Die Amcrons gab es zumindest mal in schwarz (hießen Powerbase 2, glaube ich). Weiß ist mir allerdings auch noch nicht unter gekommen...
Beiträge von fschleif
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Nö - und google leider auch nicht

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Jupps. Dann sind eir uns doch einig und vor allem glücklich, dass für uns alle die gleiche Physik gilt

Konnte unser Hausmeister denn aus dieser Diskussion eine Lösng für sein Problem ableiten? Ein paar Denkanstöße und einige interessante Kisten waren ja dabei...
Gruss,
Frank
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Drehen wir? Kracky hat das bisher Geschriebene doch prima zusammen gefaßt. Und Ihr seid Euch doch im Kern einig:
- Durch größere Directivity wird mehr Schallenergie on axis transportiert, weniger off axis
- Daher "wirft" ein Directivity System on axis weiter, auch messbar
- Der pegelverlust ist im Fernfeld immer 6db pro Entfernungsverdopplung
- Die Frage ist nur, wie hoch ist der Pegel am Entstehungspunkt für die jeweilige Abstrahlrichtung
- Directivty erreicht man erst, wenn die abstrahlende Fläche mindestens lambda/2 entspricht
- Daher können kleine Horntops erst ab einer bestimmten, meist recht hohen Grenzfrequenz richten und damit homogen über die gesamte Distanz strahlen
- Für Sprache ist das in Ordnung, für Musik muss man andere Wege gehenSo - und jetzt haben wir uns wieder alle lieb

Der Frank
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@ unknown: Du hast mit Sicherheit recht. Ich habe mich auch nur auf einen Idealfall bezogen, indem "wie auch immer" die Richtwirkung einer Schallquelle geändert wird. Ich wollte damit nur zeigen, dass Richtwirkung und "Wurfweite" durchaus zusammen hängen.
Dass im realen Fall weitere Aspekte (z. B. der von Dir angesprochene Trafo) hinzu kommen, ist klar. Das lässt sich auch schön rechnen, aber mir ging es zunächst um den oben beschriebenen einfachen Effekt. -
Ich halte die Diskussion auch für sachlich und interessant - bitte weiter machen

Jens, ein paar Threads weiter oben hat Du die Sensitivity von Lautsprechern ins Speil gebracht - sie würde ich hier gerne raus lassen, um die Sache einfach zu halten.
Wenn man also von ein und demselben Lautsprecher ausgeht, der so eingbaut ist, dass a) ein Kugelstrahler entsteht und dass b) eine gerichtete Abstrahlung in Vorzugsrichtung besteht (wie man die erreicht, sei erstmal dahin gestellt).
Wemm ich jetzt die Schallenergie über den Raum integriere, bekomme ich bei beiden Konstrukten den gleichen Wert. Nehme ich mir aber das gerichtete System und stelle mich "off-axis", so messe ich eine geringere Schallenerfie als beim sphärischen Strahler, analog ist die Schallenergie höher, wenn ich on-axis stehe - in der Summe sind sie beide gleich. Diese Aussagen beziehen isch zunächst mal beide aufs Fernfeld, also 6db pro Entfernungsverdopplung.
Wie ergibt sich jetzt die unterschiedliche Wurfweite? Geht man von identischen Chassis aus (s. o.), die mit gleicher Leistung angefahren werden, so ist beim Kugelstrhahler der SPL in jeder Raumrichtung gleich (Näherung, perfekten Kugelstrahler als Punkquelle mit unendlich großer Wellenlänge gibt es nicht). Beim gerichteten System ist der SPL abhängig vom Winkel zum System. D.h. in 1m habe ich beim Kugelsystem überall SPL=x. Beim gerichteten System (gehen wir der Einfachheit halber von einem Constant Directivity Konstrukt aus) habe ich on axis SPL=x+y , off axis aber entsprechend SPL = x-z. Daruas ergibt sich, dass der effektive SPL on-axis höher ist. Rechne ich nun mit den 6dB, erreiche ich einen vorher definierten Schwellwert, bei dem der SPL einen def. Wert unterschreitet, nach einer größeren Entfernung für die on-axis Anordnung. Anderherum ist dieser Wert für off-axis nach deutlich kürzerer Strecke erreicht. anders ausgedrückt: der SPL "0" (bei 1W/1m) ist beim directivity System abhängig vom Winkel zur Schallquelle, beim Kugelstrahler ist er davon unabhängig.Diese beiden Beispiele sind Extrema - die Realität spielt sich dazwischen ab. Das ändert aber nichts am Grundzusammenhang.
War das einigermassen verständlich? :oops: Wenn ich dazu komme, bastel ich mal ein Bildchen...
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Ich kann unserem Hausmeister nur beipflichten. Ich denke, es kommt in der Klein- bis Mittelklasse immer wieder vor, dass Rider nicht 1:1 erfüllt werden können. Wir greifen in den Fällen dann zum Telefon und sagen was vorhanden ist. Der Tech entscheidet dann im Vorfeld, ob er damit arbeiten kann. Das hat bisher noch niemals Probleme bereitet. Eine einzige Ausnahme hat es gegeben, als die Bühne einfach zu klein für das bestellte (und angelieferte) Licht vor und auch auf andere Subs wegen der (open-air) Geländetopographie ausgwichen wurde. Das ließ da dann auch leider der Band nicht mehr mitteilen, weil auch erst am Tag selbst erfahren. Man konnte es aber erklären und dann ging das auch.
Ich denke, das Vorabklären ist der entscheidende Punkt. Die Locals sollen und müssen die VAs in der Nähe machen. Dabei müssen sie aber auch wirtschaftlich arbeiten und so weit wie möglich das Material aus dem Lager einsetzen, auch wenn es eine Liga tiefer spielt als das Geforderte. In Absprache geht da vieles - wenn es absolut ein no-go ist, kann man dazu leihen.
Die häufig angesproche Dumping-Sache kann man auch anders betrachten: Viele kleine Buden sind auf die Aufträge angewiesen. Da wird dann häufig auf Mindestanforderung kalkuliert und in Wahrheit wird dann aufgestellt, was das Lager darüber hinaus noch hergibt. Ist das jetzt so verwerflich? Material, das im Lager steht, kostet nur Geld. Material, das auf der Straße ist, hat im Rahmen einer VA zumindest einen Werbeeffekt - auch wenn es nicht explizit bezahlt wird. Darauf aufbauend kommen weitere Aufträge, die Bude kann wachsen - und zwar quantitativ als auch qualitativ.
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Die nehmen's halt genau :-))
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Die Yorkville-Dinger sind ja wirklich interessant. Im Prinzip ist das doch ein kleines Horntop mit 1" und 3x5". Der 15" darunter ist dann quasi der Filler - nur eben im selben Gehäuse. Aufgrund der Breite des Horns ergbit sich die gute Directivity ab 400Hz - im Prinzip so, wie ich oben geschrieben hatte. Oder habe ich das System jetzt vollkommen falsch verstanden?
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@ Michael/Hausmeister: Doch, was Du willst kann es schon geben. allerdings müssen dafür die Anforderungen sehr genau umrissen sein.
du brauchst die Tops für einen größere Reichweite, allerdings hauptsächlich im Sprachbereich. D. h., wenn die Bünderlung dort ab ~500Hz anfängt, wäre das noch zu verkraften, Verständlichkeit wäre auf jeden Fall gegeben. Die vordere Breite läge dann bei etwa 35cm, also in etwa wie eine 12"/2er Kiste.
Für Musikanwendungen fehlt dann natürlich der Bereich zwischen Sub (nehmen wir mal was kleines, schnelles an, also 15" BR), also 150-500 Hz. Da müsste entweder ein Filler mit rein (wohl eher unsinnig, da es ja kompakt sein soll), oder man müsste entzerren. Das Ergebnis sollte auf kurze Distanz annehmbar sein, auf größere Distanzen wird es auseinander reissen. Allerdings willst Du mit den Tops Musik ja auch nicht auf größere Entfernungen machen, nehme ich an.Gruss,
Frank
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@ Jens: Wieso sollte sich Wurfweite nicht objektiv beschreiben lassen? Distanz unter gegebenem Winkel, def. Eingangsleistung. Gemessen wird, welche Lautstärke bei welcher Frequenz in welcher Diastanz erreicht wird. Finde ich jetzt durchaus objektiv.
Dein Beispiel mit den Fillern ist interessant, unterstreicht aber auch genau das oben gesagte: Der Filler trennt tiefer als das Top (sonst brauchte man ihn ja auch nicht). Dadurch ist die Lambda/2 Bedingung erst für eine größere Fläche erreicht, bei nur einem Filler hats Du haupütsächlich einen Kugelstrahler mit kaum Directivity. Im direkten Nahfeld fällt das noch kaum auf, auf Distanz dann schon (denn Dein Top richtet ordentlich, Dein Filler fast gar nicht). Stellst Du jetzt mehr Filler auf, addieren sich diese und Bündelung und damit Directivity setzt ein. (Btw: Auch die Wellenfront verformt sich - diesen Effekt nuztzt man beim Line Array aus). Jetzt hast Du im Idealfall sowohl für Top als auch für Filler die gleiche Directivity und damit auch die gleiche winkelabhängige Schalldruckabnahme. Hast du also einmal das Verhältnis zwischen Top und Filler eingepegetlt, bleibt dieses für den ganzen zu beschallenden Bereich konsatnt (vorausgesetzt - siehe oben - dass directivity beider Systeme gleich ist).
Somit ist das ein recht interessanztes Beispiel, hat aber nichts mit Subjektivität zu tun, sondern lässt sich ganz einfach über Wellensuperposition beschreiben.Gruss,
Frank
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I don't need:
Im Büro sitzen und PERMANENT vor sich hin zu saften. IM SITZEN!!!
(Das Gebäudemanagement nennt das "adiabatische Lüftkühlung" - dumm nur, wenn draußen hohe Luftfeuchtigkeit herrscht - dann klappt das ganze System nicht. Im Winter bei trockener Luft wirds wahrscheinlich blendend funktionieren...) -
Ich kann mich leider nicht zu den Kreativen im Lichtbereich zählen.
Aber vielleicht wäre es für die Leute, die sich angesprochen fühlen, hilfreich, wenn Du einen Abriss dessen erstellen könntest, wie die Halle zur Nutzung aussehen soll. Ich denke, zuerst sollte die Innenarchitektur stehen, im Idealfall als in sich schlüssiges Konzept. Das Lichtdesign passt sich dann in dieses Konzept ein, unterstützt es und setzt die entsprechenden Akzente.
Die Liga, die Du hier ansprichst, ist mit Sicherheit nicht damit befriedigt, wenn ein Kreis von Wacklern synchrom mit dem Kopf nickt. Da sollte eine lichttechnische Aussage hinter stehen - dafür muss aber zunächst die architektonische/stilistische Frage gestellt werden.
Das Ergbnis/Die Umsetzung würde mich auf jeden Fall aber interessieren...Gruss,
Frank
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Es gibt hier im Forum einen User mit der Signatur "im Ende bewegt Pappe Luft" (oder so ähnlich).
Diesen Grundgedanken sollte man nicht ausser Acht lassen. Die Menge an Luft, die von einer gegebenen Pappe bewegt wird, ist immer die gleiche. Eine größere Abstrhlfläche engt jedoch die Abstrahlrichtung ein ab einer definierten Wellenlänge aufwärts (lambda/2 eben). Integriert man nun die akustische Leistung üben den Raum, erhält man bei allen Ausführungen den gleichen Wert. Höhere Directivity aber verteilt die ak. Leistung assymetrisch. Daher ist in einem bestimmten Richtungsbereich mehr "Leistung" zur Verfügung, die "Wurfweite" (jetzt mal defniert als zu erzielender Schalldruck bei def. Eingangsleistung in Abhängigkeit der Enrfernung) wird größer.
Das alles hat jetzt ausschliesslich mit der Abstrhlcharaktersitik zu tun - und die ist denfiniert über die "Mundfläche" eines JEDEN Systems und wird begrenzt durch die untere Wellenlänge, aber NICHT durch das schallerzeugende Medium (i. e. das Chassis mit dem jeweiligen Durchmesser)Gruss,
Frank
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Super!
Vielen Dank für die Antworten!
Ich werde das alles mal durchprobieren und dann sehen, was sich als am Geeignetsten herausstellt.
Das Ergbinis schreib ich dann hier rein - könnte mir vorstellen, dass andere Leute auch an so einer Lösung interessiert sein könnten (?)Grüßle,
Frank
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Das ginge prinzipiell, jedoch finde ich die Bedienung eines Ipods für DJ Anwendungen doch eher ungeeignet...
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Das hört sich ja nicht so prickelnd an.
Erstmal bzgl. der Erlaubnis, Tonträger zu vermieten. Das könnte man meiner Meinung nach rechltich passend machen (ich schreib das jetzt mal hier rein, vielleicht ist das für andere auch interessant):
Die Platte geht nur im Bundle mit weiterem Equipment heraus. Sie wird also nicht an "professionelle" DJs vermietet (die sollten ja ihr eigenes Material haben), sondern an private Endkunden. Jetzt lässt man sich von denen den Namen des Bedieners mitteilen, der fungiert dann offiziell als von der (unserer) Firma gestellter DJ, der dann ja das firmeneingene Musikmaterial nutzen kann. Auf die Weise müsste das rechtlich in Ordnung gehen.Die Möglichkeit, die Files mit einer Signatur zu versehen, gefällt mir zunächst mal gar nicht so schlecht. Man müsste den ebenfalls zertifizierten Player auf der Platte mit rausgeben und zwar in einer "Demoversion", deren Lizenz nach z. B. 2 Tagen abläuft. Selbst wenn der Kunde die Files kopiert, kann er sie auf dem System nach der VA nicht weiter benutzen. Umgeht er diesen Schutz, ist das für ihn zum einen sehr aufwändig, zum anderen macht er sich nachweislich strafbar. Sowas müsste doch möglich sein, oder?
Edith sagt: ich war zu langsam. Die Idee mit dem Fileserver gefällt, das gucke ich mir genauer an. Wenn das zu kompliziert ist (wir sprechen hier von Leuten, die es schaffen einen Speakon verkehrt herum in die Buchse zu prügeln
), dann doch die Variante mit der Signatur... -
Hallo Forum,
da mein Anliegen kaum in ein anderes Brett passt, jetzt also hier:
Wir sind von Kleinkunden mittlerweile des öfteren gefragt wordem, ob wir auch Musikmaterial (mp3 (gute Quali
) auf externer USB Platte) vermieten.
Die Dateien sind legal, entweder als mp3 gekauft (Ausnahme) oder von original CD gerippt.
Daher sehe ich von der rechtlichen Seite zunächst keine Probleme. Was ich allerdings unbedingt verhindern möchte ist ein unerlaubtes Kopieren (Kunde mietet die Platte, hängt eine zweite an seinen Rechner und - schwups - hat er die komplette Sammlung.Gibt es eine Möglichkeit, mp3 Dateien gegen kopieren zu schützen? Gerne auch so, dass man sie meinetwegen kopieren kann, dann aber nichrgends mehr abspielen. Allerdings möchte ich selebr über Passwort trotzdem noch Zugriff haben (also selber kopieren können).
Für Eure Hilfe bin ich sehr dankbar.
Gruss,
Frank
PS: Jetzt BITTE keine Diskussion über mp3 als Zuspielmedium. Das ist gesetzt und für den Kundenkreis auch vollkommen in Ordnung
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GUTcht un wirklich keiuE BESSERUBG ! Das braucht nun wirklich kein Mensch
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Auch wenn es micht nicht betrifft, schalte ich mich mal ein, da die Diskussion hier ja jetzt allgemeinerer Natur ist.
Prinzipiell gebe ich Kracky recht, dass dieses Forum nicht als Anklageplattform gegenüber Firmen verwendet werden sollte. ABER, es kommt auch immer auf die Kooperationsbereitschaft des jeweilgen Herstellers an. Aufgrund der Gerätebeschreibung durfte man davon ausgehen, dass das Gerät über GEQ verfügt. Wenn es das dann nicht tut, ist nachfragen beim Hersteller durchaus legitim. Dass dieser dann erst nach einer Woche auf Emails reagiert, verstehe ich nicht als guten Service. Wenn dann dazu noch der Hinweis kommt, dass PEQ vollkommen ausreicht, grenzt das schon an Unverschämtheit - das sollte der mündige User doch bitte für sich alleine entscheiden dürfen. Das Nicht-Reagieren auf die zweite Mail setzt dem Ganzen dann in meinen Augen die Krone auf. Dynacord versteht sich zurecht als professioneller Hersteller mit entsprechendem Anspruch. Dazu gehört aber eben auch der After-Sale Kundenservice (nochmal: die Tatsache, dass GEQ noch nicht verfügbar ist, ist nicht ausschlaggebend. Relevant ist, wie der Kunde mit dieser Tatsache betreut wird). Ein Premiumhersteller muss sich exakt in diesem Bereich von der Billig-Konkurrenz abgrenzen. Wenn das bei der Klakulaiton eines günstigen Geräts nicht berücksichtigt wurde, ist das das Problem des Herstellers, nicht des Kunden. Und genau aufgrund dieser Tatsache halte ich es für durchsaus legitim, dass der Kunde einen offenes Portal nutzt, um seinen Unmut zu äußern und ggf. tatsächlich Druck auf der Hersteller auszuübern. Die Tatsache, dass ein solcher Thread gestartet wird, beweist, dass Dynacord als professionell eingestuft wird - bei einem "Billghersteller" würde man darüber hinweg sehen. Daher ist es für Dynacord wohl eher eine Chance, diesen Missstand zu korrigieren. Tut man es nicht, wird man zukünftig nicht mehr darauf hingewiesen und droht, imagemässig in die Belanglosigkeit abzudriften...Gruss,
frank