punkt der Fläche abgestrahlte Welle. Man erhält eine resultierende, die eben genau der Wellenfront entspricht. (Wer sich etwas mit z. B. Matlab auskennt, kann das schön simulieren und dann die Schallquellen sukzessive auseinander ziehen. Man merkt, dass sich die Wellenfront verändert, bis sie auf einmal nur noch aus einzelnen, (im interessanten Entfernungsbereich) getrennten Kugelwellen besteht. Guckt man sich das Ganze genauer an, erkennt man, dass es bei Bässen durchaus sinnvoll ist, diese auf Lücke zu stellen ("Zahnlückenaufstellung") - die Wellenfrint verändert sich kaum, die "Kopplung" reicht aber weiter runter, da die effektive Scahllfläche vergrößert wird.
    Wenn man schon gerade beim Simulieren ist, kann man sich einmal anschauen, wie sich die resultierende Wellenausbreitung ändert, wenn man einzelne Punktschallquellen in der Schallachse verschiebt - genau das wird gemacht, wenn im Bassarray einzene Speakergruppen delayed werden) Wenn ich mal Zeit finde, stell ich solche Sumialtionen hier gerne mal rein, ansonsten findet man es sehr schön beschrieben in Büchern üer Optik (!, nicht so sehr Akustik...).

    Einen Punkt, über den man sich mal Gedanken machen muss, gibt es aber noch, und das ist die -6dB Abnahme bei Entfernungsverdopplung: FOlgende Annahme: Wenn ich enger abstrahle, komme ich weiter, allerdings enger. Wende ich aber stumpf die 6dB Regel an, so hätte das keinen Einfluss. Also muss die bestrichene Fläche (besser, der bestrichene Raum, denn das ganze gilt ja auch in vertikaler Ebene) einregechnet werden. Somit müsste ich meinen Pegelverlust doppelt intergrieren, zum einen über das Volumen und zum anderen über die Strahlungsenergie. Anschaulich beschriebt dann die Rechnung, wie sich eine gegebene Strahlungsenergie auf einen Raumausschnitt verteilt - und das ist genau das, was den Beschaller interessiert...

    GRuss

    Frank

  • Baßboxen

    • fschleif
    • 8. September 2006 um 11:19

    Es gab auch Orignale von EV ohne die hinteren Abscrägungen - da hat sich zwischenzeitlich wohl mal die Serie geändert.
    Also nochmal: Die Dinger sind gut und haben einen hohen Output (bei vernüftigem Amping).
    Das Unmoderne hängt zum einen mit der Grösse zusammen und zum anderen mit der etwas rustikalen Optik dank offenem Hornmund... Tut der Funktion aber keinen Abbruch und ist wesentlich ehrlicher als so manche als Hornhybrid verbummelten 18" BR (zum B1801 schiel...)

  • 18 Zoll Chassi defekt?

    • fschleif
    • 8. September 2006 um 09:19

    kein Problem :grin:
    Ich liebe mein Breitbandnetz 8)

  • 18 Zoll Chassi defekt?

    • fschleif
    • 8. September 2006 um 09:03

    What I just said...

  • 18 Zoll Chassi defekt?

    • fschleif
    • 8. September 2006 um 08:59

    Kannst D ueinfach wieder ankleben. Heißklebepistole würde ich aber nicht empfehlen - das wird zu schwer. Nimm einfach normalen Pattex Alleskleber - das wird funktionieren (Beim Reconing wird die Dustcap im letzten Schritt auch einfach aufgeklebt).
    Achte aber darauf, dass Du gut anpressen kannst, sonst geht es bald wieder ab. Am besten mit einem rohrähnllichen Gebilde mit einem etwas kleinerem Durchmesser als die Cap.

    gruss

    Frank

  • Baßboxen

    • fschleif
    • 7. September 2006 um 20:41

    Da gebe ich Dir recht. Meine ganzen Aussagen haben ich ja auch mit der Einschränkung gemacht, dass er sich um die Abmassungen der Dinger in Klaren ist und er damit leben kann.
    Das Ausgangsposting ging doch darum, was die Dinger leisten und ob es - vom Output her - eine Alternative gibt, die sich auch in diesem Preisrahmen bewegt. Daher meine Aussage, dass mit 18" BR und auch 18" Kurzhorn in dieser Hinsicht nichts zu holen ist.

    Ein Problem habe ich definitiv nicht - ich wollte nur darauf hinweisen, dass man in bezug auf die Ausgangsfrage Äpfel mit Birnen vergleicht, wenn man eine - zugegebenermassen prakitischere - Stöcken-PA mit diesen erwachsenen Hörnern vergleicht.
    Und: bevor da irgendwer irgendwas vermutut: Ich bin nicht der Ebay Verköufer oder kenne diesen. Jedoch kenne ich diese Bässe und muss wirklch sagen, dass ich vom Output her wenig Vergleichbares gehört habe. Dass die Dinger von der Formgebung aus der Mode sind, müssen wir nicht drüber diskutieren. Eine Frontbespannung ist auch nur schwer möglich, da das Brett der Druckkammer vorne bündig abschliesst...
    Was Du mit dem Aufstellen sagtest, ist durchaus ein Problem. Lösenj lässt sich dies aber, indem man die Bässe auf einen Haufen - zur Not auch auf der Seite - stellt und die Tops fliegt oder auf gute Stative stellt...

  • Baßboxen

    • fschleif
    • 7. September 2006 um 19:29

    Schrecki, ich habe nie behauptet, dass 18" nicht unter den Zecks spielen. Aber erstens sprachst Du von 18" BR und nicht von Kurzhörnern, und zweitens ging es dabei um den Verlgeich zu den EV TL Hörnern - und der hinkt nun einmal so gewaltig, wie es schöner nicht sein kann.

  • KME - Subwoofer BS 1181 TC

    • fschleif
    • 7. September 2006 um 16:36

    Nein, muss keine 2 Ohm können. Dafür ist ja die Weiche da. Die fungiert einfach gesagt als frequenzabhängiger Widerstand: Beim Tiefpass bis zur Trennfrequenz 0 Ohm, ab der Trennfrequenz "unendlich" Ohm
    (nicht hauen, wie gesagt nur zur Verdeutlichung). Da in Reihe zum Treiber geschaltet, addieren sich die Widerstände, die Stufe "sieht" also oberhalb der Trennfrequenz nur noch die Tops.

    Für den Hochpass ist es genau das gleiche, nur andersherum.

    Gruss

    Frank

  • KME - Subwoofer BS 1181 TC

    • fschleif
    • 7. September 2006 um 11:03

    Die Weiche im Sub ist ja für 8Ohm Topse ausgelegt. Das gibt also kein Problem. Einfach Stereo in den Sub und dann zu den beiden 8 Ohm Tops durch.
    Die Stufe kenne ich jetzt nicht - was gibt die denn an Lesitung raus? Ich würde jetzt als gesundes Amping für die Kombi irgendwas um die 2*600 an 4 annehmen.

    Gruss

    Frank

  • Baßboxen

    • fschleif
    • 6. September 2006 um 16:33

    Schrecki, kennst du die TL-Hörner? Das kannst Du in keiner Weise mit einem einfachen BR vergleichen.
    Ich hab sie vergleichsgehört gegen 4x15" BR Community - das war dann beinahe vergleichbar (Commi etwas tiefer, TL etwas lauter). Aber single 18" BR und Stange drauf - never ever.
    Ein anderer Vergleich war 6* TL gegen 6* Cobra Subs (PWH sonstwie). Das war dann in etwa ähnlich - Cobra tiefer (auch geschätzt etwas (aber auch nur etwas) mehr Pegel), TL mehr Kick. Bedingung: gleiches Amping, gleiche Halle, jeweils Cluster (und direkter A/B Vergleich mit beiden Systemn vor Ort)

  • Ersatz Sub für ESW 1018

    • fschleif
    • 6. September 2006 um 14:23

    Nupp. Der Omni ist ein einfach 18" BR

  • Hat jemand den 18 er schon mal nachgebaut !

    • fschleif
    • 6. September 2006 um 13:17

    Verschönerungsvorschlag: Verfriemel das Kabel doch von unten zur Box. Wär hübscher als die Affenschaukel...

  • Baßboxen

    • fschleif
    • 6. September 2006 um 12:57

    Ich kenne diese Bässe sehr gut - absoulte Kaufempfehlung, wenn Dir die Größe nichts ausmacht.
    Ich besitze sie nicht selber, aber ein guter Bekannter betriebt 8 Stück von den Dingern. Ich hatte sie schon öfters selber mit und muss sagen, dass da wirklich eine Menge geht. Sie lassen sich auch gut mit anderen EV Chassis bestücken (ich müsste nochmal nachfragen, welche er drin hat, spielt aber wunderbar! ).
    Das Amping ist eher etwas mager - ich kenne sie an DL 3000 P oder an Vortex 6.
    Wir haben einige Direktverlgeiche zu aktuellen Konstrukten durchgeführt - was soll ich sagen: der Bekannte hat die TLs immer noch, weil er noch nichts gefunden hat, was ihn output- und klanmässig (bei vergleichbarer Anzahl von Schachteln) zufrieden stellt.
    Bei einer Sache muss man allerdings etwas vorsichtig sein: es sind Nachbauten. Sie sehen auf den Fotos ganz ordentlich aus, das Innenleben ist aber nicht ganz trivial.

    Gruss

    Frank

  • China Rules!

    • fschleif
    • 6. September 2006 um 10:07

    Da hast Du mit Sicherheit recht. Trigema ist in diesem Zusammenhang wohl sicherlich das Vorzeigeunternehmen. Ich denke, es gibt aber vor allem im Mittelstand noch einige weitere, die aber, wie Du gesagt hast, nicht genug publik gemacht werden.
    Ohne, dass sich eine komplette Belegschaft mit ihrer Firma identifizieren kann und dies auch tut, verlaufen jegliche Bemühunen im Sande. Um ein solches "Wir-Gefühl" hinzubekommen, muss man aber ganz oben anfangen und eben genau diese "Nach-mir-die-Sintflut-Mentalität" abstreifen. Viellicht sind Studiengänge wie Wirtschaftsethik ja der richtige Anfang - zumindestz machen sie deutlich, dass die Problematik zumindest erkannt wird. Können die Inhalte dann auch noch an "die Front" weitergegeben werden, liesse sich vielleicht einiges stemmen. Es ist nur leider zu befürchten, dass bis es soweit ist, das Kind schon längst im Brunnen liegt...

  • China Rules!

    • fschleif
    • 6. September 2006 um 09:23

    @ Fornax: Mit der Forderung nach mehr F&E in Deutschland hast Du mit Sicherheit recht. aber nicht nur in Unternehmen wird da massiv gekürzt, auch die Uni spielen da mit, indem sie den "akademischen Mittelbau" wegstreichen, also die Leute, die sich langjährig um Forschung und Lehre kümmern und damit einen grossen Teil des Wissenstransfers leisten.
    Trotzdem kann das meiner Meinung nach nicht die einzige Lösung sein, da in jeder Gesellschaft ein Gefälle in der lesitungsfähigkeit vorliegt. Will sagen, auch in D muss es niedriger qualifizierte Arbeiten geben, denn in diesen Bereichen ist ein Grossteil der Bevölkerung zu beschäftigen. Das lässt sich nicht nur auf Bereiche beschränken, in denen die Arbeit zwingend vor Ort stattfinden muss (wie z.B. Strassenbau o. ä.), sondern muss sich auch auf die Produktion auswirken. Hier sind wiederum die BWLer gefragt. Das geht nur mit massivem Umdenken, aber dann rechnet es sich auf auf Seiten der Bilanz. Als Anstoss könnte man sich das so vorstellen, dass z. B. eine vernüftige Gewinnbeteiligung Bestandteil der Tarfiverträge ist. Somit ist eine grosse Motivation für gute Arbeit vorhanden. Rechnet man jetzt kürzere Lieferzeiten, weniger aufwendige Logistik und schlankere QS gegen die höheren Lohnkosten auf und bnerücksichtigt weiterhin, dass man bei Produktion im eingenen Land viel schenller und felxibler auf Schwankungen am Markt reagieren kann, was nicht zuletzt in einem schnelleren Produktzyklus resultiert, dürfte Produktion in D auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht (aus volkswirtschaflticher ohnehin...) lukrativ werden. Hat man diesen Schritt getan, ist ein Ausbau der F&E die logische Konsequenz: da man über eine qualitativ hopchwertige und äußerst flexible Produktion verfügt, kann man neusete Impulse aus F&E direkt im Produkt umsetzen (muss das erst den langen Weg nach Übersee machen, dort kommuniziert werden und dann auch die entsprechend hohen Stückzahlen direkt versprechen, hat man schon verloren). Es einige Beispiele, wo das schon wunderbar klappt. Mir ist die Firma PI in Karlsruhe bekannt, die High-Tech Nanopositioniereinheiten entwicklet und in D produziert (und auch hier den Service übernimmt) - dabei agiert sie weltweit und recht erfolgreich mit einer grossen, ständig aktualisierten und dennoch abwärtskompatiblen Produktpallette...

    so sind es viele Zähne, die möglichst zeitgleich ineinander greifen müssen, um mit dem Problem fertig zu werden. Sogesehen ist es dann eigentlich nicht China, was uns zusetzt, sondern unsere eigene Misswirtschaft. Haben wir diese im Griff, stellt sich für Unternehmen die Frage, in Fernost zu produzieren gar nicht erst.

    Gruss

    Frank

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