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  2. Stefan Pohle

Beiträge von Stefan Pohle

  • Weiche: aus 4 mach 8Ohm ...

    • Stefan Pohle
    • 16. April 2010 um 16:48

    Hi Leute.

    Hab vor einiger Zeit mal meinen Keller aufgeräumt und noch ein paar Weichenteile

    gefunden, mit denen ich damals passiv nen Sub und Auto-Ablagen Triaxe (beides 4Ohm)

    getrennt hab. hab in erinnerung, dass das ca 135Hz X-Over waren. sind zimlig schwere und

    massive dinger, hab damals über 80€ bezahlt für 8 Bauteile, wenn ich mich recht entsinne.

    Hier mal die Daten der Teile:

    Spule1: 6,8mH, 0,26Ohm, 1,32mm Draht
    Spule2: --- (Aufkleber ab)
    K1: 63VDC, 230<F R12 10%
    K2: 63VDC, 220<F R4 10%

    ist zumindest alles, was ich lesen kann! auf dem K1 steht mit nem edding 100hz drauf, auf

    dem K2 200hz. ich hatte damals erst den 100er genutzt und dicke spule, allerdings hat da

    der triax noch zu viel abbekommen vom bass. hab dann den 200er drangemacht, da fehlte

    mir dann der kick (ich war 15 und ahnungslos, habt mitleid ;) ). also hab ich um ne andere

    lösung bei dem weichenmensch bei uns gefragt, der meinte häng beide K´s hintereinander,

    "diese" spule (die kleine) dazwischen, schon passts". das hab ich dann auch gemacht. hier

    ein kleines schaubild (denke die kleine spule erhöht einfach die die flanke):

    nun meine frage:
    da ich sie damals genutzt habe, um 4ohm chassis voneinander zu trennen, ich heute

    allerdings gerne 8ohm chassis passiv in gleicher anordnung (30er pa bass und älteres top

    mit eigener weiche) trennen würde, würd ich gerne erstmal fragen, was für änderungen sich

    da dann ergeben bzw was für ein verhalten (x-over) der lautsprecher abzusehen ist?!

    damals war das ergebniss ok, hing auch nur nen hollywood-amp dran, der immer wieder ins

    thermo-protect gegangen ist, aber hab die klamotten so recht kange benutzt.

    mfg

  • Club Beschallung

    • Stefan Pohle
    • 16. April 2010 um 16:44

    sieht nach heftigen stolperfallen aufm boden aus :grin:

    da dürfte das ein oder andere bier sicher aufm boden landen^^

    edit::
    was in so ner bude auch noch gehen würde (wo man sich dann nur überlegen muss, wie man die firmenlogos auf den speakern verschwinden lässt):

    4 x JBSystems Vibe 18S und 4 Omnitronic AX1200 MKI an 2 TSA 4-700, die bässe ruhig volles rohr in brücke auf ein gebrücktes kanalpäärchen (mit leicht erhöhtem subsonicfilter), -aber wichtig: ein basspärchen pro amp, sonst knicken die TSA ein ;)

    das ganze von nem driverpack getrennt und bisi eq-t, schon kann man ne menge krawall deutlich unter 3000€ machen!

    komme da drauf, weil "die halbe anlage" (also ein stereo-setup) nen mambo-kurt bei uns hier neulig auf ner hochzeit vom ehemaligen nachbern hatte. war echt angenehm überrascht, was da nach 2uhr an pegel rauskam ... und vorallem qualitativ wirklich ok, da kann sich die klassische doppel 12 zoll JRX von JBL aber mal ganz weit hinter verstecken (nicht, dass ich die JBL gut find, aber viele nutzen de halt immernoch). nur denke ich wird er die bässe einfach stereo betrieben haben.

  • PS 15 Kombinationen

    • Stefan Pohle
    • 15. April 2010 um 23:31

    habt ihr schonmal die alte ps15 mit dem ps15bass zusammen an einem kanal gehört? mit einem ls1200 drunter geht schon ganz nett. allerdings dann wieder 80hz x-over, da der bp einfach nicht höher kann.

    nur is das zeug so teuer... naja, brauchbat definitiv, leihen uns das ja selber immer mal.

  • PS 15 Kombinationen

    • Stefan Pohle
    • 15. April 2010 um 19:16

    je nachdem was er für nen nexo-controller hat, muss er eh mit nem zweiten arbeiten, um die x-over für mehr pegel zu erhöhen - wenn er das will.

    ich gehe von der ps15 "mk1" aus. diese wird bei 80hz controller intern getrennt. wir nutzen die ps15 häufig, haben den nexo controller aber nur in den topkanal geklemmt, da wir per dbx bei 110hz trennen, um noch höhere pegel zu erreichen. als subs nutzen wir 2 Mach cw218, die das hohe trennen gerade so mitmachen, dank 45hz subsonic ... oder wars 47zh? naja, jedenfalls klappt das so ganz gut und ist ausreichend tief für 98% der muskstücke im trance / techno bereich ... der rest wird mit druck wieder wet gemacht *hust*

    aner wenn nexo intern: die rs15 und rs18 sind schon recht brauchbar ... hab beide schon gehört, allerdings den 18er nur auf der messe, was ja immer ein wenig verfälscht.

  • Pioneer CDJ-200, 400, 800,..... welchen für Verleih?

    • Stefan Pohle
    • 15. April 2010 um 19:05

    scheiß tippfehler ... eine null hinzu ;)

    - die plastikbude 350er hab ich völlig ignoriert. trotzdem wird sicher auf kurz oder lang der 800er abgelöst werden - weil er neben dem ganz kleinen der älteste in der runde is und einfach nichtmehr den heutign standart mit sich bringt. der 900er wird seinen gefolgeplatz einnehmen, dessen bin ich mir sicher. der 800er und der 1000er haben, wenn man sie neben den 900er und 2000er stellt, einfach keine existenzberechtigung mehr. den 1000er (diesmal mit allen nullen) durch den 2000er zu ersetzen währe nur ein logischer schritt... es sei denn er macht aufgrund des + an technik zu viel mucken im dauereinsatz.

    die wirtschaftlichkeitsbedenken schlagen hier auf kurz oder lang wohl die produktpalettenbreite. ein golf 5 wird schließlig auch nichtmehr gebau, seit es nen 6er gibt. ;)

  • Club Beschallung

    • Stefan Pohle
    • 15. April 2010 um 18:58

    ich staune gerade wiedermal, dass manche leute einen 250 quadratmeter (!!!) großen raum bzw dessen 10x8 meter große tanzfläche mit einem 18" bass beschallen wollen ... unter 4 mittelpreisige 15er würd ich bassmäßig nichtmal nachdenken, wir machen raumvolumenmäßig vergleichbare sachen mit 2 doppel 18er Mach-Subs, die mit 5kw bestromt werden, -ähnliche musik!

    scheinbar machen wir im pott wohl doch anders "party", als ihr da oben :grin: 8) spass bei seite...

    als vergleich ziehe ich mal das royal bambi (ehemals versteck) vor meiner haustür in dortmund heran. die haben da (was ich bei euch auch genommen hätte, wenns denn dazu gekommen währe) aner front 4 15" hornbässe und 2 12" + irgendwas tops einfach gestacked bis unter die decke. deckenhöhe dürfte auch net mehr sein als 2,2m, da es sich um eine alte doppel-kegelbahn handelt. am anderen ende der tanzfläche hat man - zwecks 4punkt - nochmal 2 tops an dern äußersten ecken geflogen, -kopfkontakt gibts da schon hin und wieder, obwohl die dinger gut zu sehen sind und eigentlich alles andere als leicht zu erreichen oder im weg sind ;)

    was ich sagen will: ein netter groundstack bis unter die decke währe sicher das beste weil auch meist günstiger als flugfähiges material.

    - war das mit eurem club eher ne "bierlaune" oder sucht ihr nun ernsthaft alternativen? gibts voner tendenz her vergleichbares, wohin der club soundmäßig gehen soll? also pegel in erster linie.

  • Pioneer CDJ-200, 400, 800,..... welchen für Verleih?

    • Stefan Pohle
    • 15. April 2010 um 18:25

    im grunde befidest dich gerade in der denkbar schlechtesten zeit für den kauf eines pioneer-players, warum:
    900er und 2000er werden auf kurz oder lang den 800er (der sowieso zum alten eisen gehört, aber robust ist) und erst recht den 100er ablösen.

    der 1000er is zwar ne momentan ne vermiet-rakete, sobald allerdings clubs anfangen, sich nichtmehr 1000er austauscher sondern gleich 2000er oder "nur" 900er dahin zu stellen, werden die vermiet-zahlen in den keller gehen. die 1000er sind zwar n braucbbares werkzeug, doch bietet nen 400er mehr für den kleineren preis (leider auch die etwas schwächere abtastsicherheit und das gewöhnungsbedürftige joggwheel).

    ich denke ideal um wirklich alle zufrieden zu stellen (aber auch schweine teuer) währe 2x400 + 2x2000.

    der 2000er wird in naher zukunft zunindest etwas mit dem preis nach unten gehen, war ja beim 1000er nicht anders.

    ich selber nutze häufig die 400er im studio bei uns, die 800er in nem club, in dem ich alle paar wochen mal drehe und die 1000er, weil sie nahezu überall rumstehen, wo man gebucht wird. den 2000er hab ich nur in frankfurt für knapp ne stunde unter den finger gehabt zusammen mit dem neuen pult (was auch gewöhnungsbedürftig, aber interessant ist).

    lange rede kurzer sinn: 2 400er sollten fest eingeplant werden, weil damit eigentlich nahezu jeder arbeiten kann. dann hoffen, dass zeitnah die 2000er billiger werden .. aber wer hofft das nicht -.-

    mfg

  • "knackiger" 18"er im 8er Rudel in BR mit viel Volumen 20Hz

    • Stefan Pohle
    • 14. April 2010 um 20:56

    hast iwi völlig unsymetrische und ungleich große türen, die immer offen sind oder so? das "problem" hatte ich mal vor längerem, wobei die ursache da schon vor dem eigentlichen problem fest stand bzw bekannt war ;)

    denke aber danach brauche ich nicht fragen, daran wurde sicher als aller erstes gedacht, oder?! :)

    auch sein kann das, wenn der raum undichte, großflächige dachfenster oder gar ne relativ große klimaanlage hat bzw der schacht offen und im schlimmsten fall noch unter der decke ist gegenüber der schallquellen ist. kein witz, kann auch nach hinten los gehen ... wobei da eher die anwohner die mit dem problem waren. :grin:

    naja, aber mal back to topic: probieren geht wohl über studieren in dem fall denke ich.

    eventuell vor dem kauf / bau mal vergleichbares gear leihen in diversen kombinationen und mit dem setting rumspinnen ... ich würds so machen 8)

  • AA V-6001 Zwei Versionen?

    • Stefan Pohle
    • 14. April 2010 um 20:47

    Hi Leutz.
    Nachdem ich mich derzeit umschaue nach eben jenem Amp, bin ich auf 2 Unterschiedliche Rückansichten gestoßen.

    http://epood.showtehnika.ee/images/V-6001plus.jpg

    http://www.mediazero-shop.de/catalog/images/V-6001+.jpg

    - soll der gleiche amp sein. die unterschiede auf der rückseite sind bei unterschiedlichen bildern / HPs zu sehen, ein einmaliger fehler einer der beiden seiten schließ ich deshalb mal aus.

    gibts da iwi wirklich ne art facelift oder genII?

    unterschiede? die beschreibe is die selbe.

  • "knackiger" 18"er im 8er Rudel in BR mit viel Volumen 20Hz

    • Stefan Pohle
    • 14. April 2010 um 19:39

    echt hart zu lesen für einen "nicht tontechniker" *hust*. 8)

    spass bei seite, ich denke bei der angestrebten anzahl von subs kann man nahezu jeden problem durch gescheites controlling wet machen.

    bin mal im sauerland auf 2 partys gewesen, die von der gleichen bude organisiert waren. die eine in nem gewölbe-keller, also mit dieser halbrunden decke, die andere in einem alten zirkuszelt oder so ähnlich.

    rein vom aufbau und von den zu sehenden lautsprechern (damals hatte ich noch weniger "ahnung" als heute :grin: ) bin ich mir fast sicher, dass auf beiden events die gleiche HK anlage stand und die lieferte beidemale richtig ordentliche dienste, damals noch hard-trance bereich.

    zugegeben gibts in dieser musikrichtung relativ wenig echten tiefbass, aber das ein oder andere tiefe grollen in nem brake war schon da und da ging schon einiges - im keller allerdings deutlich mehr.

  • Teil-Aktiv Monitoring mit 2.1 Modul?

    • Stefan Pohle
    • 14. April 2010 um 19:22

    das hört sich doch gut ... nachdem mir bis jetzt auch auf die zweite mail nicht geantwortet wurde vom hersteller, werd ichs wohl auch nur durch probieren rausfinden ... naja, ein telefonanruf wirds wohl bringen.

    ich halt euch auf dem laufenden

  • Teil-Aktiv Monitoring mit 2.1 Modul?

    • Stefan Pohle
    • 9. April 2010 um 22:26

    das modul hat nen 45hz 12db hp und 130hz 12db tp im subbereich.
    die tops sind dann ebenfalls bei 130hz 12db hp gefiltert.

    es ist in der tat so, dass verstärker ausm hifi bereich (!!!), die DAUERHAFT (das hatte ich vergessen) nur auf einer seite belastet werden bzw leisten müssen, übern jordan hüpfen. warum: keine ahnung. jemand hat mir mal geflüstert, dass die eine art chip haben, der das managet und der würde nicht damit klar kommen. für einige minuten oder länger, ne halbe stunde oder so, macht das sicher nicht, da ja a nicht alle signale komplett gleich auf den stereo kanälen sind und b sich das nicht anhören würde :P auch einige pa-amps blinken wie wild mit den clip-led´s, wenn man sie einseitig belastet und längst nicht im vollastbereich ist, geschehen bei einem test mit meiner E800 ... was aber auch an der art und weise der schaltung der clip geschichte liegen kann oder generell an dem "eher gübstigen" amp ;)

    die idee besteht weiter, da die monitore nie ausgebaut werden müssen. wir haben mehrere kleine anlagen, -die monitore werden fest installiert unter der decke an einem hängeregal (währ ezu aufwendig genauer zu beschreiben, es hält vom gewicht her allemal).

    einen xlr in als input nutzen. auf beide hinterm anschlussfeld brücken. der sub holt sich ohnehin das summensignal aus beiden, ist ihm also egal. die im modul integrierte wieche macht den rest zwishcen sub und sat-outs.

    nur eben die unparallele belastung des moduls im strereoglied lässt mir keine ruhe ... wenn speakertrade mal antworten würde ... ts ts...

  • Teil-Aktiv Monitoring mit 2.1 Modul?

    • Stefan Pohle
    • 9. April 2010 um 08:23

    Hallo zusammen.
    In unseren neuen Räumlichkeiten möchten wir im (Internet-)Radio und Set-Recording -Bereich Permanent installierte Monitore einsetzen. Zur zeit bauen wir immer wieder eine kleine Pa auf, die wir dann nicht sonderlich weit aufdrehen.

    zuletzt wars es meist ein teil meiner alten ULB Anlage. 2 8" tops mit 2 12" subs .. hin und wieder auch nur einen 15" aktivbass. da die 8" tops (Jobst Audio ULB Pro) eigentlich fast nur rumstehen (auch weil nicht sondelrich hübsch da blitzbau ;) ) und 2 kenford 4ohm bässe nicht die welt kosten, kam mir die idee, alles in ein gehäuse zu werfen. natürlich mit gekapselten 8" tmt.

    amping währe dann noch eine frage. eine passivweiche aufzubauen ist eine möglichkeit, mir persönlich allerdings zu aufwendig, da ich das net wirklich kann. vorteil: antrieb mit einem amp ist möglich, allerdings würde ich gerne nen subsonic filter nutzen, also müssten wir entweder nen eq mit filter davor schalten, oder nen amp kaufen, da als antrieb nur eine E400 oder eine E800 vom großen T als möglicher antrieb in frage kommen. beide würde auch gehen, scheint mir aber zu übertrieben.

    vor 2 monaten habe ich mal das angebot bekommen, dass ich für diese beiden amps plus 2 kisten bier 2 2.1 module von mivoc bekommen könnte (lange geschichte und aus einer bielaune raus entstanden, aber ernst gemeint).
    das angebot shet jedenfalls noch!

    deshalb zu meiner eigentlichen überlegung:
    kann ich das 2.1 modul aus der Marlis von MIvoc nutzen? das datenblatt sagt 3x120watt rms ...leider ohne impedanzangabe! deshlab würd eich gerne wissen, ob das die 4 oder 8ohm werte sind (ich tippe auf 4ohm, da es sonst preislich nicht zu den anderen modulen passen würde). hat da mal jemand gemessen oder das hinterfragt?

    meine idee ist nun:
    wenn die module sagen wir 120w an 4ohm und 80w an 8ohm haben (geschätzt), könnte man mit einem 4ohm kenford und eine auf bi-amping umgebaute passivweiche der tops eine vollaktive lösung mit passiver entzerrung aufbauen, was aus platzgründen und kosten / nutzen aufwand her sicher am besten währe! für um 150€ (bei amptausch und bierkasten kauf) hätte man so einen brauchbaren monitor, der auch einigermaßen laut können sollte!

    die speakon-outs am modul kann man totstellen sprich abklemmen oder gar ausbauen (luft-dicht ist das modul ohnehin nicht, eine extrakammer muss sowieso her), das gleiche zählt für einen der xlr-ins. lediglich müsste man die zuleitung hinter dem zu nutzenden xlr stecker an diesem zusammenführen, dann sollte das gehen.

    leider habe ich von speakertrade bis dato keine antwort bekommen, ob das modul das mitmacht! warum: hab im kopf, dass "normale" stereo-stufen nicht dual-mono aufgebaut sind und somit immer auf beiden kanälen gleich belastet werden müssen, was automatisch das aus für mein vorhaben bedeuten dürfte.

    oder ist eine passivweiche mit um 150hz x-over doch ratsam? habe noch 2 relativ große spulen und elkos im keller, da ich eine ähnliche weiche mal aufgebaut hatte. da aber derzeit umgezogen wird, sind alle sachen, die irgendwas mit musikreproduktion zu tun haben und nicht ständig im einsatz sind, in irgend einer kiste. muss ich mal raussuchen für die werte.

    hat das modul mal jemand durchgemessen?
    bessere alternative?

    mfg

  • Verstärker Fidek FPA 10A

    • Stefan Pohle
    • 8. April 2010 um 00:58

    um mal mein senf zum besagten amp beizusteuern:

    wir nutzen 2 der FPA 10A, um damit jeweils 2 doppel 12" kisten mit kenford bässen zu betreiben -> 4ohm pro kanal aslo. ein wirklich unschlagbares preis / leistungs gespann meiner meinung nach! -> 8 12zoll - chassis mit 2 amps sind nu nicht die weltklasse leistung, klar, aber das ergebniss ist mehr als befriedigend!

    eine pure weiche ist überflüssig, da sowohl der 30hz subsonic, als auch eine vaiable tiefpassweiche an bord ist. stellt man nun noch - wie wir - aktivtops mit hochpass drauf, kann man zur not auch ohne controller arbeiten, was das ganze sehr angenem zu handlen macht!

    verglichen habe ich den sound an den bässen im 1:1 mit einer QSC RMX 2450 und einer (recht alten) KMT M1202, -die Fidek klang meiner meinung nach deutlich satter als die beiden anderen amps, die (gefühle) lautstärke lag gleich auf mit der QSC, da die 25€ Chassis am ende waren, -kein wunder denke ich.

    an tops hab ich sie nicht gehört bis dato, da wir auch keine 12zoll passiv tops da haben, -wo sie sich am wohlsten fühlen dürfte. der vergleich mit einer Camco DL3000 an einer PS15 erscheint mir indess als völlig aussage-unfähig, da man auch nicht dacia gegen audi testen sollte ;)

    mittlerweile gibts sie auch für unter 300€ beim großen C und meiner meinung nach kann man bis auf das gewicht an diesem amp nicht beanstanden!

    mfg

  • "knackiger" 18"er im 8er Rudel in BR mit viel Volumen 20Hz

    • Stefan Pohle
    • 29. März 2010 um 09:50

    also mir hat zb der K Array Sub auf der PLS gut gefallen, der ja auch doppel 21" BR ist (Ko70). war fix und tief. nur könnte ich ich mir vorstellen, dass dieser aktivbass allerlei elektronik drin hat zum "zumklingenbringen", -was dann meiner meinung nach erreicht wurde (muss unbedingt rausbekommen, ob man sich die dinger mal leihen kann ... oder aus spass was sie kosten, wobei man sicher nen kleinwaagen bekommt für nen päärchen).

    der 21" tw-audio soll laut tobias w. selber bis 110hz, also in adition über den vollen bereich zu den b30 gelaufen sein ... was mich wundert, da ich immer dachte, das würd phasenprobs geben ... aber naja, geklungen hats gut, man wird wohl leider das tatsächliche setting nicht rausbekommen. am stand hab ich dann auch gefragt, obs möglich ist, die kisten "allein", also ohne das "kickfill" (nicht, dass ich für das wort noch geschlagen werde) l24 oder eben nen b30 zu nutzen. seine antwort: "jo freilig..." "man könnte einfach ne t24 draufstellen und es würde gehen". der treiber ist seiner aussage nach kein 18S, ein mitarbeiter hat aber aus einem "ja, aber nicht voner stange" ein "nein" gemacht, nachdem ich die gleiche frage im beisein von herrn w. nochmal gestellt habe.

    mit genug strom scheint man ja echt auch nen 21"er chassis einigermaßen fix zu bekommen. da strom nicht das problem ist und auch platz da is: 21" BRs 4tw ;)

  • Billigheimer: Kenford 12" Bässe in neuem Gewand -> Vergleich

    • Stefan Pohle
    • 28. März 2010 um 23:53

    hatte mit dem gedanken gespielt, die dinger noch weiter nach hinten zu setzen mit flacherem winkel der schallwände, nur währen dann zu viel einflüsse des horn-charakter aufgetreten, die nicht zu vorhersehenwahren für mich. da ich keine vollversion von AJHorn und keine erfahrung im berechnen von hörnern hab, hab ichs sein lassen, war denke ich auch richtig so. :)

    denke war die richtige wahl, -nen türmchen von 3 bis 4 von den kisten sieht ganz lustig aus. ;)

    und wenns wirklich nur am port bzw volumen liegt, hab ich die auswirkungen einigermaßen richtig eingeschätzt und das angestrebte ergebniss hat meine erwartungen übertroffen.

    mal die kirche im dorf gelassen: die dinger sind logischerweise keine überflieger geworden, aber das war weder zu erwarten noch gefordert. die alten gehäuse waren hin und hässlich, weshalb so oder so was neues ran musste. gemessen an 60€ pro sub chssiskosten is das gebotene aber ok.

    die belehrung zur bescheibung "hybrid" hab schon des öffteren bekommen, mir scheint ich nutz das immernoch im falschen zusammenhang ... verdammt :)

    naja, gleich ins studio und mal ne gescheite zeichnung von dem klotz machen sammt maße.

    "HeatBoyer - Happy Ending (Heatbeat & Randy Boyer Mix)" oder "Joop - One (Original Mix)" kommen richtig fett über die kiste. :)

    ok, zum vergleich standen nur zwei "normale" 12" kisten mit kenford am gleichen amp, 2 single 15" aktivbass von thomann (CL115) und 2 12" McCrypt aktiv (müll-) bässe zur verfügung.

    als tops bei dem vegleich haben wir die ULB Pros von Jobsti an ner E800 (120hz hp), die PA502 mit und ohne interne filterung (120hz) und (nicht ganz ernst genommen) die adam A7 benutzt. -die adams nur, um die präzision etwas besser einordnen zu können. wir haben dann auch mal mit weiche etwas lauter gemacht, allerdings zu gunsten und zm schutz der adams das auch wieder schnell sein lassen. :)

    einen neuen und vor allem umfangreicheren test gibts erst am ende nächsten monat, da aller vorraussicht nach dann 4 kisten sammt amping bereit stehen (werden wohl 2 Fidek FPA 10, da sie eine interne weiche und hp/subsonic haben, eganu wie die PA 502 einen internen hp hat).

    als "gegner" bekommen die kisten dann unter anderem 2 Mach CW218 und 4 JBSystems Vibe 18S, angetrieben über ne Sirus PXA 5000 und bzw oder ner QSC rmx2450. denke diese tests sind dann etwas ernstzunehmender. ob ich an dem tag auch die möglichkeit für messungen habe, also ob der kollege mit seinem lapi samt programm bei uns aufläuft, is leider fraglich.

    hm ... hört sich ein wenig an, als würd ich mich für kisten rechtfertigen *hust* :)

  • PROlight + sound 2010 -- 24. - 27.3.2010

    • Stefan Pohle
    • 28. März 2010 um 19:32

    ich persönlich hab im außenbreich k array, outline, nova bzw craaft und tw audio gehört.

    die woofer von k array haben mir gefallen, die unfömigen tops hatten, egal ob 0, 20 oder 40m abstand einfach zu viel echten hochton. ansonsten super.

    outline war gut, alles stimmig, aber hat mich iwi nicht umgehaun.

    nova hat enttäuscht: bässe unpräzise, arrays klangen "langweilig" ... zurückhaltend. nachdem die sich ja so glücklich schätzen mit ihrem parabolischen horn, hatte ich mehr erwartet. vor allem präzision nähe der x-over. tief konnte die kiste, aber "kicken" null.

    die beste vorstellung war von den tw-audio brocken. mir persönlich gefallen die t24 schon super, das array hat aber dann nochmal ne schippe druf gelegt. mit den beiden neuentwicklungen wars dann perfekt. der 21er soll laut tobias w. bis 110hz hochspielen ... da der bass nach dem zuschalten allgemein nicht unpräziser wurde sondern nur stärker und ich auch beim vorstehen vor dem bsx und dem b30 (oder s30? is ja egal) keinen unterschied vernehmen konnte (was ohnehin schwer ist in den geringen frequenzabständen), bilde ich mir ein, dass das teil echt fix für nen 21er ist.

    trotzdem hat mich die performance der k array subs am meisten beeindruckt. sind ja dsp korrigierte 21" BRs. haben die gut hinbekommen! sher sauberer sound ... ab 10m abstand. leider nicht all zu große reichweite. -nur sau mäßig teuer sollen die brocken sein... im i-net hab ich nur nen amerikanischen preis von über 20tausend euro pro bass gefunden ... was ich mir schwer vorstellen kann.

    den bereich mit den kleinen anlagen hab ich tatsächlich geschafft zu übersehen, obwohl ich von 10.30uhr bis 17.45uhr da war :( verdammt, währe der doch am interessantesten gewesen für uns (waren zu dritt dort). vorn den bereich, wo kv2 usw standen, wollte ich mir ansehen, allerdings sind die beiden schlappsäcke, mit denen ich dort war, da schon eingeknickt .. was mich im nachinein um so mehr wütend macht. schlimmer: wir waren nicht mit meinem auto da, sonst hätten die mir den bucken runner rutschen können und ich hätt mir jeden aussteller angesehen / angehört.

    verdammt....!!!

    naja, werd mir auf jeden fall für unsere nächste VA mal das TW Audio zeug leihen. hat mich in puncto größe / output einfach überzeugt und der herr w. ist auch nen netter.

    licht hab ich mir aus zeitgründen sparen müssen, da ich über eine stunden am pioneer stand mit dem neuen pult un dden großen playern rumgemacht hab.

  • Billigheimer: Kenford 12" Bässe in neuem Gewand -> Vergleich

    • Stefan Pohle
    • 28. März 2010 um 19:10

    kay, dann bauen die ganzen buden, die es machen nur aus bock aner freude so oder weil die auf diesen zug (der ins nichts führt) aufspringen wollen ... ok ;) dann gibts sicher andere gründe und die zu hörenden unterschiede bei meiner kiste zu den vermeidlichen originalen sind ein fall für galileo mistery.

    in frankfurt habe ich gestern sicher 8 hersteller gesehen, die dieses prinzip anwenden, von großen wie oben geschrieben, bis zu kleineren. LD zb hat auch son ding und die sind - glaube ich - nicht gerade für sehr leistungsstarke und gute lautsprecher bekannt.

    - das einzig brauchbare, was bei dieser bauweise völlig indiskutabel resultiert, ist eine kleinere frontfläche, was beim stacken von zig kisten erst relevant wird. tiefer werden die kisten dann dem entsprechend wegen dem volumen, was jobsti schrieb und ich zunächst falsch verstanden hab und wo ihr beide sicher recht habt.

    aber mal ehrlich: 70cm tiefe für nen sub sind net viel.

    nicht nur TW Audio, auch jobsti nutzt jene hybridbauweise in seinem großen 18er uns spricht von anderem klang als BR!

    und eins ist mal sicher: der TW Audio funst super!!! für einen so kleinen sub mit doppel 15er bestückung geht da einiges.

  • Billigheimer: Kenford 12" Bässe in neuem Gewand -> Vergleich

    • Stefan Pohle
    • 26. März 2010 um 05:18

    also laut verschienden pages von herstellern, die clamshell-bauweise nutzen, soll sich schon was im nutzbassbereich tun ... was die sicher berechnen, simulieren und ausgiebig testen. eventuell hab ich nur glück gehabt und genau das erreicht. die sprechen da von "semi-horn, dass 3 - 4db mehr im bereich 60-100hz bringt".

    egal, jedenfalls hab ich eben rechts die beiden ULBs (sind genau Jobstis literangaben und portfläche x portlänge) und links den "neuen" im ab (auch mit getauschten amp-kanälen, um auf nummer sicher zu gehen), -klangliche unterschiede und eindrücke stehen oben.

    woher des kommt: keine ahnung, aber sie sind da: etwas präziser, etwas lauter, bevor verzerrt wird (oder hört man die auf wundersame weise eventuell erst später?).

    der sub ist rein m³ - mäßig definitiv etwas kleiner, als 2 "normale" Single - ULBs mit den kenfords. ist natürlich eher zu vernachlässigen, aber 2 von denen sind in nem passat kombi besser zu verpacken, als 4 single-kisten.

    ich freu mich, dass die dinger tun, was sie tun sollen. :)

  • DJ-Setup erweitern.

    • Stefan Pohle
    • 19. März 2010 um 16:15

    hatte das mit dem pitch falsch verstanden: ja, kenne das problem auch, dass der pitchfader 0.04 statt die geforderten 0.02 bewegungen macht. was da hilft: mal nen ganzen " % " rauf und runter gehen mit dem regler.

    hat einfach mit der mechanik als solches zu tun und mit der digitalen übersetzung der bewegung. mit dem "trick" von mir oben bekommt man das aber schnell umgangen un verliert nur ein paar sekunden ;)

    ich hatte das zuerst so verstanden, dass du des öfteren mal 2 scheiben mixen willst, die bis zu 6% (8bpm´s und mehr) auseinander liegen ... darüber hab ich mich gewundert -> zu unrecht, da ich dich falsch verstanden habe ;)

    back to topic:

    glaube die überarbeitete version des reloop rmp3 soll auch ganz brauchbar sein. ich selbt hatte 2er ... gemischte gefühle!

    die verarbeotung ist besser als beim 400er oder 800er pio, die bedienbarkeit anders, aber gleich. das laufwerk ist besser, allerdings - und das ist für mich ein K.O. - kriterium gewesen - zeigt der player nur 0.1er schritte beim pitchen an, obwohl er wie die pio´s 0.02er macht. ergo hat man das prob, dass man sich aufs gefühl verlassen muss, dass der player gemacht hat, worum man ihn durch schieben / ziehen des pitchfader gebeten hat. nicht mein ding.

    der neue hat nu meine ich endlich ein display mit 2 nachkommastellen. ganz sicher bin ich mir aber nicht.

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