naja, da uns ja jegliche veränderung bis auf die gain-potis der amps am amprack untersagt wurde (wasich nun auch zum 5ften mal erzähle), kann ich da nur zustimmen.
denke auch, dass man die speaker mit EQ hätte besser hätte klingen lassen können, ohne frage.
ich habe aber nie behauptet, dass die dinger schelcht klingen oder su leise sind!!! (auch das erzähle ich zum 6ten mal glaube ich)
eine der angesprochenen grünen LEDs pro kanal am controller waren durchgehend an, aber keine der anderen hat auch nur mal aufgeleuchtet. womit noch deutlicher wird, was ich mir eigentlich schon gedacht habe: so sher am limit oder nah am limit lief das system nicht :grin:
zu anderen posts noch ergänzend: wir wurden vor ort mit der blanken warheit konftontiert, soll heißen, bis wir aus dem Sprinter gesteigen sind, gingen wir davon aus, dass wir 4 LS1200 bekommen mit 3 DL 3000. dann standen da die Mach kisten sammt Sirus amp. ich kenne mach überhaputnicht und bin zumindest klanglich von sirus boxen zuvor schonmal enttäuscht worden. mir wurde aber gesagt, dass der nexo controlller so wie er eingestellt ist, auch passend für diese kombinatoin ist und auf einer etwas größeren party (raumtechnisch) so auch schon in der kombination erfolgreich genutzt wurde, weshalb wir uns über die reinen controllersettings keine gedanken machen müssten. das pult war an dem abend erstaunlicher weise auch das von uns genutzte Denon, weshalb wir uns nach aussage des verleiher sicher sein sollten, dass wir da richtig üble pegel fahren könnten.
ich hab das mal geglaubt, weil der mensch, der uns die brocken verleiht, auch weit größere veranstaltungen beschallt und wir für ihn "kleine fische" sind.
aber eines ist schonmal schön: um so mehr leute hier ihre erfahrungen mit den von uns genutzten brocken posten, desto mehr merke ich, dass das system noch weit weg von "an der grenze laufend" war, -was sowohl fürs material, als auch für alle ohren in diesem raum gut war bzw ist :grin:
wie gesagt, zum fünften mal, haben die speaker nicht schlecht geklungen, auch ohne dicken EQ , den ich gerne genutzt hätte bzw mitgeliehen hätte, der aber leider nicht im lager war. den 31band EQ von mir hätte ich gerne genutzt, der musste leider aber die monitore gerade bügeln, weil die dinger echt übel geklungen haben (auch der 5fte post diesbezüglich).
beim nächsten mal, wo wir das system sicher erneut buchen werden weil wir es einfach günstig bekommen (eventuell mit eine nummer größeren amps und nem zweiten basspäärchen samt amp, damit man überhaput das maximum rausholen kann), wo die räumlichkeit eine völlig andere ist und wo sicherlich deutlich mehr leute kommen werden (min 300 sind wohl angedacht) werd ich mich auf jeden fall um einen zweiten EQ kümmern. einfach um auf nummer sicher zu gehen.
wie ich das dann mit dem controller hinbekomme, dass ich die trennfrequenz und 30 - 50hz nach oben schrauben kann, damit die woofer bisi mehr arbeit verrichten können (weil die ja nach mehrern aussagen mehr können), das ist dann ein anderes bier, um das ich mich dann kümmerne werde.
puma: eines wird mir aber nicht ganz klar:
wieso sollte ich die tops fullrange laufen lassen und vorm controller ein bassignal abzweigen, wenn ich andere woofer nutze?
//edit: ok, gelesen, top zwar fullrange am controller, aber über ne aktivweiche trotzdem nur den entsprechenden bereich über den woofern. wären meine weiteren gedankengänge richtig (ausgehen davon, dass die tops komplett fullrange laufen, was ja nicht der fall ist)?//
ausgehen davon, dass die tops bis 80hz runter vernünftiig arbeiten können, auch bei hohen pegeln, kann man den "fremd"woofer doch einfach im pegel anpassen, per gain am amp, und gut ist (falls ein EQing im nexocontroller nicht klanglich alles kaputt macht, was mich aber wundern sollte, denn wie gesagt, so schlecht klangen die woofer net!)
ok, die senseleitung steuert zwar die outputlautstärke des gesammten systems, wird aber gesteuert vom ampsignal der tops, was bis 80hz runter geht.
wenn ich die tops nun fullrange laufen lasse, limitiert der controller doch deutlich eher bei gleichstarkem amp, da mehr basspegel über die amp/speaker kombo läuft, was leistung frisst. somit wird insgesammt noch unwarscheinlicher der maxpegel des systems erreicht, aber die tops ihr volles potential im mittel/ hochtonbereich nicht voll nutzen können, da sie sich um den bass kümmern müssen, wofür sie eigentlich nicht da sind.
somit kann man die tops weiterhin bei den controllerinternen 80hz ebend über den controller laufen lassen und die woofer per hand trennen (ebend bei 80hz, da sonst überschneidung), womit man dann die limitierung der woofer umgeht, falls man das will. warum man das wollen sollte verstehe ich nicht ganz, es sei denn, der wooferkanal wird nicht zur gleichen zeit und im gleichen maß mit den tops begrenzt (weiß ich jalt nicht)
falls beide zur gleichen zeit und im gleichen maß begrenzt werden, wird der bass somit parallel zum mittelhochton bereich begrenz. wenn man sowieso subs nutzt, die potenter als die LS1200 sind, nutzt man nur nicht die volle leistung (wenns trotzdem ausreichend ist, kanns einem wurscht sein)
anderer seits, wenn es weniger potente woofer sind, muss man etwas mehr auf ampclipping und hörbare verzerrungen achten...aber können und müssen viele leute, die keine aktive limitierung haben!
mit anderen worten: die werwendung anderer woofer ergibt somit entweder, dass zu spät limitiert wird, gegenüber der LS1200, oder, dass zu früh limitiert wird. an sich klanglich ändert sich dadruch doch rein garnichts, oder hat der controller auch ein EQ im bassbereich vorgeschaltet oder werden nur bestimmte frequenzen limitiert?
ach ja, und für den fall, dass nur zu früh limitiert wurde, waren unsere gäste ja noch mehr auf der sicheren seite, als sie scheinbar aufgrund meines materialschonungswahn ohnehin waren :grin: