Naja, auch mit Beinarbeit wirds bei "Einzeltätern" nicht viel besser: mein Rücken ist so weit in Ordnung, dafür zwicken die Knie (und ich bin kein Fussballspieler o. ä.)
Beiträge von fschleif
-
-
Hallo Tim,
Anfrage ist etwas spät - war am WE in Siegen. bis wann brauchst Du den Amp und wie sind die Masse?
Gruss
Frank
-
Zu Deiner Frage von oben: bei gleicher Abstimmung macht es keinen Unterschied, ob 2x single 15 oder 1x Doppel15 - sofern die Dinger im Übertragungsfrequenzbereich nicht weiter als lambda/2 auseinanderstehen (tun sie aber typischerweise nicht). Mehr noch: Bei 4en kannst Du "Zahnlücke" vor der Bühne stellen. so bekommst Du eine bessere Ausleuchtung im Bassbereich. Die andere frage lässt sich pauschal nicht so einfach beantworten, da es, bseonders bei BR, sehr stark auf die Abstimmung des Gehäuses und die Wahl der Pappe ankommt. Allgemein kann man sagen, dass ein hoher Membrangewicht für eine tiefere untere Grenzfrequenz sorgt. Allerdings bei verringertem Wikruingsgrad und schlechterer Impulswiedergabe. Daher im Singebetrieb 18er meist mehr lowend als 15er. Addieren sich aber 2 Pappen, sinkte die unter GF um (wenn ich mich nicht irr) eine halbe Oktave - das hebt den ursprüntglichen Veroteil wieder auf. Allerdings sind die Gaähuse dann auch größer und schwerer.
Ein letztes Wort zu Systempresets: auch diese zaubern nicht. Meistens liegt eine einfache Frequrnzgangkorrektur vor, bei hochwertigen systemen noch eine Laufzeit- und phasenanpassung. Limtierung ist natürlich auch dabei. Also alles nichts, was man nicht selber "nachstellen" kann. Ausgenommen hiervon sind natürlich "sense"-Systeme wie z.B. Nexo PS, bei denen der Controller feedback davon bekommt, was der Amp gerade so rausschmeisst.
Pegelage zwischen Top und Sub würde ich auch nicht als kritisch erachten - +-3dB passt man doch sowieso den aktuellen räumlichen gegebenheiten, dem Musikmaterial und u.U. soagr dfem Publikum an... -
Wow - ich dachte eigentlich, dieser ganze Sachverhalt wäre den (Ton-)Usern hier im Forum hin(k)länglich bekannt.
Trotzdem kurz noch mein Senf zu offenbar unbelehrbaren Kistenvermietern, meistens mit "guten" Schildchen drauf. Oft hilft ein freundlicher Hinweis aufs Manual. Dort finden sich dann Abstrahlwinkel. Der Rest geht mit Mathematik zwischen Klasse 6 und 8, je nach Bundesland
Auf die Weise kommt man zu einem guten Ergebnis, der Vermieter fühlt sich (zurecht) in der Wahl sein Equipments betsätigt und liefert beim nächsten Mal direkt ein vernüftiges Ergbnis ab...
Gruss
Frank
PS: Das ganze wird noch ein Pfund interessanter bei der Aufstellung der Subs, thema Interferenzen. Was ein paar Grad Eindrehen da bewirken können, hat schon manchem Kollegen ein ungläubiges Gesicht beschert, wenn man es ihm mit einem schönes Sinussignal präsentiert hat (Aaaah, das geht also doch: Bass auf der Tanzfläche und nicht nur im Bierwagen an der Seite...)
-
Zitat
Dann wäre mir auch egal, ob Hell oder Dunkel.
Na guck. Dieser User kann soagr beides:
http://www.paforum.de/phpBB/memberlist.php?mode=viewprofile&u=2029

-
Vielen Dank für Eure Angebote (auch über PN).
Ich vermittel diesen Job nur - ich schätze, der Kunde hat jetzt genug Auswahl.
Daher kann gerne geschlossen werden.Gruss
Frank
-
Hallo Forum,
ich suche für den 6.6. eine Anlage (Licht und Ton) für eine Hochzeit auf Schloß Dyck bei Neuss. Der DJ arbeitet seit Jahren mit uns zusammen und geht sehr pfleglich mit der gestellten Technik um (nicht die "rote-Lampen-Fraktion"). Es geht also nur um Aufstellen und später wieder zusammen räumen, einen Babysitter braucht der DJ nicht den ganzen Abend.
Ich kenne leider die Räumlichkeiten nicht so genau - erwartet wird aber nicht nur 12/2 auf Stativen, sondern eher die Schiene Top mit ein bis zwei netten Subs, aktiv angefahren.Ich würde mich über Angebote freuen.
Gruss
Frank
-
Tobias, Du spassverderber

-
Kann mich da DjObi nur anschliessen!
Töten von Tieren aufgrund von Nahrungsaufnahme liegt in der Natur des Menschen (ok, der meisten Menschen). Wenn aber das Töten nur dem Zweck der Unterhaltng dient, finde ich das ethisch nicht haltbar. Dagegen sind Teriversuche für die Kosmetikindustrie ja geradezu sinnvoll (damit das nicht falsch verstanden wird: ich lehne solche Versuche ab!). -
Für mehr Kick wäre eine Trennung bei rund 120Hz sinnvoller.
Das Zustopfen der Reflexlöcher sollte für die Pappe kein Problem sein.Gruss
Frank
-
Dann aber schon ganz korrekt: "Aktualisierung wird heruntergeladen"
Aber führen wir das mal weiter
:Unterschaufler = Subwoofer
Hilfshafen = Auxport
direktrein Kiste = DI Box
Hochhut = HighHat
wer hat noch mehr?
-
Da fällt mir noch ein: wie und wo trennst Du denn die Subs (oder stand das schon irgendwo vorne? wollte jetzt nicht nochmal durch den ganzen Thread gehen... :oops: )
-
Dann musst Du aber viele englische Begriffe aus der VT verbannen...
-
Vielen Dank für die Antwort. Aber das ist genau der Punkt: LEDs funktionieren durch Rekombinaiton von Elektron-Lochpaaren in Halbleitermeaterialien. Die Farbe ist defniniert durch die Größe der Energielücke zwischen Valanz- und Leitungsband und daher eine Materialeigenschaft. Und eben im gelben Bereich gibt es (noch) keinen Stoff mit einer solchen Lücke.
-
Ich hätte hier mal eine prinzipielle Verständnisfrage zum einsatz von energiesparlicht: So weit mir bekannt ist, exisitert (noch) kein Leuchtstoff, der im gelben Spektralbereich emittiert (Lücke so ziwschen ~540 und 600nm). D.h. auch im Weisslicht "fehlt" was. Wie löst soetwas der Weissablgleich, da dieser Bereich ja nicht "nur" schwächer ausgleuchtet wird, sondern einfach mal gar nicht. Bei RGB-Michung kann ich mir das noch einigermassen vorstellen, aber bei "Weisslicht"-LEDs?
Weiss da jemand was drüber? -
Da wäre ich widerum sofort mit dabei...

-
Die Sommerzeit hat einen positiven Einfluss aufs solziale Leben. Warum? Ganz einfach: Büroschluss ist immer um die gleiche Uhrzeit. Ist jetzt aber die Zeit im Sommer so verschoben, dass es länger hell ist, kann der Abend wesentlich intensiver genutzt werden (Biergarten, Grillen, Sportm, etc.). Das alles geht nicht (bzw. nichtso gut) mit der Winterzeit, denn da ist um spätestens 9 Uhr eben Schicht mit Licht. Und ne Stunde früher aufhören zu arbeiten ist eben nicht.
Deshalb: Ich finde die SZ ne gut Sache. Und wenn bei Euch diese eine Stunde eine solche Katastrophe hervor ruft: wie sieht es denn aus, wenn nach der Show der Abbau sich um eine, zwei, ... Stunden verschiebt? Nicht auszudenken
-
I do need Sommerzeit!
Abends länger hell und das Denken an die Uhrumstellung hält geistig fit

-
Was aus Beffels und Treibsands Aussage ja eindeutig hervorgeht, ist, dass Erfahrung im allgemeinen das A und O ist. Der Rest ergibt sich häufig daraus. Ein FOH Techniker sollte ja eigneltich prinzipiell eine "Liebe" zur Musik mitbringen. Und das bringt mit sich, dass man genaue Vorstellungen hat, wie ein Instrument, eine Stimme etc. zu klingen hat. Ob man dafür selbst ein Instrument beherrschen muss, ist Glaubenssache. Schaden wird es zumindest nicht. Für das rein "Technische" gilt das gleiche. Auch hier ist neben dem Interesse (wie geht das eigentlich? was macht welcher Effekt mit dem Eingangssignal genau? Wie bekomme ich einen ganz bestimmten Sound? Was kann ich der PA zumuten? usw.) eben auch die Erfahrung. "Alte Hasen" kommen mit jedem Material zurecht, mit weniger Erfahrung ist man auf Setups angewiesen, die man kennt. Ich sehe da kein Problem drin, sondern einen Lerneffekt, der eben Zeit braucht. Dass heute die Tonmeister alter Schule zu diesen Leuten zählen liegt in der Natur der Sache - die sind eben schon länger dabei. Ich beführworte die alte Ausbildung in weiten Bereichen auch, lehne die neue deswegen eber keinesfalls ab. Eher sehe ich es so, dass eine Ausbildung (welche auch immer) das nötige Rüstzeug komprimiert vermitteln soll, einen Job prinzipiell durchführen zu können. Alles andere kommt nach wie vor mit der Erfahrung. Ein Atuodidakt hat dementsprechend auch keinen prinzipiellen Nachteil, er braucht unter Umständen nur länger um auf ein entsprechendes Level zu kommen. Dem entgegen unterstelle ich ihm aber eine größere Begeisterungsfähigkeit, da er zumindest zu Beginn seiner Karriere sich sein Wissen aus sehr ideellen Gründen aneignet.
Was die unterschiedlichen Genres anbelangt, so sehe ich da kein Manko drin, sondern eher eine Art der Professionalität. Ein guter R&R Mischer muss nicht zwingend eine Klassikproduktion durchziehen können - umgekehrt gilt das Gleiche. Im Umkehrschluss bedeutet das aber ein Komnzept wie das oben von mir skizzierte: eine Art "Pooling" für FOH-Techniker. So machen die Leute die Art von Musik, in denen sie gut sind. Jobs nimmt man sich dadurch gegenseitig nicht mit, die Qualität steigt aber merkbar.
-
Hm - die Idee mit den Fillern hört sich interessant an. Damit würde das System ja richtig erwachsen und könnte gegen einiges aktuelles bestimmt gut bestehen.
Was die Phasenlage durch EQ, Trennfrequenz usw. angeht, hast du mit Sicherheit recht. Allerdings sind bei Digital controllern diese Effekte deutlich geringer als bei analogen. Ausmessen war ja auch nur eine grobe Annäherung. Auf der anderen Seite (jetzt kommen eher praxisferne Betrahctungen
Bei einem Resonaotrprinzip beschreibt man die schwingende Luftsäule als schallabstrahlende "Fläche". In dem Sinne wäre also keine Laufzeitkorrektur nötig. Aaaaber: Das würde bedeuten, dass man nur die Ankopplung an die aussenwelt beschreibt, also die vordere Boxenkante. Wenn man aber das ganze Volumen des Resonators berücksichtigt, also eben auch die Länge des Ports, erhält man keinen festen Punkt für die Schallentstehung, sondern eher eine Veschmierung über den gesamten Port. wie ist es denn nun richtig? Oder gilt Frontfläche für lamda/2 größer als Port, für höhere frequenzen existiert der Port dann nicht mehr - dann muss früher getrennt werden. Das hiesse dann aber entsprechend, dass V17 und V18 nicht gleich hoch laufen dürfen, da portfläche bei V18 ja deutlich größer...Fragen über Fragen...