Spiegelkugel kann man auch in eine Raumecke hängen. da hat dann eben keiner hinzulatschen. Sieht eighentlich auch immer nett aus, weil die Strahlen quasi in unterschiedlicher Geschwindeigkeit an der Wand lang ziehen
Beiträge von fschleif
-
-
Ich finde, das GAnze wird jetzt etwas dramatisiert.
Es gibt Feiern, da braucht es eben kein gewisses Mass an Professionalität. Das mag einem passen, oder nicht - es lässt sich nicht leugnen. Wenn für eine VA im wesentlichen "nichts" bezahlt wird, steht da auch Material, das "nichts" wert ist. So gesehen passt dan die Preisleistung.
Wer mit vernüftigem Material arbeitet oder arbeiten kann, wird doch für solcherlei Parties erst gar nicht gefragt - er ist eh zu teuer und muss das auch sein. Der Kunde bestimmt immer noch, was geliefert wird. Wenn der nicht mehr will, bekommt er auch nicht mehr. Vielen Leuten reicht es aus, wenn aus so einer Kiste irgendwass raus kommt. Der Benchmark ist oftmals der Ghettoblaster daheim - es kann also nur besser werden. Der Kundenkreis für die ganz gruseligen Sachen ist da - warum sollte er nicht bedient werden?
Der grösste teil der Thraedstarter weiss selber, dass das Material seien Grenzen hat - vielleicht setzt er die oftmals etwas zu hoch an, aber das sind Erfahrungen, die gemacht werden wollen und bei denen das Party-Pa-Forum in angemessener Art auch hilfestellung geben kann...
Mehr beängstigen mich dann solche Threads, wo ein Menschlein mit Reloop Boxen sich irgendne DAP Powermarte (hiessen die so) hinstellen will, um damit Jeanette Biedermann zu machen. DA werden dann wirklich Leute um ihr (Eintritts-)Geld geprellt und Performern (um das Wort Künstler nicht zwingend verwenden zu müssen) ridkieren ihren Ruf. SO etwas finde ich dann schlimm. Der private 18. Geburtstag mit Piezo - wenns denn so ist, dann ist es so. Da wird niemand geschädigt. -
Also, ich würde gerne mal eine Lanze brechen für alle "low Budget Anfänger"!
Doch zuvor: Es nervt vielleicht wirklich etwas, immer die gleichen Fragen zu lesen - ABER: Es muss niemand (ausser den Mods) lesen, geschweige denn antworten.
Zu LB: Ich denke, es gibt sehr viele, die LB angefangen haben. Ich zähle selbst dazu. Mein erstes Zeug wurde von einem HiFi Amp bestromt und hat gebraucht 80 DM (also 40 Euro) das PAAR (!!!) gekostet. Genauso hat es geklungen!
Aber: Ich habe an dem Zeug (wie ich hoffe) viel gelernt. Die Hamsterkäfige wurden nach und nach ausgetauscht. Und irgendwann wurde es dann eben besser. Ich betreibe das Ganze auch heute noch als Hobby (und so soll es bleiben) - dennoch steht im Lager Community, Camco, EV und im Licht HES, Clay Paky usw. - und das OHNE einen einzigen privaten Cent (ausser meiner Arbeitsleistung) investiert zu haben!Was ich sagen will ist, dass der Forums-beliebte Spruch "Wer billig kauft, kauft zweimal" nicht zwingend zutrifft. Ich konnte mit dem Grümpse imme mehr verdienen, als es micht gekostet hat. Für den Mehrwert habe ich die "Amtlichkeit" des Equipments nach und nach gesteigert. Dabei habe ich meine Kunden nicht besch..., da ich immer den Kurs aufgerufen habe, den die Leistung wert war. Klar verschieben sich die Vorzeichen - am Anfang hat man mehr den "DJ" bezahlt, die Anlage war Dreingabe. Heute wird das Material gebucht, der Service steht auf Wunsch bereit.
Ich bin mit dieser Philosophie gut gefahren, habe mich nicht verschuldet, habe immer noch Spass an der Sache - also: alle gutt!
Das funktioniert natürlich nicht, wenn man von Anfang an vorhat, das Ganze professionell im Sinne von hauptberuflich zu machen. Dafür befinden wir uns hier im Party-PA - da sollte es sich im Wesentlichen um Hobby drehen.
Dass Kunden wegen miesen Equipments verprellt werden, sehe ich nicht so. Wenn jemand schmales Geld bezahlt, kann er sich vorstellen, was er für Mat bekommen wird (die Leistung des DJ aussen vor - die kennt er in den meisten Fällen schon vorher). Er möchte/kann nicht mehr zahlen und wird zufrieden sein.
Amtliches Mat würde ihn viel teurer kommen (wir sprechen hier ja nicht von Dry Hire wo es nicht den grossen Unterschied macht, sondern von Endkundenpreisen im ULB Bereich) oder der "Verleiher" würde sich prostituieren...Klar gibt es feine, kleine, günstige Systeme wie Schreckis ULB - jeden, der das nicht nutzt allerdings zu vertuefeln, ist auch nicht die Lösung.
Vielmehr lernt man mehr, wenn man sukzessive krautiges Mat stückweise optimiert, dessen Grenzen kennenlernt und so Erfahrung sammelt.Klar ist dieses Forum eine grosse Hilfe. Nimmt man es allerdings pädagogisch, ist der Lerneffekt gering, wenn man nur komplett fertige Systeme zum Start-Up benutzt. Das ist für den ursprünglich angestrebeten Zweck wahrscheinlich wirklich die beste Lösung - nur Expansion darf dann nicht erwartet werden - es konnten ja keine wirklichen Erdahrungen gesammelt werden...
So - und jetzt feste drauf!!!!

PS: ALLE Posts, die günstiges, taugliches Mat empfehlen, haben recht. ICh wollte nur zum Ausdruck bringen, dass es sowohl wirtschaftlich als auch "didaktisch" sinnvoll sein kann, die zunächst unsinnige Kombination zu verwenden.
Spätestens dann, wenn die Sachen schon angeschafft sind, helfen Tips wie "Hol Dir lieber..." näherungsweise gar nichts -
Passive Trennung ist immer ggü. aktiver von Nachteil - in vielen Belangen. In der Praxis merkt man es wohl am ehesten daran, dass man viel felxibler auf z.B Raumakustiken reagieren kann, da die Pegel mit nur einem GRiff angeglichen werden können.
Bzgl Ausfalsicherheit ist das so eine Sache: Steigt der Bass-Amp aus hört es sich mies an, steigt die Stufe für die Tops aus, ist gar nichts mehr. Es bleibt allerdings bei passiven Systemen dann immer noch die Möglichkeit, das Ganze mit dem verbleibenden Amp zu fahren.
Ich würde allerdings aus dem Sub bei Aktivbetrieb als erste Amtshandlung die Weiche ruasschmeissen - von daher ist die Möglichkeit des passiven Betriebs dann auch nicht mehr gegeben.Aber: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei (gebrauchtem) amtlichen Materiel gerade im Bereich Endstufen die Ausfallrate so gering ist, dass man hier nicht redundant im LB Sektor arbeiten muss. (In 10 Jahren ist mir bisher erst ein Kanal gestorben - bei einer sehr betagten Crown. Meiner Meinung nach eine gute Quote. Inwiefern die bei "Billigprodukten" schlechter ausfällt, kann ich im Ampsektor mangels Erfahrung nicht sagen...)
-
@ Admin: aber eben gerne schonmal z.B spinverboten

-
Das Rauschen ist mir auch aufgefallen. Ist mit Sicherheit nicht toll, mich hat es bisher allerdings noch nicht so sehr gestört, da es, sobald Nutzsignal anliegt, so stark überlagert wird, dass man es nicht mehr hört.
Zur Not kann man ja versuchen, das Rauschen zu gaten - allerdings wird das bei 6 Wegen wiederum aufwändig, platzfressend und teuer. Daher wohl eher nicht die Lösung
-
Das Brummen war auch nicht wirklich tragisch - nur eben im Direktvergleich mit dem BSS fiel es auf
-
... dich beglückwünschen

Wenn das Problem hier tatsächlich noch sonst bei niemandem aufgetreten ist, hatte ich wohl wirklich einfach Pech - vielleicht sollte ich es mal mit Lottospielen probieren

However, Ausfälle sind nie schön, bei einem Controller istes aber besonders ätzend. Wenn mal eine Basstufe für kurz aussteigt kann man damit ja zur not noch leben, aber bei kompletter Stille aus der PA und vorwurfsvollen Blicken der (auch noch hübschen
) Sängerin wünscht man sich weit weg...
Ich hoffe, dass ich sowas nicht nochmal mitmachen muss und bleibe erstmal bei dem UD (und bekenne mich hiermit auch öffentlich, dass ich den gut finde
:shock: ) -
Ich werfe mal einen alten Bekannten in die Runde: Camco DL 3000 (2)P
die Forumssuche wird mich bestätigen, dass es an diesen hochfeinen Amps nichts auszusetzen gibt.
Schau mal unter http://www.trendco.de - da sind z.Zt. ein paar gebraucht drin. Für genau 1K€

-
Den FDS 366.
Allerdings gehören mir selber beide Geräte nicht sondern einem befreundeten Verleiher, mit dem wir viel zusammen machen. Ich hatte bei besagter VA den Ultradrive beigesteuert, weil 4-Weg aktiv gefahren werden musste.
Und wie schon geschrieben hat der BSS das Ohr erwartungsmäß klanglich outperformed hinsichtlich des Brummens, was der UD produziert. Nur hab ich nichts von gutem Klang, wenn der andauernd aussetzt.
Aber wie gesagt, wahrscheinlich hatte ich (bzw. der Kollege) mit dem Gerät schlicht Pech... Ich wollte damit ja auch nur im Zusammenhang mit UD-Thread darauf hinweisen, dass auch amtliches Material nicht fehlerfrei sein muss. Und vor diesem Hintergrund lässt sich mit den Aussetzern beim UD, die immerhin nicht im laufenden Betrieb vorkommen, doch ganz gut leben... -
Kaskadiert habe ich noch nie, kann ich nichts zu sagen.
Es gibt vom Ohr so ein Gerät, das als Mixer und als Splitter einsetzbar ist. Kostet meines Wissens nach so um die 100 Euro.
Vielleicht gibt es so etwas auch noch von einem besseren Anbieter? Kenn t das jemand was? Auf der anderen Seite nutzt man da die Filter ja nicht und dann dürfte vielleicht sogar das Behringer Teil reichen... -
Vielleicht hatte ich da dann sehr viel Pech... Das Problem ist def. bei Omnidrive (früher) und jetzt bei Minidrive aufgetreten. Das Gerät war auch bei BSS im Service - leider tritt es immer noch auf.
Ich wollte ja auch nicht sagen, dass das GErät generell schlecht ist - ist sogar sehr gut... - nur eben, dass auch bei diesen Herstellern Probleme auftreten, die z.T. eben auch grvierend sein können. -
Genauso hatte ich das gemeint. Normalerweise nimmt man dafür einen aktiv Splitter, der die Signale galvanisch getrennt aufspaltet. Alternativ kann man auch zwei günstige 4-Kanal DI-"Boxen" im 1 HE Gehäuse nehmen. Die gibt's von den üblich-verdächtigen Billiganbietern schon für recht kleines Geld.
Einziges Problem: ihr könntet Euch sehr schnell an die Vorzüge des Monitormixes von der Bühen gewöhnen, dass Ihr gar nicht mehr umstellen wollt...
-
@ Wora
Leider ist das, was ich schreibe kein Stuss, sondern durchaus häufiger vorgekommen. Laut BSS sogar ein bekannter Fehler, der leider nicht in den Griff zu bekommen ist. Das Problem tritt auf bei Minidrive und bei Omnidrive. Es lässt sich in den Griff bekommen, wenn ein Furman vorgeschaltet wird - dann läuft das Gerät ohne Probleme - und tatsächlich 100%ig zuverlässig. Aber eben auch nur dann.
Es tut mir leid, wenn ich heilige Kühe schlachte, aber ein Gerät was aussteigt (und zwar offensichtlich konstruktionsbedingt und nicht aufgrund eines vereinzelt aufgetretenen Defekts) ist inakzeptabel. Und zwar unabhängig davon, welcher Hersteller drauf steht.
Ich verstehe immer nicht genau, warum viele Leute hier im Forum fast schon persönlich beleidigt scheinen, wenn man anerkannt amtliches Material kritisiert. Bei silbernen Geräten ist Kritik immer erlaubt, egal wie subjektiv sie ausfällt. Kann nicht wirklich angehen.
Besonders wundert mich diese Reaktion bei Wora, dessen Beiträge sonst doch immer sehr fundiert und objektiv sind. Also scheint Kritik an Institutionen wie BSS tatsächlich eine religiöse Komponente zu haben :? -
@ Sven
Wenn mich nicht alles täuscht, hast Du damit auch gerade den rund gegeben. Bei grösseren E braucht es eine grössere Spannung, um das Elektronen-Lochpaar zu erzeugen. Also muss einfach mehr da rein gepumpt werden.
Wie allerdings strahlungslose Rekombination in Zusammenhang steht mit dem Bandabstand, müsste man mal nachschauen - kann u.U. auch einen Einfluss haben.
Dass das menschliche Auge auf Grün am empfindlichsten reagiert, kann man eindruckvoll feststellen, wenn man einen grünen (532nm) Laserpointer und eine roten (633nm) Pointer gleicher Leistung verlgeicht. ISt wirklich verblüffend... -
Etwas Ähnliches kann man bewundern bei Starlight in Bochum. Da ist ein ebensolcher Sternenhimmel ins Parkett eingelassen, wenn ich mich nicht irre auch mittels LEDs realisiert. Weiter kann ich leider nichts dazu sagen, aber vielleicht kann man sich das da ja mal anschauen... Von Frankfurt ists ja nicht so weit nach Bochum.
Eine weitergehende Überlegung: Wenn die Glasplatten speziel hergestellt werden sollen, kann man sich auch überlegen, dort eine LWL-Technologie mit einzugiessen. Ist über Gussformen gar kein Problem, einzige Voraussetzung ist, dass die gegossenen Kanäle mit einem Glas oder Kunststoff mit höherer Brechzahl gefüllt werden müssen, um das Licht über Totalreflexion transportieren zu können.
Vorteile:
- sehr robust
- zentrale Lichtquellen (Anzahl wie mans gerne hätt, vllt. eine pro Bütec)
- Farbwechsel einfach realisierbar
- kein Problem mit kühlung
- sehr flacher Aufbau möglich
- auch komplexe Figuren und Muster möglichViele Grüsse
Frank
-
Es gibt sehr wohl Kuststoffe, die diesen Anforderungen gerecht werden. Vielleicht findet man die nicht im Bamarkt bei der Gartenteichfolie, aber prinzipiell ist das kein Problem
-
@ Thomas
Naja, offensichtlich nicht wirklich: Der Behringer spielt, der BSS tuts nicht... Was soll man noch sagen... Toller Klang ist ne feine Sache - nur sollte er IMMER da sein.
Die Umstellung auf True Diversity Funken hat vor allem darum stattgefunden, da sich damit Aussetzer im oberen Millisekundenbereich verhinder lassen. Wenn der Controller aber halbsekündige Ruhepausen verordnet ist das schlicht inakzeptabel! -
Wenn ich das richtig verstanden hab, existiert bei Euch im Proberaum doch ein 16 Kanal Yamaha Mixer. Warum setzt Ihr den nicht als separates Monitor Pult ein - Ihr könnt so weiterleihen wie bisher, das Yamaha ist ja eh da, und warten, bis genügend Geld beisammen ist, um dann was Grösseres zu kaufen, was dann auch zukünftigen Anforderungen gewachsen ist. Halte ich eigentlich so für mehr als nur eine Notlösung - und ist noch nichteinmal mit Mehrkosten verbunden...
Gruss
Frank
-
Ich hab mit den Lichterketten keine sooo schlechten Erfahrungen gemacht - allerdings als "Sternenvorhang" im Backdrop. Damit es kein Kabelgewusel gibt, hab ich die Dinger an 1,5m Deckotruss Stücken montiert, wo sie auch fest dran bleiben. Darauf lassen sich sich prima aufwickeln und halten bei vorischtigem Transport auch relativ lange. (PS: Der Preis beim Auktionshaus ist IMHO zu hoch - das kann der Baumarkt um die Ecke besser, besonders zur aktuellen Jahreszeit
)
Inwiefern sich diese Lösung auf den waagerecht angebrachten Sternenhimmel adaptieren lässt, müsste man prüfen. Vielleicht mit zwei Deko-Trussen arbeiten und die dann spannen? Oder eine Seite eben besagte Deko Truss, die andere besorgt eine dünne Metallstange (beides am liebsten in schwarz...)Gruss
Frank