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  2. spector

Beiträge von spector

  • Entscheidungshilfe Equalizerkauf

    • spector
    • 14. Februar 2007 um 03:04

    @gezz-abba
    Das ist mir wirklich nicht aufgefallen mit der Faderlänge.
    Ich habe mir 1990 2Stk. Yammi Q2031A gekauft.
    Die haben bis heute noch nie eine Macke gehabt und
    zeigen auch nicht das von wora beschriebene verhalten.
    Von einem hörbaren Grundrauschen habe ich bisher
    noch nichts mitbekommen. Kann sein, wenn man die oberen
    Bänder etwas scharf anhebt.... mache ich jedoch nicht.
    Bei Flat oder normaler geringer Anhebung ist der
    Geräuschpegel kaum anders als bei meinen Klarks.
    Den 2031B aus China hatte ich noch nicht in den Händen.
    Danke noch für den Link mit den Messungen. Ich werde
    bei Gelegenheit mal eine vergleichbare Messung machen.
    Vielleicht gibt es ja Unterschiede zwischen dem dort gemessenem
    2031 ohne A zum 2031 mit A.

  • Driverack PA Fehlermeldung, wer weiß was das ist?

    • spector
    • 12. Februar 2007 um 17:04

    ....... oder wenn es sonst keiner weiss, mal die Frage im
    dbx driverack user forum stellen:
    http://www.driverack.com/drug/index.asp

  • Entscheidungshilfe Equalizerkauf

    • spector
    • 12. Februar 2007 um 11:31

    @gezz-abba
    Lange Faderwege beim yammi 2030 (egal A oder B) ???
    Der hat die gleiche Faderlänge, wie der dbx 231.
    Yammis 2030A habe ich selbst und mit dem dbx 231 habe ich schon mal gearbeitet.
    Unterschiede:
    yammi = durchstimmbarer Lowcut
    dbx = schaltbarer Lowcut
    Wenn irgendwie was nicht fein genug einstellbar ist,
    kann man auch beide auf +/-6db Stellbereich umschalten. Damit regelt es sich recht angenehm.

  • Entscheidungshilfe Equalizerkauf

    • spector
    • 12. Februar 2007 um 02:07

    Beide EQs sind für den Zweck gut geeignet, wobei ich
    dem dbx den Vorzug geben würde, da er nur die Hälfte
    vom Yammi kostet.

  • Die Lösung gegen den "N Abrissss"

    • spector
    • 8. Februar 2007 um 19:01

    Ich hatte weiter oben auch schon geschrieben, das bei mir ein
    Phasenausfall während der VA in den letzten 15 Jahren kein
    einziges Mal aufgetreten ist. In den Jahren zuvor, zu
    DDR-Zeiten kam sowas hin und wieder mal vor. Da waren
    aber die Installationen teilweise in einem sehr desolaten und
    veralteten Zustand.

  • Die Lösung gegen den "N Abrissss"

    • spector
    • 8. Februar 2007 um 13:36

    Das NKR-F1 kostet übrigens "nur" 75€.
    Wem das zu teuer ist, kann ja auch das von machtl vorgeschlagene CM-PVE nehemen. Da kostet das Stk. dann rund 50€.
    Bei guter Sicherheitstechnik sollte man nicht unbedingt sparen, denn
    wenn der E-Fall eintritt wirds meist viel teurer :wink:

  • Die Lösung gegen den "N Abrissss"

    • spector
    • 7. Februar 2007 um 13:17

    Machtl
    Der CM-PVE ist vergleichbar mit dem NKR-F1, nur eben ohne
    Einstellmöglichkeiten und dadurch preislich etwas günstiger.

    DirkB
    Welche Endstufen haben denn Drehstromtrafos ?
    Sowas ist mir gänzlich unbekannt.

  • Die Lösung gegen den "N Abrissss"

    • spector
    • 7. Februar 2007 um 10:48

    Im Nachhinein ist mir eine ganz einfache Lösung eingefallen:
    Jede Phase wird getrennt mit einem NKR-F1 + 1-Phasen-Schütz
    überwacht. Da spart man sich jegliche Trafos.

  • Die Lösung gegen den "N Abrissss"

    • spector
    • 7. Februar 2007 um 10:26

    Habe mir gerde mal das Datenblatt vom tele-haase heruntergeladen.
    Das hat gegenüber dem NKR-F1 den Vorteil einer galvanisch getrennten Steuerspannungsversorgung mit dem Netzmodul 400V.
    Da ich z.Z. an einer weiteren Bühnen-UV arbeite und noch im
    Anfangsstadium bin, kann ich dieses Überwachungsgerät gleich mit
    einplanen. Also danke für den Hinweis auf das tpw 230v n4x :)

  • Die Lösung gegen den "N Abrissss"

    • spector
    • 7. Februar 2007 um 09:13

    Jetzt verstehe ich was du meinst.
    Deine Lösung ist auf Grund von Größe und Gewicht nur für Festinstallation geeignet. Dieser Trafo müßte Ton und Licht komplett versorgen.
    Ausserdem benötigt das Netzüberwachungsrelais NKR-F1 zur Überwachung den "echten" Null.

  • Die Lösung gegen den "N Abrissss"

    • spector
    • 6. Februar 2007 um 21:43

    Dirk, erläutere das doch bitte etwas genauer.
    Ich kann mir denken, das über einen 3-Phasentrafo auch bei
    Ausfall von einer oder 2 Phasen noch sekundärseitig Spannung
    anliegt und das Überwachungsrelais damit gespeist werden kann.
    Wo bekommt man so kleine 3-Phasentrafos mit 25 -50VA her ?

  • Die Lösung gegen den "N Abrissss"

    • spector
    • 6. Februar 2007 um 11:18

    Peerless
    Lade dir doch das Original-Datenblatt, denn da sind einige
    Schaltungsbeispiele aufgeführt:
    http://www.schalk.de/de/produkt.php?id=NKR+F1&br=MESSRELAIS

    Ich muss jetzt weg und schaue später nochmal hier rein.

  • Die Lösung gegen den "N Abrissss"

    • spector
    • 6. Februar 2007 um 10:38

    Hi Peerless,
    Wenn du es ganz genau haben willst, kannst du die
    Drehfeldüberwachung einschalten ;)

    Meine Einstellwerte:
    Drehfeldüberwachung AUS
    Unterspannungswert AUS
    Überspannungswert 250V
    Verzögerungszeit 0,1 (kleinster Wert)

    Schaltplan (Auszug):
    ftp://ftp.noetec.at/images/spector/Protection.jpg

    künstler
    Womit du Recht hast. Allerdings ist der Aufwand, für jede Phase ein Einzel-Schütz und ein Überwachungsrelais einzusetzen doch etwas
    hoch. Soweit ich mich erinnern kann, ist mir in den letzten 15 Jahren
    während einer VA nie irgend eine Phase ausgefallen.
    Also sehe ich das sehr gelassen.

  • Die Lösung gegen den "N Abrissss"

    • spector
    • 6. Februar 2007 um 09:47

    Wie Matthias schon schrieb, reicht ein Schütz allein nicht aus.
    Deswegen habe ich das Schütz über ein Netzüberwachungsrelais
    Schalk NKR-F1 angegesteuert.
    Das überwacht gleich noch die Spannungen zwischen den
    einzelnen Phasen und gegen Null. Damit ist man auch gegen
    falsch angeschlossene Steckdosen und Kabel abgesichert.
    Das Schütz schaltet praktisch erst dann ein, wenn alle Parameter
    des Anschlusses in Ordnung sind b.z.w. trennt bei im Betrieb
    auftretenden Fehlern.
    Auszug aus der Gerätebeschreibung:
    Das Netzüberwachungsrelais NKR F1 wird zur Überwachung der Phasenspannungen von ein- bis dreiphasigen Netzen eingesetzt.
    Beim Einsatz im Drehstromnetz kann zusätzlich die Phasenlage
    überwacht werden. Es werden sowohl Unter- als auch Überspannung überwacht (Spannungsfenster).
    Die Schaltschwellen sind einstellbar: Unterspannung 160-220V, Überspannung 230-300V.
    Die Reaktionszeit (Relaisabschaltverzögerung tv) ist von 0,1 bis 5s einstellbar.
    Die bei Nullleiterunterbrechung auftretenden Überspannungen
    werden mit dem NKR F1 erkannt, wodurch Schäden an nachfolgenden Geräten verhindert werden.

  • zu hoher Eingangspegel bei BD-Mikro

    • spector
    • 3. Februar 2007 um 02:04

    Beim Yamaha MG-16 weisen die Line-Eingänge eine
    Impedanz von 10k/600Ohm auf .
    Ein Adapter von XLR --> Klinke --> Line-Eingang kann dein
    Problem sicher lösen.

  • PA Controller

    • spector
    • 29. Januar 2007 um 10:49

    wora,
    Ich weiss doch auch, dass ein BSS oder XTA ne andere Klasse ist.
    Aber warum immer gleich den Porsche rausholen, wenn nur Brötchen
    geholt werden sollen.
    Zur Ausgangsfrage stimme ich dir voll zu. Dem ist nichts hinzuzufügen.

  • PA Controller

    • spector
    • 28. Januar 2007 um 23:14

    Leitwolfi
    Das kommt immer auf den Anwendungszweck und Konzept an.
    Ich habe das DRPA mit in ein Amprack eigebaut. Falls seltenerweise
    mal Delayline notwendig, kommt eh eines meiner Delayracks zum
    Einsatz. Das hat also beides nix miteinander zu tun.

  • PA Controller

    • spector
    • 28. Januar 2007 um 21:53

    @klauston
    Ich benötige doch bei normalem Frontholz keine so langen
    Delayzeiten für den Ausgleich der Wege.
    Über das Display lässt sich das DRPA ziemlich gut bedienen.
    Im Gegensatz zu Ultradrive.....

  • Equarlizer-Ja oder nein?

    • spector
    • 28. Januar 2007 um 21:45

    Zeck hatte auch einen 2x30bänder, den GF-230.
    Der ist allgemein anerkannt und funktioniert aus
    eigener Erfahrung her sehr gut.

  • notebook am Mischpult

    • spector
    • 28. Januar 2007 um 21:40

    svendiskjockey
    Gehe zum Car-Hifi-Onkel deines Vertrauens und kaufe dir einen
    Dietz-660. Das ist ein zweikanaliger Linetrafo mit vorn und hinten
    Cynch. Kostet um die 20€ und sollte für deine Zwecke tun.

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