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Beiträge von fschleif

  • Bassklang verbessern > BEHRINGER EX 1200 ULTRABASS PRO

    • fschleif
    • 28. September 2005 um 22:17

    @ N-Dee: Ganz genau so sehe ich das auch. Danke, dass Du meine Aussage noch mit etwas mehr Fakten füllen konntest.

    Tom Überzeugt??? :) :)

  • Bassklang verbessern > BEHRINGER EX 1200 ULTRABASS PRO

    • fschleif
    • 28. September 2005 um 21:32

    @ Jonny: Zustimmung (bis auf DX 1000 - da finde ich das Übersprechverhalten nicht so doll... aber gehört jetzt hier auch nicht hin... :) )

  • Anschlusseinheit

    • fschleif
    • 28. September 2005 um 17:48

    Das mit den Schienen liesse sich ja rausfinden :)

    Hab gerade nochmal den Thomann-Artikel beaugäpfelt: da ist ja auch nichts mit Stromanschluss, wenn ich das richtig sehe... Von daher wäre alles mit strom ja sozusagen die Kür, oder?

    Powercon = Warmduscher... Naja, ich weiss ja nicht, die Verbinder findet man ja schon häufig in Racks von Firmen, die schon eher das Spielzeug für grose Jungs einsetzen... :)
    Nachteil an den Dingern ist aber mit Sicherheit, dass die nur eine Phase zulassen (oder gibts da auch welche mit mehr? Dann wärs echt sehr interessant) - die dann zwar mit 25A, die aber keine normale Steckdose liefert. Eigene Unterverteilung auf n mal 25A ist's ja auch nicht...
    Uuups, sorry, etwas OT gerutscht..

  • Anschlusseinheit

    • fschleif
    • 28. September 2005 um 16:39

    Ok, hast du recht. Obwohl er bei uns noch keinen Schaden angerichtet hat...
    Wie wärs mit Powercon? Geht wunderbar in 1 HE und sollte für 2 Amps ausreichen (zur Not zwei, die enden dann in einem Spezialkabel in einem 16er CEE) Müsste doch auch gehen.
    Oder: Stromanschluss auf die Rückseite (sofern Dein Rack hinten Schienen hat)

  • Bassklang verbessern > BEHRINGER EX 1200 ULTRABASS PRO

    • fschleif
    • 28. September 2005 um 16:37

    Deine Bedenken kann ich nachvollziehen. Digitaltechnik ist immer so ne Sache. Analogtechnik allerdings auch. Wenn Du ein günsitges Gerät kaufst, hast du grosse Bauteiltoleranzen (bzw. kannst Du haben), was sich in Rauschen äussert. Analoge Filternetzwerke drehen die Phase auf unschöne Weise usw. usw.
    Geräte vom Ohr haben oft zu Recht einen zweifelhaften Ruf. Der Digi-Controller ist davon aber tatsächlich ausgenommen. Es gibt zu dem Gerät auch im "grossen" forum einige Threads und die Meinungen sich durchweg wirklich positiv. Es gibt natürlich Alternativen von anderen Herstellern. Da ist zum einen das DBX Driverack PA. Habe ich selber noch nicht in der Hand gehabt, soll aber nach Aussage von Leuten, die den Direktverlheich gemacht haben, klanglich hintem dem Behringer zurück stecken.
    Alta hat auch ein Gerät im Angebot, wohl auch nicht schlecht, mir gefällt allerdingsdas kleine Display nicht wirklich. Und dann gibt es natürlich noch BSS Minidrive. Das ist wohl in der halbwegs bezhalbaren Klasse das, was allgemein als amtlich angeshen wird. Habe schon mit gearbeitet, ist wirklich ein feines Teil. Kostet aber über 1000 Euro - der Behringer nur rund 250 oder weniger. Und da ist meiner Meinung der Vorspürung nicht sooo gravierend, dass sich dieser Preisunterschied rechtfdertigen lässt. Klar, wenn es auf Ridertauglichkeit ankommt, ist man mit BSS immer gut beraten, solange das jedoch nicht der Fall ist, würde ich in diesem Fall eher zum Ohr greifen (was ich auch getan hab).
    OT: Nur um das deutlich zu machen: mir ist bekannt: "wer billig kauft, kauft zweimal". Deswegen nutze ich als Amping Camco und nicht Hollywood & Co. Wenn es aber Geräte gibt, die günstig sind und gut, spricht für mich nichts dagegen, so etwas zu kaufen.
    Nochmal OT: Zu der Abneigung gegen Digitalgeräte: Du arbeitest viel mit Keyboard, richtig? Die Signalverarbeitung in dieser Kiste ist auch digital, also bist Du schon bereits dort vom Analogen weg. Wenn Du 'Konserve spielst, nehme ich an, dass da ein CD-Player am Werk sein wird. Merkst Du was? :)
    NEIN, ich kriege kein Geld vom Ohr, ich finde das Produkt aber einfach gelungen, flexibel und Ausbauvarianten offen haltend. Und das zu einem Preis, der wirklich günstig (nicht billig !) ist. Deswegen kann ich das Ding aus eigener Erfahrung nur empfehlen - was ich ja gerade tue :)

  • Bassklang verbessern > BEHRINGER EX 1200 ULTRABASS PRO

    • fschleif
    • 28. September 2005 um 13:30

    Ich denke, dass es für die Tiefbasseigenschaften keinen Unterschied macht, ob die Bässe am Mono-out laufen, oder Zwei-Weg Stereo. Den Monobass brauchst Du im Zimmer nicht wirklich... Konnte man bei der Behringer Weiche die Subs delayen? Dann könntest du im Stereo-Subbetrieb die Raummoden so durch den Raum schieben, dass die Ausläschungen an Stellen liegen, wo sie nicht stören (im Idealfall beim Galsschrank :) ) Verschiedene Subs zu kombinieren, die dann im wesentlichen das gleiche Signal bekommen, ist eher nicht so sinnvoll. Das kann funktionieren, im Zimmer wird es das sogar mit grosser Wahrscheinlichkeit, aber von einer linearen Übertragung entfernst Du Dich da noch ein Stück weiter.
    Hast Du mal daran gedacht, die Weiche gegen einen Controller auszutauschen? Ich denke da so an den Ultradrive vom Ohr. Habe das ding selbst im Einsatz und kann eigentlich nur Gutes drüber berichten (die Prozessorleistung ist etwas mager, wenn man es mit den Filtern übertreibt und zu krasse Flankensteilheiten wählt, aber das soll sich mit der neuen Software wohl auch gebessert haben).
    Du hättest flexiblere Möglichkeiten der Trennung und Phasenanpassung und könntest sehr selektiv Filter setzen und im Bedarfsfall schmalbandig ganz arge Raummoden rausziehen. Schön auch für Deine Anwendung sind die dynamischen EQs, de sich so einstellen lassen, dass eine mögliche Dröhnfrequenz, die erst bei höheren Lautstärken auffält, abgesenkt wird.Die Einstellungen kannst Du auch alle speichern, so dass Du sie dirket wieder findest, wenn die Anlage mal unterwegs ist (ist sie ja bei Dir von Zeit zu Zeit schonmal, wenn ich das richtig vertsanden habe). Ich halte das für einen grossen Schritt nach vorne, der auch preislich noch deutlich unter einem guten EQ rangiert. Und im Gegegnsatz zu dem Ultrabass würdest du dem Originalsiganl nichts hinzudichten (ich hätte damit keine Probleme, wenn der Sound nacxhher noch stimmt, aber für manche Puristen ist so etwas grosser Frevel...)

  • Anschlusseinheit

    • fschleif
    • 28. September 2005 um 09:07

    Was genau meinst Du mit Kabelstecker?
    Verstehe ich das richtig, dass Du "durch ein Loch in der Blende ein Kabel führst, an dessen vorderem Ende sich dann der CEE 16 befindet"?
    So haben wir das bei uns gelöst und als Blende eine vorgelochte 1 HE Blende genommen. Das Kabel wird mit PG-Verschraubung (heisst das so?) als Zugenstlastung gesichert und auf die Hinterseite des Racks geführt, wo dann die Verteilung der Phasen stattfindet. Weil es 16A sind keine Sicherungsautomaten nötig bzw. vorgeschrieben. Der Rest der Blende kommt dann mit 2x XLR in und 4x Speakon out.(Beschriftung nicht vergessen) Zum Duch,-Ein- und Was-weiss-ich-schleifen sitzt untendrunter in einer weiteren 1 HE Blende ein kleines Patchfeld (kann man auch weglassen, dann aber XLR in/out in die Blende).
    Die ganze Lösung ist günstig, einfach gebaut und individuell auf die Anwendungen zuschneidbar (bei uns. z.B. verschiedene Belegungen der Speakons, um das Rack 2- und 3-weg Aktiv benutzen zu können) und für den, ders mag findet sich bestimmt irgendwo noch ein Plätzchen fürs Firmenlogo...

    Grüsse

    Frank

  • Bassklang verbessern > BEHRINGER EX 1200 ULTRABASS PRO

    • fschleif
    • 28. September 2005 um 08:55

    @ Sörn

    Genauso hatte ich das Ding auch in Erinnerung. Normalerweise wäre ich mit so Sachen auch vorsichtig, aber wenn es nur um den Einsatz zu Hause geht, kann er nicht viel kaputt machen. Und wenn's nicht klingt, schickt man ihn einfach zurück. Und: in der 100€ Klasse findet man nichts, was dann auch den Namen EQ verdient hat

  • halbwegs guter Mittelklasse EQ?

    • fschleif
    • 27. September 2005 um 18:35

    Das bist Du mit dem Ultradrive controller am besten aufgehoben. Aus den oben genannten Gründen und aufgrund des Preises.

  • Bassklang verbessern > BEHRINGER EX 1200 ULTRABASS PRO

    • fschleif
    • 27. September 2005 um 18:31

    Irgendwo in einem anderern Thread ist der Ultrabass gar nicht so schlecht weg gekommen, meine ich mich zu erinnern. Ich hab das Teil noch nie in der Hand gehabt und wissentlich noch nie gehört, daher jetzt Vermutung:

    Das Ding funktioniert doch vom Grundprinzip anders als ein EQ, der ja "einfach" die entsprechenden Frquenzen anhebt. Der Ultrabass "denkt" sich was dazu. So ein ähnliches Kistchen gibt es doch auch von DBX, wenn ich mich nicht irre. Weiss jetzt nicht, wie das Ding da heisst.
    Verbessert mich bitte, wenn das nicht stimmt...

  • halbwegs guter Mittelklasse EQ?

    • fschleif
    • 27. September 2005 um 15:19

    Du hast leider noch nicht genau geschrieben, was Du mit den EQs machen willst. Sind die MOono Kanäle für Monitor? Dann musst Du doch das ein oder andere Mal da dran. Wenn die wirlkich nur einmal eingestellt werden, solltest Du Dir die oben genannte Idee mit dem Ultradrive (o.ä.) mal genau durch den Kopf gehen lassen.
    Folgende Vorteile:
    - ein Gerät bedient 6 Kanäle
    - die Filtergüten sind einstellbar
    - ein variables Low-Cut ist auch noch drin
    - Man kann dynamische EQs setzen - was ich gerade in einer Schulinstallation sehr hilfreich und wichtig finde
    - UND (wichtig, wichtig, wichtig): Du kannst die gesamte Kiste passwortgeschützt gegen Fremdeingriff schützen. Bei einem Grafik-EQ musst Du umständliche irgendwelche Kästen davor bauen oder dafür sorgen, dass der entsprechende Raum immer abgeschlossen ist...

    Einziger "Nachteil" ist, dass man eben parametrische Filter setzen muss. Wenn das ein Problem ist, kann man sich einen Grafik EQ leihen und auf dem die Einstellungen vornehmen und die dann auf die Para EQ kopieren. Dann ist man von Gut schon mal gar nicht mehr weit entfernt...

    Grüße

    Frank

  • Wann tauscht ihr euer Mischpult aus ?

    • fschleif
    • 27. September 2005 um 14:51

    Das DX1000 ist kein schlechtes Pult. Die gägigsten Ersatzteile solltest du bekommen, da z.B. Panasonic Fader verbaut sind. Was mir an dem Pult allerdings gar nicht gefällt, ist das schlechte Übersprechverhalten. Das können andere Geräte besser. Allerdings muss man auch den Preis und die Ausstattung berücksichtigen. Grosser Vorteil ist die eingebaute Sub-Weiche: Für kleine Sachen zwei Aktivschachteln und ein bis zwei Subs mit nur einer Stufe und keinem Controller - das ist schick fürs Packmass.
    Ansonsten würde ich Dir aus Erfahrung empfehlen, schau Dich mal nach gebracuhten HiLevel Pulten um. Die sind zwar spartanisch ausgestattet, dafür kommt aber jeder auf Anhieb mit klar und vor allem klingen sie gut. Ausserdem sind sie voll modular aufgebaut, so dass Reparatur kein Problem ist.
    In einer ähnlichen Liga spielt z.b. auch Rodec, wobei ich die Dinger noch nie aufgeschraubt hab. Mich stört an Rodec der kleine PFL-Umschalter (so ein friemeliger Metall-Kippschalter... zwar robust, aber eben klein...) Ansonsten würde ich (wie bei den beiden genannten Pulten) lieber auf Ausstattung verzichten und dafür mehr in Qualität investieren: Was nicht da ist, kann nciht kaputt gehen, das wenige, was da ist, ist hochwertiger und ein Pult wird bei weniger Ausstattung übersichtlicher (sieht dann natürlich für manche nicht mehr so cool aus :roll: - will ich Dir nicht unterstellen :) )

    Grüsse

    Frank

  • Gasentladungslampen = Augenschaden?

    • fschleif
    • 26. September 2005 um 14:31

    @ Skyper: Wie es schon oben geschrieben wurde, hängt die Transmission von der verwendeten Glasart ab. Normales Linsenglas (BK7) fällt ab ~350nm stark ab (T da nur noch 0,7) und wird zur kurzewlligen Seite immer weniger durchlässig. Quarzglas hingegen hat auch im UV noch eine hohe Transmission, dürfte aber wohl in Scheinwerfern keine Verwendung finden, da
    a) UV Strahlung nicht emittiert werden soll
    b) das Material teurer ist
    c) die Berabeitung aufwendiger und damit teurer ist.

    Ich habe mal bei einem HRS Intellbeam den vermeintlichen UV-Filter vermessen: Es handelt sich def. um ein Heat Shield, was Strahlung im IR blockt (wo genau müsste ich noch nachsehen, vielleicht finde ich das File noch, dann stell ich es hier mal rein). Hierbei werden diese shields meistens als dichroitische Spiegel ausgeführt, so dass langwelliges Licht reflektiert und nicht absorbiert wird. Bei einer Absorption würde sich das Shield seinerseits stark erwärmen, was zum Reissen führen könnte. Kombiniert man so einen Diochrospiegel mit einem Kaltlichtreflektor, wird quasi die gesamte IR-Strahlung, und damit die Wärme, nach hinten geführt und kann vom Lüfter effektiv an die Umgebung abgegeben werden. Sowohl Optiken als auch Mechaniken werden so nicht durch hohe temperaturen belastet.


    Gruss

    Frank

  • Gasentladungslampen = Augenschaden?

    • fschleif
    • 22. September 2005 um 17:52

    Hallo Tobo!

    Das sieht dann sehr danach aus. Wie ist denn das Farbrad beschaffen? Ist da weiss=offen, oder ist da auch "was drin"? Dann könnte es sein, dass der UV Fiilter jeweils in die Farbfilter integriert ist. Ist unüblich, bzw. ich habe es noch nie gesehen, aber irgendwie auch denkbar.
    Die andere Möglichkeit ist die, dass normales Glas (z. B. BK7, im Gegensatz zu Quarzglas) im UV eine relativ hohe Absorption aufweist. Wenn die 150er Lampe (was genau ist es für eine?) im UV nicht mit besonders hoher Intensität strahlt, kann die Absorption der Linsensysteme schon reichen, um das UV-Licht so weit zu blocken, dass für den Anwender keine Gefahr mehr besteht.
    Beim Schreiben fällt mir gerade noch ein: auch Linsen lassen sich als UV-Filter beschichten... Am wahrscheinlichsten ist aber glaube ich, dass der UV Anteil der Lampe so gering ist, dass die Absorption des Glases als Filterung ausreicht. Sind aber nur Vermutungen. Um das genau sagen zu können brauchte man zum einen ein Emissionsspektrum der Lanpe (müsste es vom Hersteller geben), zum anderen könnte man die Absorption der Linsen im UV messen. Falls Du daran Interesse hast, könnte ich das für Dich messen, wenn Du mir die Linsen schicks.

    Grüße

    Frank

  • 4 oder 8 Ohm, was jetzt?

    • fschleif
    • 22. September 2005 um 17:45

    Ah, ok. Dann hab ich's begriffen. Aber Schrecki, nur so eine Idee: Liesse sich die Weiche nicht umschaltbar gestalten? Dann hätte man tatsächlich die Möglichkeit, 2 oder 4 Bässe passiv zu betreiben? Müsste doch eigentlich mit relativ wenig Aufwand machbar sein...

  • 4 oder 8 Ohm, was jetzt?

    • fschleif
    • 22. September 2005 um 15:17

    @ Schrecki: ???? Oben hast Du was von einem 2*8 Top mit 4 Ohm geschrieben... Also doch 8 Ohm Tops.
    Dann hat er wie gesagt nur die einzige sinnvolle Möglichkeit, 2 komplette Systeme an seinen Amp zu hängen.
    Das bringt mit Sicherheit mehr, als auf krummen Wegen irgendwie nonch etwas Leistung aus dem Amp quetschen zu wollen...
    Wurde eigentlich schon gesagt, was genau fehlt? Allgemein Pegel? Oder zu bass-schwach? Oder Tops zu leise (zu schlechte Sprachverständlichkeit sollte bei den ULB Tops ja def. nicht gegeben sein...)?

    Grüßle

    Frank

  • 4 oder 8 Ohm, was jetzt?

    • fschleif
    • 21. September 2005 um 21:52

    Uuups, dass er schon 4 Ohm Tops hat, habe ich übersehen.
    Dann macht es natürlich Sinn - aber wie Schrecki schon geschrieben hat, wohl eher mit 4 Subs. Kommt man auch besser auf Höhe. Die Weichenanpassung ist dann natürlich notwendig, was das Ganze allerdings schon wieder etwas inflexibler macht, da es so nicht möglich ist, nur einen Sub pro Seite zu stellen, wenn gewünscht... Auf der anderen Seite ist die Trennung bei 12er Subs nicht so dramatisch. Wenn die etwas höher laufen geht das auch noch. Wie weit runter können denn die Doppel 8er spielen?

  • 4 oder 8 Ohm, was jetzt?

    • fschleif
    • 21. September 2005 um 19:17

    4 Ohm zu haben, nur UM sie zu haben, finde ich merkwürdig. Wenn Deine Stufe so wie das System jetzt ist, auf die Boxen abgestimmt ist bei 8 Ohm (kennedie genauen Leistungen jetzt nicht :oops: ), dann ist alles gut. Wenn Du mehr Dampf haben willst, schaffst Du das, wenn Du ein 2. System parallel klemmst. Nur 4 Ohm helfen nicht weiter. Du kannst natürlich einen geeigneten Widerstand beiklemmen (oder noch besser etwas Kapazitives) - mit dem Ergebnis, dass Du Leistung in Wärme umwandelst... Oder habe ich gerade Dein Anliegen falsch verstanden?` :?:

  • 4 oder 8 Ohm, was jetzt?

    • fschleif
    • 21. September 2005 um 15:53

    Indem Du zwei Tops nimmst. Allerdings verschiebt sich dann die Trennferequentz, weil Du ein Filternetzwerk hast, das die LSP-Impendanz mit einbezieht.
    Aber warum willst Du im Top 4 Ohm und im Bass 8 Ohm haben? Ein solches passives System sollte aufeinander lautstärkemässig abgestimmt sein. Wenn man flexibel sedin will, setzt man aktive Systeme ein - mit dem Nachteil, dass es teurer ist, aufwändiger von der Verkabelung und nicht zuletzt im Normalfall mehr Truckspace benötigt...

  • 4 oder 8 Ohm, was jetzt?

    • fschleif
    • 21. September 2005 um 15:21

    Schrecki hat da vollkommen recht.
    Man kann es vielleicht noch einfacher (wenn auch nicht ganz korrekt) ausdrücken, dann wird es noch etwas klarer: Die Weiche ist nichts anderes als ein in Reihe geschalteter frequenzabhängiger Widerstand. Ist die Trennfrequenz erreicht, baut sich der Widerstand auf und addiert sich zum Chassiswiderstand. Bei Parallelschaltung fällt dieser Widerstandbeitrag dann nahezu komplett raus, der resultierende Widerstand ergibt sich nurmehr durch den LSP, der jetzt "seinen" frequenzgang hat. Das erklärt dann auch, warum das Messen des reinen Widerstandswerts nicht zum Ziel führt: Der effektive Widerstand (also die Impendanz) ist frequenzabhängig. Misst mal aber den Glecihstromwiderstand, so legt man nicht fest, bei welcher Frequenz man misst (vielmehr, man misst bei GAR keiner Frequenz, da ja kein Wechselstrom).
    Die Erklärung ist sachlich nicht ganz sauber, sollte aber die Sachlage anschaulich klar machen... Hoffe ich :)

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