Würde ich nicht sagen. Da gibts keine Druckkammer, wirklich weit öffnen tut es nicht, einen grossen Hornweg hätte es auch nicht. Würden hier die Horneigenschaften überwiegen, wäre die Kiste wohl eher nicht in der Lage Bass abzustrahlen
Beiträge von fschleif
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@ akustikkoppler
Geb ich Dir vollkommen recht. Die Addition ist ne feine Sache, würde dann sogar sehr impulstreu werden bei kleinen Pappen. Nur Selbstbau st bei der Menge Büchsen zeitlich leider wirklich nicht drin.
Mit der Phasengleichheit hast Du auf dem Papier mit Sicherheit recht, ob das in der Praxis tatsächlich so ist, würde ich noch bezweifeln. Dafür haben sich 2-weg Systeme, auch bei kleinen Pappen, zu sehr durchgesetzt. Ausnahme sind reine Sprachgeschichten, die Phasenlinearität ist dafür ausschlaggebend, siehe die typischen Kirchenlautsprecher. Hört man darüber jedoch Musik, bete man ganz schnell zum Herrn um Gnade - passt ja von der Location auch ganz gut
Hier soll das Augenmerk aber mehr auf der Musikübertragung liegen und ein Fullrangebreitbänder... Naja... Ich denke da so an Partialschwingungen, Dopplereffekt bei MEmbranauslenkung... Ob dann die Phasenliearität über den geaamten Frequenzbereich noch gegeben ist, müsste man auch noch prüfen. Die fiesesten Phasensauerein hat man bei passiven Systemen ja bei der Übernahmefrequenz. Diese liegt bei den Dingern wahrscheinlich recht hoch (2,5-3,5 KHz vielleicht? würde sinnvoll klingen), so dass das im Sprachbereich nicht so auffällt.Aber meine Entscheidung ist eef. noch nicht gefallen, ich lasse mich geren von andern Konzepten überzeugen, deswegen habe ich hier ja gepostet.
Grüsse
Frank
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Naja, wenn bei einem (echten) Linearray eine Box aussteigt, interessiert das schon ziemlich massiv. Dann ist nämlich die schöne Zylinderwelle futsch (wenn sie jemals da war, davon gehen wir jetzt aber optimistischerweise mal aus). Dann wirds nämlich grauslig!
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Selbstbau kommt eher weniger in Frage. Bei 140 Kisten nervt das doch ein wenig, dann wollen die auch noch Lack sehen und - grösstes Prob - ich hab die Anfrage gestern bekommen, die Eröffnung ist aber schon Anfang Dezember. Viel Zeit habe ich also leider nicht, deswegen sollte es schon was fertiges aus dem Regal sein.
Hat jedmand Erfahrung mit den QSC Dingern? (ISA 300 TI oder ISA 500 TI). Sind preislich vertretbar und mit QSC kauft man ja normalerweise keinen totalen Unsinn...
Haltet ihr die minimale Subunterstützung wie oben beschrieben für sinnvoll? Mich reizt an der Lösung, dass die "Tops" 2-weg sind. Wenn dann noch alle paar Meter ein kleiner Sub mit dudelt, sollte das klanglich den Bretibändern deutlich überlegen sein. Und preislich würde es auch noch im Rahmen liegen... -
Ich hab ja geschrieben, dass es Ausnahmen gibt, vor allem in der Oberliga. Die Kombikabel machen das Leben einfacher, das stimmt. Sie sind allersings auch teurer, schwerer und wahrscheinlich auch etwas störanfälliger, was ich aber nicht weiss.
Ich habe schon öfter über SP-Lösungen nach gedacht, habe aber die Erspranis in der mittleren Grösse nicht gesehen (für kleine Sachen macht es aber bestimmt Sinn, v.a. Sprache etc). Für die grösseren Systeme bevorzuge ich doch die altbekannte Lösung. Der perfekt eingestellte Controller ist eine tolle Sache, aber ich erwische mich häufig dabei, dass ich während des Sounschecks Settings am Controlle veränder, z.B. GRuppendelay bei unterschiedlicher Subpositionierung, Low Cut etc. Klar lassen sich solche Dinge auch über Outboard Equipment reglen, dann sind aber die o.g. Vorteile wieder hin.
Weiterhin wird das ganze bei Zukauf weiterer Lautsprecher auch wieder reichlich teuer. An einen Amp kann ich mal zwei mal vier oder gar acht Kisten hängen, kostet bzgl. des Ampings keinen Cent mehr. Aktiv MUSS ich für jede Büchse einen Amp bezahlen. Dazu kommt, dass wenn der mal ausfällt, es schwerer ist, Ersatz zu bekommen. Steigt ein normaler Amp aus, findet man immer noch irgendwo einen, der die Aufgabe übernehmen kann und damit die VA rettet, bei Aktivkisten ist dann schlicht Ruhe, es sei denn, dass genau in der VA-Nähe (Amps gehen ja meistens nach dem Ausladen kaputt) ein Kollege genau Dein Sys hat. Lotto...
Ich glaube, das ist alles eine ziemliche Glaubensfrage. Aber vielleicht kann mich rgendwann noch jemand bekehren :wink: -
Vielen Dank für die Antworten.
Deckeneinbau ist ledier nicht möglich, ich kann nur an die Pfeiler.Ich habe mal ein bisschen geschaut, die RCS Lösung sieht nicht schlecht aus.
Alternativ finde ich die auch schon angesprochenen Thomann Teile für 35 € interessant (SDi 20) - allerdings in Kombination mit einem kleinen Macki Sub (SW 800), der reislich auch im Rahmen liegt. Ich hatte da so ein ein Sub Modul pro 4 "Tops" gedacht - liegt selbst bei Katalogpreisen noch im Budget.
Als Amping hatte ich mal die QSC ISA Serie ins Auge gefasst, entweder in der 300W oder in der 500W Version. Kann da jemand was zu berichten? Oder doch lieber we Manu vorgeschlagen hat ein PA Dickschiff?
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Die chinesische Mundart ist mir auch direkt eingefallen. Allerdnigs habe die Studios 24h lang offen. Bis auf ein paar Stunden am Tag laufen die Sachen also durch. Inwiefern da China mitspielt, weiss ich nicht. So eine Langzeiterfahrung hat wahrscheinlich bisher auch kaum jemand gemacht. Daher dachte ich eher an was Älteres gerne auch Gebrauchtes. Gewicht spielt ja keine Rolle. Oder sind die Chinesen mittlerweile so ausereift, dass man ihnen so etwas zutrauen könnte?
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Hui, würde das eher als Bandpass 6th order einordnen, bei dem die Rückkammer mit einem so grossen Port versehen ist, dass faktisch die Wand fehlt. Will mich da aber nicht festlegen, man möge mich korrigieren. Ist aber eine ziemlich ähnliche Konstruktion wie die MTL Serie von EV, oder?
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Auch wenn das nicht Deine Frage ist, bzw. du diese Diskussion nicht anstrengen willst, aber: Überleg Dir mal, warum eine separater Amp soviel schwerer ist als ein eingebauter? An dem bisschen Blech fürs Gehäuse kan es wohl nicht liegen. Desweiteren gibt es hier im Forum dezidierte Analysen der Einsatzgebiete, Vorzüge, Qualitäten etc. von externen Amps. Über Sp-Systeme hört man normalerweise (von wenigen Ausnahmen mal abgesehen) nur, dass da eben ein MAp drin hockt. Wie gut oder schlecht der ist, wer weiss das schon so genau. Vielleicht wäre eine Mischlösung für Dich am besten: SP für kleinere Sachen und Sprache, konventionell für die grösseren Nummern.
Die einfachere Verkabelung sehe ich auch nicht, genaugenommen ziehst Du sogar mehr und vor allem längere Strippen, da ja zu jeder Büchse 2 kabel gehen, zum Amprack aber nur einmal Signal... Und mit cleveren Fontpanels bekommt man das auch so hin, dass wirklich der Dümmste das richtig anschliessen kann (Das Entkabeln ist hingegen schon eher das Problem: Bekam mal ein Top wieder, da steckte noch der Speakon drin und der Kunde drücke mir das lose Kabelende in die Hand mit den Worten: "Der ging nicht auf, der klemmt...." :roll: -
Hallo Allerseits!
Ich hoffe, ich poste im richtigen Brett, ansonsten bitte verschieben.
Es geht um eine dezentrale Hintergrundbeschallung in zwei Fitnessstudios als Festinstallation mit einem Budget (nur Mat) von etwa 9K Euro (für beide zusammen).
Die zu beschallende Fläche ist einmal ~2500 qm und einmal ~ 1900 qm (keine Tippfehler !!!) gross. Es soll kein grosser Pegel gefahren werden, die Ansprüche an die Sounduqalität sind eher gering.
Die Räumlichkeiten haben Stützpfeiler, an denen die Boxen angebracht werden sollen.In diesem Fall kommt wohl nur 100V Technik in Frage. Es sollen nur zwei Zonen (Studio Bereich und Umkleideräume) beschallt werden. Mir schwebt eine Monolösung vor, mit 2-Kanal Amp, wobei ein Kanal die Umkleiden versorgt, einer den Hauptbereich. Die Installationsarbeiten werden von einer ELektrofirma nach Anweisung ausgeführt, es geht also wirklich nur um das Material.
Der Kunde hat eine ähnliche Installation in einem anderen Studio bereits durchgeführt, hier hängt ein Dynacord 100V-System als Einbaulautsprecher in unanständiger Anzahl unter der Decke. Da bei den angesprochenen Studios die Pfeiler genutzt werden können (stehen im Abstand von rund 7m), müsste man mit weniger auskommen. (an ausgewählte Pfeiler je 4 Stück in alle Richtungen) Angedacht waren ~ 80 Büchsen für das grosse und ~60 für das kleinere Studio. Daher kann die Leistung der einzelnen Dinger durchaus an der homöopatischen Grenze liegen
Wie geschrieben, soll die Anlage ausschliesslich für Hintergrund und Sprachdurchsagen genutzt werden, Subs sind nicht vorgesehen.
Ist so etwas im angegebenen Preisrahmen möglich und was sollte man einsetzen?Das Ganze ist für mich ein wenig fremdes Gebiet, aber der Kunde ist lecker und da muss irgendwas gehen.
Vielen Dank schonmal für hoffenlich kommende Anregungen

Gruss
Frank
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Das stimmt zwar. aber im Auge findet keine PÖunkt zu Punkt Abbildung statt, sondern man sieht sozusagen ein "Weitfeld". Und da ist der Strahlsurchmesser dann doch entscheidend. Sonst wäre es ja auch egal, ob man in einen fokussierten Strahl blickt, oder in einen divergenten - der Punkt auf der Netzhaut müsste immer der gleiche sein.
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In diesem Post werden doch mal wieder 2 Sachen deutlich:
Zum einen wird die Leistung eines Lasers gerne unterschätzt. Bereits wenige Milliwatt können zu bleibenden Augenschäden führen.
Zum anderen wird der Laserschutzbeauftragtenschein definitiv überschätzt: Eine 2-tägige Verastaltung mit einer Abschlussprüfung, die diesen Namen nun wirklich nicht verdient, soll abschliessend und nachhaltig auf die Gefahren von Laserstrahlen hinweisen - das kann nicht gehen...
Ich vermisse in der gesamten Beschreibung des Vorfalls eine Angabe des Strahldurchmessers. Auch ein entscheidender Punkt. Die "Gefahr" eines Lasers liegt in der Leisungsbündelung, durch starke Aufweitung und/oder Strahldivergenz sinkt die Belastung fürs Auge drastisch
Ohne wirkliche genaue Beschreibung des Vorfalls lässt sich eine mögliche Gefährdung nicht beurteilen. Allerdings tendiere ich bei dem Geschilderten auch eher dazu, dass hier mit erhöhtem Risiko gearbeitet wurde, insbesondere wenn man die fachlich nicht sehr versierten Äusserungen mit einbezieht... Aber wie geseagt, ohne genaue Beschreibung kann hier nicht geurteilt werden.
OT: Mit einem Argon Ionen Laser lässt sich tatsächlich Weisslicht erzeugen. Allerdings dient er dann als Pumplaser. Hintergeschaltet sind nichtlineare Optiken, die einen kurzen Lichtpuls (einige fs) spektral "langziehen" und nachher wieder zusammen führen: Ergebnis ist Weisslicht. Z.B. Coherent OPA

Frank Schleifenbaum
Laserschutzbeauftrater
Wittgensteiner Str. 49e
57271 Hilchenbach -
Ich unterstelle jetzt einfach mal, dass wegen Stackinghöhe Monocluster nicht in Frage kommt.
Was für ein Controlling verwendest Du? Versuch mal, ein Stack komplett zu verzögern. So lassen sich Interferenzen durch den Raum "schieben". -
Du solltest such einbeziehen, dass Du ein ganzes Rudel gehört hast, was für den Radau gesorgt hat...
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Die Absorption des UV-Anteils von einer Glaslinse (sooo dick muss die gar nicht sein) hält sich wahrscheinlich in Grenzen, da die UV-Guns im nahen UV arbeiten, was man daran erkennt, dass sie sichtbares Licht abstrahlen... Ist die Absoprion dennoch zu hoch, müsste man auf Quarzglas ausweichen, ist aber IMHO nicht nötig.
Die Bündelung ist kein Problem, da sie ja nur dazu dient, den Shutterbereich zu verkleinern. Anschliessend wird der Strahl wieder divergent, so dass man vielmehr eine Sammellinse einsetzen muss, um keine zu breite Abstrahlung zu erhalten. Das aufs Publikum gerichtete Licht ist also nicht gebündelt, sondern im Gegenteil. Mit einer weiteren Sammellinse liesse sich hingegen der zu beleuchtende Bereich sehr genau eingrenzen -
Ist ne Idee, werde ich ausprobieren. Ich bezweifel aber ein bisschen ,dass die ihre Baupribnzipien herausgeben. Wahrscheinlich gibt es im Wesentlichen eine Marketingworthülse und man ist so weit wie vorher... Aber einen Versuch ists auf jeden Fall wert...
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Hallo!
Es geht mal iwieder um die im Forum nicht so beliebten Döner PWH 17.
Ich frage mich immer noch, welchem Bauprinzip die Dinger zuzuordnen sind. Guckt man sich das Gehäuse an, so hat man eigenltich einen Bandpass 4. Ordnung mit einer normalen Vorkammergrösse, aber einem riesigen Port. So weit wäre das klar. Was mich aber irritiert, sind die kleinen Ports, die die Rückkammer mit der Vorkammer verbinden. Somit wäre das Konstrukt ein Hybrid aus BR und 4th order BP... ? Und jetzt liest man die Produktbeschreibung und findet da den Ausdruck "Planar Waveguide HORN". Ob die Wellenfront nun planar ist oder nicht, sei mal dahin gestellt. Aber lässt sich dieses Ding als Horn bezeichnen? Und wenn, darf ich dann den Stackingeffekt bei Hörnern bzgl. Tiefgang erwarten?Schonmal vielen Dank für Antworten.
Gruss
Frank
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Mir fällt da noch ein gänzlich anderer Zugang zu ein: Eine modifizierte UV-Gun (oder wie die Dinger genau heissen. Ich meine die mit dem runden Reflektor hinten und dem 400W LM). Hiervor baut man eine Sammellinse und stellt in deren Fokus (oder auch in die Nähe desselben) einen mechanischen Shutter. Das vorherige Fokussieren hat den Sinn, mit dem Shutter nur einen vergleichsweise kleinen Bereich abdecken zu müssen, was ihn dadurch schneller macht. Alternativ zu einem Shutter lässt auch ein Chopper-Wheel einsetzen. Da wechseln sich offene Bereiche mit Blechstegen ab. Der Vorteil ist, dass man im Gegensatz zum Shutter keine Hin-und-Her-Bewegung braucht, sondern eine einfache Drehachse ausreicht. Die Blitzgeschwindigkeit wird dann einfach durch die Drehgeschwindigkeit erreicht. Ob man hinterher noch eine weitere Linse schaltet, um die Divergenz des Strahls zu begrenzen, muss die Anwendung zeigen.
Bei all diesen Konstruktionen sei allerdigns gesagt, dass die Leistung nicht verlgeichbar mit einem "richtigen" Strobe ist, da dort die gesamte Leistung in einem Puls frei wird. Bei den anderen Methoden blendet man einfach nur einen kontinuierlichen Stahler aus. -
Mab erkauft sich doch den Vorteil auf der einen mit dem NAchteil auf der anderen Seite. Beispiel Rauschabstand. Einstreungen in Leitungne (auch in symmetrische) sind auffälliger, wenn das Nutzsignal nur eine kleine Spannung hat. Gehe ich also mit einem höheren Pegel aus dem Pult, erhöhe ich den Rauschabstand. Das ist ein Vorteil.
ABER: Ein Mischpult hat idR keinen Limiter. D.h. wenn es übersteuert, clippt es, und dieser Signalmurks wird von den Stufen wunderbar verstärkt.
Endstufen sollten heute aber einen eigenen Limiter haben, können also nicht clippen, weil ihr Eingang überlastet ist. Somit steiger ich also mit aufgerissenen Amps die Betriebssicherheit der Anlage. Und das ist mir persönlich sehr viel wichtiger als das etwas verbesserte Rauschverhalten, das im Zweifel eh nicht hlrbar ist. Hinzukommt, dass es einen Stufentausch viel einfacher macht: Gleiche Stufe rein, Regler nach rechts, passt. Und: ein Digicontroller vertsellt sich nicht so einfach wie ein manueller Regler. Da finde ich es schön, dass jeder bei mir weiss, Endstufen voll auf, dann läuft das System -
Kann man nicht so pauschal sagen, da diktiert zum einen der Raum, zum anderen sdas verwendete Subkonzept. Allgemein kann man wohl sagen, dass ein Center Cluster am meisten Dampf macht (bei Hornsystmenen verbundem mit einem deutlichen Gewinn an Tiefbass). Problem ist hierbei aber eine Überbetonung des Mittel/Hochtonbereichs in dirketer Nähe der Topteile. Ob die Bässe bei rechts-links Anordnung Stereo oder Mono gefahren werden hängt nach meiner Erfahrung stark vom Raum und dem verw3endeten Musiksignal. Ist bei Konserve keine volle Monokompatibilität gegeben sollte auf jeden Fall Stereo angesteuert werden, ansonsten funktioniert Mono auch recht gut, wenn die Trennfreuquenz tief geug liegt (was sie aber in jedem Fall tun sollte). Wichtiger ist beim Bassound meiner Meinung nach aber ein vernüftiges Kurzdelay in kiritischen Räumen, um so die Raummoden ausgleichen bzw. "an die Wand schieben" zu können.
Gruss
Frank