1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • Eli-Bin

    • fschleif
    • 29. Juni 2005 um 16:06

    @ DSH-Audio

    Ich hab nicht gesagt, dass ich davon keine Ahnung habe. Hatte früher selbst einige der ELis im Einsatz und kenne die Dinger ziemlich gut. wie ich schon geschrieben hab, braucht man da schon einige von und das ist dann vom Transportvolumen her IMHO nicht mehr zu vertreten.
    2 Stück pro Seite ist meiner Meinung nach deutlich zu dünn. Ich hab die A/B verglichen mit einem (!) Doppekl 15 Rocksound W-Bin. Und da kam sehr viel mehr laut und sehr viel mehr tief raus als aus 2 Elis. Und einen W-Bin stellt man normalerweise nicht allein...
    Deswegen meine ich, kann man heute nicht guten Gewissens ampfehlen, Elis zu bauen. Wenn schon alle vorhanden sind, ok. Aber Zeit und Geld zu investieren halte ich für unsinnig.

    Nachgeplappert habe ich lediglich die Performance von ARLS und ESW. Da sich aber hinsichtlich des Outputs der Systeme das Forum überraschend einig ist, ist meine Antowrt nicht ganz aus der Luft gegriffen.

    Was heisst: Man kann die Systeme nicht verlgeichen? Klar kann man, wenn man sich den Anwendungszweck anschaut: Kisten, die tuiefe Frequenzen wiedergeben. Wie sie das machen, ist erstmal egal... Also kann und darf man verlgeichen... Bei max 800 Pax spielt ein Horn IMHO bzgl. Reichweite auchc noch nicht alle seine Trümpfe aus, so dass ein Verlgeich durchaus Sinn macht...

  • Eli-Bin

    • fschleif
    • 29. Juni 2005 um 14:16

    Wenn Du die alten Eli- Hornbässe meinst, so sind die IMHO stark überholt. Um da Bass raus zu bekommen, brauchst Du unappetitliche Mengen, da das Horn ein bisschen zu klein geraten ist. für die Performance ist das Gehäuse einfach zu gross und zu schwer.

    Beim Selbstbau würde ich jetzt entweder den ARLS oder einen ESW 1018 vorschlagen. Sind relativ einfach zu bauen und kommen hier im Forum immer recht gut weg (hab sie selber noch nicht ausführlich getestet, deswegen plapper ich das hier jetzt einfach mal nach). Definitiv sind die alten Elis aber überholt...

  • Baum von unten anleuchten?

    • fschleif
    • 29. Juni 2005 um 10:03

    Ich kann dem Admin hier nur beipflichten.

    Manchmal gewinnt man den Eindruck, dass hier akriebisch nach dem Harr in der Suppe gesucht wird. Hier will jemand einen Baum mit ner Kanne anstrahlen - as easy as that. Hat jeder von uns bestimmt schon zig mal gemacht. Und jetzt wird darüber her gezogen, als wenn das das Leichtinnigste wäre, was man sich denken kann. Leute, bleibt mal auf dem Boden! Wenn ich eine Gefährdung suche, dann konstruiere ich mir einen Fall, in dem sie auch tatsächlich vorhanden ist.
    Aber, ok, hatte ich vergessen, Ihr giesst Eure Stacks ja mit Sicherheit in Beton ein. Könnten ja umfallen, man weiss nie. Und Safeties... Hm, wer garantiert mir, dass die an ihrem Hängepunkt halten? Ist bauaretgeprüft und abgenommen, aber wie schnell ist mal ein fehlender Splint übersehen. Überhaupt, prinzipiell spätestens alles halbe Jahr alle Hooks und Coupler tauschen, wegen Materialermüdung....

    Musste jetzt auch mal sein. Klar steht bei mir Sicherheit auch gaaanz oben auf der Liste, aber manche hier im Forum übnnertriebens echt. Beckmesserei ist der Begriff, der mir dazu einfällt.

    So - und jetzt bitte kräftig drauf hauen!

  • Amp mit mehr als 2*2000 Watt an 4 Ohm! Erfahrungen?

    • fschleif
    • 28. Juni 2005 um 18:46

    @ test

    Die pl4 hat aber etwas wenig Leistung (2*1400 @ 4Ohm), oder hab ich da jetzt was falsch im Kopf.

  • Amp mit mehr als 2*2000 Watt an 4 Ohm! Erfahrungen?

    • fschleif
    • 28. Juni 2005 um 18:29

    @ pm-akusitcs

    Leider muss ich sagen, dass ich den inneren Aufbau der Kind nicht genau kenne, daher war meine Aussage etwas dämlich
    :oops:
    Habe aber selbst einige DLs im Betrieb und im Dry-Hire schon öfter mit der Kind gearbeitet (sie auch schon mal offen gesehen, aber nicht zu genau hingeguckt :wink: ) und fand sie mehr als gelungen.
    Der Vergleich mit der Frontblende sollte eigentlichh auch nur zeigen, dass es auch heute noch Hersteller gibt, die selbst diesen Dingen grössere Bedeutung beimessen und eben nicht nur auf billige Produktion aus sind. Da darf man dann doch hoffen, dass diese Politik auch im Innern forgeführt wird.
    Und das hat TBF ja gerde bestätigt... 8)

  • Amp mit mehr als 2*2000 Watt an 4 Ohm! Erfahrungen?

    • fschleif
    • 28. Juni 2005 um 15:48

    Ich würde die Kind XT 4000 als heissen Kandidaten ins Rennen werfen. Kommt nicht ganz an die geforderte Leistung heran, liegt dafür aber im preislichen Rahmen und ist einfach nur gut verarbeitet. Die Stufe kommt IMHO der alten Camco DL-Serie sehr nah - das fängt schon bei der Frontblende an. Ansosnten ist sie sehr zuverlässig und treibt sogar Lasten unter (!)) 2 Ohm anstandslos...

  • W-bins

    • fschleif
    • 27. Juni 2005 um 12:04

    Mir ist durchaus klar, dass W-Bin kein Markenname ist. Trotzdem hat sich aber eine Bauform allgemien durchgesetzt, die unter der Bezeichnung W-Bin bekannt ist, nämlich IMHO die von mir geschilderte...

    PS: IMbus gibt es nicht. Die Dinger heissen INbus, was sich zusammensetzt aus Innensechskant und den Herstellerinitialen Bauer und Schaurig...

    Klugscheiss Modus Off

  • Neuanschaffung für eine Studikneipe.

    • fschleif
    • 22. Juni 2005 um 21:26

    Hast Du mittlerweile etwas Passendes gefunden?

    Ein aktives System ist IMHO sehr ungeeignet für Eure Zwecke. Wenn die Anlage jeden Abend spielen muss, wird es sehr eng, wenn mal etwas kaputt geht. Bei einer passiven Anlage findet man irgendwo immer einen Ersatz, der einen über die Reparaturzeit rettet.
    Ansonsten wäre für Euch DAP AX Serie vielleicht eine Überlegung mit 2 Subs. Die Meinungen hierüber sind im allgemeinen nicht schlecht und da ist dann finanziell noch etwas Luft für passendes Amping. Da würde ich vielleicht auch mal gebraucht schauen, viele Leute stossen die schweren konventionellen Amps ab und kaufen Schaltnetzteilstufen. Das Gewicht spielt bei Euch ja keine Rolle...

  • HK Audio: höhere Klasse oder Low-Budget?

    • fschleif
    • 22. Juni 2005 um 20:49

    Ich kann dem Ecto_Erwin da nur beipflichten. HK hat in (fast) jeder Preisregion etwas im Angebot. Deswegen ist eine Pauschalantwort auf Deine Frage nicht zu geben. Über die aktiven Systeme kann man insbesondere geteilter Meinung sein. Aber auch hier muss man einräumen, dass speziell diese Systeme sehr günstig sind. Wenn man sich ausrechnet, was man bezahlen müsste für eine konservative Konstellation mit 2-weg Amprack, kommt man in ganz andere Preisregionen, amtliches Material vorausgesetzt.

    Ich besitze selber kein HK, halte die Kisten aber bestimmt für durchdacht und das breite Marktspektrum, das abgedeckt wird, empfinde ich persönlich als eher positiv. Denn man darf ja hoffen, dass Entwicklungserfahrung auch in die billigen Serien mi teinfliesst, zumindest mehr als bei Herstellern, die nur ow Budget anbieten (Dass eine günstige Box aufgrund überraschender (nich überragender) Klangeigenschaften eine Preisregion höher plaziert wird, ist natürlich nicht auszuschliessen...)

    Mal wieder ein Beispiel aus der Automobilbranche: Mercedes baut hochwertige Luxuslimousinen. Die (alte) A-Klasse gehört sicher nicht dazu. Wenn man nur dieses Auto kennt, kann man nicht über den ganzen Hersteller urteilen. So in etwa sehe ich das bei HK auch.
    Über die LAs kann ich mir auch kein Urteil erlauben, weil ich sie selbst noch nicht gehört habe. Aber auch da haben andere Hersteller Schwächen - oder auch der Mensch am Messplatz...

  • W-bins

    • fschleif
    • 21. Juni 2005 um 23:37

    Das ist kein klassischer Doppel 15 W-Bin (wie z.B. die von AAC oder Rocksound).
    Normalerweise sind die Chassis übereinander angeordnet, "gucken" nach hinten und strahlen dort auf die Druckkammer, an die sich dann das gefaltete exponentielle Horn anschliesst. Von der Bauart her also so wie der gute alte EV-Eli, der war jedoch Single 15 und hatte IMHO ein zu kleines Horn, weswegen er nicht wirklich Bass machen konnte...

  • Limiter für "bekloppte DJ´s"

    • fschleif
    • 18. Juni 2005 um 14:07

    Jau, ist schon ähnlich. Ich dachte nur ein ein "Close Loop System", das die gelieferte Versorgungsspannung kontrolliert. Eben fest integriert und und nicht einstellbar... Die Schaltung solte nicht zu kompliziert sein und sehr effektiv...

  • Limiter für "bekloppte DJ´s"

    • fschleif
    • 18. Juni 2005 um 10:17

    @ N-Dee

    Ups, ja, da hast Du wohl recht. Ungerade harmonische Oberschwingungen war mir schon klar. Irgenwie hatte ich aber immer die höheren Ordnungen im Kopf... Peinlich :oops:

    Dan lässt sich das Problem wohl wirklich nur in der Gainstruktur lösen. Wenn in jedem Kanalzug ein Spannungsbegrenzer sitzt, der eingreift, bevor eine zusammenbrechende Spannungsversorgung zum Rechteck führt, wäre Clipping elektronisch unterbunden und man würde nicht, wie bei einem reaktiv arbeitenden Limiter nur das verunreinigte Signal abschwächen...

  • Digitales Multicorekabel

    • fschleif
    • 18. Juni 2005 um 00:21

    Was spricht denn eigentlich gegen die Funk-Lösung? Technisch müsste das vollständig möglich sein.
    Auf die Bühne ein Rechner mit Outboard Preamps (Motu o.ä.) und W-Lan (Der braucht fast noch nicht mal einen Monitor...), am FOH ein zweiter Rechner mit ADAT Ausgabe. Man hätte somit eigentlich alles, was man braucht:

    - Keine Verluste im Kabel
    - Keine Kabelbeschädigung
    - Arbeitsersparnis wegen - Ihr ahnt es schon - kein Kabel
    - UND: fernsteuerbare Preamps...

    Der Durchsatz bei einem Gigabit Netzwerk müsste eigentlich reichen, kommt auf die Menge der zu übertragenden Kanäle an. Müsste man mal ausrechnen...

  • Limiter für "bekloppte DJ´s"

    • fschleif
    • 18. Juni 2005 um 00:06

    Ich finde die Idee von N-Dee eigentlich ziemlich interessant: Jeder irgendwie geartete Hochpass (z.B. der Endstufeninterne) filtert DC heraus, das gefürchtete Stehenbleiben der Pappen kann also nicht geschehen. Die steilen Flanken und die damit verbundenen hochfrequenten Anteile hat man Dank Herrn Fourier natürlich immer noch. Hier könnte man aber doch the other way round verfahren, also mit einem Tiefpass bei z.B. 16KHz arbeiten. Dann hätte man das vercippte Signal von allem Schmutz befreit, das MAterial bliebe heile und klanglich müsste auch alles im Grünen liegen.

    Oder hab ich jetzt hier irgendwo einen dicken Dreher drin?

  • Wie zum Teufel bekomme ich das Zeug wieder unter?

    • fschleif
    • 15. Juni 2005 um 17:41

    Wie war noch gleich die Geschichte mit dem Mücken und dem Elefanten?

    Aber allgemein zum Merken: Finger weg von halogenierten LSM. Es gibt im "Hausgebrauch" fast immer eine andere, gesundheuitsfreundlichere Möglichkeit.

    Und noch eine Sache: Bei solchen Dingen NICHT (!!!) mit Handschuhen arbeiten bzw. diese so schnell wie möglich ausziehen und WEGWERFEN.

    Grund: Viele Stoffe diffundieren durch das Handschuhmaterial hindurch. Dann haben sie direkten und langfristigen Kontakt mit der Haut, eine Resorption kann also viel effizienter erfolgen. Weiterhin werden neben den LSM auch darin gelöste Bestandteile der Handschuhe mit aufgenommen. Auch das sollte vermieden werden.

    Ansonsten sind die Mengen an LSM bei solchen kleinen Reinigungsarbeiten kaum der Rede wert, aber trotzdem. Die Probierreihenfolge sollte IHMO sein:
    - Wasser (geht meist wohl eher nicht :) )
    - Glasreiniger
    - Ethanol (=Spiritus) oder Isoprop
    - Pentan oder Heptan (oder eben Waschbenzin. Hier sind allerdings auch zuweilen (ist eben ein Abfallprodukt aus der Petrochemie) Hexan und Benzol enmthalten --> als kanzerogen eingestuft
    - Verdünnung (hier ist so ziemlich alles drin. Wirklich nicht schön, das Zeug)

    Die Reihenfolge hat den Vorteil, von polar zu unpolar zu reichen. Sehr unpolare LSM haben (wie schon oben erwähnt) den Nachteil, zum, einen die Weichmacher (eben auch LSM) aus den Isolierungen zu ziehen, zum anderen die dort verwendeten Polymere selbst anzulösen... Deshalb: zunächst die polaren Substanzen antesten, oftmals hilfts schon. (Gerade Glasreiniger: Enthält Wasser, niedere Alkohole und (!) Tenside als Lösungsvermittler)

    So - Ende der Vorlesung. Hoffe, es hat irgendwem geholfen

    :P


    PS: Ja, bin auch Chemiker 8)

  • es gibt keine schwarzen led´s

    • fschleif
    • 15. Juni 2005 um 14:37

    Also, ich glaube, es wird Zeit, hioer auch mal eine Lanze für sehr viele vernüftige DJs zu brechen.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sehr gut zusammenarbeiten kann, wenn man die Jungs auf Probleme und Grenzen hinweist. Die sind doch selber auch an einem guten SOund interessiert - denn davon hängt schliesslich auch ihr Ruf ab.

    Dier Aussage (sinngemäß) "Der Gainregler ist für den DJ tabu" ist vollkommener Blödsinn. Wie schon geschrieben wurde, kann die Lautstärke beim Mix nur üner die Gains angeglichen werden. Und das sollte normalerweise VOR dem Öffnen des Faders geschehen. Klappt auch meistens nach Hinweis - denn jeder DJ sollte den nächsten Track vorhören und kann dann auch den Pegel einregeln. Mach ihm seine Arbeit nachher auch wesentlich leichter. Die meisten kapieren das auch...

    Viel schlimmer als diese berüchtigten Gainorgien sind unvermittelte hektische Dreher an den kanal EQs nach dem Motto ganz links ist toll und wenns das nicht ist, dann wenigstens ganz rechts :roll: Da wird die Diskussion schon manchmal schwerer.

    Bei grösseren DJ Nummern sollte sowieso immer ein FOH Pult hinter dem DJ Platz hängen - wie soll man sonst auf ändernde Raumsituationen reagieren (schonmal kommt es ja vor, dass tatsächlich Besucher sich erdreisten zu kommen). Dann hat man alles selber in der Hand und kann zur Not über Talk Back eingreifen. Lässt sich auch gut kommunizieren, denn der DJ hört die Front ja nicht... Das sieht er ein und ist dann im Normalfall auch durchaus kooperativ...

  • Festinstallation, 250 Personen, 5000 Euro

    • fschleif
    • 12. Juni 2005 um 13:18

    Hmm, habe den Threead jetzt komplett verfolgt. Kenne das Cairo nicht selber, aber bei der Beschreibung ist Dämpfen wohl unumgänglich. Nur: Sämpfen schützt Schwingspulen nicht vor Grillabenden, wenn der Bandtech nur rote Lampen kennt...
    Die F2/B1 Kombi spielt doch wunderbar. Habe die F2 sogar mal als Sidefill auf der Bühne erlebt - ging gut :D Vor ein paar MOnaten hat die Audiobörse einen ganzen Haufen von dem Zeugs angekauft, vielleicht ist noch was davon über. Der Zustand war in Ordnung; optisch müsste man da vielleicht mal ein bisschen was tun aber technisch in Ordnung. Und mit ROiginal Amping bleiben hinsichtlich Betriebssicherheit bei D&B auch keine Fragen offen. Akzeptanz ist sowieso gegeben.
    Die Dämpfung könnte doch vielleicht auch schrittweise erfoglen? Erstmal einigermassen dem Bühenradau in den oberen Mitten Einhalt gebieten und Reflexionen im Raum von der Rückwand reduzieren (Hier hilft mit viel Glück vielleicht schon Molton... und der kostet ja nur wirklich nicht die Welt). Verbesserungen können dann schrittweise erfolgen. Im Gegensatz zur Anlage: Man kann das Holz ja schlecht schrittweise einkaufen und aufstellen, so nach dem Motto erstmal nur ein Mitteltöner, dann etwas mehr und zum Schluss dann noch das Amping... :D

  • Open Air Dicso mit 10x10m Karree

    • fschleif
    • 12. Juni 2005 um 01:10

    So in etwa hatte ich mir das auch vorgestellt.

    Was halt bei Open Air Karee immer blöd ist, dass man die Decken und Wände mangels Masse nicht mit einbeziehen kann...

    Ich werde hier dann auch mal ein paar Fotos reinstellen, wenn die VA gelaufen ist. Das ist allerdings erst Mitte August, aber ich mag so kurzfristige Planungen nicht, wenn es sich vermeiden lässt :)

    Danke schonmal für die Anregungen. Wenn jemand noch Ideen hat - immer her damit 8)

  • Open Air Dicso mit 10x10m Karree

    • fschleif
    • 10. Juni 2005 um 23:16

    Also, langsam kommen mir dann auch ein paar Ideen.
    PAR zum Teil quer in die Ecken finde ich schonmal nicht schlecht - dann wirkt das nicht ganz so steril.
    Jetzt wäre mir noch eingefallen, zwei Querstreben zu ziehen und die dann mit zwei gewinkelten Trussstücken (ca 5m) zu verbinden. Wenn da dann auch noch PAR dran hängt... Dann muss mal aber wohl das Karree in der Mitte nochmal abstützen wegn zu grosser Last?

  • Open Air Dicso mit 10x10m Karree

    • fschleif
    • 10. Juni 2005 um 20:27

    Bühne gibts nicht wirklich: Das ist ein LKW mit Gaze an den Seiten fürs Frontholz. Auf dem LKW steht genau ein Mensch - nämlich der DJ. Für Ton-und Licht gabs/gibts einen FOH hinter dem Karree. Deswegen gibts da eben auch keine Back Truss. Könnte man natürlich hängen, aber ich fand das Material für 10x10 Meter schon ohnehin fast etwas dünn. Wenn ich da jetzt noch was von in die Bühne hänge (müssten dann ja auch schon 4 Stück sein, damits nach was aussieht...) ist das Karree ja fast ganz leer :(
    Und Karree muss sein, das will der Vranstalter unbedingt.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™