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  2. Stefan Pohle

Beiträge von Stefan Pohle

  • "Chassiswahl" im Lautsprecherbau

    • Stefan Pohle
    • 2. April 2009 um 00:34

    ich freu mich gerade innerlich, dass ich zumindest mit sämtlichen begriffen aus euren antworten (auch der von jobsti) was anfaneg kann ... also dass ich weis, wo ich die sahcen "hinstecken" muss :)

    der blöde "Dickason" is gut teuer ... aber wird wohl im "Osterkorb" liegen ... wenn mein dad hört, dass ich nen BUCH haben will, freud der sich nen loch in den bauch :)

    er sagt in meinem alter sollte man mindestens schon 3 gute bücher gelesen haben. naja, ... :)

    mfg

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • Stefan Pohle
    • 27. März 2009 um 22:27

    (((stimmt: so viel offtopic ... nen zweiter (neuer ) fred über die hörner wäre angebracht :) )))

    also um die hörner mal in schutz zu nehmen. habe 4 bastelhörner mit den oberton chassis an ner TA2400 (alte t-amp von thomann) gehört. jeder sub sollte so ca 900rms bekommen haben.

    als top standen ein jobstimat lmt 121 und ein SK doppel zwölfer zur verfügung, -meine am gleichen amp, bin mir aber nicht sicher.

    der controller hat laut basti (bob45) nur die trennung übernommen, kein EQing.

    wir standen im freien mit den dingern und da kam ne ganze menge raus. klanglich war das ganze wie zu erwarten: schön kickig und punshig, aber ebend nicht teifreichend.

    ich persönlich finde BR sound angenehmer, aber, und das ist sicher, für "technoveranstaltungen" sind die dinger genau das richtige.

    wir haben auch pink floyd (the division bell) drüber laufen lassen, da fehlte mir dann schon etwas an fülle bzw tiefgang.

    aber auch das ist subjektiv denke ich.

    eines ist für mich klar: ne fehlkonstruktion sind die dinger auf keinen fall!

    - in diese liga gehören klanglich für mich dann schon eher die hörner von 4acoustic :-X

    die hatten nen miesliches mittenbrett, besser gesagt, nen überdrehten mittelton. eventuell war einfach das falsche setting geladen am controller, aber der gute man war gut im stress und den fehler würde ich ihm verzeihen :)

  • ich will was höööören! :-)

    • Stefan Pohle
    • 27. März 2009 um 22:11

    weltklasse .. forentreffen sind toll :)

    am liebsten würde ich die beiden termine dann zusammenlegen.

    hm .. wie krieg ich das blos hin :)

    ich will so viel hören, wie ich kann (blauäugig gesprochen).

    möchte so manche urteile aus diesem und auch anderen foren gerne mal selber mit eigener erfahrung gegenwerten.

    naja .. hoffe ja es melden sich noch mehr :)

    aber schonmal danke für die angebote.

  • "Chassiswahl" im Lautsprecherbau

    • Stefan Pohle
    • 27. März 2009 um 22:03

    ob dus glaubst oder nicht: nach frankfurt zu fahren ist seid nunmehr oktober fest eingeplant für mich und nen kollegen.

    und: die hobbyhifi les ich seid september, die klang und ton hin und wieder auch mal. -> deswegen bin ich ja auch so "heiß" mittlerweile :)

    bin ja auch auf der bausuche nach stereospaekern. informiere mich da auch gerade ziemlich.

    aber pa ist und bleibt mein favorite :)

    dann wäre die frage ja (leider) geklärt.

    aber: beim nächsten forentreffen werd ich ja hoffentlich in den genuss mehrerer konstrukte kommen - egal, wo und wann das stattfindet, ich bin dabei :)

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • Stefan Pohle
    • 27. März 2009 um 13:56

    naja, hab nun nicht so die monster hörerfahrungen, aber mein dad spielt gittarre (also ohne verstärker usw) und hat mir als kind hin und wieder (zwei mal im monet bestimmt) mal sanfte klassiker zum einschlafen vorgespielt (ich wünschte ich wäre nochmal 20 bis 25 jahre jünger, schluchts).

    habe im konzerthaus live schonmal Kodo - trommler gehört, sehr imposant.

    mein eigen nenne ich zur zeit nen Teufel Theater 2 (Homecinema set mit recht großem sub und zwei 16cm stereo-speakern)... leider nicht meins, geliehen von nem kumpel, der mit der bundeswehr für 6monate im einsatz in afgahnistan ist, -"darfste einspielen, wenne willst". die wird er wohl wieder haben wollen ... leider.

    ich höre sehr gerne und vor allem qualitativ hochwertige musik ... also wirklich gezielt musik hören als solches, ohne "zocken" dabei oder lesen oder der gleichen ... am liebsten konzert dvds oder bluerays natüchlich... wobei ich da oftmals die augen verschließe und genieße. wenn mp3´s, dann bitte 320k/bits gerripte sachen, in der regel aber zum gezielten musikhören originale. klar, im auto oder auf der ein oder anderen party tun es auch 192k/bits, aber ab da bilde ich mir ein zu hören, wenn se kleiner komprimiert worden sind.

    bin ein riesen schiller - fan, habe alle alben vom christopher. live find ich die mega genial. leider sind die studiosachen oftmal klanglich nicht gerade das gelbe vom ei ... jeder, der zb die bonusdisk des neuen albums gehört hat weis, was ich meine.

    pink floyd oder genesis, respektive phil collins oder peter gabriel (secret world tour live, einfach goil) leigen auch häufih in meinem blue-ray player.

    seltener mal classic ... aber den Bolero (vonner berliner philharmoniker gespielt) fidn ich super, allein weil er so ... naja, wie soll ich sagen ... zurückhalten anfängt und zum ende hin immer dynamischer und mitreißender wird.

    --
    soviel nur mal zu meinen hörerfahrungen :)

    bin nebenbei ein absoluter hasser von handysound und ghettoblastern... könnte den "kiddis" die handys aus der hand und anschließend in eine variable körperöffnung kloppen, wenn die über (hör mal alter krass fette sound ja) labern und der gleichen!!!!!!!!!!!! kein wunder, dass die sich mit 96k/bits gerippten tv-tracks zu freiden geben. klanglich sind die handys und die 30€ kompackanlagen aus real, aldi und co ganz klar ein rückschritt .. ich sage immer scherzhaft sie bringen uns dem baum und den hölen wieder einen schritt näher... oder auch zwei schritte!

    meine erste anlage, die ich vor rund 20jahren bekommen habe, war ne Universum kompaktanlage.
    ich damals in dem alter shcon gemeckert, dass es sich bei mir nicht so schön anhört, wie bei meinem onkel .. de ist gelernter radio / fersehtechniker und hatte damals von verstärker über plattenspieler bis zu den speaker alles selber gebaut und über jahre verfeinert ... bin also gewisser maßen damals schon vorbelastet worden.
    der hat mit dann auch beim umbau der anlage geholfen ... was ich damals natürlich inhaltlich nicht wirklich verstanden habe. er hat aber in den endstufen rumgelötet und mir 2 neue lautsprecher gebaut, die mir sehr gut gefallen haben.

    warum ich mich nicht früher versucht habe mit der materie auseinande zu setzen frag ich mich heute allerdings auch. aber denke mit 26 bin ich noch jung genug *hust*.

    abschließend muss ich noch "techno" oder sagen wir mal lieber trance in schutz nehmen.
    bloßes techno geknüppel is wahrlich nicht, was man mit highfideler musik verbindet, aber bestimmte trancegeschichten (also die soften sachen) sind schon auf klanglich recht hohem niveau teilweise. -auch bei elektronischer musik zählt: nicht alles über einen kamm ziehen :)

  • "Chassiswahl" im Lautsprecherbau

    • Stefan Pohle
    • 27. März 2009 um 13:16

    danke für die (wie befüchtet einbremsenden) antworten vorab.

    dass die entwicklung kein kinderspiel ist und wie sie an und für sich abläuft (bzw dass sie aufwendig ist und zeit in anspruch nimmt), hab ich von mehren leuten schon gehört. ich selbt hab mal nen bisi was im carhifi dbdrag gemacht, also br berechnung und die kisten auf fahrzeugresos abgestimmt, aber das nur nebenbei ... einen funken materienverstand besitze ich also schon (zum glück).

    hatte eigentlich nur gefragt, weil ich mir in letzter zeit öfter mal "asien importe" anschaue, einfach aufgrund der preise. TangBand und P.Audio z.b gehören dazu.

    jetzt stellt sich für mich einfach die frage: wofür eignen sich die chassis rein von den daten an sich her?

    TangBand zb hat nunmal 3 18zöller (oder waren es die 15zöller).

    2 davon haben rein von den technischen daten des antriebes her den gleichen antrieb (magnetgröße und feldstärke, spulendurchmesser und wickelhöhe, xmax, blabla), der eine hat aber ne etwas leichtere membran und somit ne geringere bewegte masse. der dritte nen dickeren antrieb, weshalb ich den mal auen vor lasse.

    um da mal ne art "vorentscheid" zu treffen, welches chassis man für was nutzen KÖNNTE, wollt ich da mal ne faustformel zu haben .. die scheint es ja nu net zu geben, leider.

    wichtig: ich hatte nicht vor, die chassis blind laut den werksparametern in irgend ne kiste zu werfen (BR is ja nunmal im verhältniss zu bandpass oder horngeschichten recht einfach zu konstruieren, da man leicht ports neu machen / verschließen kann und leicht das gehäuse kleiner bekommt (negativ volumen einsetzen, zb dichte holzwürfel, was ich schon hier liegen hab und so auch genutzt habe bei den gehäusen für den civic), wenn mans zuvor absichtlich zu groß gebaut hat, was sich für nen prototypen empfiehlt, denke ich).

    wollte die chassis messen (lassen vorerst, da eigenes equipment und knowledge teilweise NOCH fehlt, -anschauen, aufschrieben, nachmachen is meine devise) und vergleichen und dann mal ran ans BR eben aus dem grund, dass das das am "leichtesten" zu konstruierende ventilierte gehäuseprinzib ist. CB hat ist halt uninteressant für mich.

    ---> rein vom denken her: bin ich da auf dem richtigen weg?

  • "Chassiswahl" im Lautsprecherbau

    • Stefan Pohle
    • 27. März 2009 um 01:07

    Hi Leutz.
    mich interessiert mal, wie einfach eine vorendscheidung für die entwicklung von lausprechern ist.

    also wie sehr man anhand der parameter zb erkennen kann, für welche art von konztrukt sich das besagte chassis eignet.

    "hohe bewegte masse = nicht hornfähig, aber dafür infra taglich (in verbindung mit hoher auslenkung)"

    solche aussagen zb.

    oder was einen guten 12er oder 15er "mitteltöner" aismacht für tops.

    auch die bewegte masse sicher, aber sachen wie güte auch?

    bin ja zimlig neu in dem bereich und man will ja schnell lernen.

    nen link zu ner passenden seite würd emir schon helfen. die meisten pages, die ich gefunden habe, waren immer mit "groben tipps" zur erstellung, aber nie mit solchen "vorentscheidhilfen" versehen.

    mfg

  • ich will was höööören! :-)

    • Stefan Pohle
    • 27. März 2009 um 01:01

    moin leutz.

    ich bitte mal alle leute, die selbstbaugeschichten haben und "zeigewillig" sind, sich hier zu melden.

    es gab schonmal so nen fred, aber der is wohl untergegangen.

    ich komme uas dortmund würde bis zu 200km fahren, um eure iegntkonztrukte zu hören.

    sollte natürlich kein "ramsch" sein. ich ziele da so richtung "Jobstmaten", "SK" geschichten und er gleichen .. aber auch eigen ENTWICKELTE sachen (also nicht 200liter box, rohr rein, chassis rein, jut) die sher braucbbar sind und deren messschriebe würde ich sehr sher gerne mal hören / sehen / fühlen.

    obs nun im garten is oder auf dner VA, in ner turnhalle usw ... nur ne garage sollte es net sein, is halt doch etwa szu klein für pa :)

    noch einschränkung hab ich: ich mache hauptsächlich partys mit um die 300leute, das speakersystem sollte also passned erweiterbar sein. denke da so an 12 / 15zoll top (auch was doppeltes 10zölliges oder auch 12 zoll dppelt, what ever) oder eben 15 / 18 zöller woofer in jeglicher bauweise (acuh doppelkonztrukte sind gern gesehen).

    am liebsten wäre mir natürlich die dinger im einsatz mal zu sehen. sprich auf ner VA dabei zu sein, -muss aber nicht ... wer hat schon gern "fremde" dabei :lol:

    wie gesagt, wäre sehr verbunden, wenn hier leutz einfach mal hinschrieben was sie haben.

    is ja nicht nur für mich interessant!!!

    man sollte sowieso nen sammelfred mal aufmachen ... (wann war nich gleich das nächste forentreffen?).

    mfg

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • Stefan Pohle
    • 27. März 2009 um 00:04

    hm, tonhöhenunterschiede hören .. also ich maße mir an, nen EQ "relativ" gut per gehör einstellen zu können .. oder sagen ir mal nen controller generell (geg. falls delays, trennfreq. usw.). -aber: liegt einfach daran, dass ich 1: kein messequipment habe und 2: (wie solte es hier im P A R T Y PA Forum anders sein) eher mittelrgroße party um 300 Leute Hoste. da reichen ja oft 8 bis 16 subs und 2 bis 4 potente subs, die ienen ja nicht so dolle vor probleme stellen.

    aber im generellen wrd ich den profis hier im forum nicht woiedersprechen, dass gescheit bemessen sicher beser eingetsellt werden kann.

    was mich viel mehr interessiert:
    was sollen denn "gute hörner" sein?

    also ich habe nun die hörner von 4acoustic bei denen im laden im vorführraum gehört .. rein vom sound her würde ich sagen: controller falsch setting geladen!

    denn: die hörner haben zu viel mitten gespeilt, es klang unnatürlich. -wie gesagt: ich wälze das auf den controller bzw dessen einstellung ab. denn: mit etwas EQing hätte man diese "grundtonüberhöhung" locker wegbekommen denke ich .. und das loch bei ca 1khz der tops, was aber nen anderes thema is.

    die bastelhörner habe ich auch schon gehört. leider (zu meiner schande) kann ich nichts zu, controllersetting sagen.
    gea,ped wurden die mit alten thomann amps (TA 2400???) und je kanal 2, eine weitere dieser thomann amps hat nen SK 212 getrieben .. und das ganze freiluft!

    also war schon recht angetan vom sound .. logo, dass unterum nicht so vierl passiert ist, aber das schreiben viele leute. wichtig: wir haben mit mehreren musikrichtungen und vor allem nur mit original CDs gehört (nen kollege war dabei). trance, rock, hip hop, alles dabei. ich sleber bin "eher der trancer", weshalb mir die hörner gefallen "müssten" nach vieler leute meinung, ganz ehrlich, ich bin dann doch wohl eher der fan von "guten BRs", einfach, weil sie nen nummer tiefer gehen (subjektiven empfinden?) und weil sie angenehrm klingen, -womit ich nicht sagen will, dass das geknüppel von hörnern nicht schön ist :grin:

    um die frage nochmal aufzugreifen:
    was sind denn "gute hörner" - vor allem: viele quadratmeter stellfläche und welche lagerhallenhöhe brauch ich, um sagen wir mal 300man zu beschallen? (als anstoß an das foto vom Jonnytrance und nicht ganz ernst gemeint).

    handlich ist halt doch immer schön .. gerade in party pa forum.

    mfg

  • Günstige Nahfeldmonitore gesucht

    • Stefan Pohle
    • 9. März 2009 um 04:32

    danke für die antworten, leutz.
    werd mal versuchen, den ESI nEar´s mal irgendwo nen Ohr zu keihen ;)

    ich meld mich dann nochmal :)

    mfg

  • Günstige Nahfeldmonitore gesucht

    • Stefan Pohle
    • 4. März 2009 um 01:28

    sollten schon aktiv sein, da ich keinen amp dazustellen wollte. sollen in erster linie zum auflegen in arbeitsraum da sein. kennst du die iKey sachen? auf der homepage sind paar bekannte leute, die meinten, die würden richtig gut klngen fürs geld.

    mfg

  • Tang Band

    • Stefan Pohle
    • 3. März 2009 um 07:19

    irgendwo muss man ja sparen.

    denke dass BPA (BluePlanetAcoustic) dpch sicher die pa-chassis zugänglich machen kann, warum auch nicht, haben ja kontakte zu denen. werd dann wohl weiter auf ne mail von den jungs warten müssen.

    mfg

  • Günstige Nahfeldmonitore gesucht

    • Stefan Pohle
    • 2. März 2009 um 23:54

    Hi Leute. da auch ich scheinbar nicht in der lage bin, die suchfunktion richtig zu bedienen (kann einfach nicht glauben, dass ich der erste bin, der hiernach sucht), möchte ich nun nen eigenen fred aufmachen.

    hoffe ich poste den hier im richtigen bereich ;)

    also ...

    ich bin auf der suche einem nahfeldmonitor, um daheim auch mal bei zimmerlautstärker ein wenig das mixing zu skillen, also um ein wenig aufzulegen.

    hab da an so etwas wie die IKEY-Audio M-505 gedacht, da ich diese zuletzt im musikstore in köln ebend aus jenem nahfeld genutzt habe und davon echt begeistert war. da kam echt was raus, sogar echter bass war zu hören / spüren (was bei speakern dieser größenordnung ja net immer der fall ist).

    ich suche speziell einen kleinen monitor, da ich ihn direkt quasi über meine player hängen möchte, um das maximum an musikpegel heraus zu bekommen. wie gesagt, möchte ich das tun, ohne meine nachbarn zu ärgern.

    leider bin ich studiomonitorbereich überhaupt nicht bewandert, kenn eallerdings natürlich die adam audio A5, da diese in unserem gemeinschaftsstudio stehen.

    die sind mir aber zu teuer.

    die gesuchten monitore müssen nun net so die high-end geräte mit feinster auflösung, homogenität und detailreichtum sein, ein stimmiges, "rundes", angenehmen klangbild (vor allem in unter einem meter nähe zur box!!!) ist mir lieber, -grützkisten, die klingen, wie ein 13cm koax chassis ausm baumarkt mit blingling korb und led in der mitte möchte ich aber auch net haben.

    habe nichts gegen auffallende optik, habe aber lieber nen moni, der guten sound macht und shclicht ist, als nen show´n´shine speaker, der nichts kann.

    ausgeben würde ich am liebsten maximal 150€, bin mir aber sicher, dass das schwer sien düfte.

    200€ ist aber die maximalgrenze.

    ich lass mich mal überraschen ;)

    mfg

  • Tang Band

    • Stefan Pohle
    • 2. März 2009 um 15:15

    ziele in erster linie auf die pa sachen von denen. also die 15" und 18" subwoofer, HTs bzw treiber haben die ja leider net im moment ... dneke ich.

    ne preisliste such ich auch noch ... die sollten ja eigentlich ziemlig billig sein.

    hab mich diesbezüglich auch bei BPA gemeldet. mal sehen.

    sabbelbacke
    hast du ein paar messchriebe oder der gleichen? oder mal nen A/B vergleich mit anderen, bekannten sachen angestellt?

    oder kann man die dinger eventuell sogar probehören?

    wo / in kombination mit was?

    mfg

  • Probehören Jobst Audio LMT 151 + LMB 118

    • Stefan Pohle
    • 2. März 2009 um 15:05

    hätte eventuell auch schreiben sollen, dass ich 2 ulb pro tops und 4 ulb woofer (nicht pro) zuhause hab.

    wohne in 44329 dortmund.

  • Tang Band

    • Stefan Pohle
    • 1. März 2009 um 15:36

    HI leute. bin in letzter zeit häufiger im hifibereich bezüglich selbstbau unterwegs.
    hier macht unter den "billigheimern" vor allem Tang Band ( http://www.tb-speaker.com ) ( deutschlandvertrieb BluePlanetAcoustic) von sich reden.
    bin jetzt sicher kein profi, aber rein die technischen daten der chassis scheinen echt OK zu sein.
    die haben sher günstige chassis im angebot, die richtig gut klingen .... zumindest im hifi bereich.

    wollte einfach mal fragen, ob die jemand kennt?

    erfahrungen?

    mfg

  • Probehören Jobst Audio LMT 151 + LMB 118

    • Stefan Pohle
    • 21. Februar 2009 um 13:12

    Hi Leutz. es gab zuletzt mal nen fred, in dem mehrere leute ihre sachen zum probehören angeboten haben.

    leider finde ich den nichtmehr.

    deshalb wollt ich mal direkt nach diesem zeug fragen.

    komme aus dortmund und würde gerne die 150KM entfernung nicht überschreiten, -bevor ich die dinger aber garnicht höre, fahr ich auch bis nach beyern :)

    deshalb bitte einfach alles anbieten :)

    ach ja: 2 + 2, also 2 woofer und 2 tops wären sehr nice, lieber aber 4 woofer, weil ich genau dieses setup bauen möchte :)

    und, am liebsten, würde ich gerne den B&C dort drinnen hören :)

    den "anderen" hör ich mir aber auch gerne an.

    mfg

  • Erfahrungsbericht Nexo PS15 + Camco DL3000 + Mach CW218 +...

    • Stefan Pohle
    • 9. Januar 2009 um 16:58

    kommt drauf an, welchen T.Amp du meinst....

    ne Proline 3000 oder ne D3400 dneke ich liegen sicher auf eine eben mit dieser...

    ABER: der beitrag is aus dem kontext, weil: auch hier gilt, dass niemand gesagt hat, dass der amp zu wenig leistung hat, sondern nur, dass die bässe deutlich mehr abkönnen :)

    mfg

  • Erfahrungsbericht Nexo PS15 + Camco DL3000 + Mach CW218 +...

    • Stefan Pohle
    • 31. Dezember 2008 um 15:12

    jut, dann hab ich das richtig verdstadne bzw mir auch schon richrig gedacht :grin:

    trortdem danke für die sehr braucbaren infos.

    und, denkst du auch, dass wir das system NICHT am oberen ende des machbaren betrieben haben? :grin:

    ach ja: guten rutsch @ all !!!

  • Erfahrungsbericht Nexo PS15 + Camco DL3000 + Mach CW218 +...

    • Stefan Pohle
    • 29. Dezember 2008 um 11:03
    Zitat von "Puma"

    ...Der Nexo TD Controller trennt nicht nur das Signal für den LS1200 sondern er bearbeitet auch das Signal für den Subwoofer Output durch EQing usw. .
    ..Wichtig ist, dass die Trennung über den Digitalcontroller natürlich vor dem Nexo Controller geschiet. Ansonsten macht das keinen Sinn
    ....Über einen Leistungsverlust musst du dir keine Sorgen machen. Der Controller limitiert und bearbeitet ja immer nur bestimmte Frequenzbereiche und nicht immer das komplette Signal. Wenn im Controller dann kein Signal unter 80Hz z.B. ankommt, limitiert er in diesem Bereich auch einfach nicht. Trotzdem ist natürlich irgendwann im Hochtonbereich Schluss, und zwar genau dann, wenn auch bei normalem Fullrangebetrieb Schluss wäre
    ....Dabei würde ich aber von den LS1200 Systembässen dringend abraten. Die sind nicht wirklich gut gelungen, vorallem im Vergleich zu den Tops. Da gibt es viele andere sinnvollere Lösungen!

    juhu, ich habe richtig gedacht :grin:

    und danke für den tip mit den systembässen.

    einfach ja / nein antwort: hat der controller von nexo nu auch nen EQ im top - kanal?

    gut, ein betrieb ohne das ding kommt für mich nicht in frage, da wir die brocken leihen und ich se einfach nicht schrotten will, aber ein EQ ist unter garantie beim nächsten mal dabei, das stand schon am abend der installation für mich fest (aus bereits mehrfach beschriebenen gründen).

    könnte man mit nem EQ den controller nicht überlisten? oder regelt der das musiksignal immer auf den gleichen frequenzgang, dass selbst ein zusäzulich hinzu gefügter buckel oder einbruch per EQ ausgeglichen wird?

    die laserbeauftragten-geschichte hab ich mir im netz mal kurz durchgelesen (obwohl ich mich eingeltich nicht damit befassen wollte) und bin zum gleichen schluss wie Blue_Planet gekommen: privat darf man die dinger auch ohne lba betreiben...da wir demnächst aber einfach aus werbegründen komerzeielle party machen wollen und an und mit den partys "wachsen" wollen, müssen wir einen lsb haben...aber scheinbar haben wir ja einen :grin:

    ljbigfish
    mir is bekannt, dass die subs quasi von martin audio sind, hab mich nach der party mal kurz informirert und bin zimlig überrascht über das datenblatt gewesen (8kw max inoput usw).

    die bassamp hat den ganzen abend nicht einmal geclipped trozt ihrer zu geringen leistung (wenn man auf maximal mögliche pegel der Machá abzielt), die bässe waren also weit weit weg vom max output.

    ---> was wiederrum nur einen schluss zulässt: es war allerhöchstens leichte körperverletzung :grin:

    *FREU*

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