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  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • suche scanner + pult, kein billigschrott

    • fschleif
    • 6. März 2006 um 19:05

    Das kommt immer drauf an, was Du vorhast.
    Ein Movinghead hat einen grösseren Bewegungsradius als ein Scanner, ist aber durch die viel grössere bewgte Masse deutlich langsamer. Der Scanner hingegen kann sehr schnelle Bewegungen durchführen, allerdings bei begrenzterem Bewegungsradius.
    Argument für einen Head ist der derzeitige Hype.
    Mit Scannern kann man viele schöne Sachen machen und hat den Vorteil der hohen Geschwindigkeit. Wenn die Anwendung es ermöglicht (Festinstallation?), würde ich eher zu Scannern greifen, weil die Performance IMHO besser ist.
    Welches LM Du nimmst, hängt wiederum auch von der Anwendung ab. Was willst Du genau machen? Wie gross ist die zu beleuchtende Fläche? Wie gross soll der Spot sein? Wieviel anderes Licht ist noch vorhanden?

    Das sind so Anhaltspunke, nach denen man eine solche Anschaffung entscheiden sollte. Zweitrangig ist danach der Funktionsumfang.

    Grüßle

    Frank

  • Mikrofonkabel und sonstige Patchkabel von DAP

    • fschleif
    • 27. Februar 2006 um 11:04

    Ich bin bisher nur mit DAP-Xlr-Kabeln in Kontakt gekommen und kann lediernur sagen: Finger weg!
    Die Stecker zerbröseln teilweise, lassen sich schwer stecken usw. Noch schlimmer ist aber die Verarbeitung: Lötstellen halten nicht/sind schlampig, Abisolierung unsauber... Die Kabel selber sind auch nicht das Gelbe vom Ei, da sie einfach irgendwo brechen (?, nehme ich mal an, auf jeden Fall kein Durchgang). Ist sehr lästig - vor allem wenn es bei in der Truss verlegten Kabeln passiert - natürlich so, dass man es erst dann merkt, wenn alles oben ist...

    Gruss

    Frank

  • komisches Phänomen

    • fschleif
    • 27. Februar 2006 um 09:37

    Diebesagte Verdrahtung der Speakon Buchsen machen nicht nur günstige Hersteller, sondern auch "amtliche" - bei den älteren Camcos ist es auf jeden Fall so. Wenn Du die 4-poligen Kabel weiter benutzen möchtest, setzt doch einfach eine Racblende ins Case und verkabel die entsprechend... Hat auch den Vorteil, dass Du die Buchsen an der Stufe schonst, ausserdem kommt man besser dran, wenn die vorne sitzt...

  • Tastaturschublade gesucht

    • fschleif
    • 23. Februar 2006 um 09:53

    @ DasIch

    Das interessiert mich auch. Könntest Du von Deinem Eigenkonstrukt mal ein Bild einstellen? Vor allem frage ich mich, wie Du die Rackohren gemacht hast... ?

    Viele Grüsse

    Frank

  • Controller Settings zu ACL TSM- Systemen

    • fschleif
    • 14. Februar 2006 um 13:42

    Ich fand die TSM10 gerader im höheren Mittenbereich etwas aufdringlich. Hatte für mich immer so einen Telefonsound... Mit einem 31 Bänder liess sich das aber sehr gut gerde biegen. Ich würde mal zwischen 500 und 1,2K mit moderater Absenkung herumspielen (aber: subjektiver Höreindruck. Habe das nicht gemessen)

  • Fragen zu CSA - Cardioid Subwoofer Array

    • fschleif
    • 8. Februar 2006 um 13:34

    Ok, seh ich ein.

    Wenn ich aber eine Seitenwand zur Hilfe nehme.... Dann müsste es doch wieder hinhauen.
    Aslo ungefähr so:

    I v r vv


    I= Wand, v = nach vorne strahlend, r = zurcük strahlend

  • Fragen zu CSA - Cardioid Subwoofer Array

    • fschleif
    • 8. Februar 2006 um 11:14

    Ich hätte da auch noch eine kleine Verständnisfrage:
    Häufig hat man ja vier Subs dabei. Wie sieht es da im Center Cluster aus, wenn nur ein Bass nach hinten strahlt (plus Phasendrehung und Delay, schon klar). Für die Wirkung nach vorne sollte das nicht nachteilg sein, die Abschwächung nach hinten ist dann wohl schwächer als bei der 2:1 Variante. Um 3 dB schwächer, kann das sein? Eben um den Anteil Rückschall, den der dritte Bass produziert und der dann nicht mehr vom umgedrehten kompensiert wird...

  • Dimmer der etwas besseren Qualität

    • fschleif
    • 25. Januar 2006 um 09:15

    Ich würde noch die Camco Dimmer in die Runde werfen. Wir arbeiten seit ca 4 Jahren damit und hatten bisher noch keinen Ausfall. Und: Made in Germany

  • Endstufe oder Boxen?

    • fschleif
    • 12. Januar 2006 um 11:58

    @ Ostpunki und Sörn

    Mit Digitaltechnik hat das zunächst mal gar nichts zu tun. Ein Amp kann als maximale Spannung nur das rausgeben, was sein Netzteil hergibt. Wird ihm mehr abverlangt, schneidet er die Halbwelle oben und unten ab. Was resultuiert ist ein rechteckähnliches Singnal, man bezeichnet das als Clippen. Was ist nun an diesem Siganl so schlimm? : Wir arbeiten ja mit Wechselspannung. Soll mit Wechselspannung ein unstetiges Signal angenähert werden (ein clippendes Signal hat pro Halbwelle zwei Unstetigkeitsstellen) , so erfolgt das durch die Überlagerung von sehr, sehr vieleb Sinuswellen - Mathematisch beschreibt diesen Zusammenhang die Fourier Transformation, die einen Ausdruckk beispielsweise von der Zeit- in die Frequenzdomäne überführt. Für die Boxen bedeutet das, dass sie sehr viele, hochfrequente und hochenergetische Einzelschwingungen parallel ausführen müssen. Dafür sind sie zu träge, die Pappe steht also quasi still, während jedoch die volle Netzteilspannung (jetzt aber ohne Bewegungskühlung) die Schwingspule belastet. Im Endeffekt sieht der Lautsprecher also annähernd einen Gleichstrom mit hoher Spannung und wird zerstört.

  • PAX Frage

    • fschleif
    • 11. Januar 2006 um 10:38

    Ich kann mich da Clyde nur anschliessen.

    Mich irritieren die Fragen nach den PAXen in diesem Grössenbereich auch immer etwas. Viel hängt zunächst vom Raum ab. Dann davon, ob die PAXe nur anwesend sind, oder auch tatsächlich alle mit Discopegel versorgt werden sollen. Es gibt VAs, bei denen 200 Leute vor Ort sind, die Tanzfläche ist aber mit 30 Leuten schon nett grfüllt. Wofür wird dann die Anlage ausgelegt???

  • Barinstallation. Welche Frequenzen sind störend?

    • fschleif
    • 10. Januar 2006 um 19:50

    @ Wora: Klar, die 4K sind immer ein bekannter Kandidat :)
    Ich hatte die 1K im Kopf, um dieser Frequenz herum die Martinshörner von Einsatzfahrzeugen dudeln (?) und das wohl so gewählt wurde, weil eben dort das Ohr im allgemeinen am empfindlichsten ist. Korrigier mich bitte, wenn das Unsinn ist.

  • Umfrage: die drei größten Gefahren

    • fschleif
    • 9. Januar 2006 um 16:33

    Noch ein Punkt, der erst kaum angesprochen wurde:

    Fehlerhaftes Material. Im konkreten Fall: neue, TÜV-geprüfte und nicht-überlastete Lifte die sich (Gott sei Dank bei Aufbau) nach unten verabschieden. Ist neulich so passiert, zum Glück ist niemand verletzt worden. Das ist in meinen Augen ein Risiko, das niemand vorher sehen kann und auch nicht ändern. (Die Möglichkeit, zusätzliche Lifte zur Sicherheit mit hin zu stellen ergibt sich in den meisten Fällen alleine aus Platzgründen nicht)
    Also allgemein Fälle, in denen Material trotz Wartung und betriebsgerechter Anwendung aussteigt. Im Bereich Rigging ist das natürlich besonders eklatant...

  • Test-VA gesucht.

    • fschleif
    • 6. Januar 2006 um 12:35

    Diese Aufregung kann ich nicht ganz nachvollziehen.
    Manus Amps werden wohl eher weniger mir nichts, dir nichts sämtliche Pappen grillen - sonst würde sie sie doch nicht als Alternative zu Lab einsetzen.
    Die Gefahr, vor der Halle ohne Stufen zu stehen ergibt sich auch nicht wirklich. Man nehme einfach eigene Stufen mit, wenn Manu nicht auftaucht ist alles wie gehabt, kommt sie, kann man auf einen interessanten Test gespannt sein.
    Es ist bekanntlich nicht leicht für einen kleinen Hersteller sich auf dem Markt zu etablieren. Das fängt mit Ridertauglichkeit an und hört mit Verfügbarkeit auf. Jetzt kommt jemand her und möchte diese Probleme im Vorfeld so weit es geht aus dem Weg räumen und noch nichteinmal dafür bekommt er eine Chance geboten.
    Es gab in den letzten Jahren recht wenig Innovation (vllt. Asid mal ausgenommen) auf diesem Sektor - wieso auch? Das alte Zeug kann man ja gut und gerne verkaufen und sich Entwicklungskosten sparen, da ja Konkurrenten, die neu auf den Markt wollen schon von der Kundschaft gemobbt werden. Was kann das Marketingleben doch so schön rosa-rot sein, wenn man nur schon einmal im Sattel sitzt...

  • Barinstallation. Welche Frequenzen sind störend?

    • fschleif
    • 5. Januar 2006 um 14:38

    Ich finde für leise Musik auch die "Loudness"-Schlatung angenehm, da sonst wirklich nur der Telfonsound übrig bleibt. Das menschliche ohr hört ja bei 1K am empfindlichesten, gerade in diesem Bereich liegt aber auch ein Hauptteil der menschlichen Stimme. Wird dieser Mittenbereich jetzt bei Hintergrundmusik überbetont, empfindet man es bei Gesprächen als störend, weil es genau auf der Frquenz dudelt, auf der man sein Gegenüber gerne verstehen würde. Noch dazu kommt dann der Quäkesound und dann mist alles vorbei. Addiert man dazu nooch den Klanggemschack des Publikums (ja doch gerne Ghetto-Blaster oooomph-ts), wird den Gästen ein mittenbetonter Sound nicht nur auf die Nerven gehen, er wird ihnen obendrein auch überhaupt nicht gefallen.
    Im Driverack PA gibt es doch auch dyn-EQs. Damit lässt sich so etwas doch wunderbar einstellen. Bei niedrigen Pegeln halt etwas Bass und Treble rein (im HT nicht zu viel, den finde ich bei den controls von Hause aus eher spitz), wenns lauter wird runter. Da muss keiner was umstellen und alles läuft unbemerkt im Verborgenen ab.

    Gruss

    Frank

  • Pa Anlage für Zuhause

    • fschleif
    • 4. Januar 2006 um 17:25

    Käme für Dich auch was Gebrauchtes in Frage? Da bekommst Du 700 Euro zum Teil schon Sachen, die zwar ein paar Jahre auf dem Buckel haben, aber dafür mindestens eine Liga höher spielen, als die hier vorgeschlagenen.

    Die Sx 100x kenn ich nicht - hatte aber mit dem Vorgänger (?) SX 300 früher schon öfter zu tun. Fazit: Die gehen richtig laut und setzen sich auch durch. Allerdings weiss ich nicht, ob ich Dir die für den Heim-Einsatz empfehlen würde, da sie im oberen Mittenbereich doch ziemlich aggressiv sind (subjektiver Eindruck). Ich denke, das liegt am verwendeten HT-Treiber (DH 2210, kann das sein?), den ich als eher kravallig in Erinnerung habe.
    Hast Du schonmal über Schreckis ULB System nachgedacht? Ich habs selbst noch nicht gehört, aber das Konzept scheint mir sehr schlüssig zu sein und das System erntet ja hier auch gute Kritiken. Ausserdem sieht imho so eine Sat-Sub Kombi daheim einfach eleganter aus, als so Riesenkisten.
    Was die Entstufenfrage angeht, würde ich Dir von der Alesis abraten. Je nach Ausstattung der Boxen sollte eine LDPA 1000 im Budget drin sein. Damit liegst Du dann auf jeden Fall auf der sicheren Seite...

  • PSSO

    • fschleif
    • 4. Januar 2006 um 17:06

    Uuuuuuuuuuuuuuuuups, sorry, hast Du recht!
    Hatte ich mich verlesen. So macht das ja nun wirklich in einem LA gar keinen Sinn...

    Etwas OT: Gibt es LAs mit kleiner (~60°) horizontaler Abstrahlung? Wie oben geschrieben sähe ich da gewisse Vorteile. Oder liegt das Problem schlicht auf der technischen Seite: um bei den tieferen Frequenzen den nötigen "Wave Guide" (ich nenn das jetzt einfach mal so) für die geforderte Directivity zu bauen, braucht es Platz (ich denk jetzt an Hörner oder hornähnliche Konstrukte), den man nicht hat, da dann die Schallzentren zu weit auseiander sitzen würden. Da müsste man also tricksen, aber da gibt es ja auch diverse Möglichkeiten, die im Sub-Sektor ja auch Anwendung finden.

  • PSSO

    • fschleif
    • 4. Januar 2006 um 16:51

    60° vertikal finde ich unter Umständen auch bei einem LA gar nicht so dumm. Man kann zwei Bananen, ggf. unterschiedlicher Länge, nebeneinander hängen und hat somit die Möglihckeit, viel flexibler auf unterschiedliche Lautstärkeanfroderungen (z.B. nicht so viel Kelle im Seitenbereich, oder bei open Air: auf der einen Seite reflektiert der freundliche Wohnblock von nebenan, etc.) zu reagieren. 60° ist bei LA nicht der Standard, aber IMHO eine Überlegung wert. Man dar auch mal über den (französischen) Tellerrand schauen...

  • Einzelner Subwoofer in kleinen Räumen

    • fschleif
    • 4. Januar 2006 um 16:10

    wenn beides nicht zutrifft: besser Finger weg! :P

  • Thomann Pa System

    • fschleif
    • 4. Januar 2006 um 16:07

    Stimm ich Dir zu. das Problem bei HiFI-Gedöns ist eben nur, dass die einem selten mitteilen, wann es ihnen gefällt zu clippen. Von nem Limiter wollen wir mal ganz schweigen :)
    Ich kann mich auch noch an die frühen Anfängem it HiFi Amp erinnern - Schwinspulen tauschen kann man auch sportlich sehen: Wer schafft es auf einer Party am schnellsten und so, dass es die wenigsten Leute mitbekommen 8)
    Problem war damals nur, dass eine neue Spule fast den Wert der Hamsterkäfige überschritten hat :oops:

  • Thomann Pa System

    • fschleif
    • 4. Januar 2006 um 15:15

    Hey, das hier ist keine Jobbörse. :)

    Die Dinger halten aus, was drauf steht. Erwarte aber keine Wunder. Mit einem stärkeren Amp würdest du noch um einiges mehr rausholen können, mit dem HiFi Verstärker läufst Du Gefahr, sie zu zerstören.
    Sicherlich sind das für das Geld keine schlechten Boxen - aber denk dran: die kosten nur 160 Euro! Für das Geld bekommt man im amtlichen Bereich noch nicht mal eine Ersatzschwingspule für den Hochtöner. Zaubern kann keiner, und das sollte man wissen, wenn man sein Geld ausgibt. Falls für Dich eine Sub-Unterstützun in Frage kommt, würde ich zu der 12" Variante tendieren, da die Ankopplung zum HT besser ist was sich in einer grösseren Sprachverständlichkeit äussert.
    Was hälst Du denn von dieser Idee: Du holst Dir maximalsten 12" im Top. Für reine Sprachsachen (die Du ja offenbar relativ viel machst) und Hintergrundtralala nimmst Du die solo mit. Für eine "grössere" Party leihst Du Dir bei einem Verleiher in Deiner Nähe eine (Aktiv-)Sub. Der kostet ganz bestimmt nicht die Welt, Du hast einen guten Sound, kein Geld zum Fenster raus geworfen und kannst in der Zukunft noch vernüftig aufrüsten (andere Stufe und Subs wenn das Geld da ist) So würde ich es glaube ich an Deiner Stelle machen. Oder denk über einen Partner nach, der sich bei Dir mit den entsprechenden Subs einkauft. Als Einzelkämpfer macht die ganze Sache sowieso keinen Spass :-))

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