treibsand
PukeOver schrieb :
>>der EQ im Siderack sagt mir, dass ich irgendwo im bereich zwischen +5 und +10 db bin<<
Ich kann mir kaum vorstellen, das im Masterinsert +5 - +10 dB geblasen werden und dann am Master zu wenig rauskommt.
Sollte es dennoch so sein, kann man die Pegeldifferenz am Controller ausgleichen, um den Rest im "Grünen Bereich" zu fahren.
Beiträge von spector
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Servus PukeOver,
Du hast bei deinem Setup einen groben Fehler in der Gainstruktur.
Ich würde dir empfehlen, den Signalweg
Pult --> Controller --> Amps
genau zu prüfen und sauber abzugleichen.
Dann gibt's auch keine roten LED's mehr. -
Wenn es vom Herrn B. und dazu preiswert sein darf, dann hole dir
einen alten DSP8000 oder den neueren DSP8024. Diese Teile erledigen
den Job der Grundentzerrung und der Limitierung ganz gut. Als Zugabe
bekommst du noch ein Gate und 3 param. EQs pro Kanal. Der einzige
Nachteil besteht in der Größe (2HE) und das du bei bedarf einen Lowcut
nachrüsten müsstest. -
Hi,
Geh am besten zu deinem Car-Audio-Händler und kaufe dir 1 - 2 Stk.
DIETZ 660. Das sind Stereo-Trenntrafos 1 : 1 mit Chich-In und Chinch-Out.
Die sind billiger wie DI-Boxen und erfüllen ihren Zweck ohne Probleme.
Ich habe grundsätzlich 2 Stk. davon mit im DI-Case und setze diese immer mit entsprechenden Adapterkabeln für den Anschluß von DJ-Mixern, PCs und Beamern erfolgreich ein. -
Ich mach es so ähnlich wie der Hubert, drucke aber
gleich auf spezielle Aufkleberfolien für Laserdrucker.
Die gibt es in verschiedenen Farben im gut sortierten Bürohandel. -
Günstig und sehr brauchbar ist das Co4 aus der
Cobalt-Serie von EV. Macht sich gut an Git und Snare.
Am Bass habe ich die noch nicht getestet. -
MatzeRockt
Das PDD-501, der Nachfolger war gegenüber dem DEG500 schon weit besser (500ms Delay, erträgliches S/N und Programmierbar).
Ich hatte bis ca. 1994 noch ein PDD-501 im Einsatz.
Damit hat man das von TomyN erwähnte Slapback der 60er prima hingekriegt. -
Chris.Ybanrac
Das DriveRack PA hat in jedem Ausgang ein Delay bis 10ms,
was zum Ausgleich der Laufzeitunterschiede voll ausreicht.
Auf dem Tastenblock gibt es eine Taste "Delay", die einen
schnellen Zugriff auf die entsprechenden Parameter erlaubt.
Die Anzeige läßt sich auf Millisekunden, Foot und Meter umschalten,
wobei eine Feineinstellung in Schritten von 20 µs möglich ist.showdepot
Messen ist die eine Seite und hören die Andere
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Hallo,
Ich habe mir das Pultchen vor knapp einem Jahr für Werkstattzwecke zugelegt.
Am Master hängt eine Endstufe mit 2 x 75W/RMS und ent-
sprechende Abhörboxen. Dank der schaltbaren Phantomspeisung
kann ich auch Kondensator-Mikrofone überprüfen. Durch die 2 vor-
handenen Mikrofon-Eingänge ist ein einfacher Klang-Vergleich von
z.B. einem gerade reparierten/gereinigten Mikro mit mit einem
Referenz-Exemplar möglich. Ein störendes Rauschen oder Brummen
tritt bei mir nicht auf. Im Laufe des Jahres habe ich das Pult auch
schon einige Male für Geburtstagspartys "zweckentfremdet"
Angeschlossen wurden 2 CD-Player, ein Mikrofon und am Master
Controller/EQ + Endstufe 2 x 400W mit Boxen 15"/2".
Die 3-Band-Klangregelung ist für diesen Anwendungszweck völlig
ausreichend dimensioniert. Den Effekt-Send-Return habe ich noch
nicht benutzt, dürfte aber auch wie bei jedem anderen Pult funktionieren.
Ein kleiner Nachteil könnte für dich der Kopfhörer-Ausgang sein, da
die Kanäle nicht getrennt abgehört werden können.
An sonsten ein nettes Pult fürs Geld und für Kleinstbeschallung. -
Hallo litotec,
Hoffentlich sind die Mikrofone, die du an ein "normales" Pult mit
48V Phantomspeisung angeschlossen hast, jetzt noch in Ordnung.
Im Datenblatt wird davor gewarnt, da die Phantomspeisung für AMS-26 nur 7V beträgt !!!
Im AMS-26 befinden sich 2 Condenser-Kapseln mit Nierencharakteristik,
die um 180 Grad versetzt angeordnet sind.
Wenn dir die Unterlagen für AMS-26 und den neueren AMS-8100 helfen
würden, dann teile mir bitte deine eMail-Adresse mit. -
Hi linde,
Ich habe eine "Samson Wireless Installation Guide" als PDF-Datei.
Da stehen neben vielen anderen tech-Infos auch noch am Ende die Kanal-Frequenz-Tabellen für VHF und UHF drin.
Hier der Link zum Download: -
Hi Tonzwerg,
Ein Vorschlag zur Güte und deiner Besänftigung:
Wir nehmen einfach eine sehr hochwertige DI-Box vom
"Atelier der Tonkunst" und alles wird gut.
Mein Vorschlag war halt als schneller Behelf in Notsituationen
gemeint.Nachtrag 21.07.04:
Selbstverständlich gehe ich davon aus, das die DI auf der
Bühne vor der Stagebox installiert wird, sonst ist es wirklich mit der
Symmetrie Essig. -
Oh weh, ich habe mein Driverack auch noch nicht öffnen müssen.
Ich würde aber denken, das da tatsächlich eine Litium-Zelle für
die Speicherstützung drin ist.
Diese Zellen haben eine angedachte Lebensdauer von ca. 7 Jahren.
Meine Erfahrung mit diesen Zellen sagt aber, das man nach 5 Jahren
bei wichtigen Geräten vorsorglich die Zelle wechseln sollte.
Es gibt, wie überall natürlich qualitative Ausreisser, die schon weit
eher aussteigen. Dafür haben die Geräte in der Regel eine Warn-
funktion, die gewährleisten soll, das man die Zelle noch rechtzeitig
wechseln kann. Trotzdem würde ich mir alle Parameter meiner
Presets auf "Schreibpapier" sichern, da das Driverack leider keine
Möglichkeit der externen Speicherung hat. -
Den live4 ohne ² habe ich noch nicht in den Fingern gehabt.
Beim live4² hat die Line-Buchse Schaltkontakte, die beim
einstecken des Klinkensteckers die XLR-Buchse abtrennen.
Inwieweit dabei eine Pegelreduzierung erfolgt, kann ich ja
mal messen. Auf jeden Fall muss ich beim Betrieb von
Zuspielern an den Line-Ins den Gain sehr weit zurückdrehen. -
Hmm, bei mir ist das nicht dran.
Soundcraft Spirit Live 4²
Andere Ausführung warscheinlich. -
Hi Slayer,
Ich habe mich schon gewundert, was er mit Line-Umschaltung
meint. Vielleicht reden wir über unterschiedliche Pulte. -
Ich nahm an, das das wohl logisch ist !!
Die Grund-Dämpfung der DI dürfte aber in vielen Fällen schon reichen. -
Hi PukeOver,
Wenn die Clip-Led gelegentlich kurz aufblitzt ist das nicht
unbedingt tragisch. Bei deinem Pult ist dann noch etwas Luft.
Wenn es schlimmer ist und sonst nix hilft:
Micro --> Adapter XLR-Klinke --> DI-Box --> Pult.
Monacor DIB-100 funktioniert ganz gut dafür. -
Hi Ralf,
Keinesfalls möchte ich dir unterstellen, das du etwas madig machen
willst. Es gibt sicher Situationen, in denen das eine oder andere Mic
besser klingt. Wie du schon schriebst, spielt der persönliche Geschmack
dabei eine entscheidende Rolle. Aus diesem Grund habe ich immer mehrere Typen dabei. Ich wechsele lieber schnell das Mic, als das ich den Pult-EQ zu sehr verbiegen muß. Den letzten Schliff bekommt der
Sound dann noch vom SPL Transient-Designer. Für eine gut klingende Metal-Bassdrum nehme ich sehr gern ein Großmembran-Kondenser.
Jeder macht es halt anders. Wichtig ist, das man selbst und vor allen
Dingen die Band mit dem Ergebnis glücklich sind. Mich würden deine
aufgenommenen MP3-Files interessieren. Ich schicke dir per PN
meine Mailadresse. Wenn nix dagegen spricht, kannst du mir die ja
mal mailen. -
Hi Lesplorer,
Ich mache öfters Aufnahmen mit o.g. Mics, aber das der Bassbereich
vom PL-02 erheblich zu dünn sein soll, habe ich nicht festgestellt.
Eventuell hast du ein sogenanntes "Montags-Gerät" erwischt ??