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  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • fschleif
    • 8. Juni 2006 um 21:27

    Dann will ich auch mal ein Bildchen einstellen von unseren Amps, bitte schön:

    Drin sind
    3x Camco DL 3000 2P
    1x Clayton CA 5
    1x Carver PM 1200
    1x (einzeln) Yamaha PM 5000

    Controlling über DCX
    Zusätzlich noch Anschluss- und Patchpanels.

    Über dem kleinen Case ist noch ein Camco-Dimmer und ein Pulsar Switcher (der Vollständigkeit halber)...

    Gruss

    Frank

  • Welche Anlage?

    • fschleif
    • 8. Juni 2006 um 18:24

    Ups, sorry, hatte mich verguckt.
    Das sollte dann wohl gehen. Wobei: 6 1801 und ein Infra ne ganze Liga feiner wäre... Ist aber IMHO

  • Welche Anlage?

    • fschleif
    • 8. Juni 2006 um 13:16

    Beim Angebot 2 machen mir die Bässe mehr Sorgen als die Tops. 2 1801 auf ein TW Top? Ist eher dürftig, vor allem untenrum. Wenn es dazu noch einen Infra pro Seite gibt, würde ich (ohne die Location zu kennen) Angebot 2 nehmen.

    Gruss

    Frank

  • Suche Chassiersatz

    • fschleif
    • 8. Juni 2006 um 13:14

    Also ,das WinISD ist eigenltich herrlich selbsterklärend...
    Wühl Dich doch mal ein bisschen durchs Board, bis Du weisst, welche Parameter wichtig sind. Dann simulierst Du mit eingen Chassis durch (da gibt's ja eine nette Library). Dabei lernt man dann doch eine ganze Menge und kann - wie schon gesagt - das ganze auf seine eigenen Bedürfnisse und den eigenen Geschmack ausrichten. Da gibt es doch immense Unterschiede, weswegen Dir ein fremder Tip bzgl. eines verwendbaren Chassis nicht unbedingt weiterhelfen würde.

    Gruss

    Frank

  • Endstufen-Hörtest > Ergebnis

    • fschleif
    • 8. Juni 2006 um 13:03

    Ich muss gestehen, dass ich mir den Test zwar angeschaut, aus Zeitgründen aber nur überflogen habe.
    Mit welcher Zeitauflösung wurde denn die abgegebene Leistung bestimmt?

  • Endstufen-Hörtest > Ergebnis

    • fschleif
    • 8. Juni 2006 um 08:54

    Diese sämtlichen Überlegungen sind richtig - allerdings beziehen sie nicht eine Freuquenzdispersion im Leistungsspektrum mit ein - will sagen: treffen diese Messungen bei jeder zu verstärkenden Frequenz zu? Kann in jedem Fall genug Strom geliefert werden, um auch tieffrequente Signale vernüftig zu verstärken?
    Diese Tatasche beobachtet man ja nun ndurchaus nicht nur im Segment der LB-Stufen. Z.B. ist die Yorkville 6040 (war es die, oder eine andere Bezeichnung?) für eine unglaublich gute Auflösung und Feinzeichnung im Mitten- und Hochtonbereich berühmt, performt im Bass allerdings nicht sehr überzeugend. Andererseits gibts Brateisen, die am Sub das Herz höher schlagen lassen, an Tops aber nicht die Erfüllung sind (z.B. Crest 8001 gefällt mir an Tops nicht wirklich gut.) Hier bewegen wir uns def. in der professionellen Liga mit entsprechenden Preisen, so dass ich unterstelle, dass es hier weder an miderwertigen Bauteilen, noch an schlampiger Entwicklungsarbeit liegt. Offenbar stehen Bassperformance und Qualitäten im Top in einem gewissen Widerspruch zueinander, der nicht mit der zu Verfügung gestellten Leistung zu erklären ist, sondern vielmehr mit Schlatungsaufbau, Netzteilstruktur usw.
    Ich bin auf diesem Gebiet weiss Gott kein Fachmann (da gibt es hier im Forum andere Leute), aber die Beobachtung ist Fakt. Deswegen halte ich (frequenzunabhängige) Spannungsmessungen für eher praxisfremd.
    Oder anders ausgedrückt: die neue Endstufen Serie von Dynacord (Bezeichnung vergessen) soll laut zuverlässiger Quelle (ja, ja, ich weiss, Hörensagen, aberdie Dinger sind IMHO noch gar nicht, oder gerade erst auf dem Markt) bei 50Hz Signal eine Flex treiben. Auch ein netter Test ist das Anschliessen einer Halogenlampe bei 50Hz Speisung. Hier trennen sich dann Spreu von Weizen. Man darf bei solchen "Tests" natürlich den Praxisbezug hinterfragen, der ist kaum gegeben. Feststeht allerdings, dass sich unterschiedliche Endstufen offenbar an solchen extremen LAsten unterschiedlich verhalten.
    Zieht man jetzt die Komplexität eines Musiksignals in Zusammenhang mit den oft abenteuerlichen Impendanzverläufen und Rückstromeigenschaften gewisser (Bass-)Konstruktuionen in Betracht, kommt man auf diesem Weg, zumindest phänomenologisch, dem in der Erfahrung berichteten unterschiedlichen Performen der einzelnen Endstufen schon ein ganzes Stück näher.

    Die gemachten Messungen sind mit Sicherheit nicht anzuzweifeln in ihrer Korrektheit; es darf aber hinterfragt werden, ob die gewählten Bedingungen für eine bessere Vergleichbarkeit zu ideal waren, um eine praxistaugliche Aussage zu erhalten.

    Bsp: Wenn ich verschiedene Rechner verlgeiche, und das z.B. tue, indem ich nur Rechenzeiten (also Prozessorleistungen) verlgeiche, bekomme ich vollkommen andere Ergebnisse, als wenn das Gesamtpaket "Computer" (also Speicherzugriff, intere Taktung, Cachezugriff, etc. etc.) in Augenschein genommen wird.

    Gruss

    Frank

  • Welche Boxen?

    • fschleif
    • 7. Juni 2006 um 12:57

    Bei 1000 Euro sind doch zwei PS12 als Selbstbau plus eins oder zwei Subs finanziell machbar. Das wäre was Schönes.
    Kann man zunächst passiv betreiben, später mit 2. Amp aktiv.
    So hätte das IMHO Gesicht.

  • Mischpult statt Hifi Vorstufe

    • fschleif
    • 7. Juni 2006 um 09:21

    Ich würde noch Rodec in die Runde werfen. Ist zwar ein Clubmischer, aber ohne Firlefanz und qualitativ über jeden Zweifel erhaben. Welches Modell Du wählst hängt eigneltich nur von den benötigten Kanalzügen ab. Ein kleines bisschen gübnstiger und von den Audiowerten ebenso überzeugend sind die Pulte von HiLevel (PM X000 Serie). Haben wir seit Jahren im rauen Einsatz und bis auf einen getauschten Fader bisher keine Probleme. Allerdings ist der Regelbereich der EQs nicht sonderlich gross, dafür recht präzise.

    Gruss

    Frank

  • Klein Beschallung auf dem W:O:A Campingplatz

    • fschleif
    • 7. Juni 2006 um 08:36

    Also wenn das Geld da ist, dann nimm Audio Zenit. Späteres ausbauen ist ja immer auch noch möglich.
    Von den Thomann Dingern würde ich dir auch abraten. Und aktiv halte ich in Deinem Fall auch nicht für die beste Lösung: Erweitern wird teuer (weil jeder Bass idR dann auch aktiv), auf Festivals regent es ja gerne mal --> eine Passivbox juckt es nicht, wenn sie ein paar Tropfen abbekommt, bei eingebauter Elektronik wär ich da vorsichtiger...
    Und sieh es mal so: wenn das Zeug da ist, kannst Du es auch immer mal für ein paar Euro an einen Kumpel vermieten für einen Geburtstag o. ä., dann kommt ein Teil der Investitionen wieder herein. Wenn ich Dich richtig versthe, hast Du nicht vor, das wesentlich grösserer aufzuziehen, aber so kleine Vermietungen kann man immer gerne mitnehmen...

  • Klein Beschallung auf dem W:O:A Campingplatz

    • fschleif
    • 6. Juni 2006 um 23:15

    @ RPB Da geb ich Dr ja recht - hab bei Livegeschichten nstürlich auch immer Summen (der ist allerdings nahezu flat) und Monitor EQs am Start. Klar ist so ein günstiger EQ keine Invrestition, will aber auch bedient werden. Der Thread startete mit Discman an Amp - daher ist vielleicht kleinschrittiges Vorgehen nicht so verkehrt.

    Übrigens: es gibt auch Anlagen, die müssen gar nicht EQt werden - die speieln aber freilich auch in einer anderen Liga...

  • Klein Beschallung auf dem W:O:A Campingplatz

    • fschleif
    • 6. Juni 2006 um 20:00

    Vor dem KAuf eines Grafik EQs würde ich sehen, wie weit Du mit den Kanal EQs kommst. Wahrscheinlich sollten die gutausreichen für den Anwendungszweck. Falls es nicht reicht, kannst Du hier gerne nochmals nachfragen, welches Gerät am besten geeignet sein würde.
    (nur um keine Verwirrung zu stiften, da sonst jetzt wahrscheinlich hierzu mindestens 5 GEräte kontrovers diskutiert würden... )

  • Endstufen-Hörtest > Ergebnis

    • fschleif
    • 6. Juni 2006 um 14:03

    Vielleicht sollte man auch vorher klären, was genau beurteilt werden soll.
    Man könnte sich einen Test bzgl. der Basstauglichkeit auch so vorstellen:
    Die zu vergleichenden Endstufen werden mit einem 1 kHz Signal versorgt und auf gleichen Lautstärkepegel getrimmt. Jetzt füttert man die Stufen mit basslastigen Signalen und vergleicht den Output. Einmal über eine gewisse BAndbreite, einmal mit engen Bandpässen im relevanten Bereich (nach Geschmalc irgendwas zwischen 50 und 100 Hz). Hier hätte man einen leistungsunabhängigen Vergleich im Bassbereich.
    Eine andere Möglichkeit, um den meiner Meinung nach durchaus relevanten Volllastbereich zu begutachten, wäre eine Aussteurung der Stufen hart vors Clipping. Somit berurteilt man keinen Verstärkungsfaktor mehr (der sich ja in der Praxis durch die Gainstruktur angleichen lässt, sondern die tatsächlihch abgegebene Leistung - ähnlich wie bei dem Staubsaugervergleich). Jetzt kann man wiederum mess- und hörtechnisch vergleichen und bekommt einen guten Eindruck davon, was die Stufe in der Praxis macht. Die theoretische Erklärung darf dann gerne folgen - vermutlich wird man sie im Bereich Netzteil finden, oder eben doch in der Transistoranzahl.
    Um das Ganze abzuschliessen kann man diese beiden Vergleiche wiederholen, wenn die Stufen bei "hoher" Temperatur laufen.

    Gruss

    Frank

  • Klein Beschallung auf dem W:O:A Campingplatz

    • fschleif
    • 6. Juni 2006 um 12:43

    Genau das Modell schwebte mir vor.
    Wir haben selber das kleine für Sprachgeschichten. Hab da aber bisher nur die Mic-Eingänge genommen und mich für die Stereo Inputs noch nicht wirklich interessiert.
    Wenn Du eins von den beiden Pulten nimmst (je nachdem, welche Ausstattung Du haben möchtest), machst Du bestimmt keinen Fehler und hast auch auf lange Sicht ein sehr ordentliches Werkzeug.

    (Nein, ich stehe nicht auf der Gehaltsliste von Yammi :) - bin nur wirklich von den Pulten, besonders für das Geld, überzeugt)

  • Klein Beschallung auf dem W:O:A Campingplatz

    • fschleif
    • 6. Juni 2006 um 11:23

    Genau, Scheiberegler.
    Es ist primär die einfachere Handhabung. Sie lassen sich schneller hochziehen und man sieht auf einen Blick, wie weit der Kanal offen ist (bei DJ meistens immer voll :D )
    Die Überlegung ist eben, wie weit Deine DJ Ambitionen gehen. Bis auf einen Vestax-Mixer sind Fader an Pulten eben der Standard, mit dem jeder DJ auf Anhieb zurecht kommt. Von der Funktion tut sich das allerdings nichts.

    Gruss

    Frank

  • Klein Beschallung auf dem W:O:A Campingplatz

    • fschleif
    • 6. Juni 2006 um 11:10

    Stimmt.
    Wenn ich das richtig sehe, hast du neben 4 Monokanalzügen zwei Stereo. Damit kommt man schon eine Ecke weiter.
    Einziges Manko könnte sein (muss aber nicht), dass Du Potis in den Kanälen hast und keine Fader. Die grösseren Modelle aus der Serie haben Fader, sind aber auch etwas teurer. Wenn du mit den Potis leben kannst, halte ich das Pult für dich für Best Buy. (Liegt so um die 100 Euren, wenn ich mich nicht täusche, oder?)

  • Klein Beschallung auf dem W:O:A Campingplatz

    • fschleif
    • 6. Juni 2006 um 10:55

    Sehr viel!
    Die Diner klingen gut und sind günstig. Die Ausstattung sollte für Deine Zwecke reichen. Ist allerdings eher ein Pult, das für kleine Live-Geschichten gedacht ist, also z.B. Sprachübertragung mit wenigen Micro-Signalen. D.h., Du hast im wesentilchen Monoeingänge und keine Stereo, wie bei Club-Mischern. Wenn Du damit jedoch leben kannst, erhälst Du wesentlich bessere Qualität fürs Geld, als im günstigen DJ Bereich.

    Gruss

    Frank

  • Lichtpult

    • fschleif
    • 6. Juni 2006 um 08:42

    Hast du mal über die Möglichkeit nachgedacht, das PAR Licht über ein Pult zu stzeuern (z.B. das, das Du als erstes aufgeführt hast) und die Wackler, Nebel & Co über Rechenr anzusteuern.
    Gibt es hier im Forum schon einige Beiträge zu. Ich persönlich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht:

    günstig (< 100 €, wenn (alter) PC oder Laptop vorhanden)
    flexibel
    einfach in der Handhabung wegen "sehr grossem Display" :grin:
    je nach Software offline Programmierung mit Visualisierung am PC möglich
    ...

    Gruss

    Frank

  • Klein Beschallung auf dem W:O:A Campingplatz

    • fschleif
    • 6. Juni 2006 um 08:24

    ddqw

    Du solltest dich auf jeden Fall nach einem Mixer umsehen, da in aller REgel das Signal eines Discmans(, CD-Players, DVD, Players - also allgemein einer Line Quelle) NICHT ausreicht, um die Stufe zu betreiben. Im Gegensatz zu HiFi Amps haben professionelle solche keine Vorstufe. Diesen Job übernimmt idR ein Mischpult. Für Deinen Zweck wird es wahrscheinlich schon ein kleines Behringerpult tun, solltest Du aber auf keinen Fall drauf verzichten.

    Dein Aufrüstplan für die Zukunft hört sich recht vernüftig an. Allerdings wirst Du mit 2 Amps hinkommen, wenn Du je zwei Bässe an einen Kanal hängst. So kannst du diesen einen Amp grösser dimensionieren und mehr auf Qualität achten, sparst wahrscheinlich noch Geld dabei und hast weniger zu schleppen.

    Gruss

    Frank

  • glp max movinghead

    • fschleif
    • 2. Juni 2006 um 13:50

    Hochspannungsteil vom NT ist ein guter Kandidat.
    Hast du mal geschaut, ob die Kontakte zum Leuchtmittel richtig sitzen?

    PS: ICh kenn das Gerät nicht - hat es eine Entladungslampe? Bei Halogenbrenner trifft das oben Gesagte natürlich nicht zu

  • Lichtideen gesucht

    • fschleif
    • 2. Juni 2006 um 13:02

    Feuchtes Lager ist nun allgemein so eine Sache. Wenn Dir die Reflektoren vergammeln, wie sehen denn dann die Pappen in den Boxen aus?

    Ein Raylight macht keine 1000 - 3000 Stunden, das ist schon richtig. Nur leider miacht die eine Pressglasslampe im mobilen Betrieb auch eher nicht. In einer Installation sieht es natürlich wieder ganz anders aus, aber darum geht es hier ja nicht.
    bie den Raylights muss man nur peinlichst genau drauf achten, sie nicht im heissen Zusatnd zu erschüttern - dann tun sie ihren Dienst gut. Hinsichtlich Dimmer sind sie auch im Vorteil, weil ich die doppelte Menge an Kannen an einen Kanal hängen kann (ich spreche jetzt von den 1000W Brennern, die 300W sind in meinen Augen eher Teelicht. Macfhen zwar auch irgendwas, mit Filtern auch irgendwie bunt, aber diese schöne Lichtkelle gibt es, spätestens wenn Nebel dabei ist, nicht)

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