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  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • Controller-Setup für Dynacord V18 unter V17 gesucht

    • fschleif
    • 26. März 2009 um 09:04

    Ja, ich habe es genauso gemeint, wie Jens geschrieben hat.
    Die V18 als Infra macht keine schlechte Figur, allerdings v17 erst ab 80 Hz - da verschenkt man was und gewinnt nicht viel, denn für 80-160Hz wäre 15" eigentlich die Größe der Wahl.
    Die 150-160Hz Trennfrequenz sind der eigneltiche Schwachpunkt des Systems, denn die 18er können das einfach nicht mehr besonders toll (wobei es fast schon erstaunlich ist, dass da zumindest noch eingermassen konturiertes rauskommt).
    Blöde Frage: Was passiert, wenn man mehrere Tops stackt? Durch Kopplung sollten die 12er tiefer kommen. Um Phasensauereien zu vermeiden kann man den HT z. B. bei der unteren einfach abklemmen. So hätte man quasi ein modularen 2x12"/2" Hornsetup...

    Was das Delay von v17 zu v18 angeht, so kann man das zur Not sogar weglassen - so wirds im Originalsetup ja auch betrieben. Will man etwas korrigieren, einfach v18 Resonatorlänge ausmessen (sollten so rund 60cm sein) und davon die v17 resonatorlänge abziehen (also die Breite des Schlitzes, ungefähr 20cm) --> 40cm Versatz. Mit rund 1,2ms sollte das demnach recht gut funktionieren.

  • I don't need that, 2.0

    • fschleif
    • 25. März 2009 um 12:24

    Die schätzungsweise sogar noch mehr...
    Wobei sich bands auch mal die Frage gefallen lassen müssen, ob "gewohnt" immer auch gleich "besser" bedeutet.

  • I don't need that, 2.0

    • fschleif
    • 25. März 2009 um 11:37

    Ok, bei Freelancern sieht es natürlich etwas anders aus.
    Hier wird die Sache dann wieder deutlich aufwändiger. Möglich wäre, dass sich einige Freelancer regional zusammenschliessen, lockerer Verbund oder als "richtiges" Unternehmen sei mal dahin gestellt. Gebucht wird dann einer der Lancer dieses Zusammenschlusses, aber möglichst über eben diesen. Kommt eine Vertretung auf die Baustelle, kann der Kunde zumindest von einer Grundqualtität und -arbeitsweise ausgehen.
    Die oebn diskutierten Probleme bestehen bei dieser Variante allerdings leider immer noch, wenn vielleicht auch deutlich abgeschwächter.

  • Controller-Setup für Dynacord V18 unter V17 gesucht

    • fschleif
    • 25. März 2009 um 11:02

    Das V-System war ja im wesentlichen bauglich mit dem alten Xa-System (V17 um 90° gedreht und alles mit Flugoption, sonst aber identisch).
    Das Problem bei den Systemen waren immer die Sys-Amps, die a) zu schwach waren und b) bei 160 Hz trennten - und das sowohl die V18 als auch die V17.
    Wir trennen die V17 bei max 120 Hz, teilweise auch tiefer, und haben damit gute Erfahrungen gemacht. Die V18 sollten unter gleichen Bedingungen auch gut funktionieren, da der Resonator schon selbst einen akustischen BP darstellt. Alternativ würde ich die V18 noch tifer trennen und als Sub-Low einsetzen. Über Laufzeitkorrektur braucht man sich offenbar keine Gerdanken zu machen, optimiert könnte man die 17er etwas verzögern, da kürzerer Resonator (Verzögerung einfach ausmessen).

  • Clayton User gesucht

    • fschleif
    • 25. März 2009 um 10:57

    Wir haben die CA5 seit mittlerweile knapp 13 (!!!) Jahren im Betrieb - ohne einen einzigen Ausfall! Brückenbetrieb habe ich noch nie ausprobiert (laufen hauptsächlich an Tops), ich bin mir allerdings nicht sicher, ob die Stufen 2 Ohm können...

    Gruss

    Frank

  • Bass mit hohem Wirkungsgrad im Nahfeld

    • fschleif
    • 25. März 2009 um 10:55

    Verpolung wäre auch die erste Idee, die ich hätte.
    Geh doch mal folgendermassen vor:

    Jede Kiste einzeln mit einem 9V Block testen. Bei gleicher Polung müssen die Memnranen alle in die gleiche Richtung auslenken. Dasselbe machst Du mit angeklemmten Kabeln. Wenn das alles stimmt, solltest Du Dir die Phasenlage anschauen, die aus dem Pult/Controller/Stufen kommt. Hier können auch Dreher im Kabel sein, oder sogar im Gerät, wenn jemand mal die Buchsen getauscht hat und da "nicht ganz aufgepasst" hat.

    Wenn da kein Fehler zu finden sein sollte (was fast schwer vorstellbar ist), kannst Du eine Cardioid-auftsellung ausprobieren: 3 Bässe, einer davon nach hinten abstrahlend und phasengedreht. Auf diese Weise eliminierst Du den Rückschall deutlich und hast weniger Probleme mit Raummoden. Allerdings: 3x15" für 40 m2 :oops:

  • I don't need that, 2.0

    • fschleif
    • 25. März 2009 um 10:37

    Das Thema Subs scheint ja heikler zu sein, als man allgemein annehmen würde.
    Aber mal ein Gedanke dazu: Die Liga, über die hier diskutiert wird, wird ja bestimmt nicht von einem Nebenerwerbs-HKS bedient, sondern von größeren Buden. Die widerum sollten einiges an festem Personal im Bestand haben. Jetzt heisst es vorarbeiten und den eigenen Kollegen mit auf die Baustelle nehmen, wenn keine Doppelbuchung vorliegt. Dieser kennt dann zum einen die Band und deren Befindlichkeit, zum anderen kann er bereits unter Aufsicht den Ton übernehmen. Das schafft Vertrauen auf Seiten der Band und Dir eine ruhige Nacht. Die ganze Problematik, die bei Fremdbuchungen entsteht, bleibt bei dieser Lösung aussen vor. Frmedgebucht werden kann dann hingegen in Bereichen, in denen es nicht so auffällt (z. B. technische Ausführung: hier kann im Voraus genau besprochen werden, wie es zu laufen hat - und das wird es dann auch genauso tun. Die Band bekommt im Idealfall davon nichts mit. Irh geht es um einen kompetenten Ansprechpartner - den kennt sie, und den bekommt sie...)

    Just my 2c

  • I don't need that, 2.0

    • fschleif
    • 19. März 2009 um 13:30

    Einzige Lösung: clonen! 8)

  • Community SLS 980

    • fschleif
    • 11. Februar 2009 um 13:07

    980 aktiv geht ziemlich promlemlos. Den 2er kann man z.B. durch EV DH1 tauschen (das hab ich schon gehört. Selbst mit dem ding klingt es gut) und ab 600Hz laufen lassen. Entzerrung kann ich leider nichts zu sagen, da ich die Kisten nur bei einem befreundeten Verleiher im Lager und aud VA probehören konnte. Es klangauf jeden Fall sehr gut und ausgewogen - und vor allem laaaaauuuuuut und mit herrlichen Low-Mids (Amping war Vortex, Controller - wenn ich mich nicht irre - Minidrive oder DX38. Meine aber eher der BSS). Das komplette Top wird dann allerdings 3-Weg aktiv... :oops:

  • Lautsprecher reconen

    • fschleif
    • 6. Februar 2009 um 10:26

    Kann mich DJHeini nur anschliessen.
    Habe mit Dirk Hahn auch nur gute Erfahrungen gemacht.

    Gruss,
    Frank

  • Vergleichstest Monster Cable / Kleiderbügel

    • fschleif
    • 21. Januar 2009 um 12:29

    Alternativ zum Batteriebetrieb böte sich auch noch ein audiophiles Netzteil an: Direct Audio TH-2000 für knapp 500 Euro. Hat genug Leistung um tatsächlich einen Plattenspieler zu befeuern...

    BtW: Was genau sind eigneltich "Luftmoleküle"????

  • Immer mehr Rumgeprolle im Forum

    • fschleif
    • 21. Januar 2009 um 09:06

    "An die eigene Nase fassen" - in gewisser Weise schon. Natütrlich bringt ein alter Hase mehr Erfahrung und Wissen mit. ein Neuling geht aber gegebenenfalls auch einmal unübloiche Wege und stellt fest, dass diese auch zu guten Ergebnissen führen. Der "Hase" wäre auf eine solche Idee nicht gekommen, weil er nach seinem etablierten Vorgehen verfährt - Betriebsblindheit nennt man das glaube ich...
    Auf der anderen Seite gibt es Neulinge, die sich mangels Kapital recht altes, aber professionelles Zeug gebraucht anschaffen. Dieses Material verlangt zunächst mal nach einem vollständingen Service, im Betrieb dann nach ordentlicher Wartung und Pflege. Mit dem Ergebnis, dass ein solcher User sein Material in- und auswendig kennt. Das muss beim Pro nicht unbedingt der Fall sein: der kauft, benutzt und stößt nach der Abschreibungsfrist wieder ab.
    So in etwa meinte ich das mit dem "etwas lernen können".

    In meinem Hauptberufsfeld gibt es einen Spruch: 2Innovation kommt durch Renovation." Neue Ideen und Impulse kommen also erst, wenn das Alte abgelöst wird.
    Ganz so sehe ich das für die VT definitiv nicht. Dennoch sollte auch ein Pro bereit sein, sich für Ideen und Vorschläge eines anfängers zu öffnen, wenn sie denn sinnvoll erscheinen. Dass einige der Pros hier eifrig bemüht sind, die Fragen der Neulinge zu beantworten, ziegt ja, dass Kommunikationspotential vorhanden ist...

  • Immer mehr Rumgeprolle im Forum

    • fschleif
    • 19. Januar 2009 um 16:04

    Falschinformationen unkommentiert zu lassen, kann bestimmt nicht sinnvoll sein, wenn es darum geht, Fragen zu beantworten und/oder Probleme zu lösen. Mit Ewig-Rechthabern hat man dann natürlich Probleme, ignoieren ist auch nicht sachdienlich. Was kann man tun? Vielleicht die Aussage nicht direkt als falsch entlarven, sondern höflich nach Referenzquellen fragen. Dsa ist zwar zunächst mehr Aufwand, im Ende aber deutlich weniger, wenn es hilft endlose Diskussionen zu vermeiden. Auf jeden Fall ist der "Wichtigtuer" dann in der Pflicht, seine Aussage seriös zu untermauern. Tut oder kann erdas nicht, kann man die Aussage getrost als Folklore abtun. Untermauert er jedoch, hat man ggf. selbst was gelernt. Denn auch das kann vorkommen und sogar der Neuling kann den alten Hasen noch erstaunen.

    Gruss,

    Frank

    PS: Mein Geschreibsel bezieht sich auf inhaltliche Probleme - wenn Grundregeln der Umgangsformen verletzt werden, steht das auf einem anderen Blatt. Und hier kann ich jeden verstehen, der eine so geführte Diskussion als unter seinem Niveau befindet und sich ausklinkt oder den Mitmenschen auf sein Schratverhalten aufmerksam macht

  • Immer mehr Rumgeprolle im Forum

    • fschleif
    • 19. Januar 2009 um 14:36

    Dervon Klaus zitierte Beitrag war natürlich schon ziemlich "starker Tobak" und ich kann gut verstehen, dass man als direkt Betroffener empfindlich reagiert, wenn man auf diese Art und Weise angegriffen wird.

    Was das allgemeine Niveau des Forums angeht, denke ich, lassen sich diese pauschalen Aussagen so kaum treffen. Es gibt hier unterschiedliche Arten von Threads: zum einen den "humoristischen", wie z. b. den "I don't need". Der ist eher die Plauderecke und dient der Unterhaltung. Interessanterweise eskaliert es hier weder thematisch noch sprachlich.
    Dann geibt es Threads, in denen eine konkrete Frage gestellt wird, die dann meistens auf inhlatlich hohem Niveau beantwortet wird. Diese Threads zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass die Frage alle notwnendigen Informationen erhält, wodurch präzise Anwortten gegeben werden können. Sie zeichnen sich weiterhin dadurch aus, dass der Threadstarter einen Dank schriebt und signlaisiert, dass ihm geholfen wurde und sein Problem daher nicht mher existent ist. Aus diesem Grund sind solche Threads häufig auch recht kurz.

    Und dann gibt es die dritte Gruppe der Threads: die "Diskussionsthreads": Motiviert durch einne häufig sehr offene Frage oder eine provokante Äusserung fühlen sich einige User bemüssigt, ein fachliches Glaubensbekenntnis abzuliefern. Diese Diskussionen können sehr stimulierend sein - leider führen sie aber in den meisten Fällen Unfrieden und nicht zuletzt zu Threads wie diesem hier.

    Was man dagegen tun kann? Recht wenig... Ausser: selektiv lesen. Wenn ich mich nicht provozieren lasse (selbst wenn ich direkt angegriffen werde), verläuft die Sache ganz schnell im Sande. Kann man einen Angriff nicht auf sich beruhen lassen, so hilft die PN immer weiter.
    So könnte es gehen: wenn wir das Verhalten einer Minderheit nicht ändern können, dann dürfen wir ihr einfach keine Plattform geben und müssen die unqualifizierten Kommentare ignorieren. Das mag nicht leicht sein - aber das Jar ist ja noch jung und man könnte das in den Reigen der guten Vorsätze einbauen...

    In diesem Sinne,

    Frank

  • Welches Ohr nehmt den Ton an?

    • fschleif
    • 8. Januar 2009 um 13:22

    Bei mir ist's so wohl als auch das linke. Bin auch Rechtshänder

  • Konferenzsaal in einer Messehalle

    • fschleif
    • 16. Dezember 2008 um 13:06

    War das auf der Medica/Düsseldorf?

  • Konferenzsaal in einer Messehalle

    • fschleif
    • 15. Dezember 2008 um 08:42

    Super, dass es gut geklappt hat. Auch mit dem Mikro.

  • Praxisfragen bezogen auf das Livesoundseminar

    • fschleif
    • 12. Dezember 2008 um 12:57

    Ich nehme an, Du meinst 1 Top pro Seite.

    Es gelten die gleichen Gesetzmäßigkeit, nur dass Du jetzt eben das Dreieck in zwei Raumrichtungen aufspannen musst. ist der resultierdende Abstand geringer als l/2 braucht es kein Delay. Richtig?

  • Konferenzsaal in einer Messehalle

    • fschleif
    • 11. Dezember 2008 um 15:38

    Das hört sich doch sehr vernüftig und hübsch an.
    Was ich nur nicht ganz verstehe: Warum ein festes Mikro und kein Clip etc.? Ich muss selber ab und an auf ähnlichen VAs reden und speziell mit einer Projektion ist es doch immer ein ganz schöner Krmapf wenn man sich komplett verbiegen muss um zum einen auf die Leinwand zeigen zu können und zum anderen noch irgendwie ins Mikro zu sprechen... Oder habt Ihr da Podiumsdikussion? Da ist Frontalmic eher kein Problem...

  • Loudsprecher DSP zum einbauen

    • fschleif
    • 11. Dezember 2008 um 15:08

    Mal ein ganz anderer Ansatz: Was spricht eigentlich prinzipiell dagegen, 19" mit entsprechenden Schienen dirket in der Box zu verbauen? Mindestens hat man eine deutlich größere Auswahl und insbesondere bei 1HE Geräten ist der Platz, den sie einnehmen, auch zu verkraften

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