Nicht nur an der Bar. Als junger Spund macht man so einiges, was nicht sein muss.
Beiträge von ThoSchu
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Zitat von "billbo"Alles anzeigen
IDN: die vierteljährlich wiederkehrende 'kein Schwein mag mich so bezahlen, wie ich's für angemessen halte' – Meckerrunde im PA- Forum zu verpassen :?. Daher nur noch ein kleiner persönlicher Anhang zum Nachrechnen; mein letztes WE als Tonler in Zahlen:
'Dienstlich' unterwegs: ziemlich genau 80 (in Worten: achtzig) Stunden.......
.....Rechnung für alles zusammen: EUR 600,- + Ust.
Ist das jetzt schamloses Dumping, oder ist das schamloser Wucher?
Die Einen sagen so, die Anderen sagen so. :roll:
Mit freundlichem Gruß
BillBoDas ist doch betreutes Wohnen... Die 600.- Euro sind doch ok dafür. Bezahle die Rechnung einfach, 600.- Euro sind ein Schnäppchen.
Ja,das ist Dumping... So billig kommt da sonst nicht rann. Oder habe ich das falsch verstanden?
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Ist das nicht ein tolles Thema fürs Party-PA Forum?
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Es gibt einen Lautsprecherentwickler, der hat zu mir mal folgendes gesagt:
"Wenn ich etwas entwickle, stelle ich mir immer vor, ich wäre eine Tonwelle. Ich und meine befreundeten Frequenznachbarn, wollen zum Publikum.
Wir wollen das zusammen und gleichzeitig schaffen... Geht das bei dem Design? Ohne blaue Flecken?" -
Jede blickdichte Gaze hat vor Lautsprechern (vor allem Line Arrays) nichts zu suchen und so transparent, wie es für Beschallung sinnvoll ist, macht die Gaze keinen Sinn mehr!
Spätestens bei Regen wird die Gaze zur Spanplatte akustisch.Und was vorne nicht raus kommt, landet auf der Bühne.
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Anstatt Korinthen zu kacken, würde ich mich über Beiträge freuen, die erhellen.
Mit Anlage G hast Du recht, danke für die Korrektur!
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Alleine die Anlage N bei der Steuererklärung ausfüllen zu müssen, eine Gewerbe anzumelden, sich für die Tätigkeit zu versichern (Unfall und Haftpflicht), frisst selbst optimistische Kalkulationen auf.
Nein, das ist nicht OK! Dann lieber Arbeitnehmerüberlassung.
Wenn bei 80% der Fälle solche Forderungen von 35.-/h Euro aufwärts nicht zu erzielen sind, warum macht Ihr das dann?
Genau das ist das Problem dieser Brache. Verzweiflung, Engstirnigkeit, mangelnde Flexibilität (siehe Gumas Thema), Kalkulationen, die nicht nachhaltig sind.Aber jeder weiß alles besser beim verhungern.
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Ich bin etwas erschrocken über einige Antworten hier und mich beschleicht das Gefühl, das hier in diesem Forum (fast) nur noch Leute schreiben, die ein nettes Hobby haben, aber nicht davon leben können/wollen.
Da nehme ich mich nicht aus, ich verdiene meine Kohle im Moment auch anders, genau weil ich es nicht einsehe, über 25 Jahre Erfahrung zu verschenken.
Es rechnet sich für mich im Moment einfach nicht, daher lasse ich es.Als Selbständiger, der normal versichert ist (Rente, BU, KK, Haftpflicht, Rechtsschutz, Rente! etc) und ehrlich seine Steuern abführt (incl. Steuerberater und Gewerbesteuer) sowie in der IHK verhaftet ist, ist kein Stundenlohn unter 35.- Euro auch nur im Ansatz akzeptabel.
Die Ausrede: "Ich bekomme die Preise nicht durchgesetzt", empfinde ich als den besten Grund, besser die Branche zu verlassen.
Ihr bescheißt Euch selber, könnt damit auch als Asketen nicht nachhaltig über die Runden kommen und drückt die Preise.
https://lambertschuster.de/existenzgruend…-selbstaendige/
Bitte alle mal lesen, selber nachrechnen...
Mit meinem Grundsatz von 35,- Euro/h gehe ich schon Kompromisse ein.
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Alles schön und gut... Aber wer will schon 30 Tage im Monat arbeiten?
Arbeitnehmer haben im Schnitt etwas über 210 Arbeitstage, das sind 17,5 im Monat.
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nun ja... Folgend meiner Auflistung kommen um Gumas Methode 1 und 2 nicht herum. Mehr oder weniger.
3 ist da mal völlig raus und glaubt mir... Ich durfte aus der Kategorie 3 so einige kennenlernen, die waren keinen Cent wert. Andere haben mich jedoch beeindruckt in Ihrem persönlich auf sie zugeschnittenem Arbeitsumfeld.
Da hat einfach alles gestimmt.Aber wie gesagt, am Ende des Monats zählt der Kontoauszug.
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Super Ansatz Guma, gefällt mir sehr gut.
Inflexibilität ist aber per se kein Kardinalfehler, es sei denn man kann sie sich nicht leisten.
Dein Beispiel ist gut gewählt, wobei ich das mit den Bänken der SD11 nicht ganz verstehe (ist aber off topic).Es gibt nämlich auch Kategorien von Technikern (die ich nicht bewerten will, jeder kann seinen Erfolg auf dem Bankkonto ansehen).
1. Der technischer Dienstleister (Ich mache das, was von mir verlangt wird und gehe (fast) jeden Weg, das Ziel zu erreichen)
2. Der Nerd (wird gebucht, weil er spezielle Kenntnisse hat und gewissen Einfluss auf das Material, ist sich aber nicht zu fein andere Wege zu gehen.)
3. Die Diva (ich kann so nicht arbeiten, das Material ist scheiße)1. kämpft sich gut vorbereitet durch den Tag und kann fast jeden Job machen
2. hat meist wissen, die nur spezielle Shows wirklich brauchen (Redundanz, Drahtlostechnik im Mengen, Backline, Bühne auf Festivals etc)
3. diese kauft man ein, weil es psychologisch nicht anders geht (der hat es echt drauf, ohne den spielen wir nicht)Die möglichen Aufträge sinken von 1 nach 3, die mögliche Gage verläuft genau umgekehrt.
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Zitat von "rockline"
Genau das ist doch der Punkt, wo alle schlauen Mixerhelden sich selber einen einschenken. Am Ende kann jeder EQ +/-15dB bei inzwischen fast immer vollkommen variabler Güte. Was soll das schon ausmachen, ob ich am Anfang oder am Ende des Einstellbereichs die größere Effektivität erreiche? All denen, die meinen das der Equalizer ein spezieller Gral ist, sei gesagt: guckt weniger dahin, und dreht so lange bis Ihr meint das es passt.
Hey, Moment!
Digico kann 18dB und der Kopfhörer geht bis 11! Muss besser sein...
Ironie off.
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Danke wora.
Aber der Vorschlag von weiter oben ist 100% Kompatibel.
Mit dem System sind Kabeldefekte vor Ort in Minuten lösbar. Sogar Situationen wie: Was macht die Kehrmaschine auf meinem Kabel?
Die zwei (neuen) Teile einfach mit neuen Steckern versorgen, Verbinder dazwischen. Fertig. -
Ich glaube ich habe das schon einmal hier geschrieben:
http://info.sommercable.com/1__default/new…kverbinder.html
Das System hat klare Vorteile:
1. Das Inlet ist vernünftig und mit wesentlich mehr Steckzyklen spezifiziert als die von Neutrik verwendeten.
2. Man braucht zur Montage/Demontage nur eine Multitool (Schraubenzieher, Seitenschneider)
3. Das Innenleben kann bei gleich dicken Kabeln mehrfach verwendet werdenAlso immer eine Tüte davon in Koffer und auch vor Ort und im Stress ist in 3 Minuten ein frischer Stecker dran.
Das Innenleben muss man nicht bei Sommer kaufen...
Bleiben noch die Buchsen... Diese sind aus meiner Erfahrung nicht so anfällig, wenn die Stecker nie dreckig oder verformt waren (Kappen auf die Stecker bitte!)
M12 kannte ich noch nicht, aber Martin benutzt einen ähnlichen Stecker/Buchse, nur ohne "Turn".
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Bitte nimm mir meine Antwort nicht zu sehr zu Herzen.
Deine Frage hat aber mit einem Forum wie diesem, wenig zu tun.
Gewisse Grundkenntnisse werden hier erwartet.Wir bilden hier nicht aus, sorry.
Schau doch mal in das http://www.party-pa.de/phpBB/
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Ist das ein Jobangebot?
Aber du wirfst eine neue Frage auf.
Ring vs Stern...Unsere persönliche Komfort Zone wird mir mit zunehmendem Alter auch immer wichtiger... Uns trennen nur 10 Jahre.
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Haha...
Guma hat es verstanden, lach...
Sobald öffentlicher Rundfunk oder öffentliche Spielstätten sowie andere Dinge ins Spiel kommen (Olypmische Spiele etc.), wird das plötzlich so, als gäbe es Ressourcen ohne Ende.
Ich selber habe immer versucht die Kirche im Dorf zu lassen, aber was da von Planern kommt...Und wenn die Firma, für die man arbeitet (Optocore/Riedel), von der Materialschlacht profitiert, geht man Abends heimlich in den Keller und schüttelt mit dem Kopf, macht das "Spiel" aber mit.
Hier mal ein Beispiel aus ESC Düsseldorf:
-307 Inputs in das System, die teilweise an 9x Stellen wieder ausgegeben wurden (locker über 1500 Outs)
-rund 180 RockNet Geräte in 21 Ringen
Nein, da war kein Intercom dabei, dass braucht man wirklich (angeblich).
Aber ich will hier auch niemanden in seiner Arbeitsweise kritisieren, da fehlt mir einfach der Überblick.
Spruch von mir damals: Die 4. Redundanz macht es nicht besser, eher schlechter weil die Anzahl der Fehlerquellen exponentiell steigt.Seit froh in nahezu alter (mir noch bekannter) RnR Umgebung zu arbeiten.
Morgens rein, geile Show, Feedback vom Publikum und Band, schneller Abriss, Bier.Nicht 6 Monate Vorplanung, unzählige Excel Listen, unzählige Fehlerquellen und am Ende funktioniert es (hoffentlich). Das wurde erwartet, daher gibt es auch keinen Dank, kein Feedback.
Und nicht mal eine Show, die mich auch nur im Ansatz interessiert.Ganz toll war dem NDR (der war zuständig) zu erklären, das sie natürlich die Masterclock liefern können, aber lokal Ihre eigene Clock wieder aus den System beziehen müssen.
Alleine das hat mich Wochen beschäftigt (inklusive dutzender Zeichnungen).Was in Fernsehstudios, Sportstätten und Kirchen (besonders in den USA) abgeht, erspare ich uns hier.
Aber zurück zum Thema: Wenn die Yamaha Kiste das kann, was sie verspricht ist das super für den Markt, für alle.
Schon ein normaler IAA Messestand ist neuerdings eine Herausforderung, was Netzwerke angeht. Mit der Kiste könnte das wirklich fast jeder für schmales Geld.
Ich persönlich habe nicht vor ein IT Experte zu werden. Spanning Tree, IGMP snooping oder HA-Cluster...
Da stehe ich eher auf einfaches "rein/raus" und Grillen auf dem Job.Daher gleich mal Werbung: http://www.felusch.de/?event=netzwer…evel-iii-ton-27 ist nichts für mich.
Lieber Bodo, nimm es mir bitte nicht übel... Ich buche mal ein Lake Seminar bei Dir (da brauche ich Nachhilfe).
billbo: es ist für mich mal wieder an der Zeit, meine Hose durchzuschuppern am Knie. Wenn Du mal einen niederen Fachidioten brauchst... Mikrofonieren und Listen kann ich.
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Sorry, gute Frage...
Yamaha hat für große Anwendungen selber eine Alternative "über" Dante im Angebot.
Großveranstaltungen nutzen aktuell andere Produkte. Siehe ESC.
Ich komme nun mal aus der Ecke "thing big". Der Clubgig interessiert mich zwar auch, aber ich habe die letzten gut 15 Jahre eher mit Projekten verbracht, wo Dante nur der letzte Meter sein konnte.Genau dieser Switch aber lässt doch einiges zu... In einfach.
128+ Inputs an viele Senken 8+. A no brainer.
Da hat man sich mit üblicher IT Technik schon auf glattes Eis und erheblichen Aufwand eingelassen.
Das kommt schon dem sehr nahe, was ich von Optocore, Rocknet, Mediornet, Digico, Waves etc kenne
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Nun, ich bin überrascht... Sollte Dante doch noch einmal Aufwind bekommen?
https://www.youtube.com/watch?v=JS0Rp7qxWTY
Bin auf Eure Kommentare gespannt.
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Zitat von "billbo"
Pril- Lappen, Desinfektionstücher und -sprays, Spülmaschine, Ultraschallbad, Autoklav, UV- Bestrahlungsgerät, Lotoseffektbeschichtung, Dampfsterilisation – was fehlt noch, bzw. wer bietet mehr? Hatten wir ausglühen schon?

(Pssst: so ein aftermarket- SM58 Korb kostet VK 5 Euro brutto. Nicht nur annähernd keim- und garantiert essensreste- und lippenstift-, sondern auch gänzlich beulen- und kratzerfrei. Nicht verraten!)Mit freundlichem Gruß
BillBoIch habe mich heute noch einmal an unseren Experten hier gewendet. Eine Option ist mir noch eingefallen, die man Werksseitig verbauen könnte.
Warten wir ab, wie doll ich ausgelacht werde....